{"id":2821,"date":"2011-04-22T21:32:00","date_gmt":"2011-04-22T16:32:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.borncity.com\/blog\/2011\/04\/22\/einkaufserlebnis-vmware-shop\/"},"modified":"2011-04-20T21:52:11","modified_gmt":"2011-04-20T16:52:11","slug":"einkaufserlebnis-vmware-shop","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/04\/22\/einkaufserlebnis-vmware-shop\/","title":{"rendered":"Einkaufserlebnis VMware-Shop"},"content":{"rendered":"<p>Wer Online-Shopping versucht, kann schon so manche \u00dcberraschung erleben. Was ich aber im VMware-Shop erlebt habe, toppt alles bisher dagewesene und artet in Real-Satire aus.<\/p>\n<p> <!--more-->  <\/p>\n<p>Online-Shopping sollte eigentlich f\u00fcr den K\u00e4ufer bequem und sicher sein. Klappt etwas nicht sofort auf Anhieb, ist der K\u00e4ufer weg und alle M\u00fchen sind umsonst. Da viele Anbieter ihre Hausaufgaben bisher nicht gemacht haben, nutze ich Online-Shopping \u00e4u\u00dferst selten.<\/p>\n<p>Es ist schon ein paar Tage her, aber im vergangenen Dezember wollte ich mir unbedingt was gutes g\u00f6nnen und eine VMware Workstation 7.0 Lizenz erwerben. Eine Kurzrecherche&#160; ergab, dass Angebote bei Amazon nur zu Mondpreisen f\u00fcr die vorherige VMware Workstation 6.x verf\u00fcgbar waren. Also sollte der Kauf \u00fcber den VMware Shop abgewickelt werden.<\/p>\n<p><strong>H\u00fcrdenlauf in mehreren Akten<\/strong><\/p>\n<p>Ich h\u00e4tte mir nie tr\u00e4umen lassen, dass der Versuch, etwas im VMware-Shop zu bestellen, zum H\u00fcrdenlauf ausarten kann. Hab mir die Stilbl\u00fcten des Online-Shopping-Erlebnisses daher aufgehoben und gebe die Erlebnisse hier zu Besten.<\/p>\n<p><strong>Welches Schweinerl h\u00e4tten's denn gern?<\/strong><\/p>\n<p>Diese Frage von Robert Lemke beim \"heiteren Beruferaten\" kam mir in den Sinn, aus ich bei VMware nach den Preisen f\u00fcr eine Workstation-Lizenz recherchierte. <\/p>\n<ul>\n<li>Die US-Seite des Shops gab seinerzeit einen Preis von 189 US $ an. W\u00e4hlte man Euro als W\u00e4hrung, tauchten 153,14 Euro als Preis auf. Da diese Seite aber nur Kreditkarten und vorgeblich Paypal als Zahlungsmethoden anbot \u2013 dann Paypal aber nicht akzeptierte, schied der Kauf aus. <\/li>\n<li>Also flugs zur deutschen Seite des VMware-Shops gewechselt, das Produkt abgerufen und dann \u00fcber den Preis f\u00fcr die Lizenz gestaunt. Diese lag pl\u00f6tzlich bei 176,11 Euro. Aber immerhin, Kreditkarte, Paypal und Elektronisches Lastschriftverfahren waren als Zahlweisen angeboten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nach etwas l\u00e4ngerem Nachdenken kam ich dann auf den Trichter, dass der Preis nat\u00fcrlich inklusive M\u00e4rchensteuer ausgewiesen wird, w\u00e4hrend der US-Preis diesen Obulus nicht aufweist.<\/p>\n<p><strong>Verdammt, wie kriege ich die Umsatzsteuer-ID eingegeben?