{"id":224519,"date":"2019-11-02T00:03:00","date_gmt":"2019-11-01T23:03:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=224519"},"modified":"2020-11-05T00:28:14","modified_gmt":"2020-11-04T23:28:14","slug":"billig-lizenzen-neues-zu-lizengo-edeka-und-microsoft-teil-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/11\/02\/billig-lizenzen-neues-zu-lizengo-edeka-und-microsoft-teil-10\/","title":{"rendered":"Billig-Lizenzen: Neues zu lizengo, Edeka und Microsoft &ndash; Teil 10"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline; border-width: 0px;\" title=\"Recht\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Para.jpg\" alt=\"Paragraph\" width=\"91\" height=\"88\" align=\"left\" border=\"0\" \/>Heute m\u00f6chte ich ein kurzes Update zum Thema 'Billig-Lizenzen', die von lizengo, auch \u00fcber Edeka, vertrieben wurden, geben. Es gab ja Berichte, das Microsoft rechtliche Schritte gegen lizengo wegen dieser Geschichte einleiten will.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Das Edeka\/lizengo-Gesch\u00e4ft verursacht Wirbel<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/72ecc42992124925afaff1f0d7ef2403\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Der Lebensmittelh\u00e4ndler Edeka ist vor einiger Zeit eine Kooperation mit dem Anbieter lizengo eingegangen. Edeka verkaufte Guthabenkarten, \u00fcber die K\u00e4ufer bei der Firma lizengo dann eine Software wie Microsoft Office oder Windows beziehen konnten. K\u00e4ufer bekamen mit dem Gutscheincode aber lediglich einen Aktivierungsschl\u00fcssel (Lizenzkey) zugesandt, mit dem die Software sich aktivieren lie\u00df. Strittig ist aber, ob ein solcher Schl\u00fcssel eine g\u00fcltige Lizenz darstellt \u2013 diese br\u00e4uchte ein Kunde, um die Software legitim zu benutzen. Microsoft verneint, dass Kunden mit einem Lizenzkey eine g\u00fcltige Lizenz erwerben. In meiner Artikelreihe (<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/08\/06\/edeka-lizengo-und-die-verkauften-microsoft-lizenzen-teil-1\/\">Edeka, lizengo und die verkauften Microsoft-Lizenzen<\/a> \u2013 Teil 1) umfangreich am Gesch\u00e4ft mit Gebrauchtlizenzen abgearbeitet. Auch die Seite CRN hat sich in einer <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200808205310\/https:\/\/www.crn.de\/software-services\/softwareschnaeppchen-zu-schoen-um-wahr-zu-sein.120773.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Artikelreihe<\/a> mit dem Thema befasst und kommt zu \u00e4hnlichen Schl\u00fcssen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Softwarekauf bei Edeka\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/HG47tCD.jpg\" alt=\"Softwarekauf bei Edeka\" \/><\/p>\n<p>Es gibt zwar legale Wege, wie Gebrauchtsoftware vom Ersterwerber an Nacherwerber samt Lizenz weitergegeben werden kann. Dies setzt aber bestimmte Vereinbarungen voraus, die in dem lizengo\/Edeka-Deal nicht verwendet wurden. Meine Interpretation des Ganzen war, dass es rechtlich fragw\u00fcrdig ist und man die Finger von der Konstellation lizengo\/Edeka lassen solle.<\/p>\n<h2>Interessante Einschr\u00e4nkung auf Lieferschein<\/h2>\n<p>Mir selbst ist das bisher noch nicht aufgefallen. Ich bin in diesem CRN-Artikel aus der oben zitierten Serie, der auf eine Besonderheit von Anbietern wie lizengo und lizenzfuchs aufmerksam geworden. Auf dem Lieferschein wird der Kunde, laut CRN-Artikel, drauf hingewiesen, dass die Produktschl\u00fcssel als 'sensible Daten zu behandeln' seien und 'keinesfalls unbefugten Personen oder Organisationen zug\u00e4nglich' gemacht werden d\u00fcrfen. Das ist schon verst\u00e4ndlich \u2013 aber die von CRN zitierte Aussage 'Auch Personen und Organisationen, die Lizenz\u00fcberpr\u00fcfungen im Auftrag des Herstellers oder Dritter durchf\u00fchren, sind unbefugt.' ist schon der Hammer. Wenn ich ein Produkt \u00fcber diese Anbieter kaufe und den Schl\u00fcssel auf dem Lieferschein erhalte, darf ich diesen nicht beim Microsoft PID-Dienst auf G\u00fcltigkeit pr\u00fcfen lassen \u2013 geht ja mal gar nicht. Dieser Passus, so er sich in Lieferscheinen findet, wirft nicht nur rechtliche Fragen auf (die Einschr\u00e4nkung erfahre ich ja erst nach dem Kauf).