{"id":276569,"date":"2023-01-05T02:47:49","date_gmt":"2023-01-05T01:47:49","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=276569"},"modified":"2023-01-05T03:14:59","modified_gmt":"2023-01-05T02:14:59","slug":"eklat-irische-datenschutzbehrde-verhngt-390-millionen-euro-strafe-gegen-meta-und-klagt-gegen-beschluss","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/01\/05\/eklat-irische-datenschutzbehrde-verhngt-390-millionen-euro-strafe-gegen-meta-und-klagt-gegen-beschluss\/","title":{"rendered":"Eklat: Irische Datenschutzbeh&ouml;rde verh&auml;ngt 390 Millionen Euro Strafe gegen Meta und klagt gegen Beschluss"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 9px 0px 0px; display: inline;\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2013\/04\/FB_thumb.jpg\" width=\"62\" height=\"62\" \/>[<a href=\"https:\/\/borncity.com\/win\/2023\/01\/05\/irish-data-protection-authority-fines-meta-390-million-euros-and-appeals-its-own-decision\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">English<\/a>]Es l\u00e4uft auf einen weiteren Eklat hinaus. Die irische Datenschutzbeh\u00f6rde (DPC) hat ein Bu\u00dfgeld von 390 Millionen Euro gegen Meta wegen benutzerbezogener Werbung auf Facebook und Instagram verh\u00e4ngt. Meta darf demnach keine Werbung \u00fcber pers\u00f6nliche Daten der Benutzer ohne deren explizite Zustimmung mehr schalten. Das Ganze wurde erst nach massivem Protest der restlichen 26 Datenschutzbeauftragten anderer europ\u00e4ischer L\u00e4nder verh\u00e4ngt. Gleichzeitig hat die DPC angek\u00fcndigt, gegen den eigenen Beschluss zu klagen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg04.met.vgwort.de\/na\/ebe9ebfb79a04ccfb430bba715553c39\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Blog-Leser hatten bereits auf das Thema hingewiesen (danke daf\u00fcr). Ich bereite das Thema mal etwas breiter auf, das dieses viel Sprengstoff bietet, sowohl f\u00fcr Meta, als auch f\u00fcr die irische Datenschutzbeh\u00f6rde und f\u00fcr Europa.<\/p>\n<h2>Worum geht es im Kern?<\/h2>\n<p>Die beiden Meta-T\u00f6chter Facebook und Instagram haben in ihren AGB Klauseln, die die Zustimmung der Benutzer beinhalten, dass die Plattformen nutzerbezogene Daten verwenden, um auf deren Basis personalisierte Werbung auszuspielen. Dies ist das Kerngesch\u00e4ft von Metas Business-Modell. W\u00e4hrend andere Webseiten f\u00fcr personalisierte Werbung eine Cookie-Zustimmungsl\u00f6sung verlangen, versuchte Meta diese Zustimmung global \u00fcber die AGB zu bekommen. Wer den AGB nicht akzeptiert, kann die Plattform nicht nutzen. Das widerspricht aber der der Ansicht von noyb und Datensch\u00fctzern der Datengrundschutzverordnung (DSGVO, GDPR), und die Organisation nyob hatte Beschwerde bei der irischem Datenschutzbeh\u00f6rde (DPC) eingereicht.<\/p>\n<h2>Der DPC-Beschluss gegen Meta<\/h2>\n<p>Die irische Datenschutzkommission (DPC) hat zum 4. Januar 2023 zwei Entscheidungen ver\u00f6ffentlicht und gegen Meta Ireland eine Geldstrafe in H\u00f6he von 210 Millionen Euro (f\u00fcr Verst\u00f6\u00dfe gegen die Datenschutz-Grundverordnung im Zusammenhang mit ihrem Facebook-Dienst) und 180 Millionen Euro (f\u00fcr Verst\u00f6\u00dfe im Zusammenhang mit ihrem Instagram-Dienst) <a href=\"https:\/\/www.dataprotection.ie\/en\/news-media\/data-protection-commission-announces-conclusion-two-inquiries-meta-ireland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">verh\u00e4ngt<\/a>. Meta Ireland wurde au\u00dferdem angewiesen, seine Datenverarbeitungsvorg\u00e4nge innerhalb von 3 Monaten in Einklang zu bringen.<\/p>\n<p>Die Untersuchungen betrafen zwei Beschwerden \u00fcber die Dienste Facebook und Instagram, die jeweils die gleichen grundlegenden Fragen aufwarfen. Eine Beschwerde wurde von einer \u00f6sterreichischen betroffenen Person (in Bezug auf Facebook) eingereicht, die andere von einer belgischen betroffenen Person (in Bezug auf Instagram).