{"id":285203,"date":"2023-08-23T14:01:15","date_gmt":"2023-08-23T12:01:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=285203"},"modified":"2023-08-23T14:03:02","modified_gmt":"2023-08-23T12:03:02","slug":"ki-informationshppchen-23-august-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/08\/23\/ki-informationshppchen-23-august-2023\/","title":{"rendered":"KI-Informationsh&auml;ppchen (23. August 2023)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"Cloud\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Cloud-Symbol.jpg\" width=\"200\" align=\"left\"\/>Das Thema K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) ist ja in \"aller Munde\" und das Interesse der Unternehmen am Einsatz gro\u00df. In den letzten Tagen sind mir einige Informationen untergekommen, die von Datenschutzanforderungen an AI-\/LLM-L\u00f6sungen bis hin zu Klagen gegen OpenAI reichen und das ganze Gesch\u00e4ftsmodell kippen k\u00f6nnten, reichen. Nachfolgend bereite ich einige Informationsh\u00e4ppchen rund um das Thema f\u00fcr interessierte Leser auf.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Druck auf Unternehmen steigt &#8230;<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/a5ff4b4dae264d30820e2a0158c4d1f7\" width=\"1\" height=\"1\"\/>K\u00fcrzlich ist mir eine Mitteilung von Teradata auf den Tisch gekommen, die sich mit den Ergebnissen einer beauftragten IDC-Umfrage zum Thema GenAI (generative artificial intelligence) unter F\u00fchrungskr\u00e4ften befasst. Im Auftrag von Teradata wurden 900 C-Suite- und andere F\u00fchrungskr\u00e4ften in Unternehmen befragt. <\/p>\n<blockquote>\n<p>IDC Executive Preview, beauftragt von Teradata: \"<a href=\"https:\/\/www.teradata.com\/getattachment\/19d9642d-03f1-4b30-8a03-9fd7edf4745d\/IDC-The-Possibilities-and-Realities-of-GenAI.pdf?origin=fd\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">The Possibilities and Realities of Generative AI<\/a>\", IDC # US51015023, Juli 2023. Die Studie wurde im M\u00e4rz 2023 unter 900 F\u00fchrungskr\u00e4ften in den USA, Europa und Asien durchgef\u00fchrt. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das Fazit: Weltweit s\u00e4hen sich F\u00fchrungskr\u00e4fte gro\u00dfem Druck ausgesetzt, generative KI (GenAI \u2013 generative k\u00fcnstliche Intelligenz) in ihrem Unternehmen einzuf\u00fchren. Gleichzeitig m\u00fcssten sie jedoch die wachsende Fachkr\u00e4fte- und Qualifikationsl\u00fccke im Bereich KI schlie\u00dfen und die st\u00e4ndig wachsende Komplexit\u00e4t von Daten bew\u00e4ltigen. Hier die Schl\u00fcsselaussagen:<\/p>\n<ul>\n<li>9 von 10 F\u00fchrungskr\u00e4ften [glauben] die Vorteile und das Potenzial von generativer KI zu erkennen  <\/li>\n<li>2 von 3 F\u00fchrungskr\u00e4ften sehen die Auswirkungen von generativer KI mit Sorge, insbesondere in Bezug auf voreigenommene Ergebnisse und Desinformation  <\/li>\n<li>Komplexit\u00e4t von Daten bleibt weiterhin ein kritischer Faktor: 85 Prozent der Befragten sehen kaum Ver\u00e4nderungen oder bef\u00fcrchten gr\u00f6\u00dfere Herausforderungen in den n\u00e4chsten zwei Jahren&nbsp; <\/li>\n<\/ul>\n<p>Obwohl rund 80 Prozent der 900 weltweit befragten F\u00fchrungskr\u00e4fte ein erhebliches Ma\u00df an Vertrauen haben, dass GenAI f\u00fcr zuk\u00fcnftige Angebote und Abl\u00e4ufe ihres Unternehmens genutzt werden kann, muss ihrer Meinung nach noch mehr getan werden, hei\u00dft es in der Mitteilung. 86 Prozent der Befragten stimmten zu, dass Regulierung und Richtlinien n\u00f6tig seien, um die Qualit\u00e4t und Zuverl\u00e4ssigkeit von GenAI-Erkenntnissen zu gew\u00e4hrleisten. Zudem haben 66 Prozent Bedenken hinsichtlich m\u00f6glicher Vorurteile und Verzerrungen sowie Desinformation durch GenAI.