{"id":258709,"date":"2021-10-19T09:00:24","date_gmt":"2021-10-19T07:00:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=258709"},"modified":"2021-10-22T17:54:11","modified_gmt":"2021-10-22T15:54:11","slug":"irische-dpc-fordert-noyb-zur-lschung-von-facebook-entscheidungsentwurf-auf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/10\/19\/irische-dpc-fordert-noyb-zur-lschung-von-facebook-entscheidungsentwurf-auf\/","title":{"rendered":"Irische DPC fordert noyb zur L&ouml;schung von Facebook-Entscheidungsentwurf auf"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" title=\"Stop - Pixabay\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/06\/Stop01.jpg\" align=\"left\" \/>[<a href=\"https:\/\/borncity.com\/win\/2021\/10\/19\/irische-dpc-fordert-noyb-zur-lschung-von-facebook-entscheidungsentwurf-auf\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">English<\/a>]Die irische Datenschutzbeh\u00f6rde DPC hat der, von Max Schrems in \u00d6sterreich gegr\u00fcndeten, Datenschutzorganisation noyb eine sogenannte Take Down-Notice geschickt. Das ist eine Aufforderung, ein ver\u00f6ffentlichtes Dokument von der Webseite der Organisation zu nehmen. Im Dokument geht es um einen Entscheidungsentwurf der DPC, in dem ein von Facebook verwendeter Trick legalisiert werden soll. Die DPC stuft diesen Entwurf als vertraulich ein, noyb sieht dies aber anders.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Der Sachverhalt<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg08.met.vgwort.de\/na\/040b69a0357f439f852ed2aecc505942\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Die irische Datenschutzbeh\u00f6rde DPC versucht hat den anderen europ\u00e4ischen Datenschutzbeh\u00f6rden einen <a href=\"https:\/\/noyb.eu\/sites\/default\/files\/2021-10\/IN%2018-5-5%20Draft%20Decision%20of%20the%20IE%20SA.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\"Entscheidungsentwurf\" (PDF)<\/a> bez\u00fcglich eines juristischen Tricks vorgelegt, mit dem Facebook die DSGVO umgeht. Facebooks rechtliche Argumentation ist laut Max Schrems und noyb simpel: Wird die Vereinbarung als \"Vertrag\" (Artikel 6(1)(b) DSGVO) statt als \"Einwilligung\" (Artikel 6(1)(a) DSGVO) ausgelegt, sollen die strengen Vorschriften der DSGVO f\u00fcr den Konzern nicht mehr gelten. Facebook k\u00f6nnte daher s\u00e4mtliche verf\u00fcgbaren Daten f\u00fcr alle seine Dienste nutzen &#8211; Werbung und Online-Tracking eingeschlossen. Facebook m\u00fcsste Nutzer und Nutzerinnen dann nicht mehr um eine freiwillige Einwilligung bitten oder ihnen die M\u00f6glichkeit geben, diese jederzeit zu widerrufen. Diese Umstellung von \"Einwilligung\" auf \"Vertrag\" erfolgte am 25.5.2018 um Mitternacht \u2013 exakt zu dem Zeitpunkt, als die DSGVO in Europa in Kraft trat. Die Organisation noyb hat entsprechenden Dokumente ver\u00f6ffentlicht und in <a href=\"https:\/\/noyb.eu\/de\/irische-datenschutzbehoerde-gibt-facebooks-dsgvo-umgehung-gruenes-licht\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesem Artikel<\/a> zu den Details Stellung genommen.<\/p>\n<h2>DPC verlangt Entfernung der Dokumente<\/h2>\n<p>Ich bin \u00fcber den nachfolgenden <a href=\"https:\/\/twitter.com\/golem\/status\/1450133200546697223\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tweet<\/a> der Kollegen von Golem auf den betreffenden Sachverhalt gesto\u00dfen, der von Golem in <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/irische-datenschutzbehoerde-max-schrems-soll-dokument-von-seiner-webseite-nehmen-2110-160407.