{"id":258168,"date":"2021-10-01T00:10:00","date_gmt":"2021-09-30T22:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=258168"},"modified":"2022-05-07T10:44:01","modified_gmt":"2022-05-07T08:44:01","slug":"jubilum-28-jahre-gesamtkunstwerk-gnter-born-ohne-sohn","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/10\/01\/jubilum-28-jahre-gesamtkunstwerk-gnter-born-ohne-sohn\/","title":{"rendered":"Jubil&auml;um: 28 Jahre Gesamtkunstwerk &raquo;G&uuml;nter Born &#8211; ohne Sohn&laquo;"},"content":{"rendered":"<p>Hach, heute noch mal wieder etwas in eigener Sache. K\u00fcrzlich aufgewacht und festgestellt: Am 1. Oktober 2021 kannst Du auf 28 Jahre T\u00e4tigkeit als freiberuflicher IT-Autor zur\u00fcckblicken. Und gleich die Aufl\u00f6sung, was das \u00bbG\u00fcnter Born &#8211; ohne Sohn\u00ab bedeutet: Bei l\u00e4nger bestehenden Firmen schm\u00fcckt man sich im Firmennamen mit so etwas wie \u00bbBorn &amp; S\u00f6hne\u00ab. Das kann ich nicht bieten, Sohn habe ich zwar, aber der tritt nicht in meine Fu\u00dfstapfen &#8211; aber alles der Reihe nach. Zum Jubil\u00e4um einige Geschichten aus dem letzten Kartoffelkrieg.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/5332d42845464ef88f1d5c35e8ef48c2\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Im Sinn von <em>in the making <\/em>gibt es das Gesamtkunstwerk \u00bbG\u00fcnter Born\u00ab bereits seit Mai 1955 &#8211; zielgenau 10 Jahre nach Ende des 2. Weltkriegs auf diesen\u00a0 Planeten geh\u00fcpft oder eher gekullert &#8211; so genau erinnere ich mich nicht. Was h\u00e4tte alles anst\u00e4ndiges aus dem Jungen werden k\u00f6nnen, wenn da nicht die Abwege gelockt h\u00e4tten. Einer meiner Dozenten meinte zwar mal, dass man folgende Dinge erledigen m\u00fcsse: \"Haus bauen, Sohn zeugen, Baum pflanzen und Buch schreiben\". Mit Buch schreiben meinte er damals explizit die Diplomarbeit. Danach sollte auch gut sein, und man kann dem Ruhestand entgegen d\u00f6sen. Aber scheinbar habe ich das nicht verstanden, denn die Schreibe hat mich immer begleitet.<\/p>\n<p>Und von Computern war ich schon mit so um die 12 Jahren angefixt, nur gab es die damals noch nicht (nur in Apollo Raumfahrzeugen oder in gro\u00dfen Firmen) &#8211; die erste richtige Begegnung gab es so ab 1977 beim Studium, als Lochkarten f\u00fcr Programme, die auf IBM-Gro\u00dfrechnern liefen, sp\u00e4ter eine Krantz Mulby 3 und in der Diplomarbeit eine PDP 11\/04 sowie danach im ersten Job meinen Weg kreuzten. 1981 folgten dann 8085-Mikroprozessoren, die ich in Steuerrechnern auf Chipebene in Assembler, PL\/M und FORTRAN programmierte. Diese T\u00e4tigkeiten und einige Semester Informatik, Mathematik, E-Technik und Wirtschaftswissenschaften legten die Basis f\u00fcr meine Autorent\u00e4tigkeit.<\/p>\n<h2>Mit nem Fuffy angefixt &#8230;<\/h2>\n<p>Das erste Sal\u00e4r gab es bereits 1985 f\u00fcr erste Ver\u00f6ffentlichungen meinerseits in Fachzeitschriften. War wohl das, was man in Junkie-Kreisen mit anf\u00fcttern bezeichnet. Influencer gab es so in den sp\u00e4ten 80er Jahren noch nicht, also habe ich gleich beschlossen, reich und ber\u00fchmt zu werden und so irgendwann 1988 mit dem ersten IT-Buch angefangen. Hat mit dem ersten Titel leider nicht geklappt, zu den Reichen und Sch\u00f6nen aufzusteigen. Also musste noch ein Buch her, und noch ein Buch, und noch ein Buch &#8230;<\/p>\n<p>Seinerzeit lief alles noch nebenberuflich &#8211; ich hatte mir dies vom Arbeitgeber ganz offiziell genehmigen lassen. Damals gab es in den Gehaltsgespr\u00e4chen immer den Running Gag des Chefs \"Ihnen brauche ich keine Gehaltserh\u00f6hung zu geben, sie bekommen ja eh von uns nur ein Taschengeld, Geld verdienen sie ja mit der Schreibe\". Habe