{"id":257774,"date":"2021-09-17T14:51:45","date_gmt":"2021-09-17T12:51:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=257774"},"modified":"2021-09-17T23:50:52","modified_gmt":"2021-09-17T21:50:52","slug":"zx81-entwickler-sir-clive-sinclair-verstorben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/09\/17\/zx81-entwickler-sir-clive-sinclair-verstorben\/","title":{"rendered":"ZX81-Entwickler, Sir Clive Sinclair verstorben"},"content":{"rendered":"<p>[<a href=\"https:\/\/borncity.com\/win\/2021\/09\/17\/sir-clive-sinclair-the-developer-of-the-zx81-died-at-81\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">English<\/a>]Kleine Meldung aus der Welt der Computertechnik: Der Erfinder und Unternehmer Sir Clive Marles Sinclair ist am gestrigen 16. September 2021 in London, im Alter von 81 Jahren, verstorben.\u00a0 Die \u00c4lteren unter meinen Blog-Lesern werden mit dem Namen des Briten <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Clive_Sinclair\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Clive Sinclair<\/a> etwas anfangen k\u00f6nnen. Hier meine ganz pers\u00f6nliche Geschichte zu Sir Sinclair und seinem ZX81.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/a3e9f4ac176f4666bb0ff5e64a2cddc9\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Der am 30. Juli 1940 bei Richmond geborene britische Erfinder gilt u.a. als Vater der in den 80er Jahren popul\u00e4ren Computer <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sinclair_ZX81\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Sinclair ZX81<\/a> und <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Sinclair_ZX_Spectrum\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ZX Spectrum<\/a>. Beide Produkte haben seinerzeit viele junge Leute bewegt. Es war die Zeit der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Mc_(Zeitschrift)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Zeitschrift mc<\/a>, des <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dr._Dobb%E2%80%99s_Journal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dr. Dobbs Journal of Software Tool<\/a> (f\u00fcr die habe ich in den 90er Jahren sogar geschrieben, siehe Linkliste am Artikelende) und des Autors Rolf-Dieter Klein, der ein B\u00fcchlein <em>Basic-Interpreter<\/em> im Franzis-Verlag herausgebracht hatte (ein Exemplar steht heute noch im Schrank, obwohl ich niemals einen Basic-Interpreter auf eine 80&#215;85- oder Z80-Maschine gefrickelt habe.<\/p>\n<p>Sinclair war ein genialer T\u00fcftler, der es geschafft hatte, eine Zilog Z80-CPU\u00a0 durch einen ULA-Baustein auf eine kleine Platine zu l\u00f6ten und mit einer Folientastatur zu einem Kleinstcomputer zu verheiraten. Man brauchte ein TV-Ger\u00e4t als Monitor sowie einen Kassettenrecorder zum Speichern der Programme, die man mit einem im ROM integrierten Basic-Interpreter entwickelte. Den Vorg\u00e4nger des ZX81, den Z80 sowie den Nachfolger ZX Spectrum habe ich pers\u00f6nlich allerdings nie besessen.<\/p>\n<p>Aber ein ZX81 liegt hinter mir in einer der Bastelkisten &#8211; denn das Ding war absolutes Abenteuer. Ich gebe nur das Stichwort Vobis &#8211; hatte ich noch als Student aus meiner J\u00fclicher Zeit in Erinnerung, denn einige Studenten der TH-Aachen hatten in dieser Stadt einen Laden er\u00f6ffnet, wo man Taschenrechner billig kaufen konnte. Sp\u00e4ter legten die den Grundstein f\u00fcr ein gr\u00f6\u00dferes Filialnetz, welches auch die Sinclair-Rechner vertickte.