{"id":289970,"date":"2024-01-07T00:49:00","date_gmt":"2024-01-06T23:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=289970"},"modified":"2024-01-06T07:17:31","modified_gmt":"2024-01-06T06:17:31","slug":"tv-verband-zur-cybersicherheit-bei-smarten-fitness-gerten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/01\/07\/tv-verband-zur-cybersicherheit-bei-smarten-fitness-gerten\/","title":{"rendered":"T&Uuml;V-Verband zur Cybersicherheit bei smarten Fitness-Ger&auml;ten"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"Sicherheit (Pexels, allgemeine Nutzung)\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline\" alt=\"Sicherheit (Pexels, allgemeine Nutzung)\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sicherheit_klein.jpg\" width=\"200\"\/>Der T\u00dcV-Verband hat sich mit der Cybersicherheit von smarten Fitness-Ger\u00e4ten wie K\u00f6rperwaagen, Fitnessarmb\u00e4ndern etc. befasst und warnt, dass diese zum Einfallstor f\u00fcr Cyberkriminelle werden k\u00f6nnen. Die Empfehlung des T\u00dcV-Verbands ist es, dass sich die Benutzer der Ger\u00e4te mit der Cybersicherheit befassen und Zugriffsrechte setzen, Kennw\u00f6rter f\u00fcr den Zugriff vergeben und mit dem Schutz der Daten befassen sollten.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Das Thema Sicherheit bei Smartwatches und anderen smarten Ger\u00e4ten hatten wir schon h\u00e4ufiger im Blog. Die Cybersicherheit ist h\u00e4ufig mangelhaft, und die Nutzer \u00f6ffnen Angreifern zus\u00e4tzlich T\u00fcr und Tor. Nach Weihnachten werden viele Leute solche neuen Fitnessger\u00e4te wie Smartwatches, Tracker oder auch K\u00f6rperfett-Waagen in Betrieb genommen haben. <\/p>\n<h2>Gute Vors\u00e4tze f\u00fcr das neue Jahr<\/h2>\n<p>Im neuen Jahr fassen viele Menschen den Vorsatz, mehr f\u00fcr ihre k\u00f6rperliche Fitness zu tun. Smarte Sportger\u00e4te, intelligente K\u00f6rperwaagen oder Wearables helfen dabei, Trainingsfortschritte und Vitalwerte aufzuzeichnen. <\/p>\n<p><img decoding=\"async\" title=\"GPS-Tracking-Uhr der Firma Vidimensio\" alt=\"GPS-Tracking-Uhr der Firma Vidimensio\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/hsPTZ9t.jpg\"\/><\/p>\n<p>Mit einigen Ger\u00e4ten k\u00f6nnen Sportler und Sportlerinnen ihr Trainingserlebnis sogar personalisieren: So lassen sich Workouts protokollieren, Trainingsparameter einstellen, Fitnessziele \u00fcberwachen und individuelle Trainingspl\u00e4ne erstellen. Die digitalen Helfer erleichtern nicht nur den Alltag, sondern k\u00f6nnen auch jeden Sportmuffel motivieren.<\/p>\n<h2>Aber die Cybersicherheit beachten<\/h2>\n<p>Der T\u00dcV-Verband hat sich mit der Cybersicherheit von smarten Fitness-Ger\u00e4ten wie K\u00f6rperwaagen, Fitnessarmb\u00e4ndern etc. befasst und eine <a href=\"https:\/\/www.tuev-verband.de\/pressemitteilungen\/koerperwaage-fitnessarmband-und-co-cybersicherheit-von-smarten-fitnessgeraeten\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pressemitteilung<\/a> im Hinblick auf die Cybersicherheit dieser Ger\u00e4te herausgegeben. Dort warnt der Verband, dass diese tollen Ger\u00e4te auch Risiken bergen: \"Da smarte Fitnessger\u00e4te h\u00e4ufig mit dem Internet verbunden oder pers\u00f6nliche Bewegungs- und Gesundheitsdaten dort speichern, lohnt es sich, auch die Cybersicherheit in den Blick zu nehmen\", sagt Marc Fliehe, Fachbereichsleiter f\u00fcr Digitalisierung und Bildung beim T\u00dcV-Verband. \"Deshalb sollten Verbraucher:innen besonderen Wert auf die richtige Einrichtung und den sicheren Gebrauch der Ger\u00e4te legen.