<\/p>\n<p>Bei der \u00f6sterreichischen Person handelt es sich um Max Schrems von der Organisation noyb. Die Beschwerden wurden am 25. Mai 2018 eingereicht, dem Tag, an dem die DSGVO in Kraft trat.<\/p>\n<p>Hintergrund war, dass Meta Ireland im Vorfeld des 25. Mai 2018 die Nutzungsbedingungen f\u00fcr seine Facebook- und Instagram-Dienste ge\u00e4ndert hatte. Meta wies in den Nutzungsbedingungen auch darauf hin, dass es die Rechtsgrundlage \u00e4nderte, auf die es sich st\u00fctzt, um die Verarbeitung der personenbezogenen Daten der Nutzer zu legitimieren. (Gem\u00e4\u00df Artikel 6 der Datenschutz-Grundverordnung ist die Datenverarbeitung nur dann rechtm\u00e4\u00dfig, wenn und soweit sie mit einer der sechs genannten Rechtsgrundlagen \u00fcbereinstimmt).<\/p>\n<p>Vorher hatte sich Meta Ireland auf die Einwilligung der Nutzer in die Verarbeitung ihrer personenbezogenen Daten im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Facebook- und Instagram-Diensten (einschlie\u00dflich verhaltensorientierter Werbung) gest\u00fctzt. Mit der \u00c4nderung versuchte Meta sich f\u00fcr die meisten (aber nicht alle) ihrer Verarbeitungen auf die Rechtsgrundlage \"Vertrag\" zu st\u00fctzen.<\/p>\n<h2>Der Eklat der DPC<\/h2>\n<p>Meta st\u00fctzte sich darauf, dass durch die Zustimmung ein neuer Vertrag zustande kam, durch den die personalisierte Werbung ausgespielt werden k\u00f6nnen. Die Organisation noyb f\u00fchrte dagegen Beschwerde, weil der Nutzer keine Wahlfreiheit hatte, wenn er die Plattformen nutzen wollte.<\/p>\n<p>Die irische Datenschutzbeh\u00f6rde (DPC) startete nach der Einreichung der Beschwerden in 2018 eine Untersuchung der Vorg\u00e4nge, und kam zum Ergebnis, dass die Informationen \u00fcber die Rechtsgrundlage, auf die sich Meta Ireland st\u00fctzt, den Nutzern nicht klar dargelegt wurden. Das f\u00fchrte dazu, dass die Nutzer nicht klar genug wussten, welche Verarbeitungen ihrer personenbezogenen Daten zu welchem Zweck und auf welcher der sechs in Artikel 6 der Datenschutz-Grundverordnung genannten Rechtsgrundlagen durchgef\u00fchrt wurden.<\/p>\n<p>Die DPC schlug Meta Ireland nach der Pr\u00fcfung wegen des Versto\u00dfes gegen diese Bestimmungen sehr hohe Geldbu\u00dfen vor und wies das Unternehmen an, seine Verarbeitungen innerhalb einer bestimmten, kurzen Frist in Einklang mit den Vorschriften zu bringen. Gleichzeitig kam die DPC zum Schluss, dass der Aspekt der \"erzwungenen Einwilligung\" in den Beschwerden nicht aufrechterhalten werden konnte. Dieser Punkt wurde also abgewiesen &#8211; Meta h\u00e4tte lediglich klarer die Verarbeitungsgrundlage herausarbeiten m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Im Rahmen eines von der Datenschutz-Grundverordnung vorgeschriebenen Verfahrens wurden die Entscheidungsentw\u00fcrfe der DPC den anderen Aufsichtsbeh\u00f6rden in der EU\/im EWR, den so genannten betroffenen Aufsichtsbeh\u00f6rden (CSA), vorgelegt.<\/p>\n<ul>\n<li>In der Frage, ob Meta Ireland gegen seine Transparenzverpflichtungen versto\u00dfen hat, stimmten die CSAs den Entscheidungen des DPC zu, vertraten aber die Meinung, dass die vom DPC vorgeschlagenen Geldbu\u00dfen erh\u00f6ht werden sollten.