{"id":272519,"date":"2022-09-05T00:10:00","date_gmt":"2022-09-04T22:10:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=272519"},"modified":"2023-06-22T16:14:12","modified_gmt":"2023-06-22T14:14:12","slug":"online-banking-und-die-sicherheit-von-banking-apps-teil-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/09\/05\/online-banking-und-die-sicherheit-von-banking-apps-teil-5\/","title":{"rendered":"Online-Banking und die Sicherheit von Banking-Apps &#8211; Teil 5"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/DNxhm89.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" \/>In den vorhergehenden Teilen habe ich einen Blick auf die Authentifizierung von Transaktionen beim Online-Banking von vielen Banken per chipTAN-Verfahren oder \u00e4hnlich geworfen. In Teil 4 ging es um die Frage, was sich Kunden von ihren Banken eigentlich in Sachen Service (Beratung, Apps etc.) w\u00fcnschen. Viele Banken bieten ja inzwischen Apps zur Abwicklung des Online-Bankings und zur Absicherung der Transaktionen (\u00dcberweisungen etc.) an. In Teil 5 geht es um die Frage der Sicherheit von Apps zum Online-Banking.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Der Bedarf an Banking-Apps<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/95bbd2e9d7e846bcb68f5eed1edda081\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Wenn ich hier im Blog \u00fcber das Thema Zahlungsabwicklung und Online-Banking schreibe, gibt es von der Leserschaft im Grund drei Meinungsgruppen, die ich folgenderma\u00dfen klassifizieren kann:<\/p>\n<ul>\n<li>Ihr ewig Gestrigen, wechselt endlich zum App-Banking per Smartphone, macht Apple- oder Google-Pay und schafft das Bargeld ab &#8211; braucht kein Mensch mehr.<\/li>\n<li>Bleibt mir blo\u00df weg mit dem App-Zeugs und dieser Digitalisierung. Ich will weiter in meiner Bankfiliale meine Gesch\u00e4fte abwickeln.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und dann gibt es noch den Teil der Leserschaft, die sehr geplant Online-Banking betreibt, sich aber mit Fragen der Sicherheit dediziert auseinander setzt und sich \u00fcber M\u00f6glichkeiten sowie Risiken im Klaren ist. Dort gilt auch: Ein gewisser Teil Bargeld geh\u00f6rt mit dazu &#8211; ein Ansatz, den ich ebenfalls seit Jahren verfolge.<\/p>\n<p>Im Sinne der Frage \"leben wir hier in einer Blase?\", war f\u00fcr mich die im Artikel <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/09\/04\/online-banking-und-apps-was-die-kunden-wnschen-teil-4\/\">Online-Banking und Apps: Was die Kunden w\u00fcnschen<\/a> &#8211; Teil 4 besprochene Auswertung der W\u00fcnsche von europ\u00e4ischen Bankkunden ganz aufschlussreich. Vom Studiendesign her lassen sich die Ergebnisse als repr\u00e4sentativ ansehen. Ja, es gibt Leute, die fast alles digital erledigen &#8211; aber ein gro\u00dfer Teil der Bankkunden und -kundinnen (42 %) misstrauen Apps zur Verm\u00f6gensverwaltung.<\/p>\n<p>Also auch dort ein differenziertes Bild, aber es ist auch klar, dass die Banken unter dem Druck stehen, den Kunden Banking-Apps anzubieten. F\u00fcr mich aber interessant: Das Modell der FinTechs, alles nur noch digital im Bereich Finanzleistungen abzuwickeln, st\u00f6\u00dft aktuell noch deutlich an Grenzen. Wenn nur 31% der Deutschen einer App die Verwaltung ihrer Finanzen anvertrauen, aber 42% die kategorisch ablehnen, ist der Markt stark begrenzt.<\/p>\n<h2>Die Risiken der Banking-Apps<\/h2>\n<p>Zum Online-Banking per Smartphone oder Tablet bieten die Banken in der Regel auch eine Banking-App und eine App zur Freigabe der Transaktionen per pushTAN an. Bei Sparkassen kommt f\u00fcr pushTAN die S-pushTAN-App zum Einsatz (siehe auch <a href=\"https:\/\/www.sparkasse.de\/service\/sicherheit-im-internet\/tan-verfahren.