{"id":254215,"date":"2021-06-01T15:56:42","date_gmt":"2021-06-01T13:56:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=254215"},"modified":"2021-06-16T11:39:56","modified_gmt":"2021-06-16T09:39:56","slug":"staat-bezahlt-starlink-empfangsschssel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/06\/01\/staat-bezahlt-starlink-empfangsschssel\/","title":{"rendered":"Staat bezahlt StarLink-Empfangssch&uuml;ssel"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" title=\"Cloud\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Cloud-Symbol.jpg\" width=\"200\" align=\"left\" \/>Bundesminister Scheuer will den Kauf von Satelliten-Empfangssch\u00fcsseln und von Hardware f\u00fcr den Internet-Empfang per Satellit bezuschussen. Gef\u00f6rdert sollten rund 200.000 Haushalte im l\u00e4ndlichen Raum werden, die kein schnelles Internet erhalten. Nutznie\u00dfer ist jetzt der SpaceX-Dienst StarLink, da jeder Nutzer mit 500 Euro Zuschuss rechnen kann. Hier ein kurzer Abriss, was geplant ist, und (m)ein Blick auf die Details hinter dem Zaun. <strong>Erg\u00e4nzung:<\/strong> Weitere Informationen aus einem Test hinzugef\u00fcgt. Und nun gibt es als Nachtrag ein Dementi des Verkehrsministeriums.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg09.met.vgwort.de\/na\/ba355eee780b4c0a855a5b1347401941\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Ich bin bereits bei neowin.net \u00fcber <a href=\"https:\/\/www.neowin.net\/news\/germany-could-subsidise-internet-satellite-receiver-dishes-for-customers\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">das Thema<\/a> gestolpert, habe aber auch gesehen, dass Golem das Ganze in <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/spacex-bundesregierung-wird-schuessel-fuer-starlink-bezahlen-2105-156917.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesem Artikel<\/a> thematisiert hat.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/RA_Geissler\/status\/1399576894392131588\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"Bundesregierung bezuschusst Starlink\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/7Co3Wy6.png\" alt=\"Bundesregierung bezuschusst Starlink\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Kurzfassung geht so: Bundesminister Scheuer und Elon Musk trafen sich dieser Tagen auf der Baustelle des Tesla-Werks in Brandenburg. Und jetzt gibt die Bundesregierung Zusch\u00fcsse f\u00fcr die Beschaffung der Hardware, wie das Handelsblatt berichtet (Artikel wegen Paywall nicht verlinkt). Geplant sind Gutscheine f\u00fcr Haushalte in l\u00e4ndlichen Gebieten, die so an das \"schnelle Internet\" angeschlossen werden sollen. Scheuer hatte bis zu 500 Euro Zuschuss f\u00fcr die Anbindung ans Satelliteninternet versprochen. Das gilt f\u00fcr ca. 200.000 Haushalte in l\u00e4ndlichen Gebieten, die mit weniger als 10 MBit\/s Internetgeschwindigkeit auskommen m\u00fcssen. Details dieses Vorhabens lassen sich <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/bald-1-gbit-s-bundesverkehrsminister-will-satellitenanschluss-foerdern-2101-153405.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">in diesem Golem-Artikel<\/a> vom Januar 2021 nachlesen. Vom Bundesministerium f\u00fcr Verkehr hei\u00dft es dazu:<\/p>\n<blockquote><p><em>Bezuschusst werden sollen die Ausgaben f\u00fcr die Anschaffung der technischen Ausr\u00fcstung und Installation. <\/em><em>Die monatlichen Kosten f\u00fcr die Nutzung des Anschlusses werden vom Zuschuss nicht erfasst sein.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Bez\u00fcglich Starlink muss man wissen, dass der Anbieter monatlich 99 US-Dollar (oder Euro) an Geb\u00fchren verlangt. Hinzu kommt einmalig ein Hardware-Paket mit einer Empfangssch\u00fcssel und einem Empf\u00e4nger\/Sender im Preis von 499 US-Dollar bzw. Euro (siehe auch <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/10\/28\/spacex-preise-fr-starlink-internet-beta-durchgesickert\/\">SpaceX: Preise f\u00fcr Starlink-Internet (Beta) durchgesickert<\/a>). Der Gutschein des Verkehrsministeriums deckt also quasi die Hardware ab.