{"id":292626,"date":"2024-02-23T04:01:10","date_gmt":"2024-02-23T03:01:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=292626"},"modified":"2024-02-23T04:04:41","modified_gmt":"2024-02-23T03:04:41","slug":"ftc-will-165-millionen-dollar-strafe-und-verbot-des-verkauf-von-browserdaten-fr-avast","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/02\/23\/ftc-will-165-millionen-dollar-strafe-und-verbot-des-verkauf-von-browserdaten-fr-avast\/","title":{"rendered":"FTC will 16,5 Millionen Dollar-Strafe und Verbot des Verkauf von Browserdaten f&uuml;r AVAST"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"Sicherheit (Pexels, allgemeine Nutzung)\" style=\"margin: 0px 10px 0px 0px\" alt=\"Sicherheit (Pexels, allgemeine Nutzung)\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sicherheit_klein.jpg\" width=\"200\" align=\"left\"\/>Antivirus-Anbieter AVAST hatte in der Vergangenheit Nutzerdaten beim Browsen gesammelt und diese dann f\u00fcr Werbezwecke verkauft. Nun hat die US-Handelsbeh\u00f6rde (FTC) vorgeschlagen, das Unternehmen AVAST zu einer Strafe von 16,5 Millionen Dollar zu verurteilen. Zudem soll AVAST der Verkauf von Browserdaten seiner Nutzer explizit untersagt werden. Das geht aus einer aktuellen FTC-Mitteilung hervor.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>AVAST verkaufte Benutzerdaten<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/91eaee137dca4c088916292aa3acf2c1\" width=\"1\" height=\"1\"\/>Antivirus-Anbieter AVAST hatte mit seinen Produkten wohl flei\u00dfig Nutzerdaten (Suche, Klicks, K\u00e4ufe etc.) gesammelt. Die Tochter JumpShot des Herstellers AVAST, dessen Antivirenprogramm auf Hunderten von Millionen Systemen verwendet wird, verkaufte dann die hochsensible Browser-Daten seiner Nutzer an Dritte. Zu den K\u00e4ufern geh\u00f6ren viele der gr\u00f6\u00dften Unternehmen der Welt, wie Home Depot, Google, Microsoft, Pepsi und McKinsey.<\/p>\n<p>Aufgedeckt wurde dies durch eine gemeinsame Untersuchung von Motherboard und PCMag. Ich hatte 2020 im Blog-Beitrag <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/01\/28\/leak-enthllt-avast-nutzerdaten-wurden-verkauft\/\">Leak enth\u00fcllt: Avast-Nutzerdaten wurden verkauft<\/a> \u00fcber diesen Skandal berichtet. Inzwischen ist Avast ja an Norton verkauft worden und ist im Besitz von Investoren. Generell taucht AVAST hier im Blog in Verbindung mit Problemen auf.  <\/p>\n<h2>Die FTC greift ein<\/h2>\n<\/p>\n<p>In <a href=\"https:\/\/www.ftc.gov\/news-events\/news\/press-releases\/2024\/02\/ftc-order-will-ban-avast-selling-browsing-data-advertising-purposes-require-it-pay-165-million-over\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">dieser Mitteilung<\/a> gab die Federal Trade Commission (US-Handelsbeh\u00f6rde, FTC) bekannt, dass man den Softwareanbieter Avast zur Zahlung von 16,5 Millionen Dollar Geldstrafe auffordern wird. Au\u00dferdem wird dem Unternehmen der Verkauf oder die Lizenzierung von Web-Browsing-Daten f\u00fcr Werbezwecke verbieten. <\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.404media.co\/impact-ftc-fines-avast-16-5-million-for-selling-browsing-data-harvested-by-antivirus\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img decoding=\"async\" title=\"FTC gegen AVAST\" alt=\"FTC gegen AVAST\" src=\"https:\/\/i.postimg.cc\/2SRjx7rv\/image.png\"\/><\/a><\/p>\n<p>Damit sollen die oben erw\u00e4hnten Vorw\u00fcrfe beigelegt werden, dass das Unternehmen und seine Tochtergesellschaften solche Informationen an Dritte verkauft haben, nachdem sie versprochen hatten, dass ihre Produkte die Verbraucher vor Online-Tracking sch\u00fctzen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>In ihrer <a href=\"https:\/\/www.ftc.gov\/system\/files\/ftc_gov\/pdf\/Complaint-Avast.