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diese Sparkassen-Seite<\/a>). Aber es ist eine Internetverbindung am Mobilger\u00e4t erforderlich. Das Banking wird dann i.d.R. durch eine eigene Banking-App erledigt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"Sparkassen-App f\u00fcr Online-Banking\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/z6Sg1G7.png\" alt=\"Sparkassen-App f\u00fcr Online-Banking\" \/><\/p>\n<p>Die Verwendung solcher Banking-Apps stellt f\u00fcr Leute, die mehrere Online-Konten verwalten, eine komfortable Option dar &#8211; kam auch in den Kommentaren zu den jeweiligen Blog-Beitr\u00e4gen dieser Artikelreihe so von einzelnen Lesern r\u00fcber. Die Banking-Apps haben zudem den Vorteil, dass sie in der Regel kostenlos sind. Die Verwendung eines Smartphones f\u00fcrs Banking kommt dem einen oder anderen Bankkunden auch ganz gelegen.<\/p>\n<p>Aber man sollte nicht \u00fcbersehen, dass diese Art des Online-Banking gravierende Schwachstellen und Risiken besitzt. Hier mal einige Aspekte, die mir sofort einfallen:<\/p>\n<ul>\n<li>Gegen\u00fcber den Varianten chipTAN QR oder photoTAN entf\u00e4llt die Notwendigkeit, die Bankkarte (EC-Karte, Debitkarte) als Zugangsberechtigung zu verwenden.<\/li>\n<li>Sofern Banking-App und die pushTAN-App auf dem gleichen Mobilger\u00e4t laufen, schw\u00e4cht man die Zweifaktor-Authentifizierung. Es sind zwar zwei Apps, die aber auf dem gleichen Ger\u00e4t betrieben werden und manipulierbar sind.<\/li>\n<li>Die Apps werden in der Android-Version auf Mobilger\u00e4ten eingesetzt, die u.U. schon Monate keine Sicherheitsupdates mehr gesehen haben.<\/li>\n<li>Die Apps k\u00f6nnten Programmfehler aufweisen oder durch Schadsoftware auf dem Mobilger\u00e4t manipuliert werden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hier muss jeder Nutzer und jede Nutzerin selbst entscheiden, ob man dieses Risiko eingeht. Ich pers\u00f6nlich setze auf einen Web-Browser zum Zugang zum Online-Banking \u00fcber die Webseite meiner Bank. Zur Transaktions-Authentifizierung verwende ich dann einen chipTAN QR-Generator, der unabh\u00e4ngig vom f\u00fcr das Online-Banking verwendeten Ger\u00e4t ist. Am chipTAN QR-Generator kann ich dann den Betrag sowie das Zielkonto der \u00dcberweisung vergleichen, bevor ich die generierte TAN in der Banking-Seite zur Best\u00e4tigen eingebe. Dieses Verfahren ist kaum manipulierbar.<\/p>\n<h2>IT-Sicherheit f\u00fcr Online-Banking-Apps<\/h2>\n<p>Bleibt die Frage nach weiteren Risiken. Der Sicherheitsanbieter Check Point hatte mir Anfang August 2022 ebenfalls einige Informationen im Hinblick auf die IT-Sicherheit f\u00fcr Online-Banking-Apps zukommen lassen. Denn mobile Apps und Web-Anwendungen sollen ja das Gesch\u00e4ft einer Bank strategisch vorantreiben. F\u00fcr mich war es daher spannend, diese Informationen im Kontext des aktuellen Artikels zur Sicherheit von Online-Banking-Apps zu spiegeln.<\/p>\n<h3>Zunahme der APIs vergr\u00f6\u00dfert Angriffsfl\u00e4che<\/h3>\n<p>Check Point weist auf einen Punkt hin, den ich nicht so klar auf dem Radar hatte: Je weiter die Digitalisierung bei Finanzdienstleistungen per Apps fortschreitet, umso mehr Programmierschnittstellen (API &#8211; <em>Application Programming Interface<\/em>) werden parallel offengelegt. Aber dadurch vergr\u00f6\u00dfert sich aber auch die Angriffsfl\u00e4che und Cyber-Kriminelle machen sich dieses Ph\u00e4nomen gerne zunutze. Sie greifen die Apps und APIs mit fortschrittlichen Methoden wie SQL-Injection, Cross-Site-Scripting und dem Einsatz automatischer Skripte, so genannter Bots an. Diese Angriffe k\u00f6nnen nicht nur einen kostspieligen Schaden anrichten, sondern zeigen auch, dass die F\u00e4higkeit, die Anwendungen selbst zu sch\u00fctzen, noch nie so wichtig gewesen ist.<\/p>\n<h3>Absicherung vor Angriffen<\/h3>\n<p>Die Erkennung und Verhinderung dieser Angriffe stellen jedoch eine Herausforderung dar. Hier kommt es darauf an, wie die Bank, die die Schnittstellen definiert und die App freigibt, am Ende des Tages bestehen kann. Dies erfordert, dass f\u00fcr die Apps spezifizierte Sicherheitsma\u00dfnahmen implementiert werden. Dazu geh\u00f6rt auch die Integration von Sicherheitsl\u00f6sungen und Sicherheitsstandards \"ab Werk\", so die Check Point Leute.