immer nur gegrinst und nix gesagt, gab dann immer einen anst\u00e4ndigen Gehaltsbonus &#8230;<\/p>\n<p>&#8230; h\u00e4tte auch so bleiben k\u00f6nnen, wenn, ja wenn nicht der Technikvorstand so etwas wie eine gl\u00e4serne Decke in Sachen Aufstieg f\u00fcr mich im Unternehmen eingezogen h\u00e4tte. Ich sollte einen Bereich mit ca. 120 Mitarbeitern f\u00fchren, hatte aber das formal falsche Studium und keine Promotion. Ich hatte zudem immer ein offenes Ohr, wenn ich mit den Fahrern des Vorstands zu tun hatte. Die Bemerkung eines Fahrers \"Wenn der Herr &#8230; unser Vorstandsvorsitzender wird, dann Gnade uns Gott, der geht zum Lachen in den Keller\" lie\u00df bei mir alle Alarmglocken l\u00e4uten und es entstand die Idee \"sattele um, auf ein ganz neues Pferd\". Einen anderen Arbeitgeber konnte ich mir so nicht wirklich vorstellen, denn aus meiner T\u00e4tigkeit in diversen Normungsgremien kannte ich die Kollegen aus vielen Firmen und konnte, wenn man abends beim dritten Bier zusammen sa\u00df, erkennen, dass ich dort vom Regen in die Traufe gekommen w\u00e4re. Ungute Situation, what makt we nu?<\/p>\n<h2>Ich bin dann mal weg &#8230;<\/h2>\n<p>Ich erinnere mich noch sehr genau, wie ich so seit 1992 dar\u00fcber gebr\u00fctet habe, was ich denn nun machen soll. Und irgendwann reifte die Idee \"mach was ganz anderes und widme dich der Schreibe\". Als ich diesen Gedanken beim Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer eines neuen Verlags mal\u00a0 fallen lie\u00df, kam das Angebot \"schreibe exklusiv f\u00fcr uns, gibt ein Garantiehonorar pro Jahr\". Ich habe l\u00e4nger \u00fcberlegt, ob ich das mache.<\/p>\n<p>Das Bild steht mir auch heute noch vor Augen, der Abend als die Entscheidung fiel. Ich sa\u00df auf Mallorca nach dem Abendessen am Strand auf einer Liege, meine beiden kleinen Kinder spielten im Sand und ich fragte meine Frau \"soll ich es riskieren &#8230;\". Sie meinte \"springe, ich will dich nicht mit 50 hier herum sitzen und jammern haben, warum Du es nicht versucht hast. Wenn es schief geht, musst Du halt wieder arbeiten gehen &#8230;\".<\/p>\n<p>Also bin ich gesprungen und habe einen Job im unteren Management an den Nagel geh\u00e4ngt, um k\u00fcnftig IT-B\u00fccher zu schreiben. In der Firma verfielen einige Leute beim Nachricht meiner K\u00fcndigung in ungl\u00e4ubiges Staunen oder Schnappatmung. Bei der Firma k\u00fcndigt man nicht, man geht in Ruhestand. Nun ja, meine Entscheidung war nicht so verkehrt, denn die gro\u00dfe deutsche Firma, bei der ich seinerzeit arbeitete, gab wenige Jahre sp\u00e4ter so nicht mehr. Der Mann, der zum Lachen in den Keller ging (so einer seiner Fahrer) hatte das Unternehmen umgekrempelt und irgendwie (im R\u00fcckblick) gegen die Wand gefahren. Die Ingenieursabteilungen wurden zerschlagen und an Siemens verkauft &#8211; das w\u00e4re f\u00fcr mich dann die Traufe gewesen (wie ich von Siemens-Mitarbeitern aus den Normengremien wusste).<\/p>\n<h2>Fast abgesoffen und mit Boris Jelzin kollidiert<\/h2>\n<p>Tja, wie das mit so manchem Gr\u00fcndungen (hei\u00dft heute Startup) so ist, nicht alles l\u00e4uft rund. Ich hatte zwar sofort meinen Lauf und konnte eine Menge B\u00fccher \u00fcber hoch interessante Themen (u.a. \u00fcber Word und Excel) sowie Kinder-Computerb\u00fccher schreiben &#8211; Grundstock f\u00fcr viele neue Projekte. Es gab halt nur einen Klemmer: Ich h\u00e4tte so viel schreiben k\u00f6nnen wie ich wollte, ich w\u00e4re mit den Tantiemen nie \u00fcber das Garantiehonorar gekommen, welches gegengerechnet wurde. Andererseits wusste ich, was man mit Erfolgstiteln einnehmen konnte. Klassische Situation von <em>gegen die Wand gefahren<\/em>.