{"id":238093,"date":"2020-11-27T19:02:56","date_gmt":"2020-11-27T18:02:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=238093"},"modified":"2024-08-12T12:39:28","modified_gmt":"2024-08-12T10:39:28","slug":"microsoft-365-workplace-analytics-anwender-produktivittsberwachung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/11\/27\/microsoft-365-workplace-analytics-anwender-produktivittsberwachung\/","title":{"rendered":"Microsoft 365 'Workplace Analytics' &#8211; Anwender-Produktivit&auml;ts&uuml;berwachung"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2015\/01\/Stop.jpg\" align=\"left\" \/>[<a href=\"https:\/\/borncity.com\/win\/2020\/11\/27\/microsoft-365-workplace-analytics-productivity-score-nightmare\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">English<\/a>]Microsofts Software-Entwickler haben ihr Microsoft 365 um eine Funktion 'Workplace Analytics' erweitert, mit der Administratoren die Leistungen ihrer Anwender \u00fcberwachen und auswerten k\u00f6nnen. Ist ein Thema, welches momentan die Datensch\u00fctzer und Betriebsr\u00e4te auf den Plan ruft bzw. rufen sollte.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Darum geht es<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/bcd8440134f24ed3a891360caba91c27\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>In Microsoft 365 hat Microsoft eine Funktion 'Workplace Analytics' zur Auswertung der Produktivit\u00e4t von Belegschaften integriert und jetzt wohl\u00a0 auch scharf geschaltet. Microsoft wirbt damit, dass diese Funktionalit\u00e4t es den Leuten erm\u00f6glicht, ihre Produktivit\u00e4t festzustellen und auch zu messen, ob man \u00fcber die Zeit produktiver wird. So l\u00e4sst sich beispielsweise herausfinden, wie lange Mitarbeiter in Besprechungen waren, wie h\u00e4ufig und wie lange E-Mails bearbeitet wurden, etc. Die Funktion Workplace Analytics kann dabei auf Kalender- und E-Mail-Daten sowie auf Telemetriedaten zugreifen. Das Ganze wird dann in einem Dashboard dargestellt. Es gibt ein Promo-Video von Microsoft, in dem diese Funktion mit vorgestellt wird. Ich habe das Video mit dem Titel <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=-8te3OmHnlg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Microsoft Productivity Score | Messen Sie die Produktivit\u00e4t Ihres Unternehmens<\/a> nachfolgend eingebunden &#8211; auf der verlinkten YouTube-Seite finden sich einige zus\u00e4tzliche Informationen.<\/p>\n<p>(Quelle: <a href=\"https:\/\/youtu.be\/-8te3OmHnlg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">YouTube<\/a>)<\/p>\n<p>Was von Microsoft zur Selbst-Optimierung eine Mitarbeiters propagiert wird, erm\u00f6glicht dem Management aber auch die Produktivit\u00e4ts\u00fcberwachung der Belegschaft. So l\u00e4sst sich herausfinden, wie viele Stunden eine Abteilung durchschnittlich in Besprechungen verbringt, wie h\u00e4ufig mit E-Mail interagiert wird und so weiter. \u00dcber Abfragetools lassen sich diese Auswertungen bis auf Mitarbeiterebene herunterbrechen.