{"id":279497,"date":"2023-04-10T00:12:00","date_gmt":"2023-04-09T22:12:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=279497"},"modified":"2023-05-07T06:34:45","modified_gmt":"2023-05-07T04:34:45","slug":"betrugsversuch-mit-druckerpatronenrecycling","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/04\/10\/betrugsversuch-mit-druckerpatronenrecycling\/","title":{"rendered":"Betrugsversuch mit Druckerpatronenrecycling?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/DNxhm89.jpg\" alt=\"\" align=\"left\" \/>Gibt es eine sehr spezielle Betrugsmasche von unseri\u00f6sen Verk\u00e4ufern wiederauff\u00fcllbarer Druckerpatronen und Tonerkartuschen? Ein Blog-Leser hat mich diesbez\u00fcglich kontaktiert, weil er in seiner Praxis mit dem Thema konfrontiert wurde. Ein Anrufer fragte nach den Kontendaten, um angeblich eine Gutschrift f\u00fcr zur\u00fcckgesandte Druckerpatronen zu \u00fcberweisen. Das Telefonat wurde dabei wohl vom Anrufer (laut eigener Aussage) aufgezeichnet (um eventuell eine m\u00fcndliche Zustimmung zu einem Abo zu erschleichen?). Ich stelle die Informationen mal hier im Blog ein &#8211; vielleicht ergibt sich ja noch eine Erkenntnis aus der Leserschaft.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Hinweis eines deutschen Blog-Lesers<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/a6782d2671a64a37b138c5b9c869cebe\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Mir war das Thema bisher noch nicht untergekommen. Zum 1. April 2023 (ist aber kein April-Scherz) kontaktierte mich ein Blog-Leser per E-Mail, um mir den Sachverhalt zu schildern. Er ist Arzt mit eigener Praxis und hatte Ende M\u00e4rz 2023 einen seltsamen Anruf, den er folgenderma\u00dfen beschreibt:<\/p>\n<blockquote><p>Hallo Herr Born!<\/p>\n<p>Ich bin Arzt mit eigener Praxis und hatte letzte Woche einen Anruf, den ich auch retrospektiv nicht richtig einordnen kann, der mir aber hochgradig betrugsverd\u00e4chtig erscheint.<\/p>\n<p>Wenn der u.g. Vorgang tats\u00e4chlich \"normales Business\" ist, kennen \"mein\" ITler, \"mein\" Steuerberater, eine Netzrecherche und ich als zumindest stark interessierter Laie ihn noch nicht. Wenn er b\u00f6swillig ist, habe ich bei den obigen Quellen aber genauso wenig gefunden.<\/p>\n<p>In beiden F\u00e4llen w\u00e4re es [&#8230;] vielleicht etwas f\u00fcr Ihr Blog, damit sich andere kleine Freiberufler, Selbst\u00e4ndige usw. ein Bild machen k\u00f6nnen?!<\/p>\n<p>Beste Gr\u00fc\u00dfe<\/p><\/blockquote>\n<p>In seiner Mail schilderte der Blog-Leser dann folgende Begebenheit &#8211; der Name der genannten Firma kann dabei durchaus auch anders lauten:<\/p>\n<blockquote><p>Anfang der Woche erhielt meine Praxis am sp\u00e4ten Vormittag einen Anruf einer Firma &#8211; vorgeblich irgend etwas mit \"sparen und toner\" [den genauen Namen erinnert der Leser nicht mehr]. Da wir zu diesem Zeitpunkt zuf\u00e4llig tats\u00e4chlich ein massives (thermisch-mechanisches) Druckerproblem hatten, wurde die Dame sofort durchgestellt. Der Zeitpunkt war auch so \"gut\" gew\u00e4hlt (wenn man b\u00f6se Absichten unterstellt), da um diese Zeit immer und in jeder Praxis auch ohne Druckerprobleme eine maximale Arbeitsverdichtung anf\u00e4llt.<\/p>\n<p>Sie teilte mit, wir h\u00e4tten im vergangenen Jahr ja 7 leere Brother-Tonerkartuschen zur\u00fcckgesendet und man sei von der Firma Brother mit der Erstattung der Gutschriften von ca. 40\u20ac pro Kartusche beauftragt.