{"id":231593,"date":"2020-05-12T09:48:14","date_gmt":"2020-05-12T07:48:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=231593"},"modified":"2020-05-12T13:43:04","modified_gmt":"2020-05-12T11:43:04","slug":"40-der-islnder-verwenden-coronavirus-app-nutzen-nahe-0","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/05\/12\/40-der-islnder-verwenden-coronavirus-app-nutzen-nahe-0\/","title":{"rendered":"40% der Isl&auml;nder verwenden Coronavirus-App, Nutzen nahe 0"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Stop.jpg\" align=\"left\" \/>F\u00fcr Island steht eine App zur Verf\u00fcgung, die Kontakte mit Coronavirus-Infizierten meldet. Fast 40% der Isl\u00e4nder nutzen die App \u2013 aber der Nutzen ist eher gering. Jedenfalls ist die App kein Game-Changer, wie das von manchen Kreisen gerne ins Spiel gebracht wird. Hier einige Informationen und Gedanken rund um dieses Thema.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>'Hoffnungstr\u00e4ger' Coronavirus Tracing-App?<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/37712cdc14e24d2dbdaad619e12dfd1c\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Eine App, die Kontakte mit m\u00f6glichen Coronavirus-Infizierten meldet, gilt ja als heiliger Gral bestimmter Kreise. Man tr\u00e4gt die App, nat\u00fcrlich m\u00fcssen alle 'freiwillig' gezwungen mitmachen \u2013 dann k\u00f6nnen Ausgangsbeschr\u00e4nkungen aufgehoben werden und wir sind bald Coronavirus-frei. So die vermeintlich frohe Botschaft.<\/p>\n<p>Der absolute Tiefpunkt in der Kakophonie der diesbez\u00fcglichen Protagonisten kam vor einigen Tagen von EU-Abgeordneten Axel Voss. Zur Erinnerung: Herr Voss war je seinerzeit Berichterstatter in Sachen EU-Urheberrecht und gl\u00e4nzte damals bereits durch ziemliches Unverst\u00e4ndnis der Debatte. Golem hat die Themenfelder Leistungsschutzrecht und Upload-Filter im Voss'schen Universum <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/eu-urheberrechtsreform-das-absolute-unverstaendnis-des-axel-voss-1902-139511.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier aufgegriffen<\/a>.<\/p>\n<p>H\u00e4tte er ab da seinen Mund gehalten, w\u00e4re es als ein Ausrutscher durchgegangen. Aber Herr Voss hat der FAZ ein <a href=\"https:\/\/www.faz.net\/aktuell\/politik\/wer-die-corona-app-hat-soll-zuerst-wieder-ins-restaurant-duerfen-16759932.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Interview in Sachen App<\/a>, mit der Kontakte zu Corona-Infizierten nachverfolgt werden k\u00f6nnen, in seiner Eigenschaft als EU-Parlamentarier gegeben. Die Botschaft in Sachen 'App, mit der Kontakte zu Corona-Infizierten nachverfolgt werden k\u00f6nnen':<\/p>\n<blockquote><p>Wir brauchen dringend digitale Unterst\u00fctzung, um die Pandemie einzud\u00e4mmen \u2013 neben den Schutzmasken und neben den vielen Tests.<\/p><\/blockquote>\n<p>Voss sagt, dass alles nur freiwillig gehe, man aber mindestens 60 Prozent Nutzer braucht, damit das gro\u00dffl\u00e4chig funktioniert und man neue Infektionscluster schnell erkennen k\u00f6nne. Er geht davon aus, dass man Anreize setzen muss. Seine Theorien: <em>Eine solche App diene dem Selbstschutz, jemand der gewarnt wird, dass er einem Infizierten zu nahe kam, k\u00f6nne sich schnell testen lassen und auch vorsorglich in Quarant\u00e4ne gehen. Als Anreiz sollen Leute, die eine solche App nutzen, auch zuerst wieder ins Restaurant, ins Kino, ins Theater und ins Freibad gehen d\u00fcrfen<\/em>. Den Rest seine Ausf\u00fchrungen kann man getrost ignorieren, zeichnet Voss sich \u2013 zumindest in meinen Augen \u2013 durch gravierende Unkenntnis in Sachfragen aus. Bei Interesse: Golem hat in <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/restaurants-und-kinos-axel-voss-will-corona-app-verweigerer-benachteiligen-2005-148373.