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesem Artikel<\/a> thematisiert wird.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/golem\/status\/1450133200546697223\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"DPC versus Noyb\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/PtbZ1Cu.png\" alt=\"DPC versus Noyb\" \/><\/a><\/p>\n<p>Noyb hat das Ganze in <a href=\"https:\/\/noyb.eu\/de\/dpc-fordert-noyb-auf-dokumente-von-unserer-website-zu-loeschen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesem Artikel<\/a> ver\u00f6ffentlicht und schreibt, dass man von der irischen DPC noyb eine Aufforderung erhalten habe, ver\u00f6ffentlichte Dokumente zu l\u00f6schen. Es geht um den oben angesprochenen Entscheidungsentwurf der Facebook-Nutzern und -Nutzerinnen Rechte im Rahmen der DSGVO entziehen soll. Noyb werde im Schreiben aufgefordert:<\/p>\n<blockquote><p>den Entscheidungsentwurf unverz\u00fcglich von Ihrer Website zu entfernen und von jeder weiteren oder sonstigen Ver\u00f6ffentlichung oder Weitergabe desselben abzusehen<\/p><\/blockquote>\n<p>Noyb gibt auf <a href=\"https:\/\/noyb.eu\/de\/dpc-fordert-noyb-auf-dokumente-von-unserer-website-zu-loeschen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">ihrer Webseite<\/a> die eigene Position wieder und schreibt, dass man sich selbst zensieren solle. Noyb schl\u00e4gt der DPC vor, vor einem \u00f6sterreichischen Gericht zu klagen, um die Dokumente entfernen zu lassen. An dieser Stelle scheint der Vorgang klar &#8230;<\/p>\n<h2>Die Position der DPC<\/h2>\n<p>Ich habe mir dann das auf englisch verfasste Schreiben (PDF) der DPC mal kurz angesehen. Die irische DPC argumentiert im Schreiben, dass der eigentliche Entscheidungsprozess zwischen Beh\u00f6rde, Facebook (Beschwerdegegner) und dem Beschwerdef\u00fchrer (hier ooyb) als vertraulich vereinbar worden sei. Das sei Noyb auch bekannt gewesen und so vereinbart worden. Die irische DPC schreibt dazu:<\/p>\n<ul>\n<li>In Anerkennung der Vertraulichkeit von Untersuchungsunterlagen im Rahmen des Untersuchungsverfahrens haben Sie [Schrems\/noyb] zuvor angeboten \"eine Geheimhaltungsvereinbarung (\"NDA\") oder eine andere Vereinbarung zu unterzeichnen, die den Zugang zu diesen Dokumenten auf bestimmte Personen beschr\u00e4nken w\u00fcrde\". Es wurde auch ausdr\u00fccklich darauf hingewiesen dass dieser Schritt sicherstellen w\u00fcrde, \"dass keine Informationen ver\u00f6ffentlicht oder au\u00dferhalb dieses Verfahrens verwendet werden &#8230;\".<\/li>\n<li>In \u00dcbereinstimmung mit dem Standpunkt dieses Amtes in Bezug auf die Vertraulichkeit von Untersuchungsunterlagen, haben wir [DPC]Ihnen [noyb] bei der sp\u00e4teren Freigabe einer Kopie des Entwurfs des Untersuchungsberichts folgendes geschrieben: \"Der Inhalt des Berichtsentwurfs und der Anh\u00e4nge sollte zu diesem Zeitpunkt streng vertraulich behandelt werden, &#8230; um die Integrit\u00e4t des Untersuchungsprozesses zu gew\u00e4hrleisten, insbesondere in Anbetracht der Tatsache, dass sich der Inhalt der Materialien auf den Gegenstand einer offenen Untersuchung bezieht die von diesem Amt noch gepr\u00fcft wird\".<\/li>\n<\/ul>\n<p>Also ist die Position der irischen Beh\u00f6rde: Es ist aktuell ein Abstimmungsprozess im Gange, und auch noyb hatte Vertraulichkeit (allerdings auf freiwilliger Basis und mit bestimmten Bedingungen) vereinbart. Zwischen den Zeilen des Papiers lese ich, dass noyb nie eine Geheimhaltungsvereinbarung (\"NDA\") unterschrieben oder bedingungslos akzeptiert hat.