<\/p>\n<h2>SpaceX und das Starlink-Projekt<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/bcc8a2e5bdcd4b0790a7beaca1d5339a\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>STARLINK ist eine Satellitenkonstellation, die verteilt \u00fcber ca. 10 Jahre von der amerikanischen Firma SpaceX in den erdnahen Weltraum geschossen werden soll, um weltweit einen Internetzugang per Satelliten bereitzustellen. Die Konstellation soll sp\u00e4ter aus Tausenden dieser Satelliten im niedrigen Erdorbit bestehen, wie man auf <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Starlink\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia<\/a> nachlesen kann.<\/p>\n<blockquote><p>Pers\u00f6nlich halte ich das Projekt von SpaceX aus mehreren Gr\u00fcnden f\u00fcr hoch problematisch. Erstens wird der erdnahe Weltraum (ca. 1.000 km H\u00f6he) durch tausende Flugk\u00f6rper regelrecht geflutet, was bei Kollisionen die Menge an Weltraum-Schrott gravierend erh\u00f6hen wird. Aktuell schl\u00e4gt die europ\u00e4ische Raumfahrtagentur <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Immer-mehr-Satelliten-im-Orbit-ESA-nennt-Entwicklung-unhaltbar-6058051.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ESA Alarm<\/a>, denn der Umfang an Weltraumschrott in naher Erdumlaufbahn ist in den letzten Jahren sprunghaft gestiegen. Mit den Tausenden SpaceX Starlink-Satelliten nimmt die Zahl der Objekte in diesem Bereich und damit die Gefahr von Kollisionen stark zu. Jede Kollision f\u00fchrt zu Tausenden an Partikeln in der jeweiligen Umlaufbahn. Das k\u00f6nnte dazu f\u00fchren, dass es in wenigen Jahren in diesem Bereich keine sicheren Umlaufbahnen mehr gibt. Aber noch gravierender wird die Tatsache eingesch\u00e4tzt, dass die reflektierenden Satelliten die irdische Astronomie essentiell st\u00f6ren wird.<\/p><\/blockquote>\n<h2>Und, gibt es dann wenigstens H\u00f6llen-Internet?<\/h2>\n<p>Wer sich nun den Gigabit-Zug in Sachen Internet durch die Starlink-Satelliten verspricht, dem will ich gleich mal diesen Zahn ziehen. Vor einigen Wochen ist mir\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theverge.com\/22435030\/starlink-satellite-internet-spacex-review\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dieser Artikel<\/a> von The Verge untergekomme. Deren Fazit: <em>Der Satelliten-Internetdienst von SpaceX ist ein technologisches Wunderwerk &#8211; wenn er funktioniert<\/em>.<\/p>\n<p>Auch in den USA sind Gegenden ohne Internetanbindung zu finden. Da bietet sich Starlink an, wenn es auch mit den 99 Euro\/Monat recht teuer ist. Als aktuelles Ziel hat sich Starlink 100 Mbit\/s im Downstream und 20 Mbit\/s im Upstream gesetzt. Laut The Verge w\u00e4re das in der Tat ein Traum &#8211; zumal Starlink ein langfristiges Ziel von 1 Gbit\/s im Downstream gesetzt hat. Also hat ein Autor sich in den USA mit der Thematik auseinander gesetzt und einen Empfangskit samt Zugang gebucht.<\/p>\n<p>Bald breitete sich Ern\u00fcchterung aus. Der Starlink-Empfang funktioniert nur, wenn eine Sichtverbindung zum Satellit besteht. Selbst ein einziger Baum, der die Sichtlinie der Sch\u00fcssel zum Horizont blockiert, kann das Starlink-Signal beeintr\u00e4chtigen und unterbrechen. Und hier kollidiert die Theorie dann mit der Praxis, da die Satelliten ja nicht in einem geostation\u00e4ren Orbit an einem festen Punkt stehen, sondern in niedriger Umlaufbahn um die Erde fliegen. Die Website von Starlink schreibt dazu:<\/p>\n<blockquote><p>Wenn irgendein Objekt wie ein Baum, ein Schornstein, ein Mast usw. den Strahlengang auch nur kurz unterbricht, wird Ihr Internetservice unterbrochen. Der beste Ratschlag, den wir geben k\u00f6nnen, ist, Ihre Starlink-Empfungsschl\u00fcssel auf der h\u00f6chstm\u00f6glichen H\u00f6he zu installieren, wo ein freie Sicht auf den Himmel sicher gestellt ist. Benutzer, die in Gegenden mit vielen hohen B\u00e4umen, Geb\u00e4uden usw. leben, sind m\u00f6glicherweise keine guten Kandidaten f\u00fcr den fr\u00fchen Einsatz von Starlink.