{"id":263028,"date":"2022-03-01T12:08:48","date_gmt":"2022-03-01T11:08:48","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=263028"},"modified":"2022-04-01T03:37:59","modified_gmt":"2022-04-01T01:37:59","slug":"deutsche-windrder-der-krieg-in-der-ukraine-und-der-ausfall-der-satellitenverbindung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/03\/01\/deutsche-windrder-der-krieg-in-der-ukraine-und-der-ausfall-der-satellitenverbindung\/","title":{"rendered":"Deutsche Windr&auml;der, der Krieg in der Ukraine und der Ausfall der Satellitenverbindung"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" title=\"Sicherheit (Pexels, allgemeine Nutzung)\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sicherheit_klein.jpg\" alt=\"Sicherheit (Pexels, allgemeine Nutzung)\" width=\"200\" align=\"left\" \/>[<a href=\"https:\/\/borncity.com\/win\/2022\/03\/01\/deutsche-windrder-der-krieg-in-der-ukraine-und-der-ausfall-der-satellitenverbindung\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">English<\/a>]Es scheint kein Zufall zu sein:\u00a0 Am 24. Februar 2022 begann die russische Invasion der Ukraine &#8211; und an diesem Tag fiel die Satellitenkommunikation f\u00fcr Tausende Windr\u00e4der in Europa aus. Hintergrund ist, dass die Kommunikation mit dem Satelliten-Netzwerks KA-SAT gest\u00f6rt ist. Die Windr\u00e4der produzieren zwar noch Strom, k\u00f6nnen aber nicht mehr remote gesteuert werden. Es deutet vieles auf einen Cyberangriff [auf eine Bodenstation in der Ukraine] hin. <strong>Erg\u00e4nzung:<\/strong> Weil es hier bereits diskutiert wurde &#8211; dies ist nur f\u00fcr die Fernwartung der Windr\u00e4der relevant. Ich habe die Details nachgetragen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Windr\u00e4der ohne Kontakt<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/5ce8cf828c384ff88266ddee0d4b08fa\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Ich hatte es bereits am vergangenen Sonntag, den 27. Februar 2022, <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/ukraine-krieg-satelliteninternet-ka-sat-ausgefallen-2202-163468.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bei Golem gelesen<\/a>. Seit dem Morgen des 24. Februar haben die Betreiber von \u00fcber 6.000 Windr\u00e4dern in Europa keine M\u00f6glichkeit mehr, remote \u00fcber das <em>KA-SAT-<\/em>Satellitennetzwerk auf deren Steuerung mehr zuzugreifen. Diese Zugriffe sind f\u00fcr die Fernwartung Erstattung erforderlich. Aktuell k\u00f6nnen nur Backup-L\u00f6sungen f\u00fcr die Kommunikation genutzt werden. Damit produzieren die Windr\u00e4der weiterhin Strom mit einer Leistung von 11 Gigawatt.<\/p>\n<h2>Das <em>KA-SAT-<\/em>Satellitennetzwerk<\/h2>\n<p>Laut Wikipedia ist <em><a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Eutelsat_KA-SAT_9A\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Eutelsat KA-SAT 9A<\/a><\/em> ist ein kommerzieller Kommunikationssatellit des franz\u00f6sischen Unternehmens Eutelsat, der von der geostation\u00e4ren Position 9\u00b0 Ost im Ka-Band Breitbandinternet f\u00fcr Europa und den Nahen Osten bereitstellt. Zur besseren Frequenznutzung seiner 237-MHz-Transponder bedient er sich 82 \u00fcber Europa verteilter Spotbeams, jeder davon mit einer Kapazit\u00e4t von 475 Mb\/s.<\/p>\n<p>Der dreiachsenstabilisierte Satellit soll von seiner Position Europa und den Nahen Osten mit Hochgeschwindigkeitsinternet f\u00fcr Eutelsats Tooway-Service versorgen. Davon sind sieben der Spotbeams f\u00fcr die Versorgung von Deutschland vorgesehen.