<\/p>\n<p>Also kam der echte Sprung ins kalte Wasser, der Exklusivvertrag wurde in gegenseitigem Einvernehmen aufgehoben, Garantie-Zahlungen gab es auch nicht mehr. Das war die Phase, als ein halbes Jahr kein roter Heller an Einnahmen herein kam. Sah so aus wie \"ins kalte Wasser gesprungen und abgesoffen\". Aber beim Auto gibt es den Effekt \"Du gibst Vollgas und l\u00f6st pl\u00f6tzlich die Handbremse, dann macht die Karre einen Sprung nach vorne\". Die Befreiung vom Exklusivvertrag war bildlich gesprochen die gel\u00f6ste Handbreme, und ich konnte endlich wieder neue Buchprojekte mit anderen Verlagen angehen.<\/p>\n<p>Im gleichen Jahr reichte bereits ein \u00fcberarbeitetes Buch zu Windows 3.1 daf\u00fcr, dass die Entscheidung finanziell doch halbwegs gut ausging. Die Nachricht, das ich wieder frei f\u00fcr andere Verlage schreiben darf, resultierte in interessanten Angeboten und sehr interessanten Projekten. Ich hatte mit meinen Computerb\u00fcchern f\u00fcr Kinder gezeigt, dass ich auch f\u00fcr Einsteiger schreiben konnte. Die Dinger waren so gut, dass irgend jemand die fast wortw\u00f6rtlich abkupferte und beim Aldi andiente. Ich fiel aus allen Wolken, als meine Frau vom Einkaufen nach Hause kam und meinte \"deine Kinderb\u00fccher liegen beim Aldi in den K\u00e4sten f\u00fcr Aktionsware, aber Du stehst nicht als Autor drauf\". Bin sofort hin und sah, dass es ein Plagiat war. Der Verlag hat sogar eine einstweilige Verf\u00fcgung erwirkt, die Ware kam bei Aldi wieder raus, durfte viel sp\u00e4ter aber wieder verkauft werden. Nur habe ich nie einen Cent an Entsch\u00e4digung gesehen &#8230; Niederungen der Autorent\u00e4tigkeit.<\/p>\n<p>Aber die Kinder-Computerb\u00fccher mit Harry Hops (ich hatte meine Kids als Beta-Tester hinzugezogen) haben mir T\u00fcren ge\u00f6ffnet. So bekam ich die M\u00f6glichkeit, ein absolutes Einsteigerbuch zu Windows 95 zu schreiben (weil ich ja mit meinen Kinder-Computerb\u00fcchern gezeigt habe, dass ich nicht nur Insider-Titel zur Programmierung oder zu MS-DOS-Interna kann). Der Titel entstand binnen 3 Wochen am St\u00fcck &#8211; ich habe fast ununterbrochen dran geschrieben. Und einige Wochen nach erscheinen traf mich fast der Schlag. Beim Besuch der Eltern bl\u00e4tterte ich in der Bild am Sonntag, die mein Vater regelm\u00e4\u00dfig kaufte. Und pl\u00f6tzlich sprang mir eine viertel Seite mit einer Besprechung zum Buch der Woche mit meinem Titel entgegen. Das Buch wurde fast 100.000 Mal verkauft &#8211; mein Pech war, dass Windows 98 zwei Wochen zu fr\u00fch erschien, sonst h\u00e4tte ich die Schwelle geknackt (so fehlten erinnerungsm\u00e4\u00dfig so um die 300 verkaufte Exemplare an dieser magischen Zahl).<\/p>\n<p>War eine echt geile Zeit, mit genialen Projekten. Ich hatte auch einen amerikanischen Lektor von Microsoft Press \u00fcberzeugt, mit mir einen Titel zur Registrierung von Windows 95 zu machen. Den Titel gab es sp\u00e4ter auch f\u00fcr Windows 98, und wurde wohl auch in der Windows-Entwicklung herumgereicht. Irgendwann kam\u00a0 dann die Anfrage, ob Microsoft Teile dieses Buches in sein \"Windows 98 Ressource Kit\" \u00fcbernehmen d\u00fcrfe. Und so bin ich m\u00f6glicherweise der einzige deutsche Autor, der als Contributing Autor ein komplettes Kapitel in einer technischen Referenz bestritten hat.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Internationale Windows Registry-Titel von G\u00fcnter Born\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/9yWJwQH.png\" alt=\"Internationale Windows Registry-Titel von G\u00fcnter Born\" \/><br \/>\nInternationale Windows 3.1 und Windows Registry-Titel<\/p>\n<p>Obiges Foto zeigt einige internationale Ausgaben des Registry-Buches in diversen Sprachen und ein Windows 3.1-Titel in polnischer Sprache. Der japanische Titel hat mich besonders gefreut, habe ich doch nach einigen Arbeitsaufenthalten ein <a href=\"https:\/\/borncity.com\/japan\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">besonderes Verh\u00e4ltnis zu diesem Land<\/a>.