{"id":286178,"date":"2023-09-20T13:08:34","date_gmt":"2023-09-20T11:08:34","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=286178"},"modified":"2023-09-25T22:49:57","modified_gmt":"2023-09-25T20:49:57","slug":"20-sept-1954-erstes-fortran-testprogramm-wird-bersetzt-und-ausgefhrt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/09\/20\/20-sept-1954-erstes-fortran-testprogramm-wird-bersetzt-und-ausgefhrt\/","title":{"rendered":"20. Sept. 1954: Erstes FORTRAN-Testprogramm wird &uuml;bersetzt und ausgef&uuml;hrt"},"content":{"rendered":"<p>Ein kleines historisches Datum: Wenn ich es richtig mitbekommen habe, wurde vor 69 Jahren, am 20. September 1954, das erste Programm in der Sprache FORTRAN bei IBM \u00fcbersetzt. Daher ist diese Programmiersprache noch \"a bisserl\" \u00e4lter als der Hausmeister dieses Blogs.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/vg01.met.vgwort.de\/na\/6e3a664aba1f4c42951785359177990b\" width=\"1\" height=\"1\"\/>Bei diesem historischen Datum handelt es sich um die erste erfolgreiche Testkompilierung und -ausf\u00fchrung eines Computerprogramms, das mit Anweisungen der sp\u00e4ter als FORTRAN bekannt gewordenen Programmiersprache geschrieben wurde. Laut nachfolgendem Tweet und <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20230209215624\/https:\/\/www.edn.com\/1st-fortran-program-runs-september-20-1954\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">diesem Artikel<\/a>, dauerte es noch bis zum Jahr 1957, bis ein kommerzieller FORTRAN-Compiler als Produkt verf\u00fcgbar war. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20230209215624\/https:\/\/www.edn.com\/1st-fortran-program-runs-september-20-1954\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"Erstes FORTRAN-Programm\" alt=\"Erstes FORTRAN-Programm\" src=\"https:\/\/i.postimg.cc\/XXMNk7NH\/image.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>Das K\u00fcrzel FORTRAN steht ja f\u00fcr Formula Translating &#8211; das ist eine Programmiersprache, die urspr\u00fcnglich von IBM entwickelt wurde. Ziel war es, eine Programmiersprache zu haben, mit der sich Formeln f\u00fcr Wissenschaft und Ingenieurtechnik formulieren bzw. programmieren lie\u00dfen. Der Vorschlag kam, laut <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Fortran\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wikipedia<\/a>, von <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/John_W._Backus\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">John W. Backus<\/a>, einem Programmierer bei IBM. Backus pilgerte 1953 zu seinen Vorgesetzten und unterbreitete diesen den Vorschlag, dass man eigentlich dringend FORTRAN brauche.<\/p>\n<p>Nachdem die Sprache entworfen worden war, begann 1954 die Entwicklung eines Compilers unter Leitung von Backus. Interessant war, dass das Projekt auf sechs Monate Dauer ausgelegt war. Harlan Herrick, der Erfinder der sp\u00e4ter heftig kritisierten Goto-Anweisung, konnte am 20. September 1954 das erste Fortran-Programm ausf\u00fchren, wei\u00df die Wikipedia.<\/p>\n<p>FORTRAN wurde schnell zur vorherrschenden Sprache f\u00fcr technische und wissenschaftliche Anwendungen. Die Sprache wurde jahrzehntelang f\u00fcr Programme, die auf den schnellsten Supercomputern der Welt liefen, verwendet. Auch heute gibt es noch die Sprache Fortran, deren Namen seit einigen Jahren klein geschrieben wird. <\/p>\n<h2>Pers\u00f6nliche Begegnungen mit Herrn Fortran<\/h2>\n<p>Na ja, wenn ein Blog-Beitrag mit \"Daher ist diese Programmiersprache noch \"a bisserl\" \u00e4lter als der Hausmeister dieses Blogs.