<\/p>\n<h2>Vorgeblich unklarer Sachverhalt<\/h2>\n<p>Einerseits gibt es daher ein Interesse, die \u00d6ffentlichkeit \u00fcber entsprechende Verfahren zu informieren. Andererseits ist es im Interesse der Beteiligten am Verfahren, wenn nicht jede interne Information an die \u00d6ffentlichkeit gelangt. Kritisch w\u00e4re es, wenn noyb im laufenden Verfahren einer Vertraulichkeitsvereinbarung zugestimmt h\u00e4tte. Dann w\u00e4re es unzul\u00e4ssig, wenn Zwischendokumente und Entw\u00fcrfe \u00f6ffentlich diskutiert werden. Im IPC-Dokument wird hervorgehoben, dass NOYB sich in einem Schreiben vom 4. Oktober 2019, das an die \u00f6sterreichische Datenschutzbeh\u00f6rde gerichtet war, verpflichtet habe, die Vertraulichkeit des Untersuchungsmaterials zu wahren. Es wird zitiert:<\/p>\n<blockquote><p>Wir werden daher weiterhin (auf freiwilliger Basis) keine Ver\u00f6ffentlichung oder Weitergabe des Inhalt der Akte (wie z.B. den \"Entscheidungsentwurf\") vornehmen oder Inhalte kommunizieren &#8230;.<\/p><\/blockquote>\n<p>Merkw\u00fcrdig ist aber, dass auf Schreiben vom 2019 verwiesen wird, aber Dokumente von 2021 vertraulich sein sollen. Hier scheint es formal ziemlich unterschiedliche Positionen von noyb und der irischen Datenschutzbeh\u00f6rde zu geben. Hier w\u00e4re es von Interesse, mehr Details zu haben, die noyb auch liefert.<\/p>\n<h2>Die Position von noyb<\/h2>\n<p>In ihrer <a href=\"https:\/\/noyb.eu\/de\/dpc-fordert-noyb-auf-dokumente-von-unserer-website-zu-loeschen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Stellungnahme schreibt<\/a> noyb, dass man eine betroffene Person vor der \u00f6sterreichischen Datenschutzbeh\u00f6rde (DSB) vertrete und daher \u00a7 17 des \u00f6sterreichischen Verwaltungsverfahrensgesetzes (AVG) unterliege. Diese sieht aber keine Einschr\u00e4nkungen hinsichtlich der Verwendung von Dokumenten vor, was von der \u00f6sterreichischen Datenschutzbeh\u00f6rde mehrfach best\u00e4tigt worden sei.<\/p>\n<p>Dann geht noyb auch auf die oben von mir angerissene Position des irischen DPC ein, dass Vertraulichkeit vereinbart worden sei. Die Datenschutzaktivisten werfen der DPC vor, selektiv aus verschiedenen Schriftwechseln, in denen die DPC auf die Vertraulichkeit der Dokumente bestand, zitiert zu haben. Dazu hei\u00dft es:<\/p>\n<blockquote><p>Aus allen relevanten Dokumenten geht jedoch hervor, dass <em>noyb <\/em>diesen Standpunkt nicht akzeptiert, sondern im Interesse einer reibungslosen Zusammenarbeit zwischen der Datenschutzbeh\u00f6rde und der \u00f6sterreichischen Datenschutzbeh\u00f6rde von der Ver\u00f6ffentlichung der betreffenden Dokumente w\u00e4hrend der Untersuchung absieht. Entgegen den Andeutungen im Schreiben der Datenschutzbeh\u00f6rde hat <em>noyb <\/em>zu keinem Zeitpunkt eine Verpflichtung oder Zusicherung abgegeben, diese Dokumente nicht zu verwenden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das ist schon eine klare Position, und Max Schrems, Vorsitzender von <em>noyb, <\/em>sagt dazu:<\/p>\n<blockquote><p><em>Die DPC wei\u00df, dass es keine rechtliche Grundlage gibt, um zu verlangen, dass wir relevante Dokumente der \u00d6ffentlichkeit vorenthalten. Stattdessen zitieren sie nun Briefe, die teilweise mehr als zwei Jahre alt sind. Wenn man diese Briefe vollst\u00e4ndig liest, best\u00e4tigen sie alle, dass wir uns immer geweigert haben, diese Dokumente als vertraulich zu sehen.