\"<\/p>\n<h3>K\u00f6rperfettwaage in 11% der Haushalte<\/h3>\n<p>Laut einer repr\u00e4sentativen Forsa-Umfrage (Januar 2023) im Auftrag des T\u00dcV-Verbands unter 1.002 Personen ab 16 Jahre steht in Deutschland bereits in 11 % der Haushalte eine intelligente K\u00f6rperwaage. Smarte K\u00f6rperwaagen messen neben dem Gewicht zum Bespiel auch den K\u00f6rperfettanteil, die Muskelmasse, das Knochengewicht, den Wasseranteil, den Body-Mass-Index und den Puls und senden diese Daten per WLAN \u00fcber das Internet oder direkt per Bluetooth an das Smartphone. Dort werden die Daten in der zugeh\u00f6rigen App \u00fcbersichtlich dargestellt und ausgewertet. <\/p>\n<h3>Fitnesstracker als&nbsp; Datenschleuder<\/h3>\n<p>\"Da smarte Fitnesstracker sensible personenbezogene Daten speichern, sollten Verbraucher ganz besonders auf die Cybersicherheit dieser Ger\u00e4te achten\", schreibt der T\u00dcV-Verband. Laut Umfrage haben 65 Prozent der Bundesb\u00fcrger gro\u00dfe Sorge, dass privat genutzte Smart-Home-Ger\u00e4te den Datenschutz verletzen oder pers\u00f6nliche Daten missbrauchen k\u00f6nnten.&nbsp; Der T\u00dcV-Verband erkl\u00e4rt, wie sich Nutzer von smarten Fitnessger\u00e4ten vor Cyberangriffen sch\u00fctzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<h2>Augen auf beim Kauf<\/h2>\n<p>Intelligente Fitnessger\u00e4te verf\u00fcgen oft \u00fcber verschiedene Sensoren zur Messung der k\u00f6rperlichen Aktivit\u00e4t und der Vitalwerte. Sie werden h\u00e4ufig als Wearables am K\u00f6rper getragen zum Beispiel in Form von smarten Armb\u00e4ndern, smarter Kleidung oder smarten Kopfh\u00f6rern. Dar\u00fcber hinaus sammeln sie auch Daten zur Person und Standortdaten.&nbsp;&nbsp; <\/p>\n<p>\"Cyberkriminelle nutzen personenbezogene Daten, um pers\u00f6nlichen oder finanziellen Schaden anzurichten\", so Fliehe. Hacker k\u00f6nnen solche Daten auch ver\u00f6ffentlichen, um Personen gezielt zu sch\u00e4digen oder zu erpressen, indem sie mit der Ver\u00f6ffentlichung brisanter Daten drohen. Weiterhin k\u00f6nnen sie versuchen, die Kontrolle \u00fcber vernetzte Ger\u00e4te wie Smartphones zu erlangen.\" <\/p>\n<p>Der T\u00dcV-Verband empfiehlt daher, dass sich Verbraucher bereits vor dem Kauf \u00fcber das Ger\u00e4t informieren und potenzielle Risiken kennen sollten. Es sei wichtig, zu wissen, welche Sensoren das Ger\u00e4t verwendet und welche Daten damit aufgezeichnet und gespeichert werden. Au\u00dferdem sollte nachvollziehbar sein, wo die Daten gespeichert und mit welchen Anwendungen (Apps) sie geteilt werden.  <\/p>\n<p>Ein Blick auf den Hersteller lohne sich ebenfalls, so der T\u00dcV-Verband:&nbsp; Dieser sollte seri\u00f6s sein und langfristig Sicherheitsupdates zur Verf\u00fcgung stellen. Apps aus unsicheren Quellen enthalten oft Malware, mit der Cyberkriminelle sensible Daten abgreifen k\u00f6nnen. Hier k\u00f6nnen auch Erfahrungsberichte anderer Nutzer helfen. Mittlerweile gibt es auch Zertifizierung f\u00fcr die IT-Sicherheit von smarten Ger\u00e4ten. Pr\u00fcfzertifikate von unabh\u00e4ngigen Pr\u00fcfstellen wie das T\u00dcV-Pr\u00fcfzeichen CyberSecurity Certified (CSC) geben Verbraucher:innen Orientierung beim Kauf. <\/p>\n<h2>Risiken der Ger\u00e4te minimieren<\/h2>\n<\/p>\n<p>Der T\u00dcV-Verband hat einige Empfehlungen in Bezug auf das Minimieren der Cyberrisiken solcher Ger\u00e4te aufgeschrieben:<\/p>\n<h3>1. Zugriffsrechte \u00fcberpr\u00fcfen<\/h3>\n<p>Intelligente Fitnessger\u00e4te werden h\u00e4ufig mit dem Smartphone verbunden. Dadurch kann es auf Daten und Funktionen wie Standort oder Kontaktliste zugreifen. Vebraucher:innen sollten deshalb genau \u00fcberpr\u00fcfen, ob entsprechende Zugriffsberechtigungen f\u00fcr den Gebrauch des Ger\u00e4tes tats\u00e4chlich notwendig sind und gegebenenfalls deaktiviert werden. Auch die Daten der Fitnessger\u00e4te sollten nur bei Bedarf f\u00fcr das Smartphone freigegeben werden. Mit jedem Software-Update kann sich die Berechtigungsstruktur \u00e4ndern. Sie sollte daher regelm\u00e4\u00dfig \u00fcberpr\u00fcft und gegebenenfalls angepasst werden. <\/p>\n<h3>2. Starke Passw\u00f6rter und PINs verwenden<\/h3>\n<\/p>\n<p>Smarte Fitnessger\u00e4te sollten immer mit Passw\u00f6rtern oder PINs vor unbefugtem Zugriff gesch\u00fctzt werden. Auch das Smartphone und das genutzte WLAN-Netzwerk sollte durch sichere Passw\u00f6rter gesch\u00fctzt werden. Voreingestellte Passw\u00f6rter sollten bei der Einrichtung des Ger\u00e4tes sofort ge\u00e4ndert und Benutzerkonten m\u00f6glichst durch eine Zwei-Faktor-Authentifizierung gesch\u00fctzt werden. Ein Passwort-Manager hilft, sichere Passw\u00f6rter zu erstellen und zu verwalten. Ein starkes Passwort besteht aus mindestens zehn Zeichen, darunter Gro\u00df- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. <\/p>\n<h3>3. Auf richtige Verschl\u00fcsselung achten<\/h3>\n<\/p>\n<p>Ein ausreichend gesichertes Heimnetzwerk ist eine wichtige Voraussetzung f\u00fcr den Schutz von smarten Sportger\u00e4ten. Bei WLAN-Routern empfiehlt sich der aktuellste Verschl\u00fcsselungsstandard WPA3. <\/p>\n<h3>4. Schnittstellen kontrollieren<\/h3>\n<\/p>\n<p>Schnittstellen zwischen smarten Fitnessger\u00e4ten und anderen Ger\u00e4ten sollten nur dann aktiviert werden, wenn sie f\u00fcr die Funktionalit\u00e4t notwendig sind und auch verwendet werden. Nach der Nutzung sollten sie wieder deaktiviert werden. Je mehr Schnittstellen aktiviert sind, desto gr\u00f6\u00dfer ist die Angriffsfl\u00e4che f\u00fcr Cyberangriffe. Wenn m\u00f6glich, sollte eine Verschl\u00fcsselung der Kommunikation aktiviert werden. Verbindungen zwischen Smartphone und Wearable \u00fcber Bluetooth sollten nur mit PIN-Abfrage m\u00f6glich sein. So wird sichergestellt, dass sich nur verifizierte Ger\u00e4te mit dem Wearable verbinden. <\/p>\n<h3>Vorsicht vor einem Fitness-Hype<\/h3>\n<\/p>\n<p>Messwerte wie zum Beispiel der K\u00f6rperfettanteil bei einer smarten K\u00f6rperwaage sollten lediglich als Richtwerte verwendet werden. F\u00fcr eine detaillierte Analyse sollten Sportler und Sportlerinnen einen Arzt oder eine \u00c4rztin aufsuchen. Smarte Fitnessger\u00e4te k\u00f6nnen dabei helfen, bestimmte Fitnessziele zu erreichen.  <\/p>\n<p>Man k\u00f6nne Fortschritte und Werte regelm\u00e4\u00dfig einsehen, sollte sich dabei aber nicht unter Druck setzen, meinen die Autoren des T\u00dcV-Verbands. Eine Abh\u00e4ngigkeit von diesen Ger\u00e4ten kann negative Folgen haben. Auch einige Apps profitieren auf diese Weise: In-App-K\u00e4ufe zum Beispiel f\u00fcr detaillierte Werte oder Trainingspl\u00e4ne k\u00f6nnen mit hohen Kosten verbunden sein und den eigentlichen Spa\u00df zur Kostenfalle machen. Weitere Informationen sind <a href=\"https:\/\/www.tuev-verband.de\/digitalisierung\/cybersecurity\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a> abrufbar. (<a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/TUeV-Verband-warnt-wegen-Cybersicherheit-von-smarten-Fitnessgeraeten-9588493.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">via<\/a>) <\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2016\/02\/21\/fisher-price-spielzeuge-ziel-von-hackern\/\">Fisher Price Spielzeuge Ziel von Hackern<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2016\/12\/28\/iot-datenschutz-polizei-will-amazon-echo-daten\/\">IoT-Datenschutz: Polizei will Amazon Echo-Daten<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2016\/01\/24\/lego-wenn-die-malware-im-kinderzimmer-sitzt\/\">Lego: Wenn die Malware im Kinderzimmer sitzt<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2016\/10\/03\/schnapsidee-mattels-3d-drucker-frs-kinderzimmer\/\">Schnapsidee: Mattels 3D-Drucker f\u00fcrs Kinderzimmer<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2015\/12\/21\/33-millionen-nutzerdaten-von-hello-kitty-fans-geleaked\/\">3,3 Millionen Nutzerdaten von Hello Kitty-Fans geleaked<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2015\/11\/29\/kinderzimmer-hacks-vtech-und-hello-barbie\/\">Kinderzimmer-Hacks: VTech und Hello Barbie<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2017\/02\/18\/spielzeug-puppe-myfriendcayla-in-deutschland-verboten\/\">Spielzeug-Puppe \"MyFriendCayla\" in Deutschland verboten<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2017\/02\/28\/cloudspeds-teddy-aufnahmen-von-kinderstimmen-im-netz\/\">CloudsPeds-Teddy: Aufnahmen von Kinderstimmen im Netz<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/11\/27\/billig-smartwatch-sma-watch-m2-fr-kinder-verrt-daten\/\">Billig-Smartwatch SMA-WATCH-M2 f\u00fcr Kinder verr\u00e4t Daten<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/04\/06\/vidimensio-gps-smartwatches-weiterhin-auspionierbar\/\">Vidimensio-GPS-Smartwatches weiterhin auspionierbar<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2017\/11\/18\/bundesnetzagentur-verbietet-kinder-smartwatches\/\">Bundesnetzagentur verbietet Kinder SmartWatches<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der T\u00dcV-Verband hat sich mit der Cybersicherheit von smarten Fitness-Ger\u00e4ten wie K\u00f6rperwaagen, Fitnessarmb\u00e4ndern etc. befasst und warnt, dass diese zum Einfallstor f\u00fcr Cyberkriminelle werden k\u00f6nnen. 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