{"id":238966,"date":"2020-12-16T13:31:49","date_gmt":"2020-12-16T12:31:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=238966"},"modified":"2021-08-03T12:43:07","modified_gmt":"2021-08-03T10:43:07","slug":"eu-vorschlag-fr-neue-regeln-fr-digitale-plattformen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/12\/16\/eu-vorschlag-fr-neue-regeln-fr-digitale-plattformen\/","title":{"rendered":"EU-Vorschlag f&uuml;r neue Regeln f&uuml;r digitale Plattformen"},"content":{"rendered":"<p>Die EU-Kommission hat einen Vorschlag f\u00fcr eine Reform des digitalen Raums (Soziale Medien, Online-Plattformen und -Marktpl\u00e4tze) gemacht. Entw\u00fcrfe f\u00fcr das<em> Gesetz \u00fcber digitale Dienste<\/em> und das <em>Gesetz \u00fcber digitale M\u00e4rkte <\/em>sollen die Macht der heutigen IT-Konzerne wie Apple, Amazon, Facebook, Google &amp; Co. brechen und k\u00f6nnen notfalls zur Abspaltung von Unternehmensteilen f\u00fchren. <\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die EU-Kommission hat zwei Gesetzesvorhaben: Das <a href=\"https:\/\/europa.eu\/!xy48wN\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gesetz \u00fcber digitale Dienste<\/a> und das <a href=\"https:\/\/europa.eu\/!Rd39Mp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gesetz \u00fcber digitale M\u00e4rkte<\/a> auf den Weg gebracht. Bei beiden Gesetzesvorschl\u00e4gen stehen europ\u00e4ische Werte im Mittelpunkt. Die neuen Bestimmungen sollen die Verbraucher und ihre Grundrechte im Internet besser sch\u00fctzen und zu faireren und offeneren digitalen M\u00e4rkten f\u00fcr alle f\u00fchren. Ein modernes Regelwerk f\u00fcr den gesamten Binnenmarkt, so hofft die EU-Kommission, wird Innovation, Wachstum und Wettbewerbsf\u00e4higkeit f\u00f6rdern und daf\u00fcr sorgen, dass den Nutzern neue, bessere und zuverl\u00e4ssige Online-Dienste zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p>Das neue Regelwerk soll auch das Expandieren von kleineren Plattformen, kleinen und mittleren Unternehmen und Start-ups f\u00f6rdern. Denn es wird nach den Vorstellungen der EU-Kommission diese Teilnehmern den Zugang zu Kunden im gesamten Binnenmarkt erleichtert und gleichzeitig die Kosten der Rechtsbefolgung senken. <\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus verhindern die neuen Vorschriften, dass Online-Plattformen, die zu \u201eTorw\u00e4chtern\" im Binnenmarkts geworden sind oder voraussichtlich werden, unfaire Bedingungen anwenden. Die beiden Vorschl\u00e4ge bilden das Fundament, auf dem die Kommission ihr ehrgeiziges Ziel verwirklichen will, n\u00e4mlich dieses Jahrzehnt zur digitalen Dekade Europas zu machen.<\/p>\n<p>Margrethe <strong>Vestager<\/strong>, die f\u00fcr das Ressort \u201eEin Europa f\u00fcr das digitale Zeitalter\" zust\u00e4ndige Exekutiv-Vizepr\u00e4sidentin, sagte: <em>Beide Vorschl\u00e4ge dienen einem Ziel: Daf\u00fcr zu sorgen, dass wir \u2013 als Nutzer \u2013 Zugang zu einer breiten Palette von sicheren und Produkten und Diensten im Internet haben. Und die Unternehmen sollen in Europa frei ihrer Gesch\u00e4ftst\u00e4tigkeit im Online-Raum nachgehen und in einen fairen Wettbewerb treten k\u00f6nnen, so wie sie es auch au\u00dferhalb des Internets tun. Das ist ein und dieselbe Welt. Wir sollten \u00fcberall auf sichere Weise einkaufen und auf die Richtigkeit der Nachrichten, die wir lesen, vertrauen k\u00f6nnen. Denn was offline illegal ist, ist auch online illegal.\"<\/em> <\/p>\n<p>Der f\u00fcr den Binnenmarkt zust\u00e4ndige Kommissar Thierry <strong>Breton<\/strong> erkl\u00e4rte dazu: <em>\u201eViele Online-Plattformen spielen heute eine zentrale Rolle im Leben unserer B\u00fcrger und Unternehmen und sogar unserer Gesellschaft und Demokratie insgesamt. Mit den heutigen Vorschl\u00e4gen gestalten wir unseren digitalen Raum f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahrzehnte. Mit harmonisierten Vorschriften, Vorabverpflichtungen, besserer Beaufsichtigung, z\u00fcgiger Durchsetzung und abschreckenden Sanktionen werden wir daf\u00fcr sorgen, dass alle, die digitale Dienste in Europa anbieten und nutzen, von Sicherheit, Vertrauen, Innovation und Gesch\u00e4ftsm\u00f6glichkeiten profitieren.