<\/em><\/p>\n<p><em>Dieser Brief ist Teil eines allgemeinen Ansatzes der DPC, Kritik zu unterdr\u00fccken. Die DPC verlangt von Beschwerdef\u00fchrern regelm\u00e4\u00dfig verschiedene 'Non Disclosure'-Vereinbarungen und bittet Journalisten sogar darum, Fragen vorab zu genehmigen. Insgesamt will die DPC jede Information in der \u00d6ffentlichkeit kontrollieren, was in einer demokratischen Gesellschaft absurd ist.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Noyb wirft der DPC vor, dass sie seit langem ein System der Einschr\u00e4nkung des \u00f6ffentlichen Engagements und der Transparenz verfolge und sich dabei auf einen <a href=\"https:\/\/www.dataprotection.ie\/en\/who-we-are\/corporate-governance\/freedom-information\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">weitreichende Ausnahmeregelung des irischen Gesetzes \u00fcber die Informationsfreiheit<\/a> beziehe. <em>noyb<\/em> hat, so die Aussage der Datenschutzaktivisten, gem\u00e4\u00df Artikel 80 DSGVO die Aufgabe, mit den Beh\u00f6rden zusammenzuarbeiten und die Entwicklung der DSGVO zu verfolgen. Dazu k\u00f6nnen auch die Ver\u00f6ffentlichung von Entscheidungen geh\u00f6ren, die f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit von Bedeutung sind, sofern dies gesetzlich zul\u00e4ssig ist. Noyb schreibt, dass viele europ\u00e4ische Datenschutzbeh\u00f6rden selbst aktiv Entscheidungen ver\u00f6ffentlichen, um die \u00d6ffentlichkeit transparent zu informieren. Max Schrems schreibt dazu<em>:<\/em><\/p>\n<blockquote><p>Wir haben ein sehr positives Verh\u00e4ltnis zu den Beh\u00f6rden, auch wenn es unterschiedliche Auffassungen gibt. In einer demokratischen Gesellschaft ist es normal, dass die Akteure der Zivilgesellschaft die Entscheidungen von Beh\u00f6rden auch in Frage stellen. Die DPC ist die einzige \u00f6ffentliche Einrichtung, die ich kenne, die solche Kritik nicht akzeptiert und extreme Anstrengungen unternimmt, um die \u00f6ffentliche Debatte zum Schweigen zu bringen.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2016\/09\/13\/facebook-klage-von-max-schrems-landet-vor-dem-eugh\/\">Facebook-Klage von Max Schrems landet vor dem EuGH<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/08\/03\/datenschutz-sammelklage-gegen-facebook-von-max-schrems\/\">Datenschutz-Sammelklage von Max Schrems gegen Facebook<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/09\/14\/wie-irlands-idpc-systematisch-google-facebook-co-vor-dsgvo-verfahren-schtzen\/\">Wie Irlands IDPC systematisch Google, Facebook &amp; Co. vor DSGVO-Verfahren sch\u00fctzen<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/09\/22\/facebook-droht-mit-rckzug-aus-der-eu-wegen-datenschutzauflagen\/\">Facebook droht mit R\u00fcckzug aus der EU wegen Datenschutzauflagen<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/09\/02\/whatsapp-kassiert-225-millionen-euro-dsgvo-strafe\/\">WhatsApp kassiert 225 Millionen Euro DSGVO-Strafe<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/07\/16\/eugh-kippt-eu-us-datenschutzvereinbarung-privacy-shield\/\">EuGH kippt EU-US-Datenschutzvereinbarung \"Privacy Shield\"<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[English]Die irische Datenschutzbeh\u00f6rde DPC hat der, von Max Schrems in \u00d6sterreich gegr\u00fcndeten, Datenschutzorganisation noyb eine sogenannte Take Down-Notice geschickt. 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