<\/p>\n<p>Es folgten seit den Anfangstagen meiner Freiberuflichkeit viele IT-B\u00fccher &#8211; ich habe das Z\u00e4hlen aufgegeben, aber mit \u00fcberarbeiteten Neuauflagen und \u00dcbersetzungen d\u00fcrften es um die 300 Titel geworden sein. Es gab H\u00f6hen, es gab Tiefen und es gab Kollisionen mit der Weltpolitik. Die Aufteilung Microsofts in zwei Bereiche f\u00fcr Windows und f\u00fcr Office durch die amerikanischen Wettbewerbsbeh\u00f6rden beeintr\u00e4chtigte meine Autorent\u00e4tigkeit f\u00fcr Microsoft Press USA. Nach einem ziemlich verungl\u00fcckten Projekt zum Windows Scripting Host habe ich das Ganze 2000 eingefroren &#8211; gute Entscheidung, denn nach dem 9\/11-Anschlag auf das World Trade Center in 2001 ging mit den USA nix mehr.<\/p>\n<p>Und da war noch meine Kollision mit der Perestroika von Michail Gorbatschow bzw. den Folgen der Zeit von Boris Jelzin. Ich hatte bereits Anfang der 90er Jahre die ersten Fassungen meines Dateiformate-Handbuchs bei Addison Wesley ver\u00f6ffentlicht. Gab sp\u00e4ter noch die englischsprachige Fassung in Form eines \u00fcber 1.000 Seiten schweren W\u00e4lzers bei International Thomson Publishing. War weltweit ein Standard. Addison Wesley hatte die Rechte f\u00fcr die 2. deutschen Auflage f\u00fcr Russland an einen russischen Ableger des BHV-Verlags verkauft. Ich habe das auf Recycling-Papier in kyrillisch gedruckte Buch noch heute in meinem Schrank stehen (die oberste Zeile von folgendem Bild zeigt meinen Namen).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Russische Ausgabe des Dateiformatehandbuchs von G\u00fcnter Born\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/zM8HM9k.png\" alt=\"Russische Ausgabe des Dateiformatehandbuchs von G\u00fcnter Born\" \/><br \/>\nRussische Ausgabe des Dateiformatehandbuchs<\/p>\n<p>War nat\u00fcrlich ein grandioser Erfolg, erster internationaler Titel &#8211; Welt ich komme, Pulitzer-Preis, ach was, Nobel-Preis f\u00fcr Literatur in greifbare N\u00e4he, wir fliegen zu den Sternen &#8230; und ich hatte mir schon Kataloge von Rolls Royce und Jaguar schicken lassen. Denn es sollte eine Einmalzahlung von 6.000 US Dollar f\u00fcr die \u00dcberlassung der Rechte geben. H\u00e4tten Verlag und Autor sich h\u00e4lftig geteilt &#8211; f\u00fcr den Schl\u00fcsselanh\u00e4nger des Rolls h\u00e4tte es gereicht.<\/p>\n<p>Aber wie es beim Flug zu den Sternen h\u00e4ufiger passiert ist: Der Absturz ist gleich um die Ecke. War zwar finanziell in diesem Fall nicht so relevant. Aber durch die Wirren der Jelzin-Jahre waren in der Sowjetunion die Devisen ausgegangen. Der russische Verlag war nicht in der Lage, die 6.000 US-Dollar, die man gerne aus den Einnahmen in Rubel gezahlt h\u00e4tte, als Devisen zu beschaffen und die Summe in den Westen zu transferieren. Ich habe nie einen Heller davon gesehen.<\/p>\n<h2>Wenn der Vater mit dem Sohne<\/h2>\n<p>Einige sehr sch\u00f6ne Erinnerungen an diese 28 Jahre habe ich auch noch bez\u00fcglich meines Sohnes. Diesen hatte ich schon als Beta-Tester f\u00fcr meine Kinder-Computerb\u00fccher eingesetzt &#8211; und ab 14 Jahre durfte er gegen gr\u00f6\u00dferes Taschengeld meine damalige Webseite pflegen (ich wollte ihn etwas in die Welt der Technik schnuppern lassen und mitgeben, dass man f\u00fcr Geld arbeiten muss).