<\/p><\/blockquote>\n<p>Ist das Ganze eingerichtet, sucht die bewegliche Starlink-Empfangssch\u00fcssel den Himmel nach einem Satelliten ab, um diesen auf seiner Bahn zu verfolgen. Im The Verge-Artikel findet sich ein animiertes Foto, welches diese Einschr\u00e4nkung zeigt. Denn im Abtastbereich finden sich ein Hausdach und B\u00e4ume. Immer wenn Satelliten in diesem Bereich fliegen, f\u00e4llt halt das Internet aus. Sofern gen\u00fcgend Satelliten im sichtbaren Bereich zu finden sind, k\u00f6nnte aber die Verbindung gehalten werden. Die Erfahrungen des The Verge-Autors lassen sich folgenderma\u00dfen zusammenfassen:<\/p>\n<ul>\n<li>Sobald der Starlink-Empf\u00e4nger eingerichtet ist und freie Sicht besteht, bietet er eine m\u00e4\u00dfig schnelle, sehr inkonsistente Breitbandverbindung.<\/li>\n<li>Der Autor hat definitiv Geschwindigkeiten gemessen, die die versprochenen 100 MBit\/s \u00fcberstiegen (Maximum 222 MBit\/s Download und 24 MBit\/s Upload).<\/li>\n<li>Aber die \u00fcblichen Geschwindigkeiten bewegten sich zwischen 30 und 90 MBit\/s im Downstream. Das wird auch von anderen Testern berichtet. Und die Verbindungsgeschwindigkeit verlangsamte sich, schreibt der Autor und meint, dass es auch \u00fcberraschend h\u00e4ufig Verbindungsabbr\u00fcche gegeben habe.<\/li>\n<\/ul>\n<p>In der Testwoche fand der The Verge-Autor das Ganze in Ordnung f\u00fcr Dienste, die puffern: Netflix und Disney Plus lie\u00dfen sich in 4K streamen und YouTube-Videos ohne nennenswerte Probleme abspielen. Aber bereits das Vor- und Zur\u00fcckspielen in TikTok-Videos f\u00fchrte zu Verz\u00f6gerungen. Dienste, die eine dauerhafte Echtzeitverbindung erfordern, wie Slack, Zoom oder Spiele, waren f\u00fcr den Tester nicht nutzbar (gilt auch f\u00fcr die kurzen Zeitr\u00e4ume mit optimaler Geschwindigkeit). Die Latenz von Starlink schwankt ebenfalls von gut &#8211; Zoom zeigte keine Verz\u00f6gerung, wenn es funktionierte &#8211; bis ziemlich schlecht. Der Autor schreibt:<\/p>\n<blockquote><p><em>Ich hatte gro\u00dfe Hoffnungen, dass ich mehrere Tage \u00fcber Starlink arbeiten k\u00f6nnte. Aber nach ein paar verlorenen Slack-Nachrichten und Zoom-Anrufen, bei denen mein Video auf eine niedrige Aufl\u00f6sung fiel und dann komplett einfror, gab ich auf. Viele Starlink-Beta-Tester berichten von \u00e4hnlichen Erfahrungen &#8211; konsistente Aussetzer von ein paar Sekunden, alle paar Minuten.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>D\u00fcrfte nicht besser werden, wenn Tausende Nutzer sich die Bandbreite teilen. <strong>Erg\u00e4nzung:<\/strong> Die Leute von Golem hatten das Gl\u00fcck, eine Empfangssch\u00fcssel zu erhalten und konnten diese testen. In einer sehr sch\u00f6nen <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/faq-zu-starlink-eiswuerfel-in-der-satellitenschuessel-2106-156797.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">FAQ<\/a> gehen die einigen aufgeworfenen Fragen aus der Leserschaft nach.<\/p>\n<ul>\n<li>So braucht die Antenne bis zu 150 Watt an elektrischer Leistung, die schon mal auf 80 Watt sinkt &#8211; da schl\u00e4gt der Stromverbrauch schon kr\u00e4ftig zu.<\/li>\n<li>Bei Eis und Hagel geht der Empfang sogar ganz weg, weshalb die Antenne eine Auftaufunktion besitzt.<\/li>\n<li>Golem schreibt zudem: F\u00fcr Online-Gaming ist Starlink in seiner jetzigen Form nur eingeschr\u00e4nkt geeignet.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ungekl\u00e4rt ist zur Zeit auch, ob ein Vertrag und der US-Firma oder europ\u00e4ischen Partnern zustande kommt (ist in Sachen Datenschutz relevant). SpaceX bezieht sich auf einen US-Vertrag, was sogar zul\u00e4ssig scheint. Irgendwie alles nichts, was man sich zum Preis von 99 Euro\/Monat w\u00fcnscht.<\/p>\n<h2>Meine 2 Cents<\/h2>\n<p>Es mag sein, dass das mit steigender Flotte an Starlink-Satelliten besser wird. Werfe ich das aber mal alles in einen Topf, r\u00fchre um und koste davon, kommt mir die Suppe mit dem Etikett \"Schnelles Internet\" doch arg d\u00fcnne vor und mag nicht wirklich schmecken. Aber es ist ja im Herbst Wahl und da ist der Minister f\u00fcrs Digitale bem\u00fcht, schnell noch ein paar Nebelkerzen zu werfen. Dass Scheuer dann Steuergelder in die Hand nimmt (bestenfalls k\u00f6nnte SpaceX bis zu 100 Millionen Euro abgreifen), um so etwas noch zu pushen, hinterl\u00e4sst bei mir einen schalen Beigeschmack. Und ob jemand auf dem platten Land wirklich 99 Euro\/Monat f\u00fcr Stotter-Internet auf den Tresen bl\u00e4ttern will, da mache ich doch ein Fragezeichen dran. Wenn man den schlecht mit Internet versorgten Landstrichen etwas Gutes tun will, sollte man \u00fcber Richtfunk und Glasfaser nachdenken &#8211; imho.