<\/p><\/blockquote>\n<p>Das ist ja super, dass der Hersteller Brother \"Gutschriften f\u00fcr zur\u00fcckgesandte Tonerkartuschen \u00fcber Dienstleister\" anbietet. Pers\u00f6nlich w\u00fcrden bei mir sofort die Alarmglocken l\u00e4uten, denn abseits eines Abos wei\u00df ich nicht, wie viele Firmen leere Tonerkartuschen oder Tintenpatronen zum Wiederauff\u00fcllen an den Hersteller schicken. Der Blog-Leser schrieb mir dann auch, dass er das sehr merkw\u00fcrdig fand und listete folgende Punkte auf, die ihn st\u00f6ren.<\/p>\n<blockquote><p>Hier wird es schon merkw\u00fcrdig, denn mal davon abgesehen, dass wir \u00fcberhaupt keine sieben Patronen ins Recycling gegeben haben, verwenden wir genau den anderen (der beiden in Arztpraxen h\u00e4ufig verwendeten) Drucker-Typ, einen Kyocera. Und 40\u20ac Recycling-Gutschrift pro Kartusche klingt auch sehr hoch.<\/p>\n<ul>\n<li>Ich sagte entsprechend, dass wir keine Brother-Drucker im Einsatz h\u00e4tten und es um eine Verwechselung gehen m\u00fcsse. An dieser Stelle wollte ich das Gespr\u00e4ch beenden, sie unterbrach aber, dass ja viele Drucker die gleichen Patronen verwenden w\u00fcrden, und sie sehen k\u00f6nne, dass es TK1160-Patronen waren, das w\u00fcrde ja beweisen, dass sie die Daten hat. Man sei auch von HP, Kyocera und weiteren Firmen mit der Abwicklung beauftragt.<\/li>\n<li>Aha. Verschiedene Druckerfirmen verwenden also die gleichen Patronen?! Und das Nennen der TK1160 beweist leider nichts, da die beiden h\u00e4ufigsten Drucker in Arztpraxen ein Brother-Modell (erster Versuch bei Gespr\u00e4chser\u00f6ffnung) und ein Modell von Kyocera (zweiter Versuch im Verlauf) sind.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Dame schlug dann entweder eine \u00dcberweisung auf mein Bankkonto vor, oder ein Abo von Kartuschen zum Preis von ca. 130\u20ac pro St\u00fcck, wobei die 40\u20ac R\u00fcckgabegutschrift verrechnet w\u00fcrden. Auf jeden Fall sei die korrekte Verbuchung auch f\u00fcr die Steuer wichtig, sie d\u00fcrften so nicht ausstehen bleiben.<\/p>\n<p>Mal davon abgesehen, dass ich kein Freund von Abos bin und meine Kartuschen schon anderweitig bekomme, nenne ich am Telefon prinzipiell keine Bankdaten o.\u00e4. und schlie\u00dfe auch keine Gesch\u00e4fte ab. Au\u00dferdem fand ich den Anruf hochgradig dubios und auch der Preis erschien mir (bei schon inkludierter Gutschrift) reichlich hoch.<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Leser brach das Gespr\u00e4ch an dieser Stelle ab, sagte der Gespr\u00e4chspartnerin auf den Kopf zu, dass sie es nicht \u00fcbel nehmen m\u00f6ge, aber gerade der hochgradige Verdacht besteht, dass der Angerufene betrogen werden. Der Blog-Leser bat darum, die Informationen noch einfach schriftlich per Mail zukommen zu lassen. Dazu schrieb der Leser:<\/p>\n<blockquote><p>Die Mail-Adresse wurde notiert, und es wurde betont, wie gut man verstehen meine Betrugsvermutung verstehen k\u00f6nne. Aber alles sei v\u00f6llig seri\u00f6s, was ich allein schon daraus bemerken k\u00f6nne, dass das Telefonat aufgezeichnet und verschriftlicht w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Aha. Das Telefonat wird ohne vorherigen Hinweis aufgezeichnet. Ein eindeutiges Zeichen f\u00fcr Seriosit\u00e4t.<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Leser hatte am ausweislich des E-Mail-Kontakts mit mir auch Tage sp\u00e4ter keine E-Mail mit den Informationen erhalten. In der Mail \u00e4u\u00dferte der Leser dann:<\/p>\n<blockquote><p>Ich bin jetzt nur gespannt, ob die tats\u00e4chlich aufgezeichnet haben und irgendein \"Ja\" von mir aus dem Gespr\u00e4chskontext rei\u00dfen und hinter eine Frage wie \"Sie wollen also ein Abo mit einer Laufzeit von 60 Monaten abschlie\u00dfen, bei dem Sie pro Monat 2 Tonerkartuschen zum Vorzugspreis von 130\u20ac zzgl. MwSt. geliefert bekommen\" schneiden.