<\/p>\n<p>Startete aber mit einem echten Frustpack f\u00fcr den Vatter. So 1996 hatte ich mir m\u00fchsam \u00fcber 6 Wochen die notwendigen Basics in HTML 1.x bzw. 2.0 erarbeitet und ein erstes B\u00fcchlein \u00fcber diese Auszeichnungssprache, in der die ersten Webseiten erstellt wurden, geschrieben (war erinnerungsm\u00e4\u00dfig \u00fcberhaupt erst das 2. Buch in deutscher Sprache dazu). Also setzte ich mich eine Zeit sp\u00e4ter mit Junior zusammen, legte dieses B\u00fcchlein auf seinen Schreibtisch und begann ihm zu erkl\u00e4ren, wie er mit einem einfachen Editor Webseiten in HTML erstellen und dann auf den CompuServe-Webspace f\u00fcr meine Homepage hochladen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Idee war so \"naja, in 2 Stunden hat er die erste Lektion, musst ihm vielleicht noch eine Woche \u00fcben lassen und unter die Arme greifen\" &#8211; wie man halt so als alter Vater seinen Vorstellungen nachh\u00e4ngt. Nach knapp 30 Minuten meinte er \"ist gut, ich habe es kapiert, Du kannst jetzt gehen\". Bin damals ziemlich konsterniert aus einem Kinderzimmer abgezogen. \"Du hast da 6 Wochen gebraucht, bis Du alles verstanden hattest, und dein Sohn rafft das in einer halben Stunde. Ich glaube, Du wirst alt &#8230;\". Yo, und Sohn hatte es wirklich gerafft, bei HTML brauchte ich ihm kaum noch zu unterst\u00fctzen, falls etwas unklar war, hat er nachgefragt.<\/p>\n<p>Und dann gab es noch die ber\u00fchmten Buchprojekte. Als der Sohn im letzten Studiensemester war, kam ich auf die Idee, ein Entwicklerbuch zu Visual Basic zu verfassen und den Sohn als Co-Autor mit einzubeziehen. Bei diesem Projekt hat er aber nur an einem Kapitel mitgearbeitet, weil er pl\u00f6tzlich seine Diplomarbeit bekam und die Zeit zur Mitarbeit fehlte. Nach Abschluss des Elektrotechnik-Studiums war mein Sohn auf Stellensuche. Zu Beginn dieser Phase schneite er st\u00fcndlich in mein B\u00fcro: Hast Du nicht was zu Linux? Hast Du nicht was zu C und C++ und so weiter. Und pl\u00f6tzlich kam die Idee bei mir auf: K\u00f6nnten wir nicht das Material des Visual Basic Entwicklerbuchs f\u00fcr Visual C# aufbereiten. Wir beiden hatten zwar keine Ahnung von Visual C#, aber ein kurzer Anruf beim Verlag und das Projekt war im Prinzip geritzt.<\/p>\n<p>Und so kam es, dass wir gemeinsam ein zweites Buch geschrieben haben. Wobei: Der Text war ja in gro\u00dfen Teilen bereits vom VB-Titel vorhanden &#8211; aber die Beispiele mussten halt portiert werden. Ich hatte meinem Filius die Aufgabe zugedacht, genau diese Portierung anzugehen. Dazu hatte ich ihm die Beispiele \u00fcber Netzwerk bereitgestellt, eine Visual Studio Entwicklungsumgebung eingerichtet und die Order \"schau mal, was geht\" hinterlassen. Als ich eine halbe Stunde sp\u00e4ter nachsah, sa\u00df jemand ziemlich konsterniert am Rechner und meinte \"das ist aber schon eine riesige Arbeit, den gesamten Code zu portieren, ich glaube, das schaffe ich nicht &#8230;\".<\/p>\n<p>\"Was grinst Du denn?\" kam seine Frage und ich antwortete \"lass mich mal an den Rechner\". Kurz nach dem Begriff \"Visual Basic to Visual C# Konverter\" gesucht und das Tool mit der Bemerkung \"probiere es mal damit\" auf seine Platte geladen. Dann habe ich den frisch gebackenen Ingenieur sich selbst \u00fcberlassen. Nach einer halben Stunde kam er in mein B\u00fcro und meinte \"das klappt\". Im Anschluss habe ich die Beispiele aus den Buchkapiteln h\u00e4lftig aufgeteilt und ihm die 50 Prozent des Codes zur Bearbeitung \u00fcberlassen. Den Rest und die \u00dcberarbeitung des Manuskripttexts sollte meine Aufgabe sein.