<\/li>\n<li>Zehn der 47 CSAs erhoben Einw\u00e4nde in Bezug auf andere Elemente der Entscheidungsentw\u00fcrfe. Diese Gruppe von CSAs vertrat insbesondere die Auffassung, dass es Meta Ireland nicht gestattet werden sollte, sich auf die Rechtsgrundlage des Vertrags zu berufen, da die Bereitstellung personalisierter Werbung (als Teil des umfassenderen Pakets personalisierter Dienste, die als Teil der Facebook- und Instagram-Dienste angeboten werden) nicht als notwendig angesehen werden k\u00f6nne, um die Kernelemente einer angeblich viel eingeschr\u00e4nkteren Form des Vertrags zu erf\u00fcllen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die DPC war anderer Meinung und vertrat die Ansicht, dass die Facebook- und Instagram-Dienste die Bereitstellung eines personalisierten Dienstes mit personalisierter oder verhaltensbezogener Werbung beinhalten und offenbar auch darauf beruhen. Nach einem Konsultationsverfahren wurde deutlich, dass kein Konsens erzielt werden konnte. Die DPC wurde dann von den \u00fcbrigen Datenschutzaufsichtsbeh\u00f6rden \u00fcberstimmt.<\/p>\n<p>Im Einklang mit ihren Verpflichtungen gem\u00e4\u00df der DSGVO hat die irische Datenschutzbeh\u00f6rde DPC die strittigen Punkte an den Europ\u00e4ischen Datenschutzausschuss (EDSB) verwiesen. Mit anderen Worten: Die DPC liegt mit den restlichen europ\u00e4ischen Datenschutzaufsichtsbeh\u00f6rden \u00fcber Kreuz.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/noyb.eu\/de\/breaking-meta-darf-personenbezogene-daten-nicht-fuer-werbung-nutzen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"Bu\u00dfgeld gegen Meta\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/rBZdnIN.png\" alt=\"Bu\u00dfgeld gegen Meta\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Organisation noyb weist in obigem Tweet sowie in <a href=\"https:\/\/noyb.eu\/de\/breaking-meta-darf-personenbezogene-daten-nicht-fuer-werbung-nutzen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesem deutschsprachigen Beitrag<\/a> auf diese Entscheidung hin, und fasst die Kernpunkte zusammen. Die Strafe gegen Meta wurde vom DPC-Vorschlag (32 Millionen Euro) auf 390 Millionen Euro erh\u00f6ht. Und der Europ\u00e4ische Datenschutzausschuss (EDSA, englisch EDPB) hat Metas \"Umgehung\" der DSGVO-Einwilligung \u00fcber eine Klausel in den Gesch\u00e4ftsbedingungen untersagt. Die Entscheidung betrifft drei Beschwerden von noyb aus 2018. Meta muss die \"Opt-in\"Zustimmung f\u00fcr personalisierte Werbung einholen und muss Nutzer:innen eine \"Ja\/Nein\"-Option f\u00fcr personalisierte Werbung anbieten.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Meta (Facebook, Instagram, WhatsApp) darf zuk\u00fcnftig in der EU keine personenbezogenen Daten f\u00fcr Werbung in der bisherigen Weise nutzen. Das ist ein schwerer Schlag f\u00fcr das Gesch\u00e4ftsmodell von Meta in Europa, der das Kerngesch\u00e4ft des Konzerns langfristig beeintr\u00e4chtigen k\u00f6nnte. Noyb schreibt dazu, dass der EDPB auf einer massiven Geldstrafe f\u00fcr Meta bestanden habe. Schlie\u00dflich hat das Unternehmen die meisten kommerziellen Datenverarbeitungen auf eine Rechtsgrundlage gest\u00fctzt, die vom EDPB in Leitlinien schon seit 2019 ausdr\u00fccklich ausgeschlossen wurden.<\/p>\n<p>Der Gesetzesversto\u00df ist daher klar aus Sicht von noyb vors\u00e4tzlich. Meta wurde dieses Jahr bisher schon mit mehr als 900 Millionen Euro an DSGVO-Bu\u00dfgeldern belegt. Max Schrems sagt dazu: <em>\"Die Strafe wird an Irland gehen &#8211; den Staat, der sich auf die Seite von Meta gestellt und die Durchsetzung mehr als vier Jahre lang verz\u00f6gert hat. Meta wird in diesem Fall wahrscheinlich in Berufung gehen, was zu weiteren Kosten f\u00fcr noyb f\u00fchren wird.\"<\/em><\/p>\n<p>Der Eklat: Die irische Datenschutzbeh\u00f6rde DPC und Meta arbeiten zusammen und wurden vom Datenschutzausschuss (EDSA) zurechtgewiesen und \u00fcberstimmt. Gleichzeitig wurde bekannt, dass die DPC versucht, die Entscheidung zu zensieren, denn dem Beschwerdef\u00fchrer noyb wurde der Beschluss gegen Meta nicht zugestellt. Der Organisation wurde in letzter Sekunde mitgeteilt, dass man die Entscheidung nicht bekommen werde, obwohl man Partei in diesem Verfahren ist. Meta wurde dieser Beschluss dagegen zugestellt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/twitter.com\/andymstone\/status\/1610669040854253568\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"Meta will gegen Strafe klagen\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/AKEfbPE.png\" alt=\"Meta will gegen Strafe klagen\" \/><\/a><\/p>\n<p>Meta hat bereits in einer <a href=\"https:\/\/twitter.com\/andymstone\/status\/1610669040854253568\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Serie von Tweets<\/a> angek\u00fcndigt, sowohl gegen den Inhalt der Urteile als auch gegen die Geldbu\u00dfen Berufung einzulegen.