<\/strong><\/p>\n<p>Da die elektronische Auslieferung der Lizenzen \u00fcber das EU-Land Irland l\u00e4uft, k\u00f6nnen K\u00e4ufer mit g\u00fcltiger Mehrwertsteuer-ID auf die Abf\u00fchrung der Umsatzsteuer verzichten und erhalten den im US-Shop ausgewiesenen Netto-Lizenzbetrag in Euro auf der Rechnung. Also war es klar, dass die Bestellung (alleine wegen Zoll- und Abrechnungsfragen) \u00fcber den deutschen VMware Shop laufen sollte. <\/p>\n<p>Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass die Webdesigner so ein lustiges V\u00f6lkchen sind und einige gepflegtes Elchtests in die Shopseiten eingebaut hatten. Nach Auswahl des Produkts und der gew\u00fcnschten Menge lie\u00df sich auch festlegen, dass man \u00fcber eine Umsatzsteuer-ID verf\u00fcgt. In der Shopseite stand gro\u00df und in einwandfreiem Deutsch der Hinweis, diese Umsatzsteuer-ID doch bitte unbedingt ohne die L\u00e4nderkennung DE einzutippen. <\/p>\n<p>Alles klar, also Steuerordner geschnappt, Mitteilung des Bundesamts f\u00fcr Finanzen herausgezogen und die Umsatzsteuer-ID ohne die L\u00e4nderkennung eingetippt. Auf <em>Weiter <\/em>geklickt und prompt mit einer Ablehnung konfrontiert worden. Es hatte sich vielleicht ein Fehler beim Eintippen der ID eingeschlichen &#8211; also auf <em>Zur\u00fcck<\/em> geklickt und die ID nochmals in der gew\u00fcnschten Weise eingegeben. Auf <em>Weiter <\/em>geklickt und die gleiche Erfahrung gemacht. Also Brille geputzt, nochmal vergeblich versucht, st\u00e4rkere Brille herausgesucht, ID eingegeben und wieder auf die Nase gefallen. Dass die Umsatzsteuer-ID g\u00fcltig ist, wusste ich aber von anderen Bestellungen.<\/p>\n<p>Da ich kein wirklich ein guter Deutscher bin \u2013 und auch schon mal bei Rot \u00fcber eine Fu\u00dfg\u00e4ngerampel laufe (wenn weit und breit kein Auto in Sicht ist), oder beim Vorbeifahren am Rathaus den Stinkefinger zeige, habe ich mich einfach \u00fcber die Anweisungen im Shop-Formular hinweggesetzt. Also irgendwann, quasi als letzter Versuch, die Umsatzsteuer-ID mit der unerw\u00fcnschten L\u00e4nderkennung eingegeben, auf <em>Weiter<\/em> geklickt und tada, diese Eingabe wurde angenommen. <\/p>\n<p>Ich habe dann \u00fcber den Hinweis auf der Webseite, doch bitte in keinem Fall die L\u00e4nderkennung einzugeben, gegr\u00fcbelt. Bin dann zum Schluss gekommen, dass da ein Ami-Programmierer mit einem Bayer zusammen geschafft haben muss. Der Bayer hat die Verlautbarung \"Die L\u00e4nderkennung der Umsatzsteuer-ID braucht man niemals nicht bei der Eingabe\" von sich gegeben. Wegen der doppelten Verneinung war das korrekt. Da dies aber in denglich \u00fcbermittelt wurde, haben die dann in Ami-Land auf die Implementierung, dass die Kennung an Hand des ausgew\u00e4hlten Lands im betreffenden Eingabefeld erg\u00e4nzt wird, verzichtet. Also muss entgegen der Texthinweise im Shop doch die komplette Umsatzsteuer-ID eingetippt werden. Warum einfach, wenn es auch kompliziert geht? Bei schlichteren Gem\u00fctern h\u00e4tte man das Eingabefeld nur mit <u><em>Umsatzsteuer-ID <\/em><\/u>betituliert und gut w\u00e4r's gewesen.<\/p>\n<p><strong>Wieviele Waschmaschinen habe ich nun bestellt und bezahlt?<\/strong><\/p>\n<p>Nach bestandenem ersten Elchtest konnte mich nix mehr schocken \u2013 und ich war wild entschlossen, die Bestellung zum Schn\u00e4ppchenpreis von 153 Euroen durchzuziehen. Also Elektronische Lastschrift als Zahlungsvariante gew\u00e4hlt und die Kontendaten eingeben. Dummerweise wurden beim ersten Eingabeversuch die Felder f\u00fcr BLZ und Konto vertauscht (hab ich erst sp\u00e4ter rekonstrukieren k\u00f6nnen), wodurch die Kontenverifizierung scheiterte. Statt nun \u00fcber eine Schaltfl\u00e4che <em>Zur\u00fcck<\/em> den Sprung zum vorherigen Schritt des Bestellvorgangs zuzulassen, flog ich aus dem Shop. <\/p>\n<p>Also das Ganze nochmals komplett (inklusive Anmeldung, Eingabe der Bestelldaten samt der Umsatzsteuer-ID mit DE-Kennung) durchlaufen. Nochmals die Kontendaten eingetragen und wieder auf <em>Weiter <\/em>geklickt. Ich kann mich nicht mehr erinnern, warum ich erneut aus dem Shop flog, aber an irgend etwas hat es gehapert (ich glaube an der Cookie-Annahme). Getreu dem Motto \"Aller guten Dinge sind drei\" und einem mulmigen Gef\u00fchl, wie viele Lizenzen ich jetzt schon erworben hatte, wurde der ganze Vorgang ein drittes Mal durchgezogen. Und nun bestand ich den Elchtest komplett. Mir wurde eine Rechnung zum Ausdrucken angeboten (die allerdings in Mikroschrift auf dem Drucker erschien) und ich erhielt auch eine Lizenznummer. Gl\u00fccklicherweise hatte ich mir PDF-Ausz\u00fcge der Shop-Formulare erstellt, so dass ich auch eine lesbare Rechnung drucken konnte.<\/p>\n<p>Anmerkung: Die Kontrolle des Bankkontos ergab, dass VMware \u00fcber den Shop wirklich nur die&#160; eine gelieferte Lizenz belastet hat. Zumindest das hatte geklappt \u2013 aber der gesamte Bestellvorgang verlief mehr oder weniger im Blindflug.<\/p>\n<p><strong>Lieber Kunde, wir hoffen, Sie waren mit dem Einkauf zufrieden<\/strong><\/p>\n<p>Ja ja, kann passieren. Ich h\u00e4tte es zum Stapel kuriose Erfahrungen sortiert, gelacht, gelocht und abgelegt bzw. abgehakt. Leider hatte ich die Rechnung ohne die amerikanische Dienstleistungsmentalit\u00e4t gemacht, die groteske Z\u00fcge annehmen kann. Direkt nach der Bestellung poppten mehrere Zusatzfenster im Browser auf \u2013 was mir schon extrem supekt war, da ich so was nur von Pornoseiten erwarte. <\/p>\n<p>ShopZilla begr\u00fc\u00dfte mich zu meinem gro\u00dfartigen Einkaufserlebnis und teilte mir mit, dass man st\u00e4ndig bestrebt sei, die Qualit\u00e4t des Shops und der Einkaufsabl\u00e4ufe zu optimieren. Praktischerweise war dort auch ein Formular mit gesch\u00e4tzt 60 Fragen zur Zufriedenheit, angesichts des tollen Shopping-Erlebnisses. Mit leicht geschwollenem Kamm wollte ich das Formular bereits wegklicken, dachte aber \"so leicht kommt ihr mir nicht weg\". Also fix die Multiple-Choise Fragen gel\u00f6st \u2013 und bei allzu indiskreten Punkten kr\u00e4ftig geschummelt. Auf der letzten Seite gab es ein Feedback-Formular, auf dem ich dann in Englisch kr\u00e4ftig vom Leder gezogen habe, wie Schei\u2026 doch der Shop sei und dabei alle H\u00fcrden und Fallstricke aufgez\u00e4hlt. Danach auf Senden geklickt, worauf ShopZilla sich artig bedankte, zusicherte, das Feedback aufmerksam zu lesen und ank\u00fcndigte, sich in 14 Tagen wieder per E-Mail zu melden, um die Erfahrungen erneut abzufragen.<\/p>\n<p>Ups, da war ja noch das VMware Shop-Popup-Fenster? Habe ich jetzt einen Plasma-Fernseher gewonnen? Pech gehabt und zu fr\u00fch gefreut. Der VMware Shop gratuliert mir zum Einkauf und dem gro\u00dfartigen Erlebnis und knallt mir ein weiteres Formular mit Fragen zur Zufriedenheit vor den Latz. Mit nun schon doppelt geschwollenem Kamm habe ich auch dieses Formular ausgef\u00fcllt \u2013 wobei dort die <em>Weiter<\/em>-Schaltfl\u00e4che komischerweise immer klappt oder die Weiterleitung zur Folgeseite bei unstimmigen Angaben verweigert. Na ja, ich habe dann als Adresse die VMware Zentrale angegeben, damit die Plausibilit\u00e4tspr\u00fcfung akzeptiert wurde. Ich habe es mit Fassung getragen, dass auch VMware