<\/p>\n<p>Sollten die Verantwortlichen dies unterlassen, sind die Folgen verheerend und k\u00f6nnen der Sicherheit der Kunden und damit dem Ruf der Bank gro\u00dfen Schaden zuf\u00fcgen. Hier im Blog haben einige Leute aus dem Umfeld der Branche zwar geschrieben, dass die Banken-IT sich da sehr viele Gedanken mache. Bei manchen Instituten &#8211; und vor allem bei FinTechs &#8211; mache ich mir aber Sorgen, ob die Pr\u00e4misse wirklich zutrifft.<\/p>\n<h3>Online-Banking: Worauf kommt es bei der IT-Sicherheit an?<\/h3>\n<p>Um die f\u00fcr E-Banking notwendigen Web-Anwendungen abzusichern, m\u00fcssen zun\u00e4chst die APIs gesch\u00fctzt und automatisiert werden. Daf\u00fcr braucht es einheitliche native Cloud-Sicherheit, die Assets und Workloads abschirmt und in der Lage ist, sie gegen Zero-Day-Angriffe und b\u00f6sartigen Bot-Verkehr zu verteidigen, davon ist Check Point \u00fcberzeugt. Abgerundet werden diese Ma\u00dfnahmen von einer L\u00f6sung, die Fehlinformationen vermeidet und von einer kontextbezogenen K\u00fcnstlichen Intelligenz (KI) erg\u00e4nzt wird, hei\u00dft es in der Informationen der Sicherheitsspezialisten.<\/p>\n<p>Neben der Skalierbarkeit sei jeder Bank eine automatisierte L\u00f6sung f\u00fcr \u00f6ffentliche Clouds \u2013 ob AWS, Azure oder Kubernetes \u2013 ans Herz gelegt. Da zahlreiche Unternehmen auf Multi-Cloud-L\u00f6sungen setzen, braucht es zudem eine entsprechende Software, die jedes Szenario und jede Kombination zuverl\u00e4ssig handhaben kann. Unverzichtbar sind hier erg\u00e4nzende On-Prem-Multi-Apps, die Schutz f\u00fcr Milliarden von j\u00e4hrlichen Anwendungsanfragen bieten.<\/p>\n<p>Wer alle Umgebungen und Anwendungen auf diese Weise automatisiert, kann zudem daf\u00fcr sorgen, dass manuelle Abstimmungen g\u00e4nzlich wegfallen und damit Betriebskosten sinken. Statt hier nun aber auf einzelne L\u00f6sungen aus unterschiedlichen H\u00e4nden zur\u00fcckzugreifen, wodurch ein Wildwuchs entsteht, der kaum zu verwalten ist, sollte eine konsolidierte IT-Sicherheitsarchitektur gew\u00e4hlt werden \u2013 das ist einfacher, g\u00fcnstiger und sicherer. Alle Komponenten sind hier abgestimmt und arbeiten zusammen. Das sind aber alles Fragen, die einen Bankkunden nur insoweit tangieren, als er hoffen muss, dass seine Bank da ihre Hausaufgaben gemacht hat.<\/p>\n<h3>Online-Banking-Apps absichern<\/h3>\n<p>Da e-Banking zunehmend (zumindest von einem Teil der Kunden) mobil abgewickelt wird, gilt es, auch die Applikationen f\u00fcr das Smartphone entsprechend zu sch\u00fctzen. Zu den wichtigsten Aspekten geh\u00f6ren laut dem Check Point-Artikel:<\/p>\n<ul>\n<li>Laufzeitschutz gegen Malware, Jailbreak\/Root, MitM-Angriffe und Manipulationsversuche.<\/li>\n<li>Erkennung von bekannten und unbekannten Bedrohungen.<\/li>\n<li>Verhinderung von Kompromittierungen.<\/li>\n<li>Schnelle Versionsfreigabe und die M\u00f6glichkeit f\u00fcr Entwickler, z\u00fcgig und sicher zu ver\u00f6ffentlichen.<\/li>\n<li>Geringstm\u00f6glicher Entwicklungs- und Testaufwand.<\/li>\n<li>Automatisierte Einhaltung von Vorschriften.<\/li>\n<li>Konformit\u00e4t mit den Finanzvorschriften ab dem ersten Tag (FFIEC, PSD2, PCI DSS etc.).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Check Point schreibt, dass die Banken mobile und Web-Apps sowie APIs dringend umfangreich gegen IT-Angriffe sch\u00fctzen m\u00fcssen und von Anfang an sichere mobile Apps entwickeln oder entwickeln lassen \u2013 oder nur auf entsprechende Anwendungen von Drittanbietern zur\u00fcckgreifen. Zum Schutz der Kunden und Verm\u00f6genswerte brauche es zudem eine Sicherheitsl\u00f6sung, welche die wichtigsten Kriterien moderner Sicherheitsstandards erf\u00fcllt.