\u00a0 Der Gesamtdatendurchsatz soll bei \u00fcber 70 GBit\/s liegen, wobei jeder Spotbeam eine Kapazit\u00e4t von 900 MBit\/s bereitstellt, die sich in einen Hin- und R\u00fcckkanal aufteilen. F\u00fcr die volle Bandbreite einer Einzelverbindung (20 MBit\/s Downlink, 6 MBit\/s Uplink) gen\u00fcgt am Boden eine 77-cm-Antenne.<\/p>\n<p>Betrieben wird das Bodennetz von SkyLogic, einer Tochter von Eutelsat, die Satellitendienste liegen beim Anbieter <a href=\"https:\/\/www.viasat.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Viasat<\/a>. Das ist ein amerikanischer Anbieter, der Satelliteninternet f\u00fcr Kunden bereitstellt und laut <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/unternehmen\/energie\/erneuerbare-energien-massive-stoerung-der-satellitenverbindung-enercon-meldet-fast-6000-betroffene-windanlagen\/28114360.html?ticket=ST-7608188-ambwGPscb13x05ZVzp3i-ap5\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Handelsblatt<\/a> wohl 30.000 Satellitenterminals in Europa betreibt. Diese L\u00f6sung wird f\u00fcr die in l\u00e4ndlichen Gebieten ohne lokalen Internetanschluss stehenden Windr\u00e4der verwendet. Das Handelsblatt zitiert den Bundesverband Windenergie, nach dem vom Ausfall der Kommunikation nur die Betreiber betroffen sind, die ihre Anlagen \u00fcber L\u00f6sungen des in Saarbr\u00fccken ans\u00e4ssigen Anbieters <a href=\"https:\/\/euroskypark.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Euroskypark<\/a> steuern bzw. warten.<\/p>\n<h2>Ausfall am Morgen des 24. Februar<\/h2>\n<p>Der Ausfall fand laut <a href=\"https:\/\/www.spiegel.de\/wissenschaft\/technik\/russland-versus-ukraine-was-der-ausfall-eines-satellitennetzwerks-mit-deutschen-windkraftanlagen-zu-tun-hat-a-22850ad5-dee2-42c4-8c5a-c2b39ac42da4\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesem Artikel<\/a> am 24. Februar 2022 zwischen f\u00fcnf und sechs Uhr am Morgen statt, wobei sich auf einen inzwischen gel\u00f6schten Tweet <a href=\"https:\/\/twitter.com\/dominikbertrams\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dieses Benutzers<\/a> bezogen wird. Interessant ist, warum der Tweet gel\u00f6scht wurde &#8211; der betreffende Nutzer hat diesen n\u00e4mlich erneut als Screenshot (schon wieder gel\u00f6scht, erinnert mich an <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/11\/26\/twitter-account-wegen-berichterstattung-zu-adobe-problemen-per-dcma-gesperrt\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">meine Twitter-Adobe-Geschichte<\/a>) ver\u00f6ffentlicht.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/dominikbertrams\/status\/1498403591467450376\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/tSXxhoF.png\" \/><\/a><\/p>\n<p>In diesem <a href=\"https:\/\/twitter.com\/HonkHase\/status\/1498245847309598723\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Tweet<\/a> hei\u00dft es, dass die Anlage nicht gehackt worden sei, sondern die Infrastruktur des SAT-Betreibers offline sei. Aktuell <a href=\"https:\/\/twitter.com\/dominikbertrams\/status\/1498337093273202689\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">teilt Quasiland mit<\/a>, dass er wohl mit seiner Einsch\u00e4tzung (dass ein Angriff auf die Windenergieanlagen erfolgte sei) zu voreilig war. Golem hat bereits Sonntag <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/ukraine-krieg-satelliteninternet-ka-sat-ausgefallen-2202-163468.