&nbsp; <\/p>\n<p>Ein weiteres Problem sei&nbsp; die wachsende Qualifikationsl\u00fccke in Bezug auf GenAI: Nur 30 Prozent der Befragten gaben an, dass sie heute sehr gut vorbereitet oder bereit sind, GenAI zu nutzen. 42 Prozent stimmten voll und ganz zu, dass sie in den n\u00e4chsten sechs bis zw\u00f6lf Monaten \u00fcber die n\u00f6tigen F\u00e4higkeiten verf\u00fcgen werden, um GenAI einzuf\u00fchren. Zugleich best\u00e4tigte jeder zweite Befragte (56 Prozent), dass man unter \"hohem\" oder \"erheblichem\" Druck stehe, GenAI kurzfristig im Unternehmen einzuf\u00fchren.&nbsp; <\/p>\n<p>Obwohl 89 Prozent der Befragten die Vorteile und das Potenzial von GenAI anerkennen, sind nicht alle davon \u00fcberzeugt, dass GenAI seine derzeitige Beliebtheit behalten wird: 57 Prozent glauben, dass das Interesse an GenAI mit der Zeit abnehmen wird.  <\/p>\n<h3>ChatGPT, Datenschutz und Datenethik <\/h3>\n<\/p>\n<p>Die obige Umfrage befasste sich auch mit Fragen des Datenschutzes und der Datenethik \u2013 insbesondere in Hinblick darauf, dass ChatGPT ein Ph\u00e4nomen ist, das quasi \u00fcber Nacht eingetreten ist. \u00dcberall auf der Welt gaben F\u00fchrungskr\u00e4fte an (92 Prozent), dass Datenethik und die verantwortungsvolle Nutzung von Daten von gr\u00f6\u00dfter Bedeutung f\u00fcr sie sind. 97 Prozent sagen, dass sie damit in ihrem eigenen Unternehmen umfassend vertraut sind. Fast 9 von 10 Befragten best\u00e4tigen, dass sie \u00fcber Experten bzw. ein Gremium auf dem Gebiet der Datenethik verf\u00fcgen.  <\/p>\n<p>Die Umfrage zeigt auch, dass die Unternehmen digital reifer werden: In 54 Prozent der Unternehmen ist der Informationsfluss laut Angabe der Befragten uneingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich. Dar\u00fcber hinaus sagten 49 Prozent, dass sie in der Lage sind, eine \u00fcberdurchschnittliche Wertsch\u00f6pfung aus ihren Unternehmensdaten zu gewinnen.&nbsp; <\/p>\n<h3>IT-Komplexit\u00e4t nimmt zu<\/h3>\n<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus zeigt die Umfrage, dass die Datenkomplexit\u00e4t in Unternehmen in den letzten Jahren zugenommen hat (70 Prozent). Dabei sind 85 Prozent der Meinung, dass diese Komplexit\u00e4t in den n\u00e4chsten zwei Jahren konstant bleibt. 20 Prozent sind \u00fcberzeugt, dass sie in Zukunft noch erheblich komplexer wird. Dies liegt unter anderem an akuten wirtschaftlichen Herausforderungen durch geopolitische Ver\u00e4nderungen, der wachsenden Anzahl an Homeoffice- oder hybriden Arbeitsformen sowie den Themen Umweltschutz und Nachhaltigkeit, die immer mehr im Mittelpunkt unternehmerischen Handelns stehen.  <\/p>\n<h3>Mitarbeiter mit KI-F\u00e4higkeiten gesucht<\/h3>\n<\/p>\n<p>Inwieweit die obigen Aussagen Wunschdenken im Management sind, kann ich aktuell nicht wirklich beurteilen. Wenn die ChatBots zum Kundensupport etwas \"mehr Intelligenz\" an den Tag legen w\u00fcrden, kann es nur besser werden. Die Tage hatte ich im Beitrag <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/08\/20\/vodafon-wenn-der-kunde-eine-strung-melden-will\/\">Vodafone: Wenn der Kunde eine St\u00f6rung melden will\u2026.<\/a> eine solche Perle mit thematisiert &#8211; Pr\u00e4dikat \"wenig hilfreich\". Pers\u00f6nlich durfte ich gestern den Elster-ChatBot kennen lernen, weil meine vom Finanzamt auf Papier angezeigten Bescheiddaten von dem abwichen, was mit Elster im Steuerprogramm zur\u00fcck meldete. Ich hoffte, auf die Schnelle eine Erkl\u00e4rung oder einen Hinweis der Art \"Problem bekannt\" zu erhalten. Keine Chance, das Teil ist unbrauchbar. Ein Supporter der Steuersoftware hatte dann eine Erkl\u00e4rung, dass es an der Energiepreispauschale liegen muss, konnte aber auch nicht angeben, warum Papierausdruck und r\u00fcck\u00fcbermittelte elektronische Elster-Daten divergieren. Wunder der Technik und Totalausfall des ChatBot &#8211; ob AI dahinter steckt, wei\u00df ich bei der Elster nicht, sollen ja kluge V\u00f6gel sein. Fazit: Es gibt viel Potential nach oben bei diesen ChatBots.