{"id":236184,"date":"2020-10-01T12:23:32","date_gmt":"2020-10-01T10:23:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=236184"},"modified":"2023-04-29T10:53:13","modified_gmt":"2023-04-29T08:53:13","slug":"cyber-kriminalitt-bedroht-wirtschaft-und-gesellschaft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/10\/01\/cyber-kriminalitt-bedroht-wirtschaft-und-gesellschaft\/","title":{"rendered":"Cyber-Kriminalit&auml;t bedroht Wirtschaft und Gesellschaft"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Schutz.jpg\" width=\"40\" height=\"47\"\/>Die Zunahme der Cyber-Kriminalit\u00e4t stellt sich inzwischen als reale Gefahr f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung dar, und auch immer mehr Privatnutzer (inzwischen jeder Vierte) fallen Cyber-Angriffen zum Opfer. Jede Dritte Firma ist in den letzten 2 Jahren Opfer eines Cyberangriffs geworden, die Sch\u00e4den in 2019 werden auf 100 Milliarden Euro in Deutschland gesch\u00e4tzt. Das geht aus dem Bundeslagebild 2019 sowie der Sonderauswertung zu Cybercrime in der Corona-Krise 2020 des Bundeskriminalamts (BKA) und weiteren Dokumenten hervor. <\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Jeder vierte Bundesb\u00fcrger Opfer von Internetkriminalit\u00e4t<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/95ff6954cc2c4a87962e546d8f34444c\" width=\"1\" height=\"1\"\/>Das Bundesamt f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat mit ProPK die Ergebnisse einer Befragung im <em>Digitalbarometer 2020<\/em> ver\u00f6ffentlicht. Jeder Vierte (25 %) in Deutschland war bereits Opfer von Kriminalit\u00e4t im Internet. Das ergab das \u201eDigitalbarometer 2020\" des Bundesamts f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und der Polizeilichen Kriminalpr\u00e4vention der L\u00e4nder und des Bundes (ProPK). <\/p>\n<p>Rund zwei Drittel der Betroffenen haben dabei einen Schaden erlitten. Ein Drittel (32 %) der Gesch\u00e4digten hatte einen realen finanziellen Schaden. Die h\u00f6chste angegebene Schadenssumme lag bei 50.000 Euro. Aber auch ein emotionaler Schaden, z. B. in Folge von Cybermobbing (25 %), ein Verlust von Daten oder ein zeitlicher Schaden durch das Wiederherstellen von Daten (jeweils 23 %) wurden genannt.<\/p>\n<p>\u201e<q>Das Digitalbarometer 2020 zeigt, dass der Schutz des Einzelnen vor Kriminalit\u00e4t im Internet eine st\u00e4ndige Aufgabe ist. Wer einmal Opfer von Online-Betrug, Phishing oder Cybermobbing wurde, sch\u00fctzt sich nicht zwangsl\u00e4ufig besser nach der ersten negativen Erfahrung. Vier Prozent werden wiederholt Opfer. Betroffen sind h\u00e4ufig diejenigen, die den Schutz vernachl\u00e4ssigen\"<\/q>, sagt <abbr>Dr.<\/abbr> Stefanie Hinz, Vorsitzende der Polizeilichen Kriminalpr\u00e4vention der L\u00e4nder und des Bundes. <q>\u201ePositiv ist, dass sich 35 Prozent der Betroffenen nach einer Straftat an die Polizei gewandt haben. Laut Digitalbarometer 2019 waren es noch 31 Prozent der Befragten\"<\/q>, erl\u00e4utert Hinz.  <\/p>\n<p><q>\u201eJeder Zehnte gibt an, sich ohne Schutzma\u00dfnahmen im Internet zu bewegen. Das ist wie Autofahren ohne Anschnallen oder Bahn fahren ohne Maske. Andere sichern sich bereits ab, vernachl\u00e4ssigen aber effiziente Ma\u00dfnahmen wie automatische Updates. Laut Umfrage nutzt diese Option bewusst nur jeder Vierte, obwohl diese Ma\u00dfnahme am besten und schnellsten Sicherheitsl\u00fccken schlie\u00dfen kann. Gemeinsam mit ProPK haben wir nach dem ersten Digitalbarometer unsere Selbsthilfe-Anleitungen erweitert. Die Ergebnisse aus 2020 zeigen jedoch deutlich: Wir m\u00fcssen mehr Orientierung geben, was priorisiert und im Zusammenspiel genutzt werden muss, um einen digitalen Basisschutz zu erm\u00f6glichen\"<\/q>, so BSI-Pr\u00e4sident Arne Sch\u00f6nbohm.  <\/p>\n<p>Gut, die Binse mit den automatischen Updates musste ja kommen, f\u00fchrt aber in der aktuellen Situation, wo Nutzer bei jedem Update zittern m\u00fcssen, ob ihre Ger\u00e4te anschlie\u00dfend noch leben, nicht zum Ziel. Aber die Episode zeigt, dass die 'shiney happy wir wollen alle ins Internet-Welt' gerade deutliche Risse Risse bekommt. Nur haben das die Protagonisten in Politik und Wirtschaft noch nicht gemerkt und fordern 'Alle und alles muss ins Internet'. Wird imho ein b\u00f6ses Erwachen geben.  <\/p>\n<h2>Bundeslagebild 2019: Zahl der Cyberangriffe auf H\u00f6chststand<\/h2>\n<\/p>\n<p>Phishing-Mails, Trojaner, Viren, das ganze Sammelsurium an Cyber-Angriffen auf Deutsche Firmen und Privatleute nimmt seit Jahren zu. Am gestrigen Mittwoch, den 30. September 2020, hat das Bundeskriminalamt (BKA) das Bundeslagebild 2019 sowie die Sonderauswertung zu Cybercrime in der Corona-Krise 2020 ver\u00f6ffentlicht. 100.514 F\u00e4lle von Cybercrime im engeren Sinne registrierte die deutsche Polizei in 2019, ein neuer H\u00f6chststand. Das entspricht einem Anstieg von \u00fcber 15 Prozent gegen\u00fcber der Vorjahreszahl (2018: 87.106 F\u00e4lle).<\/p>\n<h3>100 Milliarden Schaden in 2019<\/h3>\n<p>Die Sch\u00e4den durch Cyberangriffe, die der deutschen Wirtschaft 2019 durch entsprechende Taten entstehen, sch\u00e4tzt der Branchenverband BITKOM auf \u00fcber 100 Milliarden Euro. Neben Wirtschaftsunternehmen sind \u00f6ffentliche Einrichtungen bevorzugte Ziele der T\u00e4ter, die sich hier hohe kriminelle Gewinne erwarten. Unber\u00fccksichtigt sind die finanziellen Sch\u00e4den, die Privatleute durch Cyberangriffe erleiden. <\/p>\n<h3>Ransomware die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung<\/h3>\n<p>Die gr\u00f6\u00dfte Gefahr geht, laut BKA (und meinen Beobachtungen) weiterhin von Angriffen mittels sogenannter Ransomware aus. Diese Software verschl\u00fcsselt die Daten auf dem angegriffenen Rechner. F\u00fcr deren Entschl\u00fcsselung fordern die T\u00e4ter meist einen Geldbetrag, der in der Regel in Form von Bitcoins zu entrichten ist. Seit dem vergangenen Jahr beobachtet das <abbr>BKA<\/abbr> mit der sogenannte \u201eDouble Extortion\" einen neuen Modus Operandi, bei dem die T\u00e4ter die <abbr>IT<\/abbr>-Systeme ihrer Opfer nicht nur mittels Ransomware verschl\u00fcsseln, sondern im Zuge der Attacken auch sensible Daten erbeuten und damit drohen, diese zu ver\u00f6ffentlichen.  <\/p>\n<p>Hier im Blog kann ich ja fast t\u00e4glich \u00fcber die Ver\u00f6ffentlichung solcher im Zuge der Angriffe erbeuteten sensiblen Daten berichten (und lasse noch viel mehr F\u00e4lle unter den Tisch fallen oder teile die Informationen nur auf Twitter). Die Polizei stellte 2019 insgesamt 22.574 Tatverd\u00e4chtige fest \u2013 \u00fcber 2 Prozent mehr als noch in 2018 (22.051 Tatverd\u00e4chtige). Cyberkriminelle sind in der Regel international vernetzt und agieren arbeitsteilig. Hinzu kommt, dass sie sich neuen Situationen flexibel anpassen.  <\/p>\n<h3>COVID-19-Pandemie: Hochkonjunktur f\u00fcr Cybercrime<\/h3>\n<\/p>\n<p>Diese Flexibilit\u00e4t lie\u00dfen die T\u00e4ter auch im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie erkennen, wie aus der Sonderauswertung \u201eCybercrime in Zeiten der COVID-19-Pandemie\" hervorgeht. Die Cyberkriminellen haben da umgehend reagiert.  <\/p>\n<p>Die Analyse des Zeitraums M\u00e4rz bis August 2020 ergab, dass beispielsweise unmittelbar nach Beginn der Pandemie Webseiten erstellt wurden, die in Anlehnung an die Internetpr\u00e4senzen staatlicher Stellen mit Informationen und Beratungsgespr\u00e4chen zur Corona-Soforthilfe warben. Durch Bet\u00e4tigung von Schaltfl\u00e4chen auf den betreffenden Webseiten wurden die Computer der Besucher mit Malware infiziert.  <\/p>\n<p>\u00c4hnlich erging es Empf\u00e4ngern von E-Mails, die scheinbar von staatlichen Stellen oder Banken stammten und Informationen zum Thema \u201eCorona\" enthielten. Beim \u00d6ffnen eines Anhangs wurde der Computer der Betroffenen mit Schadsoftware infiziert. Die hohe Zahl der Straftaten und die vielf\u00e4ltigen Modi Operandi im Zuge der COVID-19-Pandemie zeigen, dass es sowohl f\u00fcr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Unternehmen als auch Privatpersonen wichtig ist, ihre Daten vor dem Zugriff von Cyberkriminellen zu sch\u00fctzen. Dazu geh\u00f6rt, nach Meinung des BKA, ein aktueller Virenschutz genauso wie sichere Passw\u00f6rter und regelm\u00e4\u00dfige Backups.  <\/p>\n<p>Das BKA r\u00e4t: Wichtig ist aber auch, bei E-Mails von unbekannten Absendern skeptisch zu bleiben, auch wenn diese den Eindruck erwecken, von einer Beh\u00f6rde, Bank oder Bekannten versandt worden zu sein. Aufforderungen zu Geldzahlungen sollte niemals nachgekommen werden. Betroffene von Cybercrime sollten vielmehr m\u00f6glichst zeitnah die Polizei informieren. Denn nur wenn die Polizei von Cyberstraftaten erf\u00e4hrt, kann sie die T\u00e4ter ermitteln und die Begehung weiterer Straftaten verhindern.  <\/p>\n<p>An dieser Stelle mein Dank an Blog-Leser Ralf S, der mich auf den Sachverhalt aufmerksam machte (hatte das Thema aber schon gesehen). Auf tagesschau.de findet sich <a href=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/cyberangriffe-bka-101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">dieser Artikel<\/a> zum Thema. Heise hat das Thema in <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Cybercrime-BKA-sieht-elementare-Teile-der-Gesellschaft-gefaehrdet-4916348.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesem Beitrag<\/a> aufgegriffen und sieht, wie meine Wenigkeit, 'Elementare Teile der Gesellschaft'&nbsp; durch Cybercrime akut gef\u00e4hrdet. Der Artikel ist ganz lesenswert, da er einige Informationen aus dem Bundeslagebild 2019 sowie der Sonderauswertung zu Cybercrime in der Corona-Krise 2020 des Bundeskriminalamts (BKA) aufgreift.  <\/p>\n<h2>Hacker-Angriffe auf jede dritte Firma<\/h2>\n<\/p>\n<p>Und ich verlinkte mal <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20210417205031\/https:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/hackerangriffe-wirtschaft-unternehmen-corona-101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">einen weiteren Artikel<\/a> der Tagesschau von Mitte August. Dort hei\u00dft es, dass im Schnitt 30 Prozent der Unternehmen in&nbsp; den letzten zwei Jahren Opfer von Cyberangriffen wurden. Gr\u00f6\u00dfere Firmen habe es fast doppelt so h\u00e4ufig wie kleinere Betriebe getroffen, so eine Analyse der Wirtschaftspr\u00fcfungsgesellschaft KPMG. Interessant: 47% der T\u00e4ter kamen bei erfolgreichen Cyberangriffen von extern, aber in 10 Prozent der F\u00e4lle waren Firmeninsider an den digitalen Raubz\u00fcgen und Angriffen beteiligt. <\/p>\n<p>KPMG schreibt, dass die Unternehmen Unachtsamkeit oder Nachl\u00e4ssigkeit mit 51 Prozent als den gr\u00f6\u00dften Faktor hinsichtlich wirtschaftskrimineller Vorf\u00e4lle ansehen. \u00c4hnlich relevant stuft KPMG fehlende oder mangelhafte Kontrollen (50 Prozent) sowie ein mangelndes Unrechtsbewusstsein (49 Prozent) als Ursachen ein. <\/p>\n<p>Und noch eine interessante Information enth\u00fcllt der Tagesschau-Beitrag: Rund 55 Prozent der Vorf\u00e4lle werden durch offene Hinweise Unternehmensangeh\u00f6riger entdeckt. Etwa 51 Prozent der Befragten erkl\u00e4rten, dass nur 'Kommissar Zufall'&nbsp; den Cyber-Angriff ans Tageslicht gebracht habe. Jedes zweite Unternehmen ben\u00f6tigt dann externe Experten zur Aufkl\u00e4rung oder Verfolgung von T\u00e4tern.<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/09\/27\/ransomware-infektionen-mit-datenlecks-stoppt-den-wahnsinn\/\">Ransomware-Infektionen mit Datenlecks: Stoppt den Wahnsinn<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/09\/27\/sicherheit-ransomware-bei-thyssenkrupp-schwachstellen-bei-louis-vuitton-airbnb-und-mehr\/\">Sicherheit: Ransomware bei ThyssenKrupp, Schwachstellen bei Louis Vuitton, Airbnb und mehr<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/09\/17\/uniklinikum-dsseldort-es-war-ransomware-staatsanwaltschaft-ermittelt-wegen-todesfolge\/\">Uniklinikum D\u00fcsseldorf: Es war Ransomware, Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Todesfolge<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/09\/18\/ransomware-angriff-auf-argentiniens-einwanderungsbehrde-deutsche-passdaten-im-netz\/\">Ransomware-Angriff auf Argentiniens Einwanderungsbeh\u00f6rde, deutsche Passdaten im Netz<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/09\/28\/cyber-angriff-mit-ransomware-auf-us-klinikbetreiber-uhs\/\">Cyber-Angriff mit Ransomware auf US-Klinikbetreiber UHS<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/09\/28\/ransomware-legt-franzsische-reederei-cma-cgm-s-a-lahm\/\">Ransomware legt franz\u00f6sische Reederei CMA CGM S.A. lahm<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/09\/29\/agelocker-ransomware-zielt-auf-qnap-nas-laufwerke\/\">AgeLocker-Ransomware zielt auf QNAP NAS-Laufwerke<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zunahme der Cyber-Kriminalit\u00e4t stellt sich inzwischen als reale Gefahr f\u00fcr die wirtschaftliche Entwicklung dar, und auch immer mehr Privatnutzer (inzwischen jeder Vierte) fallen Cyber-Angriffen zum Opfer. 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