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesem Artikel<\/a> die Kakophonie und Vorstellungswelt unserer deutschen Abgeordneten bez\u00fcglich der freiwillig erzwungenen Kontaktverfolgungs-App aufgezeichnet.<\/p>\n<h2>Kontaktverfolgung per App: Nutzen und Datenschutz<\/h2>\n<p>Ein zentraler Punkt der Gegner einer App zur Verfolgung m\u00f6glicher Kontakte mit infizierten Personen ist der Datenschutz. Berechtigt wird darauf hingewiesen, dass die Standorterfassung von Millionen B\u00fcrgern aus Datenschutzgr\u00fcnden nicht zul\u00e4ssig ist und man den Anf\u00e4ngen des \u00dcberwachungsstaats wehren m\u00fcsse. Das ist nicht von der Hand zu weisen, aber hier wird ja nachgedacht, wie das Ganze ohne Standorterfassung und weitgehend anonym erfolgen kann.<\/p>\n<p>Gehen wir davon aus, dass der Punkt 'Datenschutz' befriedigend gel\u00f6st werden kann. Und postulieren wir auch, dass die Verf\u00fcgbarkeit entsprechender Ger\u00e4te eine App-Nutzung von 60% erm\u00f6glicht, bleibt die Frage aller Fragen: Funktioniert dieser theoretische Ansatz der Kontaktverfolgung per App \u00fcberhaupt? Ein Game-Changer wird das nur, wenn die Zahl der m\u00f6glichen Infektionen zuverl\u00e4ssig erkannt und die Zahl der Fehlalarme nahe Null ist.<\/p>\n<p>Hier f\u00fchren einige Leute eine Reihe bedenkenswerter Gr\u00fcnde an, die zumindest Zweifel an der sch\u00f6nen rosaroten Welt des Axel Voss und seiner Sinnesgenossen aufkommen lassen. Von der Unm\u00f6glichkeit, per Bluetooth Abst\u00e4nde sicher zu erfassen, \u00fcber Infektionen durch Kontakt mit Oberfl\u00e4chen, auf denen das Virus vorherrscht, bis hin zu Fragen 'was ist, wenn zwei Handys per Bluetooth Kontakt haben, deren Besitzer aber nicht zusammen kommen k\u00f6nnen' (Stichwort: Handtaschen liegen nebeneinander, Wand zwischen den Tr\u00e4gern etc.), ist alles dabei. Die Kollegen von Golem habe dazu <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/coronakrise-schneier-haelt-contact-tracing-apps-fuer-unbrauchbar-2005-148227.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesen Artikel<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Sicherheitsexperte Bruce Schneier erkl\u00e4rt, warum er die Corona-Apps jenseits von Datenschutzbedenken f\u00fcr nutzlos h\u00e4lt.<\/p>\n<p>Und seine Gr\u00fcnde sind stichhaltig \u2013 es geht vor allem um die Zuverl\u00e4ssigkeit der Warnungen. Stichwort sind die falsch-positiven und falsch-negativen Ergebnisse, die solche Apps schlicht unbrauchbar\u00a0 machen.<\/p>\n<ul>\n<li>Gibt es zu viele falsch-positive Alarme, befinden sich die Leute st\u00e4ndig ein Selbst-Quarant\u00e4ne und m\u00fcssten sich bis zum Abwinken testen lassen.<\/li>\n<li>Gibt es zu viele falsch-negative Alarme, wird die App die Ausbreitung des Coronavirus nicht gen\u00fcgend aufhalten k\u00f6nnen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In beiden F\u00e4llen gilt: Die App, die eigentlich die Freiheit zur\u00fcck bringen sollte, ist dann nutzlos. Und wenn die Adaptionsrate nicht hoch genug ist, ist das auch ein Problem. Schneier merkt im Gespr\u00e4ch mit Golem an, dass selbst in Singapur die Adoptionsrate der App nicht \u00fcber 20 Prozent hinausgekommen sei. Und es gibt die Erkenntnis, dass sich das Virus manchmal anders verbreite als in der App (z.B. Infektion bei weniger als zwei Meter Abstand bei \u00fcber zehn Minuten Kontakt) definiert.