<\/p>\n<h2>Die M\u00e4r vom gutgl\u00e4ubigen Erwerb und mir passiert nix<\/h2>\n<p>In den Diskussionen zu den Artikeln im Web und auch hier im Blog wird einerseits argumentiert, dass einem als Privatnutzer oder als keine Firma schon nichts passieren kann. Darauf w\u00fcrde ich mich pers\u00f6nlich nicht verlassen und mir vorher diesen CRM-Schlussartikel durchlesen (einen \u00e4hnliche Gedanken hatte ich irgendwo in meiner Artikelreihe schon mal ge\u00e4u\u00dfert).<\/p>\n<p>Und es kommt beim Kauf der Software aus den hier gegenst\u00e4ndlichen 'rechtlich unsicheren' Online-Quellen noch eine Besonderheit hinzu. Wenn ich, nach der Rechtsauffassung des Software-Herstellern (hier Microsoft) mit dem Key keine Lizenz erwerbe, sitze ich als K\u00e4ufer in der Patche. Habe ich kein Installationsmedium aus legalen Lizenzen f\u00fcr die Software, m\u00fcsste ich das Installationsabbild vom Hersteller herunterladen. Microsoft weist aber vor dem Download darauf hin, dass dieser nur gestattet ist, wenn eine Lizenz vorliegt. Daher haben die Hersteller (theoretisch) eine einfache M\u00f6glichkeit, Leute wegen des illegalen Downloads nach dem Urheberrecht abzumahnen.<\/p>\n<p>Letzter Punkt ist das Thema 'gutgl\u00e4ubiger Erwerb' (wird z.B. <a href=\"https:\/\/t3n.de\/news\/kein-windows-office-mehr-edeka-1210329\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier thematisiert<\/a>), welches im b\u00fcrgerlichen Gesetzbuch (BGB) f\u00fcr den Erwerb einer Sache von einem Nichtberechtigten geregelt wird. Das soll bestimmte Rechtsgesch\u00e4fte vereinfachen und R\u00fcckabwicklungen vermeiden helfen. Der Besitzer hat dann aber Anspr\u00fcche gegen den Ver\u00e4u\u00dferer.<\/p>\n<p>Der springende Punkt: Dieser Passus gilt f\u00fcr Lizenzen und Urheberrecht nicht. Ich kann nicht ein Nutzungsrecht an einer Sache von jemandem erwerben, der mit dieses Recht nicht verkaufen kann.<\/p>\n<h2>Was ist nun mit der 'Microsoft-Klage?<\/h2>\n<p>Ich hatte ja letztmalig im Blog-Beitrag <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/10\/17\/microsoft-klagt-gegen-lizengo-wegen-billig-lizenzen-teil-9\/\">Microsoft klagt gegen lizengo wegen 'Billig-Lizenzen'<\/a> \u2013 Teil 9 einen Bericht von CRN aufgegriffen. Dem Bericht zufolge plante Microsoft eine Klage gegen den Anbieter lizengo wegen des Verkaufs von Software \u00fcber Edeka. Das Ganze hat dann einigen Wirbel in der Presse gegeben \u2013 und auch in den Kommentaren zu Teil 9 wurde diskutiert, ob an dieser Klage was dran war. Es wurde in Kommentaren nach der zust\u00e4ndigen Staatsanwaltschaft gefragt (die wird es bei rechtlichen Schritten gegen eine Firme nicht geben). Und heise <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Lizengo-liegt-keine-Klage-von-Microsoft-vor-4562383.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">vermeldete<\/a>, dass lizengo 'keine Klage von Microsoft vorliege und man davon nichts wisse'. Das ist, genau genommen, eine Null-Nummer \u2013 denn es kann ja durchaus sein, dass eine Klageschrift in einer Anwaltskanzlei vorbereitet wird oder schon bei Gericht eingereicht wurde, ohne dass diese der Beklagten f\u00f6rmlich zugestellt wurde. Das kann Monate dauern \u2013 nur eine Abmahnung samt ggf. vom Gericht auf Antrag des Abmahnenden erteilte einstweilige Verf\u00fcgung wird zeitnah zugestellt.<\/p>\n<p>Aus diesem Grund habe ich hier im Blog keine weiteren Artikel zum Thema ver\u00f6ffentlicht. Informationen, die mir vorlagen, waren vertraulich und enthielten keine Details. Edeka hat sich auf meine Anfrage zwar nicht ge\u00e4u\u00dfert. Was ich aber zwischenzeitlich als gesichert ansehe: Edeka l\u00e4sst die Kooperation mit lizengo auslaufen \u2013 ich hatte es im Blog-Beitrag <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/10\/17\/microsoft-klagt-gegen-lizengo-wegen-billig-lizenzen-teil-9\/\">Microsoft klagt gegen lizengo wegen 'Billig-Lizenzen' \u2013 Teil 9<\/a> erw\u00e4hnt. Das berichtet <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Edeka-und-Lizengo-beenden-die-Kooperation-4563853.