<\/p>\n<p>Ob die so versuchen k\u00f6nnten, mir einen wirksamen Vertrag anzuh\u00e4ngen? Ich handele in der Praxis ja als Selbst\u00e4ndiger und da gelten dann andere Regeln als f\u00fcr Privatkunden.<\/p><\/blockquote>\n<p>Die Masche, eine \"Zustimmung\" durch ein in einer Unterhaltung mitgeschnittenes \"Ja\" als Vertragszustimmung zu verwenden, gab es ja schon. Diese Betrugsmasche ist aber aufgeflogen und es gab meines Wissens sogar Verurteilungen. In dieser Hinsicht ist es immer gut, sich grunds\u00e4tzlich ein \"Ja\" am Telefon zu verkneifen (auch das \"Ja, bitte\" bei einer Gespr\u00e4chsannahme w\u00e4re ja schon ein \"in die Falle getappt\"). Es ist aber schwierig, da die Anrufer so geschult sind, Fragen zu stellen, die gerne mit \"Ja\" beantwortet werden.<\/p>\n<h2>Was sagt eine Web-Recherche<\/h2>\n<p>Ich habe dann selbst im Internet etwas gesucht. Eine konkrete Beschreibung wie oben, habe ich nicht gefunden. Mir sind da aber zwei Fundstellen im Web direkt ins Auge gesprungen.<\/p>\n<ul>\n<li>Der Beitrag <a href=\"https:\/\/www.beobachter.ch\/konsum\/konsumentenschutz\/druckerpatronen-dummdreiste-tonerverkaufer\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Dummdreiste Tonerverk\u00e4ufer<\/a> von 2017 aus der Schweiz, der eine dort gebr\u00e4uchliche Vertriebsmasche im Hinblick auf den Konsumentenschutz aufgreift. Ist aber rechtlich etwas anders zu bewerten, als der obige Fall aus Deutschland, der im Jahr 2023 spielt.<\/li>\n<li>Beitrag <a href=\"https:\/\/www.tellows.de\/num\/0405409000\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">auf tellows.de<\/a>, in dem vor einer Kostenfalle bei Anrufen einer bestimmten Firma gewarnt wird. Die Nutzerbeschreibungen passen sehr gut auf das, was der Leser in obigem Text skizziert hat.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Blog-Leser, dem ich den tellows.de-Link geschickt habe, antwortete \"vor allem bei dem Tellows-Link finde ich mich wieder. Bin mal gespannt, was da noch kommt.\". Das Thema klingt wirklich f\u00fcr mich wie eine fiese Betrugsmasche.<\/p>\n<h2>Was kann und sollte man tun<\/h2>\n<p>Abschlie\u00dfend noch einige Hinweise von meiner Seite, da die Konstruktion \"Vertrag mit einer Firma bzw. einem selbst\u00e4ndig Handelnden\" anders als Vertragsabschl\u00fcsse mit Verbrauchern und Verbraucherinnen zu bewerten sind. Dass 14-t\u00e4gige-Widerrufsrecht von Verbrauchern und Verbraucherinnen gelten f\u00fcr Firmen, Selbst\u00e4ndige und Gewerbetreibende nicht. Und Cold-Call-Anrufe sind es im Grunde auch nicht, da dieses Konstrukt wiederum nur f\u00fcr Verbraucher und Verbraucherinnen gilt.<\/p>\n<blockquote><p>Dass die Betrugsmasche \u00fcberhaupt z\u00fcndet, ist in Deutschland der CDU zu verdanken, haben deren Abgeordnete doch vor Jahren erfolgreich verhindert, dass Vertr\u00e4ge und Abos die Schriftform mit Unterschrift erfordern, um g\u00fcltig zu werden. Der CDU ging es erinnerungsm\u00e4\u00dfig darum \"den e-Commerce nicht zu behindern und den Komfort der Verbraucher und Verbraucherinnen nicht zu reduzieren\" &#8211; Kollateralsch\u00e4den durch Betrug nimmt man da doch gerne hin.<\/p>\n<p>Selbst eine Best\u00e4tigung des Vertragsabschlusses per E-Mail, f\u00fcr seri\u00f6se Anbieter eigentlich kein Problem, wussten die Lobbyisten \u00fcber die CDU-Parlamentarier im Bundestag\/Bundesrat zu verhindern. Die wachsweichen \"Nachsch\u00e4rfungen\" des deutschen Gesetzgebers in Punkto Widerspruchsrecht und Vertragsk\u00fcndigung greifen auch nur f\u00fcr Verbraucher und Verbraucherinnen.