sich die Angaben aufmerksam durchlesen und reagieren wolle. Da die E-Mail-Adresse angegeben ist und mein Profil im Kundenkonto mich von der schreibenden Zunft ausweist, dachte ich, dass vielleicht eine R\u00fcckfrage, was schief gelaufen sei, k\u00e4me \u2026<\/p>\n<p><strong>Und t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier \u2026<\/strong><\/p>\n<p>Als dann 14 Tage sp\u00e4ter so einige Mails von ShopZilla und des VMware Shop-Betreibers eintrudelten, die mich erneut bez\u00fcglich meiner gro\u00dfartigen Einkaufserlebnisse begr\u00fc\u00dften und erneut befragen wollten, w\u00e4hnte ich mich im falschen Film. Kein Wort zu meinen Hinweisen auf eklatante M\u00e4ngel, statt dessen wieder der Wunsch, zig Daten preiszugeben. Habe das Ganze dann abgebrochen und die Mails gel\u00f6scht.<\/p>\n<p>Erinnert mich an Renault, die in der Manier einer Dr\u00fcckerbande nach dem Kauf eines Fahrzeugs H\u00e4ndler und Kunde mit einer \"Qualit\u00e4tsoffensive\" \u00fcberziehen. Alle paar Tage ein Anruf, wie zufrieden man sei, ein K\u00e4rtchen, bei dem mein H\u00e4ndler dringend um \"Ausf\u00fcllen und R\u00fccksenden an Renault\" bat, weil ihm sonst die H\u00f6lle hei\u00df gemacht w\u00fcrde und \u00e4hnliche Spirenzchen. Dazu die Erfahrungen der unheimlichen Art: Als pl\u00f6tzlich das Autoradio bei der R\u00fcckfahrt aus dem Italien-Urlaub keinen Ton mehr lieferte, zeterte die Beifahrerin \"siehste, immer musst Du mit deinen dummen Finger an was rumfummeln \u2013 jetzt ist es kaputt\", konnte mich das auch nicht mehr schocken. Durch Windows gebrieft kurz auf den n\u00e4chsten Parkplatz rausgefahren, Reset am Auto durchgef\u00fchrt (sprich: Motor aus und dann neu gestartet), schon funktionierte das Autoradio wieder. Im Winter klingelte es an der Haust\u00fcr. Stand meine Frau und sagte, \"das Auto meldet, die Batterie sei kaputt\". Ursache: Beim Zur\u00fccksetzen in eine Schneewehe war der Motor ausgegangen und die Bordelektronik hatte den Spannungseinbruch als kaputte Batterie gemeldet. Also Reset ausgef\u00fchrt und alles war wieder paletti. Weitere Erlebnisse erspare ich mir, aber so h\u00e4ufig wie bei diesem Auto (mit dem ich eigentlich im Gro\u00dfen und Ganzen schon zufrieden bin) habe ich noch nie ins Bedienhandbuch geschaut. Und der Oberklopper: Also ich mal wagte, bei einem Feedback-Anruf auf M\u00e4ngel oder Verbesserungspotential an einigen Stellen hinzuweisen, druckst die Dame vom Callcenter herum \"sorry, f\u00fcr so was habe ich hier in meiner Maske kein Eingabefeld\". Mann, das geht mir so was auf den Sack! <\/p>\n<p>Ist jetzt etwas l\u00e4nglich geworden. Qualit\u00e4tssicherung und \u2013offensiven k\u00f6nnen sinnvoll und hilfreich sein. Wenn es eine Management-Order ohne Sinn und Verstand bleibt, ist es rausgeworfenes Geld. So geht`s nicht und so gewinnt man auf keinen Fall zufriedene Kunden! VMware Shop ist f\u00fcr mich auf lange Zeit gestorben. Und die Zufriedenheit mit VMware Workstation 7.1 ist auch begrenzt, denn bei laufenden VMs friert Windows 7 h\u00e4ufiger kurzzeitig wegen verz\u00f6gerter E\/A-Anforderungen ein. Bei anderen Virtualisierungsl\u00f6sungen ist dies nicht der Fall.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer Online-Shopping versucht, kann schon so manche \u00dcberraschung erleben. 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