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">heise<\/a> unter Berufung auf den lizengo-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer. Also scheinbar alles nur hei\u00dfe Luft?<\/p>\n<h2>Microsoft geht rechtlich gegen Verk\u00e4ufer vor<\/h2>\n<p>Inzwischen scheint Microsoft die Presse mit entsprechenden Informationen zu versorgen. Es zirkuliert ein 6 Seiten umfassendes Dokument mit einer Stellungnahmen von Microsoft, aus <a href=\"https:\/\/www.pcwelt.de\/news\/Microsoft-vs.-Lizengo-Das-sagt-Microsoft-zum-Streit-10690910.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">PC Welt<\/a> zitiert. Auch Martin Geu\u00df liegt das Schreiben von Microsoft vor, wie er in <a href=\"https:\/\/www.drwindows.de\/news\/billige-windows-und-office-lizenzen-von-lizengo-offizielles-statement-von-microsoft\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesem Artikel<\/a> auf Dr. Windows angibt. Die klare Aussage von Microsoft 'Wir haben rechtliche Schritte eingeleitet'.<\/p>\n<p>Tenor zum Inhalt: Mit dem Erwerb eines Lizenzschl\u00fcssels wird keine Lizenz erworben. Gleichzeitig dokumentiert Microsoft im Schreiben wohl F\u00e4lle, wo es von K\u00e4ufern der Edeka\/lizengo-Angebote Produktschl\u00fcssel zur \u00dcberpr\u00fcfung erhalten hat. Dort traten einige Unstimmigkeiten auf: Diese stammen aber aus Quellen, die zumindest einer Lizenz\u00fcbertragung (sofern die Ersch\u00f6pfung belegt werden k\u00f6nnte) in der EU im Wege stehen. Dazu geh\u00f6ren Lizenzschl\u00fcssel zu Lizenzen, die in China an OEMs oder in den USA an Bildungseinrichtungen gingen. Beide F\u00e4lle erf\u00fcllen nicht die Bedingung, dass f\u00fcr einen Lizenz\u00fcbergang die Ursprungslizenz in der EU erteilt worden sein muss. Auch wurden wohl F\u00e4lle belegt, wo eine Lizenz bestand, der Lizenzkey aber mehrfach verkauft wurde (es wird der Fall einer bulgarischen Universit\u00e4t genannt, die einen 'Volumenlizenzvertrag f\u00fcr eine Lizenz' besitzt). Der betreffende Key sei 24 Mal aktiviert worden. Eine Uni in D\u00e4nemark hatte nie einen Volumenlizenzvertrag mit Microsoft abgeschlossen. Trotzdem wurden Keys aus so einem Vertrag, den ein Dritter \u2013 ohne Wissen der Uni abgeschlossen hatte \u2013 gehandelt.<\/p>\n<p>PC-Welt <a href=\"https:\/\/www.pcwelt.de\/news\/Microsoft-vs.-Lizengo-Das-sagt-Microsoft-zum-Streit-10690910.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">zitiert hier ausf\u00fchrlicher<\/a> aus dem Microsoft-Schreiben. Das Problem, was dort durchscheint: Die \u00fcberpr\u00fcften Lizenzschl\u00fcssel lassen zumindest den Verdacht aufkommen, dass dort niemals eine legale Lizenz\u00fcbertragung stattfinden kann, selbst wenn die Lizenzkette samt Ersch\u00f6pfung durch lizengo (oder andere Verk\u00e4ufer) nachgewiesen w\u00fcrde. Zudem kritisiert Microsoft, dass lizengo 'ausschlie\u00dflich' mit Neuware (Produktschl\u00fcssel) werbe, die \u00dcberpr\u00fcfung aber etwas anderes ergeben habe. PC-Welt zitiert aus dem Microsoft-Schreiben:<\/p>\n<blockquote><p><i>Nach unserem [Microsofts] Kenntnisstand l\u00e4sst Lizengo den Kunden keine Dokumentation zur Herkunft der Product-Keys zukommen. F\u00fcr die Kunden von Lizengo bleibt somit unklar:<\/i><\/p>\n<p><i>&#8211; dass es ggf. Vorerwerber gab;<br \/>\n<\/i><i>&#8211; um wen es sich dabei ggf. handelte;<br \/>\n<\/i><i>&#8211; von wem diese Vorerwerber wiederum ggf. welche Lizenzen mit welchen Nutzungsrechten erworben haben;<br \/>\n<\/i><i>&#8211; ob der Erstverkauf der Programmkopie in der Europ\u00e4ischen Union oder in einem anderen Vertragsstaat des Abkommens \u00fcber den Europ\u00e4ischen Wirtschaftsraum stattfand;<br \/>\n<\/i><i>&#8211; dass die dazugeh\u00f6rigen Product-Keys ggf. bereits zur Aktivierung verwendet wurden; und &#8211; ob etwaige Vorerwerber ihre Programmkopien sp\u00e4testens zum Zeitpunkt des Weiterverkaufs unbrauchbar gemacht haben.