<\/p>\n<p>Business User gibt <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20210414021140\/https:\/\/business-user.de\/workplace\/microsoft-analyse-tool-soll-mitarbeiter-effektiver-machen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">in diesem Artikel<\/a> eine Beschreibung der Funktion. Die Funktion wurde mit einem klaren Fokus f\u00fcr US-Unternehmen entwickelt, wo sich niemand um Mitbestimmung und Datenschutz schert. Nun ist diese Funktion aber auch in einem europ\u00e4ischen Microsoft 365 vorhanden. Das ruft nat\u00fcrlich Betriebsr\u00e4te und Datensch\u00fctzer auf den Plan, denn Microsoft 365 ist das ideale Werkzeug, um Belegschaften zu \u00fcberwachen und eine Leistungskontrolle durchzuf\u00fchren. Obwohl das Thema bereits bei Office 365 im Jahr 2017 ein Thema war (siehe <a href=\"https:\/\/winfuture.de\/news,98436.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesen Beitrag<\/a>), schl\u00e4gt das Thema jetzt wieder Wellen. Der Wiener Forscher und Datenschutzaktivist <a href=\"https:\/\/twitter.com\/WolfieChristl?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Wolfie Cristl<\/a> hat es in einer <a href=\"https:\/\/twitter.com\/wolfiechristl\/status\/1331221942850949121\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Reihe von Tweets<\/a> aufbereitet.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/wolfiechristl\/status\/1331221942850949121\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\"><img decoding=\"async\" title=\"Microsoft 365 'Workplace Analytics'\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/XrXcXg2.png\" alt=\"Microsoft 365 'Workplace Analytics'\" \/><\/a><br \/>\nMicrosoft 365 'Workplace Analytics'<\/p>\n<p>In seinen Tweets schreibt er, dass Metriken, die auf der Analyse umfangreicher Daten \u00fcber die Aktivit\u00e4ten der Mitarbeiter beruhen, bisher vor allem eine Dom\u00e4ne von Softwareanbietern am Rande der Gesellschaft waren. Jetzt ist diese Funktion in Microsoft 365 integriert. Eine neue Funktion (Workplace Analytics) zur Berechnung von \"Produktivit\u00e4tskennzahlen\" macht Microsoft 365 zu einem vollwertigen Werkzeug zur Arbeitsplatz\u00fcberwachung.<\/p>\n<p>Arbeitgeber\/Manager k\u00f6nnen die Aktivit\u00e4ten der Mitarbeiter auf individueller Ebene analysieren, und sich z.B. die Anzahl der Tage, die ein Mitarbeiter E-Mails verschickt hat, die Nutzung des Chats, die Verwendung von 'Erw\u00e4hnungen' in E-Mails usw. auswerfen lassen.\u00a0 Die Anzeige von Daten \u00fcber Einzelpersonen kann ausgeschaltet werden, aber sie ist standardm\u00e4\u00dfig aktiviert. Dies erhebt quasi eine umfassende Arbeitsplatz\u00fcberwachung in einer bisher nicht gekannten Weise 'zum Normalzustand'.<\/p>\n<h2>Betriebsrat und Microsoft 365 in Unternehmen<\/h2>\n<p>heise hat das Ganze die Tage im Artikel <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Anwenderueberwachung-durch-Microsofts-Office-Software-4968615.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Anwender\u00fcberwachung durch Microsofts Office-Software<\/a> sowie in dem Kommentar <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/select\/ct\/2020\/25\/2031412242333560235\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Microsoft 365, Zeitgeist 1984<\/a> (Akribische Anwender\u00fcberwachung durch Microsofts Office-Software) aufgegriffen. Bertold Br\u00fccher, Rechtsexperte beim DGB, erkl\u00e4rte gegen\u00fcber der c't: \"Funktionen, mit denen Unternehmen die Arbeitsgepflogenheiten ihrer B\u00fcrobelegschaft detailliert durchleuchten k\u00f6nnen, widersprechen und versto\u00dfen gegen Pers\u00f6nlichkeitsrechte der Mitarbeiter, Datenschutz und \u2013 wenn vorhanden \u2013 den Beteiligungsrechten- und -pflichten der Betriebs- oder Personalr\u00e4te.