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Beschwerde<\/a> gibt die FTC an, dass das im Vereinigten K\u00f6nigreich ans\u00e4ssige Unternehmen Avast Limited \u00fcber seine tschechische Tochtergesellschaft in unlauterer Weise Browsing-Daten von Verbrauchern \u00fcber die Browser-Erweiterungen und die Antiviren-Software des Unternehmens gesammelt, auf unbestimmte Zeit gespeichert und ohne angemessene Benachrichtigung und ohne Zustimmung der Verbraucher verkauft hat. <\/p>\n<p>Die FTC wirft Avast au\u00dferdem vor, die Nutzer get\u00e4uscht zu haben, indem es behauptete, die Software w\u00fcrde die Privatsph\u00e4re der Verbraucher sch\u00fctzen, indem sie das Tracking durch Dritte blockiert, die Verbraucher aber nicht angemessen dar\u00fcber informiert hat, dass es ihre detaillierten, wieder identifizierbaren Browserdaten verkauft. Die FTC schreibt, dass Avast diese Daten \u00fcber seine Tochtergesellschaft Jumpshot an mehr als 100 Dritte verkauft habe.<\/p>\n<p>\"Avast hat den Nutzern versprochen, dass seine Produkte die Privatsph\u00e4re ihrer Browsing-Daten sch\u00fctzen w\u00fcrden, aber das Gegenteil ist eingetreten\", sagte Samuel Levine, Direktor des FTC-B\u00fcros f\u00fcr Verbraucherschutz. \"Die Lockvogel-\u00dcberwachungstaktik von Avast hat die Privatsph\u00e4re der Verbraucher gef\u00e4hrdet und gegen das Gesetz versto\u00dfen.\" <\/p>\n<p>Laut der FTC sammelt Avast seit mindestens 2014 Browserdaten von Verbrauchern \u00fcber Browsererweiterungen, die die Funktionalit\u00e4t der Webbrowser der Verbraucher ver\u00e4ndern oder erweitern k\u00f6nnen, sowie \u00fcber Antivirensoftware, die auf den Computern und Mobilger\u00e4ten der Verbraucher installiert ist. Diese Browsing-Daten enthielten Informationen \u00fcber die Websuchen der Nutzer und die von ihnen besuchten Webseiten, die Aufschluss \u00fcber die religi\u00f6sen \u00dcberzeugungen, die gesundheitlichen Bedenken, die politische Einstellung, den Standort, den finanziellen Status, den Besuch von Inhalten, die f\u00fcr Kinder bestimmt sind, und andere sensible Informationen gaben.<\/p>\n<p>Der FTC zufolge hat Avast es nicht nur vers\u00e4umt, die Verbraucher dar\u00fcber zu informieren, dass es ihre Browsing-Daten sammelt und verkauft, sondern auch behauptet, dass seine Produkte das Tracking im Internet verringern w\u00fcrden. Wenn Benutzer beispielsweise nach Avast-Browsererweiterungen suchten, wurde ihnen gesagt, Avast w\u00fcrde \"l\u00e4stige Tracking-Cookies blockieren, die Daten \u00fcber Ihre Browsing-Aktivit\u00e4ten sammeln\" und versprach, dass seine Desktop-Software \"Ihre Privatsph\u00e4re sch\u00fctzen\" w\u00fcrde. Verhindern Sie, dass jeder auf Ihren Computer zugreifen kann\".