<\/p>\n<h2>Erkenntnisse aus Island st\u00fctzen die Kritiker<\/h2>\n<p>Die obigen Informationen basieren auf Annahmen und theoretischen \u00dcberlegungen. Aber k\u00f6nnte eine App mit hohem Nutzungsgrad nicht doch einen Nutzen haben. Singapur wurde bereits angerissen, aber dort lag der Nutzungsgrad bei 'nur' 20 %. Jetzt gibt es neue Erkenntnisse, auf die ich in <a href=\"https:\/\/www.technologyreview.com\/2020\/05\/11\/1001541\/iceland-rakning-c19-covid-contact-tracing\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesem Artikel<\/a> (hinter Registrierungs-Wall) gefunden habe.<\/p>\n<p>Als in Island am 28. Februar der erste Fall von Covid-19 auftrat, sprang die Maschinerie der isl\u00e4ndischen Beh\u00f6rden an. Island ist durch seine Insellage abgeschottet und die Isl\u00e4nder haben fr\u00fchzeitig Ma\u00dfnahmen zur Eind\u00e4mmung der Infektionen ergriffen. Das Land begann fr\u00fchzeitig Personen zu testen, bei denen ein hohes Risiko bestand, sich mit dem Virus anzustecken. Sobald sich der Ausbruch der Krankheit best\u00e4tigte, begann man rasch damit, \u00f6ffentliche Tests in viel gr\u00f6\u00dferem Umfang durchzuf\u00fchren. Zudem baute die Regierung rasch ein Team zur Kontaktverfolgung auf. Personen mit einer positiven Diagnose wurden befragt, um Personen aufzusp\u00fcren, mit denen sie in Kontakt gekommen waren.<\/p>\n<p>Innerhalb weniger Wochen verf\u00fcgten die Isl\u00e4nder auch \u00fcber ein weiteres Hightech-Instrument: die Kontakt-Tracing-App zur automatischen R\u00fcckverfolgung von Infektionen. Island hat also eine funktionierende Coronavirus-Tracing-App, die von 40% der Bev\u00f6lkerung benutzt wird. Also ideale Voraussetzungen.<\/p>\n<p>Die App Rakning C-19, startete das Anfang April und wurde seinerzeit als eine M\u00f6glichkeit begr\u00fc\u00dft, \"das Aufsp\u00fcren von \u00dcbertragungen zu erleichtern\". Es verfolgt die GPS-Daten der Benutzer, um eine Aufzeichnung dar\u00fcber zu erstellen, wo sie sich aufgehalten haben, so dass Forscher &#8211; mit Erlaubnis der Nutzer- pr\u00fcfen k\u00f6nnen, ob Personen mit einer positiven Diagnose die Krankheit m\u00f6glicherweise verbreiten.<\/p>\n<p>Laut dem Covid Tracing Tracker des MIT Technology Review hat die App die weltweit h\u00f6chste Durchdringungsrate aller Kontakt-Tracker, da es von 38% der 364.000 Isl\u00e4nder heruntergeladen wurde. Doch trotz dieses fr\u00fchen Einsatzes und der weit verbreiteten Nutzung sagt eine hochrangige in der Covid-19-Bek\u00e4mpfung des Landes involvierte Pers\u00f6nlichkeit, dass die tats\u00e4chlichen Auswirkungen der Rakning C-19-App, im Vergleich zu manuellen Ortungstechniken wie Telefonanrufen, gering waren.<\/p>\n<p>\"Die Technologie ist mehr oder weniger &#8230; ich w\u00fcrde nicht sagen, nutzlos\", sagt Gestur P\u00e1lmason, ein Kriminalinspektor der isl\u00e4ndischen Polizei, der die Bem\u00fchungen zur Ermittlung von Kontaktpersonen \u00fcberwacht. \"Aber es ist die Integration der beiden, die Ergebnisse bringt. Ich w\u00fcrde sagen, es [das Rakning] hat sich in einigen wenigen F\u00e4llen als n\u00fctzlich erwiesen, aber f\u00fcr uns war es keine Neuerung.\" Gestur P\u00e1lmason wird <a href=\"https:\/\/siecledigital.fr\/2020\/05\/12\/en-islande-40-de-la-population-utilise-rakning-c-19-lapplication-de-tracage-numerique\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> folgenderma\u00dfen wiedergegeben:<\/p>\n<blockquote><p><em>Diese Technologie ist mehr oder weniger zufriedenstellend\u2026 Ich w\u00fcrde nicht sagen, dass sie nutzlos ist, aber sie ist nicht perfekt.\u00a0Die Kombination mehrerer Verfolgungsmethoden k\u00f6nnte andererseits relevantere Ergebnisse liefern.\u00a0Rakning C-19 hat sich in einigen F\u00e4llen als n\u00fctzlich erwiesen, aber das hat die Situation f\u00fcr die Verbreitung des Virus in unserem Land nicht ge\u00e4ndert.