<\/p>\n<p>Gab dann eine interessante Erfahrung. Ich brauchte mit meinen gut 50 Jahren gut doppelt so lange f\u00fcr die \u00dcberarbeitung der Beispiele als mein Sohn. Er war binnen k\u00fcrzester Zeit zwar fertig. Wenn ich mir die portierten Beispiele und den Code dann ansah, waren leider viele Bugs drin, so dass er jedes Mal zwei oder drei Durchl\u00e4ufe zur Nachbearbeitung brauchte. Am Ende des Tages brauchten wir beide ziemlich die gleiche Zeit zum Portieren der Beispiele. Die Jugend hatte zwar einen Schnelligkeitsvorteil. Aber meine Erfahrungen f\u00fchrten dazu, dass die Beispiele im ersten Schuss liefen und fertig waren.<\/p>\n<p>Noch ein nettes Postscript zu diesem Ausflug: Das Buch erschien, hat uns aber nicht reich gemacht &#8211; die Kataloge von Rolls Royce und Jaguar hatte ich l\u00e4ngst ins Altpapier gegeben. Aber meine Strategie war eine andere: Macht sich ja beruflich nicht schlecht, wenn der Sohn auf zwei Buchtiteln als Co-Autor steht. Bei einem seiner Vorstellungsgespr\u00e4che wurde er von der Fachabteilung gefragt, ob er eventuell auch Visual C# im Studium gehabt habe. Man wolle demn\u00e4chst neue Software-Projekte mit dieser Sprache angehen. Als der Sohn so lapidar meinte \"Hab gerade mit meinem Vater den Titel &#8230; zu Visual C# geschrieben\", hatte er die Stelle.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Entwicklerpress-Titel\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/1lJITn7.png\" alt=\"Entwicklerpress-Titel\" \/><\/p>\n<p>So 2008 habe ich noch mit ihm ein weiteres Einsteigerb\u00fcchlein zu Visual Basic verfasst, mich dann aber aus der Programmierung und Erstellung von Programmiersprachenb\u00fcchern zur\u00fcckgezogen. F\u00fcr Sohnemann war es aber ganz nett, auch Jahre sp\u00e4ter hin und wieder mal ein paar Euro von Verwertungsgesellschaften f\u00fcr diese B\u00fccher zu bekommen. Und seine Autorenexemplare der drei Titel hat er auch im B\u00fccherschrank stehen.<\/p>\n<p>Heute ist er ein erfahrener .NET-Entwickler und ca. ein Jahrzehnt nach unserem Buchprojekt war er auf einer Schulung, um die letzten Feinheiten der Visual C# zu erfahren. Als er mir dies bei einem Besuch erz\u00e4hlte, fragte ich nach, was er im R\u00fcckblick von unserem Visual C# Entwicklerhandbuch \u00e4ndern w\u00fcrde. Und mein Sohn meinte, <em>ich w\u00fcrde heute vielleicht f\u00fcnf bis sechs Seiten anders schreiben und auf diesen Seiten dann mehr zum Thema xyz einflechten, beim Rest waren wir schon ziemlich gut, das passt<\/em>. Bei der Antwort war ich ziemlich platt, denn zum Zeitpunkt, als wir den Titel schrieben, hatten wir beide keine Ahnung von dieser Programmiersprache. Nicht schlecht, Herr Specht, lautete die damalige Erkenntnis.<\/p>\n<blockquote><p>Gibt nat\u00fcrlich auch noch den Running Gag, wenn Sohnemann mal wieder eine neue Flamme hatte und erstmals bei deren Eltern aufkreuzte. Bei einer dieser Begegnungen stellte deren hochstudierter Vater dann die bohrende Frage, aus welcher Familie er denn stamme und was der Vater so mache. Sohnemann hatte das B\u00fccherregal der Familie entdeckt, langte mit \"darf ich\" ganz l\u00e4ssig in ein Regal, zog ein Buch heraus und meinte <em>Mein Vater ist der Kerl, der die Dinger hier schreibt<\/em>. Darauf waren weitere bohrende Fragen pass\u00e9.<\/p><\/blockquote>\n<p>Um diesen Bogen abzuschlie\u00dfen: Zum \u00bbG\u00fcnter Born &amp; Sohn\u00ab ist es nicht gekommen &#8211; hatte ich auch nie erwartet. Denn der Sohn hat nicht wirklich das Schreibgen. Aber es ist f\u00fcr mich im R\u00fcckblick eine sehr sch\u00f6ne berufliche Erfahrung, die mir verg\u00f6nnt war &#8211; hat nicht jeder die Chance zu. Und wenn die Enkel mal gr\u00f6\u00dfer sind, kann ich denen dann vielleicht die Stories ihres Vaters und von Opa aus dem Kartoffelkrieg und <a href=\"https:\/\/borncity.com\/senioren\/2021\/06\/24\/mein-r4-und-der-erste-urlaub-in-holland\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">weiteren Episoden<\/a> erz\u00e4hlen.