<\/i><\/p><\/blockquote>\n<p>Diese Dokumentation w\u00e4re aber zur \u00dcbertragung der Lizenzen f\u00fcr den K\u00e4ufer der Lizenzschl\u00fcssel wichtig. Lange Rede kurzer Sinn: Die von mir in der nachfolgend verlinkten Artikelreihe aufgef\u00fchrten Probleme werden durch Microsoft erneut best\u00e4tigt. Lizengo tr\u00e4gt (aus aktueller Sicht) nicht dazu bei, die Abwicklung f\u00fcr die K\u00e4ufer rechtssicher und transparent zu dokumentieren. Daher leitet Microsoft rechtliche Schritte gegen das Unternehmen ein. Was das genau bedeutet (z.B. Unterlassungsverf\u00fcgung, Abmahnung) bleibt hier aber unklar \u2013 ist aber auch nicht relevant.<\/p>\n<p>Das Kurzfazit: In meinen Augen hat sich dieses Gesch\u00e4ftsmodell f\u00fcr K\u00e4ufer, die rechtssicher arbeiten m\u00f6chten, vorerst erledigt. Bez\u00fcglich Gesch\u00e4ftskunden, die gro\u00dfe Kontingente an Gebrauchtsoftware \u00fcbernehmen und wissen, wie sie dies mit ihren Lieferanten rechtssicher gestalten, sieht dies nat\u00fcrlich anders aus. Ich denke, wir werden auch k\u00fcnftig zu diesem Thema weitere Beitr\u00e4ge zu lesen bekommen.<\/p>\n<p><strong>Artikelreihe:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/08\/06\/edeka-lizengo-und-die-verkauften-microsoft-lizenzen-teil-1\/\">Edeka, lizengo und die verkauften Microsoft-Lizenzen<\/a> \u2013 Teil 1<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/?p=221356\">Fallen beim Online-Softwarekauf<\/a> \u2013 Teil 2<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/?p=221369\">Fallen beim Online-Softwarekauf: Lizenzh\u00fcrden<\/a> \u2013 Teil 3<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/08\/09\/fallen-beim-online-softwarekauf-teil-4\/\">Fallen beim Online-Softwarekauf: Die Lizenzfrage<\/a>\u00a0 \u2013 Teil 4<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/?p=222860\">Falle: Billige Software-Lizenzen \u2013 neue Erkenntnisse<\/a> \u2013 Teil 5<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/09\/27\/inkassoforderung-nach-kauf-am-amazon-marketplace-teil-6\/\">Falle: Inkassoforderung nach Kauf von Gebrauchtsoftware im Amazon Marketplace<\/a>\u00a0 \u2013 Teil 6<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/?p=223188\">Fallen beim Online-Softwarekauf: Neue Erkenntnisse<\/a> \u2013 Teil 7<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/10\/07\/neues-zu-fallen-bei-office-lizenzen-bei-edeka\/\">Neues zu Fallen bei (Office-)Lizenzen bei Edeka<\/a> \u2013 Teil 8<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/10\/17\/microsoft-klagt-gegen-lizengo-wegen-billig-lizenzen-teil-9\/\">Microsoft klagt gegen lizengo wegen 'Billig-Lizenzen'<\/a> \u2013 Teil 9<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/?p=224519\">Billig-Lizenzen: Neues zu lizengo, Edeka und Microsoft<\/a> \u2013 Teil 10<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/08\/18\/falle-office-365-business-microsoft-365-app-abonnement-vom-reseller-teil-11\/\">Falle: Office 365 Business\/Microsoft 365-app-Abonnement vom 'Reseller'<\/a> \u2013 Teil 11<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/11\/04\/gebrauchtsoftware-volumenlizenzen-auch-fr-privatnutzer\/\">Gebrauchtsoftware: Volumenlizenzen auch f\u00fcr Privatnutzer?<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/05\/31\/lizengo-office-online-kaufen\/\">lizengo: Office online kaufen<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/12\/09\/lizengo-kauf-und-verwaltung-von-softwarelizenzen-fr-firmen\/\">lizengo: Kauf und Verwaltung von Softwarelizenzen f\u00fcr Firmen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute m\u00f6chte ich ein kurzes Update zum Thema 'Billig-Lizenzen', die von lizengo, auch \u00fcber Edeka, vertrieben wurden, geben. 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