<\/p>\n<h2>Nachtrag: Dementi des Ministeriums<\/h2>\n<p>Das ging ja schnell &#8211; nach der Berichterstattung zum 1. Juni 2021 kommt das Dementi des Bundesverkehrsministeriums, welches Golem \u00fcber folgenden Tweet thematisiert.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/golem\/status\/1400803081722421250\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/Al6qMuI.png\" alt=\"Dementi des Bundesverkehrsministeriums\" \/><\/a> Konkret wird dementiert, dass es eine Vereinbarung zwischen Minister Scheuer und Elon Musk von SpaceX im Umfang von 100 Millionen Euro gibt. Was allerdings weiterhin gilt, ist die Bezuschussung der Anschaffung eines Satelliten-Empfangskits f\u00fcr Internet in l\u00e4ndlichen Gebieten ohne schnelles Internet. Die Details sind <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/bundesverkehrsministerium-kein-100-millionen-euro-pakt-fuer-sat-schuesseln-von-starlink-2106-157053.html?utm_medium=social&amp;utm_campaign=twitterfeed&amp;utm_source=twitter.com\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> nachlesbar. Und auf Facebook ist mir ein Kommentar zugegangen, wo ein Admin in einer Firma Starlink als Internet-Fallback einsetzt. Er berichtet, dass die Verbindung stabil sei und hofft, dass sich die Parameter nach Ende der Beta-Phase noch verbessern.<\/p>\n<h2>Kein Empfang im Sommer<\/h2>\n<p>Erg\u00e4nzung: Bei sommerlichen Temperaturen scheinen Probleme mit den Empfungssch\u00fcsseln &#8211; zumindest in den USA aufzutreten. Das legt <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Starlink-Satelliten-Schuessel-stellt-bei-Hitze-die-Arbeit-ein-6072218.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dieser heise-Beitrag<\/a> nahe. Denn die Empfangssch\u00fcsseln sind von -30 bis 40 Grad Celsius ausgelegt &#8211; das soll ja im Sommer durchaus auch mal in Deutschland \u00fcberschritten werden, wenn die Antenne in der prallen Sonne steht.<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/senioren\/2020\/03\/30\/starlink-satelliten-am-nachthimmel\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Starlink-Satelliten am Nachthimmel<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/senioren\/2020\/08\/27\/starlink-satelliten-und-die-folgen-fr-die-astronomie\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Starlink-Satelliten und die Folgen f\u00fcr die Astronomie<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/senioren\/2020\/05\/01\/spacex-starlink-satelliten-sollen-sonnenschirm-bekommen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">SpaceX Starlink-Satelliten sollen 'Sonnenschirm' bekommen<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/05\/25\/spacex-die-starlink-satelliten-und-der-windows-xp-patch\/\">SpaceX, die Starlink-Satelliten und der Windows XP-Patch<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/10\/28\/spacex-preise-fr-starlink-internet-beta-durchgesickert\/\">SpaceX: Preise f\u00fcr Starlink-Internet (Beta) durchgesickert<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bundesminister Scheuer will den Kauf von Satelliten-Empfangssch\u00fcsseln und von Hardware f\u00fcr den Internet-Empfang per Satellit bezuschussen. Gef\u00f6rdert sollten rund 200.000 Haushalte im l\u00e4ndlichen Raum werden, die kein schnelles Internet erhalten. Nutznie\u00dfer ist jetzt der SpaceX-Dienst StarLink, da jeder Nutzer mit &hellip; <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/06\/01\/staat-bezahlt-starlink-empfangsschssel\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[4293],"class_list":["post-254215","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/254215","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=254215"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/254215\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=254215"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=254215"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=254215"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}