{"id":230128,"date":"2020-03-31T00:45:00","date_gmt":"2020-03-30T22:45:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=230128"},"modified":"2020-04-12T10:05:23","modified_gmt":"2020-04-12T08:05:23","slug":"31-3-world-backup-day-jetzt-vor-corona-fakes-schtzen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/03\/31\/31-3-world-backup-day-jetzt-vor-corona-fakes-schtzen\/","title":{"rendered":"31.3. World Backup Day: Jetzt vor Corona-Fakes sch&uuml;tzen"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Schutz.jpg\" width=\"40\" align=\"left\" height=\"47\"\/>Heute ist World Backup Day. Der World Backup Day am 31. M\u00e4rz erinnert daran, wie wichtig es ist, seine Daten zu sichern. Das gilt speziell in der aktuellen Situation, wo viele Leute wegen der Corona-Einschr\u00e4nkungen im Home-Office arbeiten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Cyberkriminelle nutzen die aktuelle Situation rund um die Corona-Krise aus: Sie entwerfen gezielt Websites oder E-Mails mit Informationen zum Coronavirus, um pers\u00f6nliche Daten abzugreifen oder Malware in fremde Systeme einzuschleusen. Der Cybersecurity-Anbieter BullGuard hat Tipps zusammengestellt, wie Nutzer sich vor Attacken sch\u00fctzen k\u00f6nnen und warum ein Backup gerade jetzt sinnvoll ist.<\/p>\n<h2>Die aktuelle Bedrohungslage<\/h2>\n<p>Das Bed\u00fcrfnis nach Informationen rund um den Coronavirus ist gro\u00df. Hacker machen sich diese Nachfrage zunutze. Folgende Angriffsszenarien hat BullGuard erkannt: <\/p>\n<ul>\n<li>Phishing-Mails und SMS: Phishing ist laut BullGuard der wohl produktivste Kanal f\u00fcr Betr\u00fcger, auch in Zeiten von Corona. Angreifer erstellen E-Mails oder SMS-Nachrichten, die scheinbar von vertrauenserweckenden Absendern kommen \u2013 von der Weltgesundheitsorganisation, von Lieferdiensten, Personalabteilungen oder \u00e4hnliches. Wird die E-Mail oder ihr Anhang ge\u00f6ffnet, infiziert sich das Smartphone oder der Rechner mit schadhaftem Code oder Ransomware. Oder die Nachricht ruft dazu auf, zu antworten und pers\u00f6nliche Informationen, wie Bankdaten oder Passw\u00f6rter, preiszugeben.<\/li>\n<li>Gef\u00e4lschte Websites und Apps: Zahlreiche Websites werben damit, Informationen zum Virus oder Gesundheitstipps bereitzustellen. Dabei laden sie im Hintergrund Malware oder Ransomware auf den PC oder das Smartphone, um pers\u00f6nliche Daten oder L\u00f6segeld abzugreifen. Doch nicht nur Informationen werden angepriesen: Auch Rabatte auf Produkte, die knapper werden \u2013 wie Desinfektionsmittel oder Gesichtsmasken \u2013, dienen als Lockmittel.<\/li>\n<li>Kredit-Betrug: Kaum haben die ersten Regierungen finanzielle Unterst\u00fctzung f\u00fcr Unternehmen und die Bev\u00f6lkerung zugesagt, machen sich Hacker auch diesen Umstand zunutze. Sie bieten den Betroffenen gezielt ihre Hilfe beim Beantragen der Leistungen an. Sobald sie aber \u00fcber die pers\u00f6nlichen Daten des Opfers verf\u00fcgen, beantragen sie in dessen Namen die Gelder f\u00fcr sich selbst.<\/li>\n<\/ul>\n<h2>So sch\u00fctzen sich Nutzer vor Angriffen<\/h2>\n<\/p>\n<p>So lange das Corona-Virus w\u00fctet, werden Hacker dieses Thema ausnutzen, um pers\u00f6nliche Daten, wie Log-Ins oder Bankdaten, zu stehlen oder Ransomware einzuschleusen, um L\u00f6segelder zu verlangen. Nutzer k\u00f6nnen sich aber verteidigen \u2013 BullGuard hat daf\u00fcr f\u00fcnf Tipps zusammengestellt:  <\/p>\n<p><strong>1. Betr\u00fcgereien erkennen<\/strong> <\/p>\n<p>Nicht nur in Zeiten von Corona-Fakes ist es wichtig zu verstehen, wie Angreifer vorgehen. Sie locken mit scheinbar seri\u00f6sen Informationen oder mit Angeboten, die zu gut sind um wahr zu sein. Dabei bedienen sie sich verschiedenster Formate: Websites, Apps, SMS-Nachrichten oder E-Mails. Um sich vor Betr\u00fcgereien im Netz zu sch\u00fctzen, sollten Nutzer stets mit offenen Augen im Netz unterwegs sein, nicht unbedarft auf Links klicken und keine dubios anmutenden E-Mails \u00f6ffnen.  <\/p>\n<p><strong>2. Absender \u00fcberpr\u00fcfen<\/strong> <\/p>\n<p>Vor dem \u00d6ffnen von unbekannten E-Mails empfiehlt es sich, die Absenderadresse genau zu \u00fcberpr\u00fcfen. Der Domainname sollte den Namen der Organisation enthalten, von der die E-Mail kommt. Ist das nicht der Fall, ist es am besten, die E-Mail einfach zu l\u00f6schen. Auch Anh\u00e4nge sollten dann nicht ge\u00f6ffnet werden. <\/p>\n<p><strong>3. Erst recherchieren, dann herunterladen<\/strong> <\/p>\n<p>Sollen fragw\u00fcrdig aussehende Websites oder Apps trotz allem ge\u00f6ffnet oder heruntergeladen werden, ist es ratsam, sich vorher genau zu informieren. Eine kurze Recherche im Internet kann Aufschluss dar\u00fcber geben, ob Websites oder Apps echt sind.  <\/p>\n<p><strong>4. Auf der sicheren Seite bleiben<\/strong> <\/p>\n<p>Gesch\u00fctzt ist, wer nur offiziellen Quellen vertraut. Websites und Apps, die nachweislich von Regierungen oder \u00f6ffentlichen Organisationen bereitgestellt werden, sind sicher. <\/p>\n<p><strong>5. Nur mit Netz und doppeltem Boden<\/strong> <\/p>\n<p>Nicht in allen F\u00e4llen sind Betr\u00fcgereien zu erkennen. Hacker finden immer bessere Methoden, um ihre Fallen so echt wie m\u00f6glich aussehen zu lassen. Deshalb wird ein regelm\u00e4\u00dfiges Backup empfohlen, um pers\u00f6nliche Daten, wie Bilder, Videos oder Dateien, zu sichern. Wird das Ger\u00e4t dann zum Beispiel aufgrund eines Ransomware-Angriffs gesperrt, kann das System \u00fcber das Backup wiederhergestellt werden \u2013 ohne dass L\u00f6segeld bezahlt wird. Auch beim Verlust des PCs oder Smartphones hilft ein Backup weiter. Zus\u00e4tzlich hilft ein umfassender Antiviren-Schutz: Er identifiziert und blockiert Malware oder Ransomware, die sich auf Websites versteckt. Au\u00dferdem erkennt er schadhafte Apps oder E-Mails mit Phishing-Anh\u00e4ngen, so dass sie nicht heruntergeladen oder ge\u00f6ffnet werden k\u00f6nnen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute ist World Backup Day. Der World Backup Day am 31. M\u00e4rz erinnert daran, wie wichtig es ist, seine Daten zu sichern. 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