<\/p><\/blockquote>\n<p>Was also tun, wenn man als Freiberufler, Firma oder kaufm\u00e4nnisch Handelnder auf einen solchen Betrugsversuch hereingefallen ist? Juristisch muss die Firma beweisen, dass der Vertrag zustande gekommen ist &#8211; und es einen Vertragswillen gegeben hat. Hier l\u00e4uft es leider auf \"Arbeit\" und juristisches Ausfechten hinaus. Hei\u00dft aber nicht, gleich einen Anwalt zu beauftragen, man kann es auch selbst bis zu einem gewissen Punkt in die Hand nehmen.<\/p>\n<p>Beim BDS Bayern erkl\u00e4rt Rechtsanw\u00e4ltin Nora Christ in <a href=\"https:\/\/www.bds-bayern.de\/ungewollter-vertragsabschluss-am-telefon-was-ist-zu-tun\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesem Artikel<\/a>, dass man den angeblich telefonisch abgeschlossenen Vertrag sp\u00e4testens bei Eingang einer \"Vertragsbest\u00e4tigung\" oder einer Rechnung schriftlich (per Einwurfeinschreiben) anfechten soll. Dort erkl\u00e4rt man, dass man den Vertrag niemals abschlie\u00dfen wollte, der Vertragsbindungswille habe also gefehlt. Und man solle Nachweise f\u00fcr den Vertragsabschluss verlangen. Sp\u00e4testens da wird es f\u00fcr betr\u00fcgerische Firmen, die eine Gespr\u00e4chsaufzeichnung \"auf den Bedarf einer telefonischen Zustimmung zum Vertragsabschlusse \"zugeschnitten haben, eng. Juristisch w\u00e4re das dann Betrug.<\/p>\n<p>Sollte sich dann\u00a0 herausstellen, dass ein \"Vertrag\" telefonisch zustande gekommen ist, sollte man diesen Vertragsabschluss gem\u00e4\u00df \u00a7 119 BGB (<a href=\"https:\/\/www.gesetze-im-internet.de\/bgb\/__119.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Anfechtbarkeit wegen Irrtums<\/a>) anfechten. Hilfsweise empfiehlt sich, den Vertragsschluss zus\u00e4tzlich wegen arglistiger T\u00e4uschung, \u00a7 123 BGB, anfechten. Zudem empfiehlt die Rechtsanw\u00e4ltin des BDS, den Vertrag schriftlich zu k\u00fcndigen, sofern die Anfechtung nicht greift. Die Rechtsanw\u00e4ltin r\u00e4t weiterhin, erst einen Anwalt einzuschalten, wenn ein solcher Sachverhalt vor Gericht geht. Das spart Kosten im Vorfeld.<\/p>\n<blockquote><p>Sofern man sich sicher ist, willentlich keinen Vertrag abgeschlossen zu haben (d\u00fcrfte bei solchen F\u00e4llen immer zutreffen), empfehle ich auch eine Anzeige bei der Polizei wegen versuchtem Betrug. Wenn es eine besondere Masche einer Firma ist, sch\u00e4tze ich die Chance als hoch ein, dass weitere Anzeigen vorliegen und die Staatsanwaltschaft das irgendwann aufgreift.<\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gibt es eine sehr spezielle Betrugsmasche von unseri\u00f6sen Verk\u00e4ufern wiederauff\u00fcllbarer Druckerpatronen und Tonerkartuschen? Ein Blog-Leser hat mich diesbez\u00fcglich kontaktiert, weil er in seiner Praxis mit dem Thema konfrontiert wurde. Ein Anrufer fragte nach den Kontendaten, um angeblich eine Gutschrift f\u00fcr &hellip; <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/04\/10\/betrugsversuch-mit-druckerpatronenrecycling\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[4293],"class_list":["post-279497","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-allgemein","tag-allgemein"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/279497","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=279497"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/279497\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=279497"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=279497"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=279497"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}