{"id":231026,"date":"2020-04-26T00:26:00","date_gmt":"2020-04-25T22:26:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=231026"},"modified":"2020-04-24T22:47:20","modified_gmt":"2020-04-24T20:47:20","slug":"google-verlangt-verifizierung-von-werbetreibenden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/04\/26\/google-verlangt-verifizierung-von-werbetreibenden\/","title":{"rendered":"Google verlangt Verifizierung von Werbetreibenden"},"content":{"rendered":"<p>Google will zuk\u00fcnftig, dass Firmen, die Werbung \u00fcber seine Netzwerke schalten, sich gegen\u00fcber dem Unternehmen verifizieren. Zudem k\u00fcrzt Google sein eigenes Marketing-Budget in der 2. Jahresh\u00e4lfte um 50%.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Google k\u00fcrzt Marketing-Budget um 50%<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/0608750a3fe542aaa4f2a895bf03bbde\" width=\"1\" height=\"1\"\/>Die Coronavirus-Pandemie geht auch an Google nicht spurlos vorbei. Laut Medienberichten (z.B. <a href=\"https:\/\/www.cnbc.com\/2020\/04\/23\/google-to-cut-marketing-budgets-hiring-freeze-expected.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">CNBC<\/a>) k\u00fcrzt Google seine Marketingbudgets f\u00fcr die zweite Jahresh\u00e4lfte 2020 um bis zu 50%. Dies geht wohl auch einer E-Mail hervor, die diese Woche an die Marketingmitarbeiter ging. In der E-Mail wurden sowohl Budgetk\u00fcrzungen als auch ein neuer Einstellungsstopp f\u00fcr Vollzeit- und Vertragsmitarbeiter bekannt gegeben.<\/p>\n<p>\"Es gibt Budgetk\u00fcrzungen und Einstellungsstopps im gesamten Marketing und bei Google\", lautete die Nachricht eines Global Director, die am Mittwoch an die Mitarbeiter geschickt wurde. \"Wir sind, wie auch der Rest des Marketings, aufgefordert worden, unser Budget f\u00fcr das zweite Halbjahr um etwa die H\u00e4lfte zu k\u00fcrzen.\"<\/p>\n<p>Ein Unternehmenssprecher best\u00e4tigte, dass die Budgets einiger Bereiche um bis zur H\u00e4lfte gek\u00fcrzt werden, f\u00fcgte jedoch hinzu, dass dies in anderen Bereichen m\u00f6glicherweise nicht der Fall ist, da sich das Unternehmen noch immer im Prozess der \"Neukalibrierung\" befindet.<\/p>\n<h2>Transparenz durch Advertiser Identity Verification<\/h2>\n<p>In einem <a href=\"https:\/\/www.blog.google\/products\/ads\/advertiser-identity-verification-for-transparency\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Blog-Beitrag<\/a> k\u00fcndigt Google zudem mehr Transparenz im Bereich Werbung an. Bereits 2018 k\u00fcndigte Google eine neue Identit\u00e4ts\u00fcberpr\u00fcfungsrichtlinie f\u00fcr politische Werbetreibende an. Die Richtlinie sieht vor, dass alle Inserenten, die auf unseren Plattformen Wahlwerbung schalten wollen, ein Verifizierungsprogramm durchlaufen m\u00fcssen, um ihre Identit\u00e4t zu best\u00e4tigen. Google zeigt diese Identit\u00e4t in der Anzeigeneinheit auf den eigenen Plattformen an, damit die Nutzer mehr \u00fcber die Wahlanzeigen erfahren k\u00f6nnen. <\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Identity Verification.png\" src=\"https:\/\/storage.googleapis.com\/gweb-uniblog-publish-prod\/original_images\/ATA_TfaaCenterDeliverable_RPG_720x480_cropped_V04.gif\" width=\"607\" height=\"405\"\/>  <\/p>\n<p>Seit der Einf\u00fchrung dieses Programms hat Google politische Inserenten in 30 L\u00e4ndern \u00fcberpr\u00fcft. Und jetzt dehnt das Unternehmen die Identit\u00e4ts\u00fcberpr\u00fcfung auf alle Inserenten der Google Plattformen aus. Ziel ist es, f\u00fcr mehr Transparenz zu sorgen und den Nutzern mehr Informationen dar\u00fcber zu geben, wer wirbt.  <\/p>\n<p>Google wird in den USA mit der schrittweisen \u00dcberpr\u00fcfung der Werbetreibenden beginnen und dann weltweit expandieren. Dabei will Google eng mit seinen Werbepartnern zusammenarbeiten, um das Programm zu skalieren und gleichzeitig sicherzustellen, dass den Benutzern hilfreiche Informationen zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Google geht davon aus, dass dieser Prozess einige Jahre in Anspruch nehmen wird. Werbetreibende k\u00f6nnen <a href=\"https:\/\/support.google.com\/adspolicy\/answer\/9703665#900\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier mehr \u00fcber das Identit\u00e4tspr\u00fcfungsprogramm<\/a> erfahren. <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Google will zuk\u00fcnftig, dass Firmen, die Werbung \u00fcber seine Netzwerke schalten, sich gegen\u00fcber dem Unternehmen verifizieren. 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