<\/p>\n<p>Und was man braucht: Mitarbeiter, die im Zweifelsfall mehr von dem Thema verstehen als Cheffe, der das in illustren Runden mit \"wir machen jetzt in AI\" erl\u00e4utert. heise greift in <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/LinkedIn-KI-Faehigkeiten-werden-in-Stellenanzeigen-21-Mal-so-oft-genannt-9279741.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesem Artikel<\/a> die Beobachtung auf, dass in Stellenanzeigen jetzt KI-F\u00e4higkeiten erw\u00fcnscht sind. Ob es dann auf den 20 j\u00e4hrigen Absolventen mit 10 Jahren KI-Erfahrung hinausl\u00e4uft, wird man abwarten m\u00fcssen. Ich sage es mal so: AI-L\u00f6sungen werden uns in den kommenden Monaten an allen Ecken und Enden entgegen springen, um uns zu begl\u00fccken. Bleibt zu hoffen, dass das besser ist, als das, was uns Verbrauchern\/Kunden bisher vorgesetzt wurde. Denn der Kunde ist l\u00e4ngst nicht mehr K\u00f6nig, sondern l\u00e4stiges Zahlvieh &#8211; so mein Eindruck.<\/p>\n<h2>Infosplitter aus der Praxis<\/h2>\n<p>Weil es gerade rein passt, IBM hat gerade den \"Stein der Weisen\" diesbez\u00fcglich ans Rollen gebracht. Man hat einen AI-gest\u00fctzten Code-Assistenten f\u00fcr IBM Z freigegeben, der COBOL-Programmcode in JAVA \u00fcberf\u00fchren soll. Damit soll dem Mangel an Cobol-Experten begegnet werden. Ein Video gibt es <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=FJr0iKXKr3M\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>, unter anderem hat Techcrunch das Thema in <a href=\"https:\/\/techcrunch.com\/2023\/08\/22\/ibm-taps-ai-to-translate-cobol-code-to-java\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesem Artikel<\/a> aufgegriffen.  <\/p>\n<p>Und die Tage las ich bei heise in <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Generative-Sprachmodelle-Krankenkassen-warten-auf-Gesetzgebung-9278494.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesem Artikel<\/a>, dass die Krankenkassen in Deutschland zwar Interesse an generativen Sprachmodellen haben, sogar Arbeitsgruppen zum Einsatz bilden, aber auf&nbsp; noch auf entsprechende Gesetze warten. Interessant die Aussage, dass \"Prozessinnovationen im Gesundheitswesen bisher kaum messbar seien\". Daher <a href=\"https:\/\/www.wip-pkv.de\/fileadmin\/DATEN\/Dokumente\/Kommentar\/Kommentar_KI_in_der_PKV_Potenziale_und_Risiken.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bezweifelt Frank Wild<\/a>, Wissenschaftliches Institut der PKV, dass der Einsatz von KI die j\u00e4hrlich steigenden Ausgaben tats\u00e4chlich senken k\u00f6nnten. Ist doch eine erstaunliche Position der Art \"wir schauen es uns an, versprechen uns aber nicht zu viel und sehen auch noch nicht den Durchbruch\", die g\u00e4nzlich vom Hype \"wir m\u00fcssen jetzt unbedingt generative Sprachmodelle einf\u00fchren\" abweicht.  <\/p>\n<p>Wie gaga L\u00f6sungen wie ChatGPT sein k\u00f6nnen, ging die Tage durch die Presse, heise hat es <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/MSN-Wohl-KI-generierter-Text-empfiehlt-Essensausgabe-als-Sehenswuerdigkeit-9261576.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> aufgegriffen. Microsoft Network (MSN) hat sich wohl per AI einen Artikel \u00fcber \"Sehensw\u00fcrdigkeiten\" generieren lassen. Dabei wurden in einem Fall f\u00fcr die Stadt Ottawa auch \"Food Banks\" erw\u00e4hnt, was im Deutschen den Tafeln zur Lebensmittelausgabe an Bed\u00fcrftige entspricht.  <\/p>\n<p>Microsoft hat \u00fcbrigens auch ChaptGPT f\u00fcr seine Forenmoderatoren bei Microsoft Answers eingef\u00fchrt. Ich bin als fr\u00fcherer Communitymoderator darauf hingewiesen worden und habe mal ein paar Minuten getestet. Viele Moderatorenantworten (generiert von automatischen \u00dcbersetzern) sind bisher schon M\u00fcll. Mein Kurztest einer Antwort auf ein konkretes Nutzerproblem h\u00e4tte noch mehr M\u00fcll produziert (Strickmuster: Nimm den urspr\u00fcnglichen Post, wiederhole diesen und verwurstele mit \"habe ich das richtig verstanden\", dann f\u00fcge ein paar Trivialia sowie den Verweis auf den Support hinzu). Hab dann einige Fundstellen aus meinem Blog verlinkt, wo der Betroffene Hilfestellung zu Fehlermeldungen finden konnte. <\/p>\n<h2>Datenschutzbeauftragter fordert klare Regeln<\/h2>\n<p>Der Beauftragte f\u00fcr Bundesbeauftragte f\u00fcr den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI), Ulrich Kelber, hat sich k\u00fcrzlich ebenfalls in die Debatte eingemischt und fordert klare Regeln f\u00fcr KI-Datensammlungen. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/ulrich-kelber-datenschutzbeauftragter-fordert-regeln-fuer-ki-datensammlung-2308-176914.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"Kelber zu KI-Datensammlungen\" alt=\"Kelber zu KI-Datensammlungen\" src=\"https:\/\/i.postimg.cc\/GtqZS6wF\/image.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>Die Kollegen von Golem haben das Interview von Ulrich Kelber mit dem Deutschlandfunk in <a href=\"https:\/\/www.golem.de\/news\/ulrich-kelber-datenschutzbeauftragter-fordert-regeln-fuer-ki-datensammlung-2308-176914.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesem Artikel<\/a> aufbereitet. <\/p>\n<h2>Juristischer \u00c4rger f\u00fcr OpenAI<\/h2>\n<p>Die Large Language Models (LLMs), die f\u00fcr die gegenw\u00e4rtigen AI-L\u00f6sungen verwendet werden, sind ja auf Trainingsdaten angewiesen. Die Entwickler von OpenAI haben sich dazu im Web bedient. Das kollidiert aber mit dem Urheberecht und dem Schutz der Urheber. Die New York Times hat deshalb Klage gegen OpenAI eingereicht und will, dass die Trainingsdaten aus deren Webseiten gel\u00f6scht werden.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/arstechnica.com\/tech-policy\/2023\/08\/report-potential-nyt-lawsuit-could-force-openai-to-wipe-chatgpt-and-start-over\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"Klage gegen OpenAI\" alt=\"Klage gegen OpenAI\" src=\"https:\/\/i.postimg.cc\/G90qz1qg\/image.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>Arstechnica hat das beispielsweise in diesem Beitrag aufgegriffen. Wenn die Klage durchkommt, ist das Gesch\u00e4ftsmodell von OpenAI und vieler anderer Firmen hinf\u00e4llig. Denn die m\u00fcssten die Trainingsdaten l\u00f6schen und von vorne beginnen. Jede Verletzung der Urheberrechte in den Trainingsdaten w\u00fcrde dar\u00fcber hinaus teuer f\u00fcr OpenAI, wenn die im Raum stehenden Zahlen von 150.000 US-Dollar pro Versto\u00df Realit\u00e4t werden. Auf deutsch l\u00e4sst sich das Ganze <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/New-York-Times-verbittet-sich-Auswertung-durch-OpenAI-9282256.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bei heise<\/a> nachlesen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Thema K\u00fcnstliche Intelligenz (KI) ist ja in \"aller Munde\" und das Interesse der Unternehmen am Einsatz gro\u00df. 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