\"<\/p>\n<h2>In der Datenschutz- und Mitbestimmungsfalle<\/h2>\n<p>Ich habe diesen Artikel aus dem Jahr 2017 gefunden, in dem der DGB bereits Stellung zum Thema Leistungs\u00fcberwachung bezieht, weil 'Workplace Analytics' bereits in Office 365 integriert war. Ein Microsoft Office 365-Einsatz ist laut DGB daher mitbestimmungspflichtig. Auch Rechtsanwalt Raphael K\u00f6llner, MVP-Kollege und Office 365-Spezialist, verweist in seinem Artikel Der Betriebsrat und Microsoft 365\u00a0 vom 1. April 2020 (ungl\u00fcckliches Datum) auf den verlinkten DGB-Artikel. Sein Fazit:<\/p>\n<blockquote><p><em>Bei der Einf\u00fchrung und Nutzung von Microsoft 365 ist auch der Betriebsrat einzubinden. Es gibt in diesem Zusammenhang jedoch unz\u00e4hlige Fragen von dem Umfang der Mitbestimmung bis hin zur Betriebsvereinbarung und deren Auswirkungen.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Der mit den obigen Tweets zitierte Wolfie Cristl schreibt zum Thema: <em>Ich glaube nicht, dass Arbeitgeber es in den meisten EU-L\u00e4ndern legal nutzen k\u00f6nnen. Ich bin sicher, dass sie es in \u00d6sterreich und Deutschland nicht legal verwenden k\u00f6nnen<\/em>. Und er verweist noch auf einen zweiten Aspekt und schreibt: <em>Dar\u00fcber hinaus verleitet Microsoft Unternehmen dazu, Mitarbeiterdaten mit Microsoft auszutauschen, um ihnen zu zeigen, wie ihre Zahlen im Vergleich zu den Zahlen anderer Organisationen sind.<\/em><em>Auf diese Weise erh\u00e4lt Microsoft Zugang zu einem riesigen Stapel von Mitarbeiterdaten in vielen Unternehmen.<\/em><\/p>\n<p>Alles in allem eine Geschichte, der eigentlich kein Betriebsrat zustimmen darf, und ein Thema, welches erhebliche Datenschutz-rechtliche Probleme aufweist. Der Datenschutzbeauftragte m\u00fcsste eigentlich sein Veto einlegen. Eine interessante Betrachtung der rechtlichen Aspekte hat Dr. Stephan G\u00e4rtner von der Kanzlei Stanhope bereits 2017 im Artikel <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20210418024321\/https:\/\/www.stanhope.de\/blogleser\/bundesarbeitsgericht-zur-mitarbeiterueberwachung-mittels-keylogger-fernwirkung-fuer-workplace-analytics.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bundesarbeitsgericht zur Mitarbeiter\u00fcberwachung \u2013 Fernwirkung f\u00fcr Workplace Analytics?<\/a> vorgelegt. Seine \u00dcberlegung: In gro\u00dfen Unternehmen besteht eine datenschutzkonformen L\u00f6sung darin, die so gewonnenen Daten zu anonymisieren. In kleinen Unternehmen wird das datenschutzrechtlich bereits problematischer. G\u00e4rtner macht einen Reihe Vorschl\u00e4ge, wie man das regeln k\u00f6nnte, die aber alle Haken und \u00d6sen haben und rechtliche Probleme aufweisen.<\/p>\n<h2>Auch international Kritik<\/h2>\n<p>Microsoft hatte bereits im September 2020 den Artikel <a href=\"https:\/\/techcommunity.microsoft.com\/t5\/microsoft-365-blog\/how-microsoft-productivity-score-can-help-you-build-a-more\/ba-p\/1696726\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">How Microsoft Productivity Score can help you build a more resilient business<\/a> zum Thema ver\u00f6ffentlicht. Aber erst jetzt schl\u00e4gt die Angelegenheit auch international Wellen. Forbes kommt mit dem Artikel <a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/sites\/rachelsandler\/2020\/11\/25\/microsofts-new-productivity-score-lets-your-boss-monitor-how-often-you-use-email-and-attend-video-meetings\/?sh=168505231a46\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Microsoft's New 'Productivity Score' Lets Your Boss Monitor How Often You Use Email And Attend Video Meetings<\/a> gleich zum Punkt. Auf Microsofts j\u00e4hrlicher Ignite-Konferenz im Oktober 2020 gab das Unternehmen eine Vorschau auf das neue Tool Productivity Score. W\u00e4hrend der virtuellen Pr\u00e4sentation sagte ein leitender Produktmanager, dass das Feature \"Einblicke bietet, die die Art und Weise, wie Arbeit erledigt wird, ver\u00e4ndern\", indem es den Arbeitgebern zeigt, wie die Arbeitnehmer Microsoft 365-Dienste wie Outlook, Teams, SharePoint und OneDrive nutzen.