<\/p>\n<p>Zu den Zeiten des Sinclair Z80\/ZX81 arbeitete ich als Software-Entwickler mit 8085-CPUs in der Gro\u00dfchemie, um Speziall\u00f6sungen im Prozessumfeld zu realisieren. Da geh\u00f6rte Systemprogrammierung mittels Assembler, PL\/M und Fortran auf Intel ISIS-Systemen zum Tagesgesch\u00e4ft. F\u00fcr einige private Experimente wollte ich mir zu dieser Zeit auch einen Microcomputer zulegen (ein selbstgel\u00f6tetes System mit 8085-CPU und 2 KByte RAM lief, wegen kalter L\u00f6tstellen, nie richtig).<\/p>\n<p>Der Sinclair Z80 war mir seinerzeit allerdings mit erinnerungsm\u00e4\u00dfig um die 400 DM zu teuer, da es nur ein Hobby sein sollte. Dann kam der Sinclair ZX81, viel g\u00fcnstiger als der ZX80, aber weil ich den Preisverfall kannte, habe ich nicht zu den Erstbestellern geh\u00f6rt. Wollte etwas warten, bis das Teil auf Stra\u00dfenpreise (mit erinnerungsm\u00e4\u00dfig zum Schluss um die 200 DM) fiel &#8230; nur war die Nachfrage so gro\u00df, dass Vobis st\u00e4ndig ausverkauft war.<\/p>\n<p>Dann gab es pl\u00f6tzlich das Teil reduziert als Bausatz und ich hatte eine Bestellung aufgegeben, die aber nicht kam. Dann gab es das Ger\u00fccht, dass Vobis in M\u00fcnchen noch einige vormontierte ZX81-Exemplare zum Preis des Bausatzes vorr\u00e4tig habe. Ein Arbeitskollege musste die Woche in eines unserer Werke in Bayern fliegen und fragte, ob er ein Exemplar mitbringen solle. Ich habe also geordert &#8211; und eine Woche sp\u00e4ter hatte ich vom Arbeitskollegen ein fertig montiertes Exemplar mit Netzteil, sowie einen Selbstbausatz und ohne Netzteil &#8211; durch die Lieferverz\u00f6gerung kosteten beide Exemplare fast gleich viel.<\/p>\n<p>Gleichzeitig waren die Exemplare des ZX81 in Deutschland ausverkauft. Und was h\u00e4tte ich mit zwei Exemplaren anfangen sollen? Also habe ich den Selbstbausatz samt des Netzteils vom Fertigexemplar f\u00fcr den Gestehungspreis an einen Kollegen verkauft. Der war ganz froh, ein Teil f\u00fcr seinen Sohn ergattert zu haben.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Sinclair ZX-81\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/7f4uiaf.jpg\" alt=\"Sinclair ZX-81\" \/><br \/>\nSinclair ZX-81 mit Selbstbau-Netzteil<\/p>\n<p>Ich selbst habe mir auf die Schnelle aus einem Trafo, einem Gleichrichter und einem Siebkondensator sowie einem Messwerk ein eigenes Netzteil gebaut. Beim Tod meiner Eltern in 2015 dr\u00fcckte mir mein Bruder beim Entr\u00fcmpeln auf dem Speicher des Elternhauses die obige Kombination mit \"dein altes Werk\" in die Hand.<\/p>\n<p>Mit dem Micker-RAM-Baustein von 1.024 Byte des ZX81 war aber nicht viel Staat zu treiben. Es gab aber f\u00fcr 198 Mark eine 16 KByte-Speichererweiterung. War mir zu teuer und zu st\u00f6ranf\u00e4llig &#8211; auf Selbstbausatz hatte ich keinen Bock. Aber der RAM-Baustein war steckbar und durch den ULA-Baustein mit der Steuerlogik bis auf 8 KByte aufr\u00fcstbar.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich, dass ich einige Stunden vor dem Schaltplan, den ich organisiert hatte, sa\u00df und \u00fcberlegt habe. Da ich keinen 8 KByte-RAM-Baustein hatte, kam ich auf eine Huckepack-Bastell\u00f6sung, bestehend aus zwei 4 KByte-RAM-Bausteinen in Huckepack-Montage und einem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/74xx\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">NS 7400-Logikchip<\/a> zur Signalinvertierung oben drauf (siehe folgendes Foto).