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">einige Informationen<\/a> des Betreibers des KA-SAT-Diensts ver\u00f6ffentlicht. Viasat teilte seinen Partnern in einer E-Mail folgendes mit:<\/p>\n<blockquote><p><em>Dies scheint zun\u00e4chst mit dem KA-SAT-Dienst in der Ukraine begonnen zu haben und sich anschlie\u00dfend \u00fcber fast die gesamte KA-SAT-Ausleuchtzone ausgebreitet zu haben. Der Ausfall ist <\/em><em>mit einem verd\u00e4chtigen Ereignis verbunden, das am 24. Februar um 4 Uhr UTC (Weltzeit) begann. Wir analysieren weiterhin unsere Systeme, um die Grundursache zu identifizieren, und ergreifen zus\u00e4tzliche Netzwerk- und Sicherheitsvorkehrungen, um weitere Auswirkungen zu verhindern.<\/em><\/p><\/blockquote>\n<p>Aktuell untersuchen Sicherheitsspezialisten den Vorfall. Eine kurzfristige L\u00f6sung scheint es nicht zu geben &#8211; man geht in Sicherheitskreisen davon aus, dass die St\u00f6rung mit einem Cyberangriff auf eine Bodenstation in der Ukraine zu tun haben k\u00f6nnte.<\/p>\n<h2>Auswirkungen nur auf Fernwartung<\/h2>\n<p><strong>Erg\u00e4nzung:<\/strong> Es wurde in den Kommentaren schon intensiver diskutiert &#8211; nein, die Windr\u00e4der fliegen bei Starkwind jetzt nicht in Fetzen, weil da keiner mehr abschalten kann. Die Ingenieure planen die Anlagen schon so, dass diese autoark geregelt werden und sich ggf. in Segelstellung bringen. Auch gibt es f\u00fcr die Anlagenbetreiber die M\u00f6glichkeit, \u00fcber \"andere Kan\u00e4le\" auf die Sollvorgaben der einzelnen Anlagen zuzugreifen.<\/p>\n<p>Der Aufall des KA-SAT-Diensts hat f\u00fcr die Wartungsfirmen seine Bedeutung. Denn diese verwenden die KA-SAT-Verbindung, um die f\u00fcr diesen Vorgang ben\u00f6tigten Informationen \u00fcber eine schnellere Verbindung zu \u00fcbertragen. Jetzt m\u00fcssen Anlagenbetreiber eine St\u00f6rung auf anderem Wege melden. Dies geht aus einer <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20220322215748\/https:\/\/www.enercon.de\/de\/aktuelles\/stoerung-der-satellitenverbindung-zu-windenergieanlagen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Information<\/a> der Firma enercon vom 1. M\u00e4rz 2022 vor, auf die ich nachtr\u00e4glich gesto\u00dfen bin. Ich habe den Text mal herausgezogen, bevor dieser gel\u00f6scht wird.<\/p>\n<blockquote><p><strong>St\u00f6rung der Satellitenverbindung zu Windenergieanlagen<\/strong><\/p>\n<p class=\"bodytext\">Durch die St\u00f6rung ist lediglich der Kommunikationskanal des Service zu den Anlagen beeintr\u00e4chtigt.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Aufgrund einer massiven St\u00f6rung der Satellitenverbindung in Europa ist derzeit die Fern\u00fcberwachung und -steuerung von tausenden ENERCON Windenergieanlagen (WEA) nur eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich. Betroffen von dem Verbindungsausfall sind seit Donnerstag (24. Februar) insgesamt 5.800 WEA in Zentraleuropa mit einer Gesamtleistung von 11 Gigawatt. Eine Gefahr f\u00fcr die WEA besteht nicht. Die betroffenen WEA befinden sich weiterhin in Betrieb und produzieren saubere erneuerbare Energie. Sie laufen bis zu einer L\u00f6sung des Problems im Automatikmodus und k\u00f6nnen sich grunds\u00e4tzlich autark und selbstst\u00e4ndig regulieren.