<\/p>\n<p>Die genannten Punkte sind aber schlicht in Teilen Binsen\u00a0 &#8211; denn die Kundschaft verwendet in Teilen Android-Ger\u00e4te, die seit Jahren keine Sicherheitsupdates gesehen hat. Und unter dem Strich bleibt f\u00fcr den Kunden die Frage: Traut er der App seiner Bank als Black-Box oder nicht. Ich pers\u00f6nlich w\u00fcrde mich bei Geldangelegenheiten eher f\u00fcr die risiko\u00e4rmere Variante ohne App, die ich oben skizziert habe, entscheiden.<\/p>\n<h3>Weitere Gefahr: Fehlende Updates<\/h3>\n<p>Bei Banking-Apps droht immer das Risiko, dass der Hersteller des Mobilger\u00e4ts (egal ob Android oder iOS beim iPhone) keine Sicherheitsupdates mehr ausliefert &#8211; oder das zuletzt angebotene Sicherheitsupdate nicht alle L\u00fccken schlie\u00dft.<\/p>\n<p>Und es gibt eine weitere Gefahr: Wenn der App-Entwickler pl\u00f6tzlich beschlie\u00dft, diese oder jene Version des Mobilger\u00e4te-Betriebssystems nicht mehr zu unterst\u00fctzen, das aber nicht mit bekommt, schlie\u00dft man sich ganz schnell vom Online-Banking per App aus.<\/p>\n<p><strong>Artikelreihe<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/08\/30\/postbank-app-und-oder-sealone-statt-chiptan-teil-1\/\">Postbank: App und\/oder SealOne statt chipTAN<\/a> \u2013 Teil 1<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/08\/31\/volks-und-raiffeisenbanken-stellen-sms-tan-verfahren-zum-30-9-2022-ein-teil-2\/\">Volks- und Raiffeisenbanken stellen SMS-TAN-Verfahren zum 30.9.2022 ein<\/a> \u2013 Teil 2<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/09\/01\/sparkassen-und-volksbanken-ende-des-alten-chiptan-verfahrens-teil-3\/\">Sparkassen und Volksbanken: Ende des [alten] chipTAN-Verfahrens<\/a> \u2013 Teil 3<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/09\/04\/online-banking-und-apps-was-die-kunden-wnschen-teil-4\/\">Online-Banking und Apps: Was die Kunden w\u00fcnschen<\/a> &#8211; Teil 4<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/?p=272519\" rel=\"noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"internal\">Online-Banking und die Sicherheit von Banking-Apps<\/a>\u00a0\u2013 Teil 5<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/?p=272527\" rel=\"noopener noreferrer\" data-wpel-link=\"internal\">Online-Banking und Absicherung per chipTAN USB<\/a>\u00a0\u2013 Teil 6<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/05\/09\/gehrteter-online-banking-browser-s-protect-ein-totalausfall\/\">Geh\u00e4rteter Online-Banking-Browser S-Protect, ein Totalausfall?<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/05\/22\/nachlese-gehrteter-online-banking-browser-s-protect-neue-version-neue-erkenntnisse\/\">Nachlese: Geh\u00e4rteter Online-Banking-Browser S-Protect, neue Version, neue Erkenntnisse<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/03\/03\/der-edge-effizienzmodus-verursacht-probleme-beim-flicker-code-beim-onlinebanking-mit-tan-generator\/\">Der Edge Effizienzmodus verursacht Probleme beim Flicker-Code beim Onlinebanking mit TAN-Generator<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/11\/05\/passwort-schwachstelle-bei-windata-9-banking-software\/\">Festes SA SQL-Passwort bei windata 9-Banking-Software<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/10\/29\/dkb-online-banking-im-firefox-und-opera-blockiert\/\">DKB: Online-Banking im Firefox und Opera blockiert?<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/07\/27\/banking-startup-dave-gehackt-daten-in-hackerforen\/\">Banking Startup Dave gehackt, Daten in Hackerforen<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/05\/31\/nchste-rund-flubot-banking-malware-mai-2022\/\">N\u00e4chste Runde: FluBot-Banking-Malware (Mai 2022)<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/senioren\/2015\/01\/25\/online-banking-mtan-und-banking-apps-unsicher\/\">Online-Banking: mTAN und Banking-Apps unsicher<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den vorhergehenden Teilen habe ich einen Blick auf die Authentifizierung von Transaktionen beim Online-Banking von vielen Banken per chipTAN-Verfahren oder \u00e4hnlich geworfen. 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