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"8 KByte RAM-Erweiterung ZX-81\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/2AuoQzJ.jpg\" alt=\"8 KByte RAM-Erweiterung ZX-81\" \/><\/p>\n<p>Clive w\u00e4re stolz auf mich gewesen, denn schon hatte ich 8 KByte-Ram im Originalgeh\u00e4use des ZX81. Die wilden Zeiten habe ich im Blog-Beitrag <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2017\/10\/29\/zeitkapsel-die-ra-des-sinclair-zx81\/\">Zeitkapsel: Die \u00c4ra des Sinclair ZX81<\/a> beschrieben. Leider hat meine Idee, diese geniale Hardware-L\u00f6sung an eine Zeitung zu verkaufen, nicht hingehauen &#8211; ich war einfach zu sp\u00e4t. Mit diesem ZX81 habe ich erste Meriten im Bau eines 808x\/Z80-Disassemblers und eines Monitors erworben, ehe ich sp\u00e4ter zu einem Amstrad PC 1512 mit MS-DOS und Turbo Pascal wechselte. Den Disassembler f\u00fcr den 808x-Befehlssatz, geschrieben in Basic, konnte ich auch nicht als Artikel losschlagen. Ergo habe ich das Ganze auf einem von der Firma geliehenen IBM PC an einem Wochenende auf Turbo Pascal umgestrickt (ich wollte Pascal lernen). Diese L\u00f6sung konnte ich dann an eine Zeitschrift verkaufen und den Betrag in H\u00f6he von mehreren Tausend DM (samt den mickrigen Tantiemen meines ersten Buches zu Locomotive Basic auf dem Amstrad) u.a. zur Querfinanzierung des Amstrad PC 1512 samt Epson Nadeldrucker einsetzen.<\/p>\n<p>In diesen Tagen wurde bei mir der Grundstein gelegt, der mich 1993 auf Abwege f\u00fchrte und mich bewog, fortan als Schreiberling im IT-Bereich zu werkeln. Werden am 1. Oktober 2021 nun auch schon 28 Jahre, die Zeit rennt. Obwohl: Ich kann es auch def\u00e4tistisch formulieren. Trat ich nach dem Studium an, um zum Mond zu fliegen (oder zumindest in der europ\u00e4ischen Raumfahrt an entsprechenden Raketen mitzubauen), bin ich \u00fcber 40 Jahre sp\u00e4ter als Bettvorleger und Papiertiger am Schreibtisch gelandet.<\/p>\n<p>Aber diese wilden Zeiten vergisst man nicht, wenn es auch immer auf und ab ging. Manchmal hast Du auf die erste Million geschielt, und dann gab es 6 Monate nichts an Einkommen zum Bei\u00dfen. Aber wie sachte mein vor meiner Geburt verstorbener Opa: \"Jungchen, nur die St\u00e4rksten kommen durch\" &#8211; Recht hat Opa gehabt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/kenshirriff\/status\/1438652265007497217\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"ZX81-Entwickler, Sir Clive Sinclair verstorben\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/OTl4fr2.png\" alt=\"ZX81-Entwickler, Sir Clive Sinclair verstorben\" \/><\/a><\/p>\n<p>Und nun ist der Vordenker dieser Zeit, Sir Clive Sinclair, leider verstorben. In <a href=\"https:\/\/twitter.com\/kenshirriff\/status\/1438652265007497217\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">obigem Tweet<\/a> hat jemand nicht nur den Tod des Erfinders mitgeteilt, sondern auch einen Sinclair Taschenrechner aus dem Jahr 1974 gezeigt. Damals war ich zwar nicht mehr mit Rechenschieber unterwegs (musste ich 1973 ablegen, aber Wernher vom Braun hatte die Berechnungen f\u00fcr die Saturn IV per Rechenschieber erledigt und ich war seit 1969 als Elektrolehrling mit dem Teil auch ganz gut), hatte aber nur einen simplen Taschenrechner, der die vier Grundrechenarten beherrschte &#8211; denn die Teile, die seinerzeit auch Quadratwurzeln ziehen konnten, waren wegen Chip-Lieferengp\u00e4ssen pl\u00f6tzlich furchtbar teuer und dann gar nicht mehr lieferbar. Ich hatte mal wieder zu lange auf den Preisverfall gewartet und dann konnten weder Quelle noch Kaufhof und wie sie alle hie\u00dfen liefern. Ergo habe ich meinen Simple-Taschenrechner bis zur Fachhochschulreife schlicht mit Brain 2.0 getunt und war den Mitsch\u00fclern, die von Papa sofort einen besseren Taschenrechner geleistet bekommen haben, trotzdem oft ein St\u00fcck voraus.