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Durch die St\u00f6rung ist lediglich der Kommunikationskanal des Service zu den Anlagen beeintr\u00e4chtigt. Das hei\u00dft, im Falle einer St\u00f6rung kann ein Reset der Anlage nicht aus der Ferne erfolgen, dies m\u00fcsste ein Service-Team direkt an der Anlage vornehmen. Die Netzbetreiber haben aber weiterhin uneingeschr\u00e4nkt Zugriff auf die Anlagen, um deren Verhalten im Stromnetz zu steuern \u2013 bspw. um die Einspeiseleistung zu drosseln, sollte dies aus Gr\u00fcnden der Netzstabilit\u00e4t notwendig sein.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Ist Ihre WEA von dieser St\u00f6rung betroffen, sind Sie aufgefordert, Unregelm\u00e4\u00dfigkeiten und St\u00f6rungen direkt oder \u00fcber Ihre Betriebsf\u00fchrung zu melden. Eine SCADA-\u00dcberwachung findet derzeit aufgrund der St\u00f6rung nicht statt! Bitte informieren Sie zudem Ihren Direktvermarkter \u00fcber den Status der Erreichbarkeit und andere beteiligte Stakeholder, sofern f\u00fcr Ihren Windpark notwendig.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Aufgrund der Beeintr\u00e4chtigung der kritischen Infrastruktur ist umgehend eine Meldung an das Bundesamt f\u00fcr Sicherheit in der Informationstechik (BSI) erfolgt. ENERCON steht mit der Bundesbeh\u00f6rde in engem Kontakt. Gemeinsam mit den verantwortlichen Providern des Satelliten-Kommunikationsnetzwerks wird mit Hochdruck an der Behebung der St\u00f6rung gearbeitet. Parallel arbeitet ENERCON daran, die betroffenen Betreiber beim Aufbau von alternativen Kommunikationsanbindungen zu unterst\u00fctzen, um den Fernzugriff schnellstm\u00f6glich wiederherzustellen. Sobald Alternativen und Kapazit\u00e4ten gepr\u00fcft sind, werden wir Sie unverz\u00fcglich informieren und Ihnen diese anbieten. F\u00fcr die R\u00fcckf\u00fchrung werden zudem derzeit Reaktivierungspl\u00e4ne erarbeitet.<\/p>\n<p class=\"bodytext\">Die genaue Ursache der St\u00f6rung ist noch nicht bekannt. Eine technische St\u00f6rung auf Seiten ENERCONs wird nach eingehender \u00dcberpr\u00fcfung derzeit jedoch ausgeschlossen. Die Kommunikationsdienste fielen nahezu zeitgleich mit Beginn der russischen Invasion in der Ukraine aus. Betroffen sind europaweit rund 30.000 Satellitenterminals, die von Unternehmen und Organisationen aus verschiedenen Branchen genutzt werden. Das BSI warnt seit vergangener Woche vor einer erh\u00f6hten Bedrohungslage und hat das Nationale IT-Krisenreaktionszentrum aktiviert.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Nachtrag: Es kristallisiert sich heraus, dass es sich um einen gezielten Cyberangriff auf die Infrastruktur war, der von der Ukraine ausging &#8211; siehe den Blog-Beitrag\u00a0<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/03\/06\/windrder-ohne-satellitenzugang-kollateralschaden-des-ukraine-kriegs-gezielter-hack-des-viasat-satellitennetzwerks\/\" rel=\"bookmark noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"internal\">Windr\u00e4der ohne Satellitenzugang Kollateralschaden des Ukraine-Kriegs: Gezielter Hack des Viasat-Satellitennetzwerks<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[English]Es scheint kein Zufall zu sein:\u00a0 Am 24. Februar 2022 begann die russische Invasion der Ukraine &#8211; und an diesem Tag fiel die Satellitenkommunikation f\u00fcr Tausende Windr\u00e4der in Europa aus. 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