<\/p>\n<h3>Praxis von 2014-2020<\/h3>\n<p>Nachdem Avast Jumpshot, einen konkurrierenden Anbieter von Antivirensoftware, gekauft hatte, wurde aus der Firma ein Analyseunternehmen. Laut der FTC-Mitteilung verkaufte Jumpshot von 2014 bis 2020 Browsing-Informationen, die Avast von Verbrauchern gesammelt hatte, an eine Reihe von Kunden, darunter Werbe-, Marketing- und Datenanalyseunternehmen sowie Datenbroker. Das Unternehmen behauptete, es habe einen speziellen Algorithmus verwendet, um identifizierende Informationen zu entfernen, bevor es die Daten an seine Kunden weitergegeben habe. <\/p>\n<p>Die FTC beschreibt in ihrer Mitteilung, dass das Unternehmen es vers\u00e4umt hat, die Browsing-Informationen der Verbraucher, die es in nicht aggregierter Form \u00fcber verschiedene Produkte verkaufte, ausreichend zu anonymisieren. So enthielten die Dateneinspeisungen beispielsweise eine eindeutige Kennung f\u00fcr jeden Webbrowser, von dem Informationen gesammelt wurden, und konnten jede besuchte Website, genaue Zeitstempel, den Typ des Ger\u00e4ts und des Browsers sowie Stadt, Bundesland und Land enthalten. <\/p>\n<p>Als Avast seine Praktiken zur Weitergabe von Daten beschrieb, behauptete das Unternehmen f\u00e4lschlicherweise, es w\u00fcrde die pers\u00f6nlichen Daten der Verbraucher nur in zusammengefasster und anonymer Form weitergeben, hei\u00dft es in der Beschwerde der FTC.<\/p>\n<p>Die FTC wirft AVAST zudem vor, dass das Unternehmen es vers\u00e4umt habe, einigen seiner Datenk\u00e4ufer zu untersagen, Avast-Benutzer auf der Grundlage der von Jumpshot bereitgestellten Daten zu identifizieren. Und selbst in den F\u00e4llen, in denen die Avast-Vertr\u00e4ge solche Verbote enthielten, waren die Vertr\u00e4ge so formuliert, dass die Datenk\u00e4ufer die M\u00f6glichkeit hatten, nicht pers\u00f6nlich identifizierbare Informationen mit den Browsing-Daten der Avast-Benutzer zu verkn\u00fcpfen. Einige Jumpshot-Produkte waren sogar so konzipiert, dass sie den Kunden die M\u00f6glichkeit boten, bestimmte Daten zu verfolgen.<\/p>\n<p>Wie aus der FTC-Mitteilung hervorgeht, schloss Jumpshot beispielsweise einen Vertrag mit Omnicom, einem Werbekonglomerat. Der Vertrag sah vor, dass Jumpshot Omnicom einen \"All Clicks Feed\" f\u00fcr 50 % seiner Kunden in den Vereinigten Staaten, dem Vereinigten K\u00f6nigreich, Mexiko, Australien, Kanada und Deutschland zur Verf\u00fcgung stellt. Gem\u00e4\u00df dem Vertrag war es Omnicom gestattet, die Daten von Avast mit den Datenquellen von Datenmaklern auf der Basis einzelner Nutzer in Verbindung zu bringen.<\/p>\n<h3>FTC-Vorschlag einer Untersagung <\/h3>\n<p>Neben der Zahlung von 16,5 Millionen Dollar, die zur Entsch\u00e4digung der Verbraucher verwendet werden sollen, verbietet die vorgeschlagene FTC-Anordnung Avast und seinen Tochtergesellschaften, falsche Angaben \u00fcber die Verwendung der von ihnen gesammelten Daten zu machen. Das umfasst folgende Vorgaben:<\/p>\n<ul>\n<li>Verbot des Verkaufs von Browsing-Daten: Avast wird es untersagt, Browsing-Daten von Avast-Produkten zu Werbezwecken an Dritte zu verkaufen oder zu lizenzieren;  <\/li>\n<li>Einholung einer ausdr\u00fccklichen Zustimmung: Das Unternehmen muss die ausdr\u00fcckliche Zustimmung der Verbraucher einholen, bevor es Browsing-Daten von Nicht-Avast-Produkten an Dritte zu Werbezwecken verkauft oder lizenziert;  <\/li>\n<li>L\u00f6schung von Daten und Modellen: Avast muss die an Jumpshot \u00fcbertragenen Browsing-Daten und alle Produkte oder Algorithmen, die Jumpshot aus diesen Daten abgeleitet hat, l\u00f6schen;  <\/li>\n<li>Benachrichtigung von Verbrauchern: Avast ist verpflichtet, Verbraucher, deren Browserdaten ohne ihre Zustimmung an Dritte verkauft wurden, \u00fcber die Ma\u00dfnahmen der FTC gegen das Unternehmen zu informieren; und  <\/li>\n<li>Implementierung eines Datenschutzprogramms: Avast wird verpflichtet, ein umfassendes Datenschutzprogramm einzuf\u00fchren, das sich mit dem von der FTC aufgezeigten Fehlverhalten befasst.