<\/p>\n<p>Und in obigem Tweet thematisiert jemand, dass er einen Simulator f\u00fcr den damaligen Sinclair-Rechner geschrieben habe. Offenbar noch so ein IT-Urviech &#8230; aber wir sind definitiv ein aussterbender Ast. Cool war es trotzdem &#8211; und so k\u00f6nnte ich rufen: \"Clive, geh Du voran, wir kommen irgendwann nach\" &#8211; hat hoffentlich aber noch etwas Zeit, denn irgendwo befasse ich mich schon mental mit dem Projekt 100+ &#8211; ob ich es aber solange mit bloggen aushalte, wei\u00df ich definitiv nicht. K\u00f6nnte ja auch noch auf Hufschmied umschulen, da hat's mehr Natur &#8211; ich glaube, mich tritt ein Pferd ;-).<\/p>\n<blockquote><p>Postscript f\u00fcr die Youngster unter den Blog-Lesern und -Leserinnen: Wir lebten seinerzeit echt im Tal der Ahnungslosen und wussten nichts von Windows-Updates, Viren, Ransomware und all dem Kram. Und wir waren richtig bettelarm, denn wir hatten kein Facebook, kein WhatsApp, kein TikToc oder YouTube. Selbst f\u00fcr E-Mail oder dieses Internet hatten wir kein Geld, das gab es schlicht f\u00fcr uns arme Tr\u00f6pfe nichts.<\/p>\n<p>Aber wir waren seelig und f\u00fchlten uns als echte Pioniere. Wir hatten Langwellen-, Kurwellen- und UKW-Radio und Amatuerfunk. Ich habe sogar mal einen Kurs in Modem-Pfeifen mitgemacht, damit wir per Telefon mit irgendwelchen BB-Boxen kommunizieren konnten &#8211; echt, ich schw\u00f6r.<\/p>\n<p>Weil mir aber das Talent zum frequenzgenauen Pfeifen abging, ich immer die Bits verw\u00fcrfelt habe und kein Geld f\u00fcr einen Akustikkoppler ausgeben wollte, habe ich sp\u00e4ter &#8211; so 1993 ein 2.400-Baud-Modem geliehen (sp\u00e4ter kamen dann schneller Zyxel-Modems, die ich kaufte, hinzu). Irgend einer in meinem Hausstand war pl\u00f6tzlich \u00fcber die Telefonschnur meines Festnetzanschlusses gestolpert, worauf diese irgendwie ausriss. Der Telekom-St\u00f6rungstechniker hat mir dann eine NFN-Dose als Telefonanschluss gesetzt.<\/p>\n<p>Ab da fingen die Probleme an, wir waren \u00fcber Jahre stundenweise telefonisch nicht mehr erreichbar und haben uns auch sonst manchen \u00c4rger eingebrockt (ich formuliere es mal so: <em>Wenn Du weiter mit deinem Online-Kram herum machst und damit verheiratet bist, lasse ich mich scheiden<\/em> &#8211; zum Gl\u00fcck habe ich die Kurve gekriegt &#8211; und ab 1993 war es dann einfach, denn ich hatte mein Hobby zum Beruf gemacht, brauchte also nie wieder zu arbeiten. Letzteres habe ich aber keinem erz\u00e4hlt &#8211; und wenn es hie\u00df \"schon wieder online\" konnte ich das mit \"st\u00f6re nicht, ich arbeite\" abb\u00fcgeln).<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2017\/10\/29\/zeitkapsel-die-ra-des-sinclair-zx81\/\">Zeitkapsel: Die \u00c4ra des Sinclair ZX81<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/07\/06\/35-jahre-intel-8088-prozessoreine-persnliche-betrachtung\/\">35 Jahre Intel 8088-Prozessor\u2013eine pers\u00f6nliche Betrachtung<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/12\/17\/schade-dr-dobbs-schliet-zum-jahresende\/\">Schade: Dr Dobb's schlie\u00dft zum Jahresende<\/a><\/p>\n<p>PS: Im heise Newsticker hat Detlef Borchers auch einen <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Frag-nicht-die-Leute-was-sie-sich-wuenschen-Zum-Tode-von-Sir-Clive-Sinclair-6195255.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">sch\u00f6nen Artikel<\/a> zum Wirken von Sinclair ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[English]Kleine Meldung aus der Welt der Computertechnik: Der Erfinder und Unternehmer Sir Clive Marles Sinclair ist am gestrigen 16. 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