\"<\/em> <\/p>\n<h2>Gesetz \u00fcber digitale Dienste<\/h2>\n<\/p>\n<p>Die Landschaft der digitalen Dienste ist heute erheblich anders als vor 20 Jahren, als die Richtlinie \u00fcber den elektronischen Gesch\u00e4ftsverkehr erlassen wurde. Online-Vermittler sind zu unverzichtbaren Akteuren des digitalen Wandels geworden. Gerade Online-Plattformen bringen gro\u00dfe Vorteile f\u00fcr die Verbraucher und f\u00fcr die Innovation, sie erleichtern den grenz\u00fcberschreitenden Handel innerhalb und au\u00dferhalb der Union und er\u00f6ffnen vielf\u00e4ltige neue Gesch\u00e4ftsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr europ\u00e4ische Unternehmen und H\u00e4ndler.  <\/p>\n<p>Gleichzeitig k\u00f6nnen Online-Plattformen aber auch als Mittel f\u00fcr die Verbreitung illegaler Inhalte, den Verkauf illegaler Waren oder die Erbringung illegaler Dienstleistungen \u00fcber das Internet benutzt werden. Einige sehr gro\u00dfe Dienste sind praktisch zu quasi-\u00f6ffentlichen R\u00e4umen f\u00fcr den Informationsaustausch und den Online-Handel geworden. Sie sind systemrelevant geworden und bergen besondere Risiken f\u00fcr die Rechte der Nutzer, den freien Informationsfluss und die \u00f6ffentliche Beteiligung. <\/p>\n<p>Das Gesetz \u00fcber digitale Dienste sieht EU-weit verbindliche Pflichten f\u00fcr alle digitalen Dienste vor, die den Verbrauchern Waren, Dienstleistungen oder Inhalte vermitteln, es legt neue Verfahren f\u00fcr die schnellere Entfernung illegaler Inhalte fest und gew\u00e4hrleistet den umfassenden Schutz der Grundrechte der Nutzer im Internet. Im Einklang mit den europ\u00e4ischen Werten \u2013 wie Achtung der Menschenrechte, Freiheit, Demokratie, Gleichheit und Rechtsstaatlichkeit \u2013 wird der neue Rahmen wieder ein ausgewogenes Gleichgewicht zwischen den Rechten und Verantwortlichkeiten der Nutzer, der vermittelnden Plattformen und der Beh\u00f6rden herstellen.  <\/p>\n<p>Konkret f\u00fchrt das Gesetz \u00fcber digitale Dienste eine ganze Reihe neuer, EU-weit harmonisierter Verpflichtungen f\u00fcr digitale Dienste ein, die sorgf\u00e4ltig nach der Gr\u00f6\u00dfe und den Auswirkungen dieser Dienste abgestuft sind: <\/p>\n<ul>\n<li>Vorschriften f\u00fcr die Entfernung illegaler Waren, Dienstleistungen oder Inhalte aus dem Internet;  <\/li>\n<li>Schutzvorkehrungen f\u00fcr Nutzer, deren Inhalte von Plattformen irrt\u00fcmlicherweise gel\u00f6scht werden;  <\/li>\n<li>neue Pflichten f\u00fcr sehr gro\u00dfe Plattformen, die risikobasierte Ma\u00dfnahmen ergreifen m\u00fcssen, um den Missbrauch ihrer Systeme zu verhindern;  <\/li>\n<li>weitreichende Transparenzma\u00dfnahmen, auch in Bezug auf Online-Werbung und die Algorithmen, mit denen den Nutzern Inhalte empfohlen werden;  <\/li>\n<li>neue Befugnisse zur Untersuchung der Funktionsweise der Plattformen, dazu werden Forscher Zugang zu wichtigen Plattformdaten erhalten;  <\/li>\n<li>neue Vorschriften f\u00fcr die Nachverfolgbarkeit gewerblicher Nutzer auf Online-Marktpl\u00e4tzen, um Verk\u00e4ufer illegaler Waren oder Dienstleistungen leichter aufsp\u00fcren zu k\u00f6nnen;  <\/li>\n<li>ein innovativer Kooperationsprozess zwischen den Beh\u00f6rden, um eine wirksame Durchsetzung im gesamten Binnenmarkt zu gew\u00e4hrleisten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Plattformen, die mehr als 10 % der EU-Bev\u00f6lkerung (45 Mio. Nutzer) erreichen, gelten als systemrelevant und unterliegen nicht nur