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Damit schiebt die FTC der Praxis, Daten von Nutzern zu sammeln und diese gewinnbringend zu verkaufen, einen Riegel vor. F\u00fcr mich war AVAST mit seinen Produkten seit vielen Jahren ein No-Go und taucht hier im Blog immer nur im Zusammenhang mit Problemen auf. <\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/12\/04\/addons-von-avg-avast-im-firefox-blockiert\/\">Addons von AVG\/AVAST im Firefox blockiert\/entfernt<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/12\/22\/firefox-addons-from-avg-avast-back-in-store\/\">Firefox Addons von AVG\/AVAST wieder im Store<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/08\/30\/avast-spioniert-https-verbindungen-aus\/\">Avast 'spioniert' HTTPS-Verbindungen aus<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/10\/22\/abbis-avast-werhrt-cyber-angriff-auf-netzwerk-ab\/\">Abbis: AVAST wehrt Cyber-Angriff auf Netzwerk ab<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/07\/31\/avast-free-antivirus-lizenz-lsst-sich-nicht-verlngern\/\">Avast Free Antivirus: Lizenz l\u00e4sst sich nicht verl\u00e4ngern<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/08\/01\/avast-ccleaner-5-45-und-die-telemetrie\/\">AVAST CCleaner 5.45 und die Telemetrie<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2017\/11\/18\/vorsicht-vor-ccleaner-avast-als-pup-im-beifang\/\">Vorsicht vor CCleaner \u2013 AVAST als PUP im Beifang<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2017\/09\/22\/ccleaner-malware-weitere-analysen-von-avast\/\">CCleaner Malware \u2013 weitere Analysen von AVAST<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/12\/12\/poc-avast-avg-und-microsoft-defender-als-kill-tool-zum-lschen-von-dateien-missbraucht\/\">PoC: Avast, AVG und Microsoft Defender von \"Wiper-Tool\" zum L\u00f6schen von Dateien missbraucht<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/10\/26\/avast-anti-rootkit-treiber-bei-ransomware-angriff-zur-erhhung-der-berechtigung-verwendet\/\">Avast Anti-Rootkit-Treiber bei Ransomware-Angriff zur Erh\u00f6hung der Berechtigung verwendet<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/09\/16\/i-dont-care-about-cookies-an-avast-verkauft\/\">\"I don't care about cookies\" an AVAST verkauft<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/05\/05\/10-jahre-alte-schwachstellen-in-avast-und-avg-gefhrden-millionen-nutzer\/\">Jahre alte Schwachstellen in Avast und AVG gef\u00e4hrden Millionen Nutzer<\/a><br \/><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/08\/12\/avast-wird-von-norton-fr-86-milliarden-us-dollar-gekauft\/\">Avast wird von Norton f\u00fcr 8,6 Milliarden US-Dollar gekauft<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Antivirus-Anbieter AVAST hatte in der Vergangenheit Nutzerdaten beim Browsen gesammelt und diese dann f\u00fcr Werbezwecke verkauft. 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