<\/p>\n<h2>The End &#8230;<\/h2>\n<p>Tja, und nun kann ich auf 28 geile berufliche Jahre als freier Autor im IT-Bereich mit vielen H\u00f6hen und Tiefen zur\u00fcckblicken. Ich musste mich zwar st\u00e4ndig neu erfinden, aber langweilig ist es mir nie geworden. Mein Spruch \"ich habe mein Hobby zum Beruf gemacht und brauchte seit dieser Zeit nie wieder zu arbeiten\", ist irgendwie wahr geworden &#8211; wenn ich auch manchmal heftiger ackern musste oder durfte &#8211; es war immer mehr Lust als Last.<\/p>\n<p>In Zeiten, wo die Kohle mal nicht so fett rein kam, haben wir halt von R\u00fccklagen gelebt. Ach, und da war noch eine der brennendsten Fragen der Bekanntschaft zu Beginn meiner T\u00e4tigkeit als freier Schriftsteller, die nat\u00fcrlich immer meine Frau traf &#8211; denn es fiel auf, dass der Mann von Frau Born immer zuhause war &#8211; ist der Gute vielleicht arbeitslos. Gipfelte dann in die harmlos gekleidete Frage:<\/p>\n<p><em>Was ist denn ihr Mann denn von Beruf? <\/em><\/p>\n<p>Und meine Frau druckste <em>Schriftsteller<\/em>\u00a0&#8230; worauf ein:<\/p>\n<p><em>Oh Gott, kann man davon leben? <\/em><\/p>\n<p>zur\u00fcck kam. Meine Frau meinte damals ganz konsterniert \"Was soll ich blo\u00df den Leuten antworten, wenn die fragen, was Du machst?\". Seinerzeit habe ich ihr als Antwort auf die bohrende Frage nach dem <em>von leben k\u00f6nnen<\/em> folgendes diktiert: <em>Nein, aber wir leben von Luft und Liebe und die Kinder schicken wir zu den Nachbarn zum Durchf\u00fcttern<\/em> &#8211; und danach war diesbez\u00fcglich mit Fragen Ruhe im Karton. Jau, war schon Abenteuer, damals.<\/p>\n<p>Na ja, seit Mai 2007 blogge ich noch, also im 14. Jahr &#8211; und kann seit 2016 sogar davon leben. So blicke ich jetzt auf 28 Jahre zur\u00fcck, die ich mir in ihrer Vielf\u00e4ltigkeit am 1. Oktober 1993 nie ertr\u00e4umt h\u00e4tte. Zum 28. Februar 2021 hatte ich, da ich da an einem Scheidepunkt stand, ja bereits die Situation kurz und knapp\u00a0 im Beitrag <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/02\/28\/borns-und-blog-insides-feb-2021\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Borns- und Blog-Insides (Feb. 2021)<\/a> als <em>rocky road to hell<\/em>, in einem Bild und mit einigen Worten zusammengefasst.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=sWffkBQCNIY\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/TLdVeZe.png\" \/><\/a><br \/>\nWingsuite-Stunt durch ein Felsloch<\/p>\n<p>Und weil Unruhestand nicht von ungef\u00e4hr so bezeichnet wird, und weil mir die Blogs gro\u00dfe Freiheiten lassen, soll es diesbez\u00fcglich hier noch weitergehen &#8211; jedenfalls solange es noch Spa\u00df macht, ich es noch kann, es noch Sinn macht und nichts rechtliches mich aus der Kurve tr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Die Herausforderungen werden zwar nicht weniger, und ich hatte ja zum Jahreswechsel 2020\/2021 im Beitrag <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/12\/31\/ein-danke-rckblick-2020-wie-geht-es-weiter-in-2021\/\">Ein Danke: R\u00fcckblick 2020, wie geht es weiter in 2021?<\/a> darauf hingewiesen, dass ich wirtschaftlich mit den Blogs \u201est\u00fcrmische Zeiten\" entgegen gehe. Im Hinblick auf die Monetarisierung der Blogs habe ich dieses Jahr dann auch einige Handst\u00e4nde machen m\u00fcssen. Aber ich kann feststellen, dass ich die Sache rausrei\u00dfen konnte und die Finanzierung 2021 in trockenen T\u00fcchern ist. Von daher m\u00f6chte ich es (im Hinblick auf obiges Bild) hier in den Blogs auch 2022 mit \"dem Weiterfliegen\" versuchen.