<br \/>\nNichts an diesen Entscheidungen verhindere personalisierte Werbung auf den Meta-Plattformen. Die Beschl\u00fcsse schreiben laut Meta die Verwendung der Zustimmung nicht vor. Und der Vorschlag, dass Meta in ganz Europa keine personalisierte Werbung mehr anbieten darf, wenn nicht zuvor die Zustimmung jedes Nutzers eingeholt wurde, sei falsch.<\/p>\n<p>Meta beklagt den Mangel an Rechtssicherheit in diesem Bereich, und die Debatte \u00fcber die Rechtsgrundlagen f\u00fcr personalisierte Werbung sei ja schon seit einiger Zeit im Gange. Der DPC habe deutlich gemacht, dass er der Meinung ist, dass \"die DSGVO nicht ausschlie\u00dft, dass Meta Ireland sich auf die vertragliche Rechtsgrundlage st\u00fctzt\".<\/p>\n<p>Die DPC wurde vom Europ\u00e4ische Datenschutzausschuss (EDPB) angewiesen, eine eine neue Untersuchung durchzuf\u00fchren, die sich auf alle Datenverarbeitungsvorg\u00e4nge von Facebook und Instagram erstreckt und besondere Kategorien personenbezogener Daten untersucht, die im Rahmen dieser Vorg\u00e4nge verarbeitet werden k\u00f6nnen. Die irische Datenschutzbeh\u00f6rde meint, der EDSB habe keine allgemeine Aufsichtsfunktion, wie sie nationale Gerichte gegen\u00fcber unabh\u00e4ngigen nationalen Beh\u00f6rden haben. Es stehe dem EDSB nicht zu, eine Beh\u00f6rde anzuweisen, unbefristete und spekulative Untersuchungen durchzuf\u00fchren. Der DPC h\u00e4lt es f\u00fcr angemessen, eine Nichtigkeitsklage beim Gerichtshof der EU einzureichen, um die Aufhebung der Anweisung des EDSB zu erreichen.<\/p>\n<p>Mit anderen Worten: Die irische Datenschutzbeh\u00f6rde agiert erneut im Sinne von Facebook, nachdem vier Jahre bremsen vom Europ\u00e4ischen Datenschutzausschuss (EDPB) ausgehebelt wurde. Und nun wird gegen diese Anweisung geklagt &#8211; was zwar formal das gute Recht von Meta und der DPC ist. Aber der Vorgang zeigt, wie es um den Datenschutz in Europa bestellt ist. Jetzt bleibt abzuwarten, wie beim Gerichtshof der EU in der Sache geurteilt wird. Das Thema wird uns noch l\u00e4nger erhalten bleiben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[English]Es l\u00e4uft auf einen weiteren Eklat hinaus. Die irische Datenschutzbeh\u00f6rde (DPC) hat ein Bu\u00dfgeld von 390 Millionen Euro gegen Meta wegen benutzerbezogener Werbung auf Facebook und Instagram verh\u00e4ngt. Meta darf demnach keine Werbung \u00fcber pers\u00f6nliche Daten der Benutzer ohne deren &hellip; <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/01\/05\/eklat-irische-datenschutzbehrde-verhngt-390-millionen-euro-strafe-gegen-meta-und-klagt-gegen-beschluss\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5070,426],"tags":[451,1199],"class_list":["post-276569","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-facebook","category-sicherheit","tag-datenschutz","tag-facebook"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/276569","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=276569"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/276569\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=276569"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=276569"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=276569"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}