\u00a0<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>P\u00e1lmason sagt, dass es F\u00e4lle gegeben habe, in denen die Daten n\u00fctzlich waren. Generell seien aber die Auswirkungen der automatisierten R\u00fcckverfolgung, von Menschen, die eifrig nach technologischen L\u00f6sungen f\u00fcr die Pandemie suchten, \u00fcbertrieben worden. \"Das ist verst\u00e4ndlich, denn eine App ist Zeug, das man kaufen kann\", sagt er. \"Aber ich mache jedem klar, dass die manuelle R\u00fcckverfolgung nicht weniger wichtig ist.\" Erg\u00e4nzung: Business Insider hat <a href=\"https:\/\/www.businessinsider.com\/iceland-contact-tracing-not-gamechanger-2020-5?r=DE&amp;IR=T\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> noch einen englischsprachigen Artikel mit einer \u00e4hnlichen Zusammenfassung ver\u00f6ffentlicht. Quintessenz: Die App ist kein 'Game-Changer', der aber eigentlich gebraucht wird, wenn es irgend einen Sinn machen soll.<\/p>\n<blockquote><p>Man k\u00f6nnte noch argumentieren, dass sich isl\u00e4ndische Verh\u00e4ltnisse nicht auf Deutschland \u00fcbertragen lassen. Es lie\u00dfe sich auch argumentieren (wie in einem Kommentar angeklungen), dass der Mann keine Ahnung hat. Wenn ich aber die Personen, die an der Spitze der Erkenntniskette bez\u00fcglich Kontaktverfolgung sitzen, als nicht relevant abtue, auf wen will ich mich dann beziehen?<\/p>\n<p>Und man k\u00f6nnte hoffen, dass eine Kontrakt-Tracing-App doch irgendwie einen Nutzen hat. Antworten k\u00f6nnte eine Modellierung liefern, wo Nutzungsgrad der App, Infektionsraten, R-Wert und die Fehlalarme der App als Parameter einflie\u00dfen. Ich selbst bin nicht der richtige Mann f\u00fcr so was, da Zeit, Werkzeuge und praktische Erfahrungen fehlen (die Zeiten, wo ich mich mit einfachen Modellen befasst habe, liegen Jahrzehnte zur\u00fcck). Alleine, ich f\u00fcrchte, die Ergebnisse d\u00fcrften ern\u00fcchternd sein. Die Heilsversprechen der Protagonisten hinsichtlich solcher Apps, speziell aus der Politik, sind aus diesem Blickwinkel als Scharlatanerie einzustufen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Viele technisch affine Menschen hoffen, dass die gro\u00dfe Reichweite der US-Giganten aus dem Silicon Valley einige der sozialen und technischen H\u00fcrden \u00fcberwinden wird, mit denen Tracing-Apps konfrontiert sind. Wenn aber eine kleine, sozial auf Zusammenhalt setzende und geographisch isolierte Nation wie Island nur 38% Durchdringungrate in der Bev\u00f6lkerung f\u00fcr die App erreichen kann, k\u00f6nnte dies darauf hindeuten, dass die Bem\u00fchungen in anderen L\u00e4ndern Schwierigkeiten haben werden, den erforderlichen Grad an Akzeptanz zu erreichen. Und wenn eine solche App bei den niedrigen Infektionsraten von Island wenig zur Verfolgung der Kontakte leisten kann, d\u00fcrfte das erst recht nicht in L\u00e4ndern mit h\u00f6heren Infektionsraten funktionieren. Technik kann es voraussichtlich also nicht leisten. Das sollte ein heftiger Fingerzeig f\u00fcr Alle sein, die ihr Heil in einer Kontaktverfolgungs-App, in Zusammenhang mit sonstigen Lockerungen, suchen.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzung: Inzwischen hat Golem das Thema <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/trotz-hoechster-nutzerquote-islands-corona-app-ist-wenig-hilfreich-2005-148417.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> mit einigen zus\u00e4tzlichen Informationen aufgegriffen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>F\u00fcr Island steht eine App zur Verf\u00fcgung, die Kontakte mit Coronavirus-Infizierten meldet. Fast 40% der Isl\u00e4nder nutzen die App \u2013 aber der Nutzen ist eher gering. 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