<\/p>\n<p>Nachdem das Tool vor kurzen ohne gro\u00dfes Trara offiziell gestartet ist, offenbare ein genauerer Blick auf die Daten, die Microsoft den Arbeitgebern \u00fcber die Arbeitnehmer zeigt, nach Ansicht von Forscher und Datenschutzbef\u00fcrwortern einen \"Datenschutzalptraum. Microsoft 365 Corporate Vice President Jared Spataro hat zwar Ende Oktober 2020 <a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/sites\/rachelsandler\/2020\/11\/25\/microsofts-new-productivity-score-lets-your-boss-monitor-how-often-you-use-email-and-attend-video-meetings\/?sh=168505231a46\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesen Blog-Beitrag<\/a> ver\u00f6ffentlicht. Dort negiert er, dass Workplace Analytics ein Tool zur Mitarbeiter\u00fcberwachung sei. Aber das ist bestenfalls eine naive Vorstellung. Wo die Funktion vorhanden ist, wird sie auch genutzt &#8211; notfalls illegal. Neben dem <a href=\"https:\/\/www.forbes.com\/sites\/rachelsandler\/2020\/11\/25\/microsofts-new-productivity-score-lets-your-boss-monitor-how-often-you-use-email-and-attend-video-meetings\/?sh=168505231a46\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Forbes-Artikel<\/a> greibt auch The Register in <a href=\"https:\/\/www.theregister.com\/2020\/11\/26\/productivity_score\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesem Beitrag<\/a> die Thematik auf und zitiert Wolfie Christl mit den bereits oben erw\u00e4hnten Tweets.<\/p>\n<p>Scheint als ob Microsoft sich mit seinen Produktentwicklungen immer weiter von dem weg entfernt, was\u00a0 eigentlich sicherheits- und datenschutztechnisch in Europa bez\u00fcglich Office-Software angesagt w\u00e4re. Da dr\u00e4ngen sich Orwell'sche Phantasien von 1984 auf, die jetzt rechts \u00fcberholt werden. Microsoft 365 kann unter diesen Gesichtspunkten eigentlich keine Option f\u00fcr den betrieblichen Einsatz sein. Zumindest d\u00fcrfte auf Datenschutzverantwortliche und Administratoren in Unternehmen eine ganze Menge Arbeit zukommen, um den Einsatz ggf. rechtskonform durchzuf\u00fchren. Erg\u00e4nzung: Das Thema hat es jetzt sogar bis in <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/microsoft-office-scharfe-kritik-an-produktivitaets-score-a-d242d5e5-7ab1-4a85-a5a1-1a12166a54f9\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Spiegel Online<\/a> gebracht &#8211; w\u00fcrde ja postulieren 'da haben sich die Jungs aus den USA mal wieder voll in den Nesseln gesetzt' &#8211; oder wie seht ihr das? Und nein, ich bringe jetzt nicht das Bild vom stinkenden Fischkopf auf den Tisch. Aber ich denke, Microsoft bekommt mit seinem Microsoft 365 arge Probleme.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[English]Microsofts Software-Entwickler haben ihr Microsoft 365 um eine Funktion 'Workplace Analytics' erweitert, mit der Administratoren die Leistungen ihrer Anwender \u00fcberwachen und auswerten k\u00f6nnen. 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