{"id":261941,"date":"2022-01-25T07:23:49","date_gmt":"2022-01-25T06:23:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=261941"},"modified":"2022-01-25T07:23:49","modified_gmt":"2022-01-25T06:23:49","slug":"richtlinien-fr-wlan-und-passwort-sicherheit-mitarbeiter-groer-firmen-patzen-am-meisten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/01\/25\/richtlinien-fr-wlan-und-passwort-sicherheit-mitarbeiter-groer-firmen-patzen-am-meisten\/","title":{"rendered":"Richtlinien f&uuml;r WLAN- und Passwort-Sicherheit: Mitarbeiter gro&szlig;er Firmen patzen am meisten"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"Sicherheit (Pexels, allgemeine Nutzung)\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline\" alt=\"Sicherheit (Pexels, allgemeine Nutzung)\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sicherheit_klein.jpg\" width=\"200\" align=\"left\"\/>Die Sicherheit der Unternehmens-IT h\u00e4ngt auch davon ab, dass Mitarbeiter die Richtlinien zur WLAN- und Passwort-Sicherheit einhalten. Denn die Mitarbeiter stellen das schw\u00e4chste Glied in der Kette dar und m\u00fcssen tagt\u00e4glich auf Daten des Unternehmens zugreifen. Neue Erkenntnisse liefert hierzu eine globale Studie, die von Tenable in Auftrag gegeben und von Forrester Consulting durchgef\u00fchrt wurde. Diese zeigt, dass die Nutzung privater Ger\u00e4te, die Einhaltung von Sicherheitsrichtlinien und das Verantwortungsgef\u00fchl f\u00fcr die Unternehmenssicherheit von Mitarbeitern je nach Gr\u00f6\u00dfe des Unternehmens, f\u00fcr das sie arbeiten, variieren. <\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Die Information ist mir bereits vor einiger Zeit zugegangen, ich wollte euch die Ergebnisse aber nicht vorenthalten und stelle diese hier mal einfach im Blog ein. Keine Ahnung, ob ihr euch wiedererkennt.<\/p>\n<h3>Nutzung von pers\u00f6nlichen Ger\u00e4ten f\u00fcr die Arbeit<\/h3>\n<p><b><\/b> <\/p>\n<p>Je gr\u00f6\u00dfer das Unternehmen ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Remote-Mitarbeiter private Ger\u00e4te wie Laptops, Smartphones und Tablets f\u00fcr die Arbeit nutzen. Weniger als die H\u00e4lfte der befragten Fernarbeitnehmer in Unternehmen mit 20 000 oder mehr Besch\u00e4ftigten gaben an, dass sie pers\u00f6nliche Laptops oder Smartphones f\u00fcr die Arbeit nutzen. Dagegen gab \u00fcber die H\u00e4lfte der Befragten in kleineren Unternehmen an, pers\u00f6nliche Ger\u00e4te f\u00fcr die Arbeit zu nutzen. <\/p>\n<p>Ein weiterer Blick auf die Art der Unternehmensdaten, auf die Mitarbeiter auf ihren privaten Ger\u00e4ten zugreifen, zeigt den Trend im Detail: Mitarbeiter kleinerer Unternehmen greifen auf pers\u00f6nlichen Ger\u00e4ten viel h\u00e4ufiger auf Kundendaten, Finanzunterlagen und Vertr\u00e4ge mit Dritten zu als Mitarbeiter von Unternehmen mit 20.000 oder mehr Mitarbeitern.  <\/p>\n<p>Ein Trend ist jedoch unabh\u00e4ngig von der Unternehmensgr\u00f6\u00dfe allgegenw\u00e4rtig: die Nutzung von Arbeitsger\u00e4ten durch Mitarbeiter f\u00fcr den Zugriff auf Websites zu privaten Zwecken. Unternehmensger\u00e4te werden unter anderem f\u00fcr den Zugriff auf pers\u00f6nliche Social-Media-Konten oder Streaming-Dienste genutzt.  <\/p>\n<h3>Einhaltung der Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens <\/h3>\n<\/p>\n<p><b><\/b> <\/p>\n<p>Die Befragten in Unternehmen mit 20.000 oder mehr Mitarbeitern gaben an, dass sie sich in Bezug auf den Zugang zu \u00f6ffentlichem WLAN und sichere Passw\u00f6rter weniger strikt an die Best Practices halten als die Befragten in kleineren Unternehmen. Tats\u00e4chlich best\u00e4tigten nur 16 Prozent der Befragten in Unternehmen mit 20.000 oder mehr Mitarbeitern an, dass sie sich strikt an die Richtlinien f\u00fcr \u00f6ffentliches WLAN halten, und nur 20 Prozent befolgen strikt die Richtlinien f\u00fcr die Festlegung von Passw\u00f6rtern, verglichen mit 21 Prozent bzw. 27 Prozent der Befragten in Unternehmen mit 1.000 bis 4.999 Mitarbeitern.  <\/p>\n<p>Wenn es darum geht, Ger\u00e4te zu aktualisieren, best\u00e4tigten jedoch mehr Mitarbeiter in den gr\u00f6\u00dften Unternehmen, dies sofort zu tun, als dies in Unternehmen mit weniger als 20.000 Mitarbeitern der Fall ist. Mitarbeiter in den gr\u00f6\u00dften Unternehmen geben mit einer Wahrscheinlichkeit von minus zehn Prozentpunkten an, dass sie die unternehmensinternen Cybersicherheitsrichtlinien kennen, verglichen mit Mitarbeitern in der mittleren Unternehmensgr\u00f6\u00dfe. Allerdings geben die Besch\u00e4ftigten in der gr\u00f6\u00dften Untergruppe auch am seltensten zu, dass sie die Cybersicherheitsrichtlinien manchmal ignorieren.  <\/p>\n<p><i><\/i> <\/p>\n<h3>Pers\u00f6nliches Verantwortungsbewusstsein f\u00fcr die Unternehmenssicherheit<\/h3>\n<\/p>\n<p>Mitarbeiter in Unternehmen der mittelgro\u00dfen Gruppe f\u00fchlen sich seltener f\u00fcr die Sicherheit der Ger\u00e4te verantwortlich, die sie f\u00fcr ihre Arbeit nutzen. Was das allgemeine Verantwortungsgef\u00fchl f\u00fcr die Sicherheit von Unternehmensdaten betrifft, scheinen sich die Mitarbeiter weniger verantwortlich zu f\u00fchlen, je gr\u00f6\u00dfer ihr Unternehmen ist. Dies zeigt die Tatsache, dass die Mitarbeiter in der kleinsten Gr\u00f6\u00dfenordnung von Unternehmen eher oder voll und ganz zustimmen, dass sie eine Verantwortung f\u00fcr die Sicherheit der Unternehmensdaten haben, auf die sie zugreifen.  <\/p>\n<p>Dies ist im Vergleich zu sehen zu den Unternehmen mit 20.000 oder mehr Mitarbeitern, wo ein Unterschied von zehn Prozent gegeben ist. Nach Ansicht von Tenable verf\u00fcgen gr\u00f6\u00dfere Unternehmen in der Regel \u00fcber ausgereiftere Cybersicherheitsprogramme und -kontrollen, w\u00e4hrend kleinere Firmen eher weniger Kontrollen haben und sich \u00fcberproportional auf ihre Mitarbeiter verlassen. <\/p>\n<h3>Schlussfolgerung <\/h3>\n<\/p>\n<p>Wie bei allem im Bereich der Cybersicherheit ist die Sensibilisierung der erste Schritt zur Abhilfe. Es ist wichtig, dass das Sicherheitspersonal eines Unternehmens die Gr\u00f6\u00dfe des eigenen Unternehmens ber\u00fccksichtigt, wenn es dar\u00fcber nachdenkt, wie sich das Verhalten der Mitarbeiter auf die Cybersicherheitspraktiken auswirkt. Dabei gilt es der Sicherheit des Active Directory besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Angesichts der j\u00fcngsten Angriffe auf die Software-Supply-Chain lohnt es sich f\u00fcr Sicherheitsexperten, diese Faktoren bei der Bewertung von Drittanbietern zu ber\u00fccksichtigen, insbesondere bei denen, mit denen sie regelm\u00e4\u00dfig zusammenarbeiten.<\/p>\n<p><i>Quelle: Eine von Forrester Consulting im Auftrag von Tenable durchgef\u00fchrte Studie vom April 2021. Basis: Vollzeitbesch\u00e4ftigte, die drei oder mehr Tage pro Woche von zu Hause aus f\u00fcr Unternehmen mit 1.000 bis 4.999 (N=261), 5.000 bis 19.999 (N=157) und 20.000 oder mehr (N=61) Mitarbeitern t\u00e4tig sind.<\/i> <\/p>\n<p><i><\/i> <\/p>\n<p><i>Weitere Informationen finden Sie in der Studie <\/i><a href=\"https:\/\/de.tenable.com\/analyst-research\/forrester-cyber-risk-report-2021\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beyond Boundaries: The Future of Cybersecurity in the New World of Work<\/a> (erfordert Daten)<i>.<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Sicherheit der Unternehmens-IT h\u00e4ngt auch davon ab, dass Mitarbeiter die Richtlinien zur WLAN- und Passwort-Sicherheit einhalten. Denn die Mitarbeiter stellen das schw\u00e4chste Glied in der Kette dar und m\u00fcssen tagt\u00e4glich auf Daten des Unternehmens zugreifen. 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