besonderen Verpflichtungen in Bezug auf das Management ihrer eigenen Risiken, sondern auch einer neuen Aufsichtsstruktur. Dieser neue Rechenschaftsrahmen wird aus einem Gremium nationaler Koordinatoren f\u00fcr digitale Dienste bestehen, wobei die Kommission besondere Befugnisse bei der Beaufsichtigung sehr gro\u00dfer Plattformen erh\u00e4lt, einschlie\u00dflich der M\u00f6glichkeit, diese direkt zu sanktionieren. <\/p>\n<h2>Gesetz \u00fcber digitale M\u00e4rkte<\/h2>\n<\/p>\n<p>Das Gesetz \u00fcber digitale M\u00e4rkte befasst sich mit den negativen Folgen bestimmter Verhaltensweisen von Plattformen, die als digitale \u201eTorw\u00e4chter\" im Binnenmarkt fungieren. Diese Plattformen haben erhebliche Auswirkungen auf den Binnenmarkt, dienen als wichtiges Zugangstor, \u00fcber das gewerbliche Nutzer ihre Kunden erreichen, und nehmen \u2013 derzeit und wahrscheinlich auch k\u00fcnftig \u2013 eine gefestigte und dauerhafte Position ein. Dadurch k\u00f6nnen sie so m\u00e4chtig werden, dass sie als private Akteure selbst die Regeln bestimmen und als unumg\u00e4ngliches Zugangstor zwischen Unternehmen und Verbrauchern funktionieren k\u00f6nnen. Mitunter kontrollieren solche Unternehmen sogar ganze Plattform\u00f6kosysteme. Wenn ein solcher Torw\u00e4chter unlautere Gesch\u00e4ftspraktiken anwendet, kann er wertvolle und innovative Dienste seiner gewerblichen Nutzer und Wettbewerber ausbremsen oder daran hindern, die Verbraucher zu erreichen. Dies ist beispielweise dann der Fall, wenn es infolge solcher Praktiken zu einer unlauteren Nutzung von Daten der auf den Plattformen t\u00e4tigen Unternehmen oder dazu kommt, dass die Nutzer an einen bestimmten Dienst gebunden sind und nur eingeschr\u00e4nkte M\u00f6glichkeiten haben, zu einem anderen Dienst zu wechseln. <\/p>\n<p>Das Gesetz \u00fcber digitale M\u00e4rkte baut auf der horizontalen <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20210329225821\/https:\/\/ec.europa.eu\/digital-single-market\/en\/platform-business-trading-practices\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verordnung \u00fcber die Beziehungen zwischen Online-Plattformen und Unternehmen<\/a>, den Erkenntnissen der <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/digital-single-market\/en\/eu-observatory-online-platform-economy\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beobachtungsstelle f\u00fcr die Online-Plattformwirtschaft<\/a> und den umfangreichen Erfahrungen der Kommission im Umgang mit Online-M\u00e4rkten im Zuge der Durchsetzung des Wettbewerbsrechts auf. Es enth\u00e4lt insbesondere harmonisierte Vorschriften zur Definition und zum Verbot solcher unlauteren Praktiken von Torw\u00e4chtern und sieht einen Durchsetzungsmechanismus vor, der auf Marktuntersuchungen beruht. Derselbe Mechanismus wird auch daf\u00fcr sorgen, dass die in der Verordnung festgelegten Verpflichtungen in der sich st\u00e4ndig weiterentwickelnden digitalen Wirklichkeit stets auf dem neuesten Stand gehalten werden. <\/p>\n<p>Konkret wird das Gesetz \u00fcber digitale M\u00e4rkte <\/p>\n<ul>\n<li>nur f\u00fcr die gro\u00dfen Anbieter der zentralen Plattformdienste gelten, die f\u00fcr unlautere Praktiken am anf\u00e4lligsten sind, z. B. Suchmaschinen, soziale Netzwerke oder Online-Vermittlungsdienste, soweit sie den objektiven gesetzlichen Kriterien f\u00fcr eine Einstufung als Torw\u00e4chter entsprechen;  <\/li>\n<li>quantitative Schwellenwerte als Grundlage f\u00fcr die Ermittlung mutma\u00dflicher Torw\u00e4chter festlegen. Die Kommission wird zudem befugt sein, Unternehmen nach einer Marktuntersuchung als Torw\u00e4chter einzustufen;  <\/li>\n<li>eine Reihe eindeutig unlauterer Praktiken verbieten, z. B. d\u00fcrfen die Nutzer nicht daran gehindert werden, eine vorinstallierte Software oder App zu deinstallieren;  <\/li>\n<li>Torw\u00e4chter zur proaktiven Ergreifung bestimmter Ma\u00dfnahmen verpflichten, z. B. gezielter Vorkehrungen, damit Software Dritter ordnungsgem\u00e4\u00df funktioniert und mit ihren eigenen Diensten zusammenwirken kann;  <\/li>\n<li>Sanktionen f\u00fcr Verst\u00f6\u00dfe vorsehen, darunter m\u00f6gliche Geldbu\u00dfen in H\u00f6he von bis zu 10 % des weltweiten Umsatzes eines Torw\u00e4chters, um die Wirksamkeit der neuen Vorschriften zu gew\u00e4hrleisten. Im Wiederholungsfall k\u00f6nnten diese Sanktionen auch die Verpflichtung umfassen, strukturelle Ma\u00dfnahmen zu ergreifen, die sich sogar auf die Ver\u00e4u\u00dferung bestimmter Gesch\u00e4ftsbereiche erstrecken k\u00f6nnen, wenn es keine andere ebenso wirksame Alternative gibt, um die Einhaltung der Vorschriften sicherzustellen;  <\/li>\n<li>der Kommission die M\u00f6glichkeit geben, gezielte Marktuntersuchungen durchzuf\u00fchren, um zu beurteilen, ob neue Torw\u00e4chterpraktiken und \u2011dienste aufgenommen werden m\u00fcssen, damit die neuen Torw\u00e4chter-Bestimmungen mit der raschen Entwicklung der digitalen M\u00e4rkte Schritt halten.<\/li>\n<\/ul>\n<h3>N\u00e4chste Schritte<\/h3>\n<\/p>\n<p>Das Europ\u00e4ische Parlament und die Mitgliedstaaten werden die Vorschl\u00e4ge der Kommission im Rahmen des ordentlichen Gesetzgebungsverfahrens er\u00f6rtern. Falls der endg\u00fcltige Text verabschiedet wird, gilt er unmittelbar in der gesamten Europ\u00e4ischen Union. Mal schauen, was bei diesem Verfahren herauskommt. Die Regulierung von Amazon, Facebook &amp; Co. ist eigentlich l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig. Die Strategien und Vorstellungen der EU-Kommission in diesem Bereich lassen sich auf <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/info\/strategy\/priorities-2019-2024\/europe-fit-digital-age\/digital-markets-act-ensuring-fair-and-open-digital-markets_en\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dieser Webseite<\/a> nachlesen. <\/p>\n<h3>Hintergrund<\/h3>\n<\/p>\n<p>Das <a href=\"https:\/\/europa.eu\/!xy48wN\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gesetz \u00fcber digitale Dienste<\/a> und das <a href=\"https:\/\/europa.eu\/!Rd39Mp\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Gesetz \u00fcber digitale M\u00e4rkte<\/a> sind die europ\u00e4ische Antwort auf den tief greifenden Reflexionsprozess, an dem sich die Kommission, die EU-Mitgliedstaaten und viele andere L\u00e4nder in den letzten Jahren beteiligt haben, um die Auswirkungen der Digitalisierung \u2013 und insbesondere der Online-Plattformen \u2013 auf die Grundrechte, den Wettbewerb und ganz allgemein auf unsere Gesellschaften und Volkswirtschaften besser zu verstehen. <\/p>\n<p>In Vorbereitung dieses Legislativpakets konsultierte die Kommission ein breites Spektrum von Interessentr\u00e4gern. Im Zusammenhang mit dem Gesetz \u00fcber digitale Dienste und dem neuen Wettbewerbsinstrument, das dem Vorschlag f\u00fcr das Gesetz \u00fcber digitale M\u00e4rkte zugrunde liegt, konsultierte die Kommission im Sommer 2020 die Interessentr\u00e4ger, um ihre Arbeiten zur Sammlung und Auswertung von Nachweisen in Bezug auf das Ausma\u00df und die Bedeutung der spezifischen Fragen, die m\u00f6glicherweise ein Eingreifen auf EU-Ebene erforderlich machen, weiter zu unterst\u00fctzen. Zu den \u00f6ffentlichen Konsultationen, die zur Vorbereitung des heutigen Pakets von Juni 2020 bis September 2020 durchgef\u00fchrt wurden, gingen mehr als 3000 Antworten aus allen Bereichen der digitalen Wirtschaft und aus aller Welt ein.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die EU-Kommission hat einen Vorschlag f\u00fcr eine Reform des digitalen Raums (Soziale Medien, Online-Plattformen und -Marktpl\u00e4tze) gemacht. 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