{"id":230892,"date":"2020-04-20T00:06:43","date_gmt":"2020-04-19T22:06:43","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=230892"},"modified":"2020-04-20T00:06:43","modified_gmt":"2020-04-19T22:06:43","slug":"kaspersky-2050-brauchen-wir-kein-smartphone-mehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/04\/20\/kaspersky-2050-brauchen-wir-kein-smartphone-mehr\/","title":{"rendered":"Kaspersky: 2050 brauchen wir kein SmartPhone mehr"},"content":{"rendered":"<p>Interessante These der Firma Kaspersky, die mir gerade unter die Augen gekommen ist. Im Jahr 2050 brauchen die Menschen keine Smartphones mehr zum Kommunizieren. Das geht dann direkt aus dem Gehirn, welches mit dem Internet verbunden wird.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/b33845f989634db2894c059e32c839fd\" width=\"1\" height=\"1\"\/>So lautet zumindest die Botschaft, die in dem in nachfolgendem Tweet verlinkten Artikel gesponnen wird. Es geht direkt \u00fcber eine Brain-Kommunikation-Schnittstelle in die Cloud. <\/p>\n<blockquote class=\"twitter-tweet\">\n<p lang=\"en\" dir=\"ltr\">Imagine this: By the year 2050, humans will no longer use smartphones. Instead, our brains will be directly connected to the internet through advanced brain-computer interfaces. <a href=\"https:\/\/t.co\/nNf3gPniT1\">https:\/\/t.co\/nNf3gPniT1<\/a><a href=\"https:\/\/twitter.com\/hashtag\/Earth2050?src=hash&amp;ref_src=twsrc%5Etfw\">#Earth2050<\/a> <a href=\"https:\/\/t.co\/7DkZZD9u8S\">pic.twitter.com\/7DkZZD9u8S<\/a><\/p>\n<p>\u2014 Kaspersky (@kaspersky) <a href=\"https:\/\/twitter.com\/kaspersky\/status\/1251948765428228096?ref_src=twsrc%5Etfw\">April 19, 2020<\/a><\/p><\/blockquote>\n<p><script async src=\"https:\/\/platform.twitter.com\/widgets.js\" charset=\"utf-8\"><\/script> <\/p>\n<p>Konkret: Bis zum Jahr 2050 werden die Menschen keine Smartphones mehr brauchen, da ihre Gehirne \u00fcber moderne Gehirn-Computer-Schnittstellen direkt mit dem Internet verbunden sein werden. Wenn jemand auf Informationen zugreifen, einen Freund anrufen, das Licht anmachen oder ein Essen bestellen will, muss er einfach nur dar\u00fcber nachdenken. AIl-Algorithmen werden neben den normalen Gehirnfunktionen laufen und den Menschen helfen, neue F\u00e4higkeiten zu erlernen, ihr Leben zu managen und komplexe Aufgaben zu erf\u00fcllen. <\/p>\n<p>Die Cloud soll zu einer Erweiterung des Gehirns eines jeden Menschen werden. Das sei so \u00e4hnlich wie unsere heutigen Smartphones, nur dass alle Informationen nahtlos in unser Bewusstsein \u00fcber die Welt um uns herum integriert werden, so die Kaspersky-Leute.<\/p>\n<h2>Werde ich nicht mehr erleben<\/h2>\n<p>Im Beitrag habe ich leider nichts dazu gefunden, ob ich mir einen Kasperky-Virenscanner im Frontallappen installieren muss und was passiert, wenn Leute 'ohne Brain' gefunden oder andere Leute mit Brain-Connector pl\u00f6tzlich gehackt werden. Gut, ich selbst werde das wohl eher nicht mehr erleben und bin skeptisch, wie das gehen soll. Zudem stellt sich mir die Frage, ob das unser gr\u00f6\u00dftes Problem in 30 Jahren ist. <\/p>\n<p>Das Ganze erinnert mich an die 60er Jahre, in dem ich mal eine Werbung f\u00fcr ein Kinderbuch gelesen habe (damals gab es noch einen Quelle-Katalog mit richtig viel Beschreibung drinne, k\u00f6nnte 'wie geht was' als Buchreihe gewesen sein). Ich habe die B\u00fccher nie besessen, aber das Ganze muss mich m\u00e4chtig beeindruckt haben, da ich es nach fast 60 Jahren noch erinnere. <\/p>\n<p>Ein Buch versprach, dass Autos in Zukunft niemals tanken m\u00fcssten, den die w\u00fcrden mit Atom angetrieben. Mit dabei im Werbeprospekt: Eine Zeichnung des Atomantriebs. Hat mich m\u00f6glicherweise unbewusst inspiriert, sp\u00e4ter ein Ingenieurstudium mit ganz viel Kerntechnik zu absolvieren. Aber am Auto mit Atom-Antrieb sind wir gescheitert. Gut, ich habe das Buch nie bekommen, vielleicht lag es da dran. <\/p>\n<p>Und auch am zweiten Kernthema, was mir aus der Werbung zu diesem oder einem weiteren Buch aus dieser Buchreihe im Ged\u00e4chtnis h\u00e4ngen geblieben ist, war die Prognose, das wir im Jahr 2000 nichts mehr zu essen brauchen. Die Kernthesen: Es gibt eine Pille mit Vitaminen, die der Mensch schluckt. Ansonsten wird der K\u00f6rper so modifiziert, dass alle Abf\u00e4lle, die Darm und Leber\/Nieren produzieren, durch eine Maschine wieder in den K\u00f6rper zur\u00fcckgef\u00fchrt werden, um dort als 'Nahrung' zu dienen. <\/p>\n<p>Die Autoren dieser B\u00fccher m\u00fcssen Phantasten gewesen sein, denn bekanntlich lagen deren Vorstellungen weit von dem entfernt, was uns fast 60 Jahre sp\u00e4ter bewegt. Von daher bin ich skeptisch, dass die Kaspersky-Leute da so einen fetten Treffer mit ihrer Prognose gelandet haben. Die J\u00fcngeren unter den Blog-Lesern k\u00f6nnen ja in 30 Jahren mal nachschauen, ob die Vorhersage stimmte. Mich werdet ihr nicht mehr haftbar machen k\u00f6nnen, denn, sofern ich dann noch leben sollte, geh\u00f6re ich zu den '\u00fcber Hundertj\u00e4hrigen', die aus dem Fenster stiegen und verschwanden ;-).<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Interessante These der Firma Kaspersky, die mir gerade unter die Augen gekommen ist. Im Jahr 2050 brauchen die Menschen keine Smartphones mehr zum Kommunizieren. 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