\" beginnt, ist schon klar, dass die Leserschaft nicht um einige Zeilen pers\u00f6nliche Betrachtung des Themas herum kommen. Aber zuerst ein Dementi, entgegen b\u00f6ser Zungen, die behaupten, dass Born noch in die Windel geschissen und als erstes Wort FORTRAN gekr\u00e4ht, und dann nach Lochkarten verlangt hat, ist das alles nur ein Ger\u00fccht. <\/p>\n<p>Es gab auch mal eine sogenannte MATA-Abschlusszeitung eines Absolventenjahrgangs Mathematische Technischer Assistenten (MATA), wo es eine Geschichte mit \"Born in Japan\" gab. Die Geschichte begann, dass sich der der oben Genannte an einem Bahnschalter interessiert \u00fcber den Tresen lehnt und dem Bediensteten an einem Fernschreiber zuschaut. Dann unverhofft auf eine Taste dr\u00fcckt und fragte \"Is this the \u00c4sk\u00e4p-Keeyyy\". Worauf der gesamte Zugverkehr auf im Gro\u00dfraum Tokyo zusammen brach. Beide seien seien dann beim Versuch beobachtet worden, das Malheur&nbsp; wild durch einige Zeilen FORTRAN-Code zu beheben. War nat\u00fcrlich schamlos gelogen &#8211; auf japanischen Tastaturen gibt es meist keine ESC-Taste &#8211; ich habe es probiert &#8230; <\/p>\n<p>Die pfiffigen Jungs und M\u00e4dels des mir lieben MATA-Jahrgangs hatten einerseits einiges von meinen beruflichen Aufenthalten im Auftrag meines damaligen Arbeitgebers mitbekommen, und waren von mir in Technischer Informatik traktiert worden &#8211; einige durchliefen sogar einen Teil ihrer Praxisausbildung in meiner Entwicklergruppe. War alles Ende der achtziger, Anfang der neunziger Jahre, am 30. September 1993 habe ich ja den Exit beim damaligen Arbeitgeber zelebriert, um am 1. Oktober als Schriftsteller \"mit brotloser Kunst\" durchzustarten &#8230;<\/p>\n<p>Aber hey, zwischen diesen beiden Extremen 1954 und 1993 n\u00e4hern wir uns iterativ der Wahrheit an. Es war das Jahr 1977, als ich als junger Ingenieurstudent der Physikalischen Technik einen Pflichtkurs Programmierung mit FORTRAN belegen musste. Hie\u00df, \"ihr m\u00fcsst so etwas k\u00f6nnen\", und nachdem der Dozent uns die ersten Syntax-Regeln mit Kreide an einer Tafel im H\u00f6rsaal vermittelt hatte, hie\u00df es kleine Programme (5 Zeiler) im 'Computerraum', wo zwei Hollerith-Lochkartenstanzer standen, auf Lochkarten unterzubringen.<\/p>\n<p>Diese Lochkarten wurden dann zur nahen Kernforschungsanlage J\u00fclich (heute Forschungszentrum J\u00fclich, N\u00e4he zum Hambacher Forst, der uns damals schon besch\u00e4ftigte) gekarrt, um in einem Batchlauf ausgef\u00fchrt zu werden. Am n\u00e4chsten Tag bin ich dann erwartungsvoll zum Kasten mit den zur\u00fcckgegebenen Lochkarten und den beiliegenden Ausdrucken gewandert. Und fast jedes Mal wurde ich am Anfang von einem mehrseitigen Error-Report \u00fcberrascht. Hier fehlte ein Punkt in einer Zahl, dort war die Syntax einer Anweisung falsch. <\/p>\n<p>Ab diesem Zeitpunkt galt es dann die Fehler in der Programmlogik zu beheben, damit das Programm machte, was ich mir so vorstellte. Es brauchte immer mehrere Anl\u00e4ufe, bis die F\u00fcnfzeilen FORTRAN-Code syntaktisch korrekt vom IBM-Gro\u00dfrechner akzeptiert wurden. Zwei Dinge habe ich aus dieser Zeit mitgenommen:  <\/p>\n<ul>\n<li>Ich habe die Programme irgendwann auf Papier aufgeschrieben, um die Syntax mehrfach vor der \u00dcbertragung auf Lochkarten pr\u00fcfen zu k\u00f6nnen.  <\/li>\n<li>Und ich habe die auf Papier notierten Programmanweisungen quasi per 'Papier-Computer' vor meinem geistigen Auge ablaufen lassen, um logische Fehler zu finden.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hat irgendwann ganz gut hingehauen \u2013 im Laufe des Kurses liefen dann die Programm\u00fcbungen in der Regel sp\u00e4testens beim zweiten Schuss fehlerfrei. Mach ich heute noch, wenn ich komplexere Sachen zu erledigen habe. Das obige Prozedere f\u00fchrte aber dazu, dass von unserem Jahrgang gut 90% der Studenten die Programmierung nach den Pflichtkursen an den Nagel h\u00e4ngten und um das Thema einen Bogen machten.  <\/p>\n<p>Bei mir muss damals etwas schief gelaufen sein, denn ich hatte nach den ersten Gehversuchen und Fl\u00fcchen, irgendwie Feuer gefangen. M\u00f6glicherweise waren die Ausdrucke der Fehll\u00e4ufe, deren unbedruckte R\u00fcckseiten ich als Schmierpapier und f\u00fcr meine Vorlesungsmitschriften verwendete, der passende K\u00f6der. Und die R\u00fcckseiten der Fehlausdrucke lie\u00dfen sich auch f\u00fcr Entw\u00fcrfe von Maschinenelementen verwenden \u2013 ich hatte im Studium der Physikalischen Technik auch eine ganze Menge Maschinenbauvorlesungen mit Konstruktions- und Feinwerktechnikaufgaben zu absolvieren.  <\/p>\n<p>Ich wurde ganz schief von den Kommilitonen angesehen, als ich neben dem Wahlfach FORTRAN II auch noch PL\/1 belegte. Der Mathematik-Dozent war ganz erfreut, dass einer sich f\u00fcr das Zeugs interessierte und erlaubte mir, an einem <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Krantz_Computer\">Mulby 3-Rechner der Aachener Firma Kranz<\/a>, der im Raum mit den Lochkartenstanzern stand, direkt, interaktiv in BASIC zu programmieren. Zu dieser Zeit hatte Bill Gates l\u00e4ngst die Firma Microsoft gegr\u00fcndet und ein paar J\u00e4hrchen Programmierung in Basic auf DEC PDP-Rechnern hinter sich. Ich selbst bin aber an so was gescheitert, am Kranz Mulby 3 habe ich nur wenig Zeit verbringen k\u00f6nnen. Denn nebenbei habe ich mein Studium mit Arbeit finanziert und in diesem Zusammenhang K\u00fchlt\u00fcrme und Abgasturbinen geschwei\u00dft und in meinem erlernten Beruf als Elektroinstallateur gearbeitet.  <\/p>\n<p>Aber FORTRAN hat die Grundlagen gelegt &#8211; sp\u00e4ter habe ich im Flugzeugbau in INTRAN (ein Real-Time-Fortran der Firma Instron) geschriebene Pr\u00fcfprogramme angepasst. Und ab Sommer 1981 ging es dann richtig ins Eingemachte, als ich bei dem oben erw\u00e4hnten gro\u00dfen Chemiewerk als Software-Entwickler f\u00fcr Sonderl\u00f6sungen anheuerte. Damals habe ich Anwendungen in FORTRAN f\u00fcr Mikroprozessorsysteme auf Intel 8085-Basis codiert &#8211; und weil es nichts richtiges gab, auch gleich mal so etwas wie ein Real-Time-Mini-Betriebssystem in Assembler mit Routinen in PL\/1 und FORTRAN-Versatzst\u00fccken dazu gestrickt.  <\/p>\n<p>War eine wilde Zeit bis Mai 1985, in der ich vieles quasi von der Pike auf lernen konnte. Und FORTRAN war immer dabei involviert. Ab 1985 fehlte mir die Zeit zum Programmieren, da ich ab da Software-Entwicklungsgruppen geleitet und die Akquise sowie das Projektmanagement durchgef\u00fchrt habe. Diese Zeit von 1977 bis 1993, wo ich teilweise noch Informatik an der Fernuni Hagen belegt hatte (da bin ich dann in Pascal eingestiegen), bildeten den Grundst\u00fcck, um sich seit 1993&nbsp; als freier IT-Autor \u00fcber Wasser zu halten. Im R\u00fcckblick bin ich ganz erstaunt, wie wenig man wissen muss, um in diesem Bereich zu re\u00fcssieren.  <\/p>\n<p>Und damit m\u00f6chte ich die Geschichten aus dem Kartoffelkrieg beenden, bzw. hebe mir die f\u00fcr meine Enkel auf, um diesen in einigen Jahren am Lagerfeuer erz\u00e4hlen zu k\u00f6nnen, wie Opa in jungen Jahren mit Lochstreifen, Lochkarten und Teletypes mit Computern gek\u00e4mpft und verloren hat. Obwohl ich bef\u00fcrchte, dass die Kids mich nur ganz ungl\u00e4ubig anschauen und denken w\u00fcrden \"wovon redet der da\".  <\/p>\n<p>Gibt da so ein <em>d\u00e9j\u00e0 vu<\/em>, was ich im August beim Besuch eines Freilichtmuseums hatte. Dort werden alte Bauernh\u00e4user in restauriertem Zustand f\u00fcr Besucher ausgestellt &#8211; ich kenne das teilweise noch in \"Reinkultur\" aus meinen Jugendjahren. Beispielsweise als Elektrolehrling ab 1969, wenn man in den Bauernh\u00e4usern der Eifel Installationen mit Bakelit-Schaltern, Alu-Dr\u00e4hten, die in Blechrohre mit schwarzer Pappe eingezogen worden waren, reparieren oder erneuern musste.  <\/p>\n<p>Im Museumsdorf gab es auch ein Haus mit einer Ausstellung der Telefon-, Funk- und Computertechnik des letzten Jahrhunderts. Ich habe viele der Ger\u00e4te (erste Funktelefone, den Sinclair ZX 81, erste PCs etc.) sofort wieder erkannt &#8211; sind mir ja damals, im letzten Jahrhundert, beruflich begegnet, war damals der neueste Schei\u00df. Auch Lochkarten- und -streifenstanzer\/Leser gab es dort zu besichtigen.  <\/p>\n<p>Dann tauchte eine Familie (Senior, Sohn und Enkel) auf, die ich beobachten konnte. W\u00e4hrend der Senior mit leuchtenden Augen durch die Ausstellung lief und sein Sohn meinte \"das und das haben wir doch auch gehabt\", stand der vielleicht 20j\u00e4hrig Enkel nur desinteressiert herum &#8211; er konnte damit nichts anfangen. Nur beim ersten iPhone, was in einer Vitrine zu sehen war, blitzten die Augen erkennend auf und es kam \"was ist das denn f\u00fcr ein alter Klump\". War aber eine spannende Zeit &#8211; und mit den ausgestanzten P\u00fcnktchen der Lochstreifenstanzer konnte man herrlich auf Hochzeiten oder zu Fasching mit \"Konfetti\" auftauchen.  <\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<br \/><\/strong><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2016\/10\/19\/60-jahre-fortran-der-dino-lebt-noch\/\">60 Jahre Fortran \u2013 der Dino lebt noch<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/12\/09\/nicht-tot-zu-kriegen-fortran-2018-verffentlicht\/\">Nicht tot zu kriegen: FORTRAN 2018 ver\u00f6ffentlicht<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/08\/03\/vor-45jahren-der-radio-shack-trs-80-pc-erscheint\/\">Vor 45 Jahren: Der Radio Shack TRS-80 PC erscheint<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2017\/10\/29\/zeitkapsel-die-ra-des-sinclair-zx81\/\">Zeitkapsel: Die \u00c4ra des Sinclair ZX81<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/09\/17\/zx81-entwickler-sir-clive-sinclair-verstorben\/\">ZX81-Entwickler, Sir Clive Sinclair verstorben<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/04\/23\/der-sinclair-zx-spectrum-wird-40\/\">Der Sinclair ZX Spectrum wird 40<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/04\/25\/der-pc-wird-30\/\">Der PC wird 30 \u2026<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/07\/06\/35-jahre-intel-8088-prozessoreine-persnliche-betrachtung\/\">35 Jahre Intel 8088-Prozessor\u2013eine pers\u00f6nliche Betrachtung<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/08\/12\/vor-40-jahren-ibm-und-microsoft-schaffen-den-ibm-pc-5150\/\">Vor 40 Jahren: IBM und Microsoft schaffen den IBM PC 5150<\/a><br \/><a href=\"http:\/\/borncity.de\/autor\/BornIntr.htm\">Wie man zum Programmieren kommt \u2026<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2014\/12\/17\/schade-dr-dobbs-schliet-zum-jahresende\/\">Schade: Dr Dobb's schlie\u00dft zum Jahresende<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/07\/12\/murejubbel-podcast-mit-gnter-born-als-gast\/\">Lebenslinien: Muurejubbel-Podcast mit G\u00fcnter Born als Gast<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/10\/01\/jubilum-28-jahre-gesamtkunstwerk-gnter-born-ohne-sohn\/\">Jubil\u00e4um: 28 Jahre Gesamtkunstwerk \u00bbG\u00fcnter Born \u2013 ohne Sohn\u00ab<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/10\/01\/jubilum-29-jahre-als-freifliegender-knstler-sind-geschafft\/\">Jubil\u00e4um: 29 Jahre als \"freifliegender\" K\u00fcnstler sind geschafft<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ein kleines historisches Datum: Wenn ich es richtig mitbekommen habe, wurde vor 69 Jahren, am 20. 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