<\/p>\n<p>An dieser Stelle ein gro\u00dfer Dank an meine Leserschaft (B\u00fccher und Blogs). Ohne euch w\u00e4re dies alles nicht m\u00f6glich gewesen &#8211; und das gilt auch ganz speziell f\u00fcr den Wiedereinstieg ins Leben nach meinem <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2015\/04\/22\/update-zum-sport-unfall-step-by-step-zurck-ins-leben\/\">schweren Sportunfall<\/a> im M\u00e4rz 2015. Etwas schwingen nat\u00fcrlich auch meine rheinisch moselfr\u00e4nkischen Wurzeln mit der Haltung <em>Et h\u00e4tt noch emmer joot jejange<\/em> mit, die mich durch diese wilden 28 Jahre durchkommen lie\u00dfen.<\/p>\n<p>Gestern habe ich dr\u00fcben im B\u00fccherblog im Beitrag <a href=\"https:\/\/borncity.com\/books\/2021\/09\/30\/android-fuer-senioren-4-auflage-leichter-einstieg-fuer-senioren\/\">Android f\u00fcr Senioren \u2013 4. Auflage \u2013 Leichter Einstieg f\u00fcr Senioren<\/a> eines meiner letzten Werke vorgestellt. Anl\u00e4sslich meines Jubil\u00e4ums (l\u00e4nger habe ich es bei keiner Firma ausgehalten, muss am Chef liegen) plane ich am Sonntag noch ein kleines Gewinnspiel f\u00fcr die Leserschaft. Ich werde einige B\u00fccher und vielleicht weitere Gadgets losschlagen &#8211; man liest sich.<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/02\/28\/borns-und-blog-insides-feb-2021\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Borns- und Blog-Insides (Feb. 2021)<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/12\/31\/ein-danke-ein-rckblick-und-ein-ausblick-auf-2020\/\">Ein Danke, ein R\u00fcckblick und ein Ausblick auf 2020<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2013\/12\/02\/aus-fuer-microsoft-press\/\">Aus f\u00fcr Microsoft Press \u2026.<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2013\/02\/20\/aus-die-maus-fr-mut-und-addison-wesley\/\">Aus die Maus f\u00fcr MuT und Addison Wesley \u2026?<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2015\/04\/27\/aus-fr-oreilly-deutschland\/\">Aus f\u00fcr O'Reilly Deutschland<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2015\/04\/22\/update-zum-sport-unfall-step-by-step-zurck-ins-leben\/\">Update zum Sport-Unfall: Step-by-step, zur\u00fcck in's Leben<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/borncity.com\/senioren\/2020\/07\/28\/ich-hab-die-marie-kondo-gemacht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ich hab die Marie Kond\u014d gemacht \u2026 Teil 1<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/senioren\/2020\/07\/29\/ich-hab-die-marie-kondo-gemacht-teil-2\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ich hab die Marie Kond\u014d gemacht \u2026 Teil 2<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/senioren\/2020\/07\/30\/ich-hab-die-marie-kondo-gemacht-teil-3\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ich hab die Marie Kond\u014d gemacht \u2026 Teil 3<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hach, heute noch mal wieder etwas in eigener Sache. K\u00fcrzlich aufgewacht und festgestellt: Am 1. Oktober 2021 kannst Du auf 28 Jahre T\u00e4tigkeit als freiberuflicher IT-Autor zur\u00fcckblicken. Und gleich die Aufl\u00f6sung, was das \u00bbG\u00fcnter Born &#8211; ohne Sohn\u00ab bedeutet: Bei &hellip; <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/10\/01\/jubilum-28-jahre-gesamtkunstwerk-gnter-born-ohne-sohn\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[4293],"class_list":["post-258168","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/258168","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=258168"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/258168\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=258168"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=258168"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=258168"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}