{"id":292950,"date":"2024-03-03T00:11:00","date_gmt":"2024-03-02T23:11:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=292950"},"modified":"2024-04-01T21:56:45","modified_gmt":"2024-04-01T19:56:45","slug":"bye-bye-vmware-esxi-erfahrungsbericht-zum-wechsel-zu-proxmox","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/03\/03\/bye-bye-vmware-esxi-erfahrungsbericht-zum-wechsel-zu-proxmox\/","title":{"rendered":"Bye, bye VMware ESXi: Erfahrungsbericht zum Wechsel zu Proxmox"},"content":{"rendered":"<p>[<a href=\"https:\/\/borncity.com\/win\/2024\/03\/06\/bye-bye-vmware-esxi-field-report-on-the-switch-to-proxmox\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">English<\/a>]Leid, von VMware bez\u00fcglich Virtualisierungsl\u00f6sungen geg\u00e4ngelt zu werden bzw. ist das Auslaufen von VMware ESXi bereits absehbar? Viele Nutzer lieb\u00e4ugeln ja mit Proxmox als Alternative. Ein Blog-Leser hat sich da einiges angesehen und mir seine Eindr\u00fccke von einem Test zukommen lassen. Ich stelle das Ganze hier im Blog ein.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/c6e56e75db0d44a792b395037918a8ec\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Seit Broadcom den Anbieter VMware \u00fcbernommen und das Produktportfolie bereinigt hat, denken viele Administratoren \u00fcber einen Wechsel, weg von VMware ESXi Server, hin zur Virtualisierungsumgebung Proxmox nach. Blog-Leser Jochen hatte vor einigen Wochen im Rahmen meiner Berichterstattung auf BlueSky ge\u00e4u\u00dfert, dass er Proxmox testet. Ich hatte darauf hin gefragt, ob er mir nach Abschluss der Tests einige Stichworte bereitstellen k\u00f6nne, damit ich das f\u00fcr die Leserschaft als Beitrag aufbereiten kann. Dem ist Jochen nun nachgekommen und hat mir die Woche einige Eindr\u00fccke zukommen lassen.<\/p>\n<h2>Die Ausgangslage<\/h2>\n<p>Die Ausgangslage bei Jochen ist, dass er f\u00fcr sich und seine Kunden im K(M)U-Bereich VMware ESXi-Server seit vielen Jahren einsetzte. Zuletzt wurde aber, Aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe der Installationen, nur noch die freie Version des VMware ESXi-Server verwendet. Bei ihm bzw. Kunden sind noch die VMware ESXi Server-Versionen 6.5, 6.7 und 7.0 im Einsatz.<\/p>\n<p>Jochen gibt an, dass man selber auf dem ESXi 34 VM laufen habe (bzw. hatte) . Als Hardware kommt ein HPE ML 350 Gen9 Server, mit 2 * E5-2667 v3 CPUs und 128 GB RAM Speicher zum Einsatz. Im Laufe der Jahre wurden die SAS-Datastores zu SSD migriert. Als Notfall Backup Server stand ein betagter Fujitsu 1HE Rack Server mit einer E3-1270 v3 CPU und 32GB RAM bereit.<\/p>\n<h3>Was l\u00e4uft an VMs?<\/h3>\n<p>Jetzt kann man sich die Frage stellen was da in 34 VM alles l\u00e4uft. Neben den Systemen f\u00fcr den eigenen Betrieb, Kunden-Monitoring und anderen Dingen wie Hausautomation h\u00e4ngt das auch mit dem Hobby Amateurfunk und dem Betrieb eines freien WLAN Netzes (MOEWA-NET) zusammen, schreibt Jochen. \"So sammeln sich f\u00fcr viele kleine Dienste einige VMs an. Und als IT-Unternehmen hat man nat\u00fcrlich auch TEST Systeme parat.\"<\/p>\n<p>Alle VM wurden, je nach Wichtigkeit, t\u00e4glich bis w\u00f6chentlich mit der Software XSIBackup auf ein QNAP NAS mit NFS gesichert. Und Regelm\u00e4\u00dfig wurden der Restore auf den Backup Server getestet. Bei den Kunden setzten die Mitarbeiter des Unternehmens, f\u00fcr das Jochen t\u00e4tig ist, das \u00e4hnlich um, teilweise noch mit einem zus\u00e4tzlichen Online Backup.<\/p>\n<h3>Der Exit von Broadcom\/VMware steht an<\/h3>\n<p>Jochen schreibt: \"Wir haben uns hin und wieder mal mit anderen Hypervisoren besch\u00e4ftigt, wie Hyper-V, Proxmox, VirtualBox, XEN &#8230; Wobei wir bis 2021 keine Vorteile gegen\u00fcber dem VMware ESXi gesehen, und daher diese Schiene weiter verfolgt haben.\"<\/p>\n<p>Nachdem dann der Kauf von Broadcom durch war, klingelten im Unternehmen die Alarmglocken. Denn das Vorgehen von Broadcom ist in der Branche ja bekannt, meint Jochen &#8211; und ich hatte das hier im Blog ja auch angesprochen. Also musste f\u00fcr den IT-Dienstleister eine ESXi-EXIT-Strategie f\u00fcr das Unternehmen selbst und dessen Kunden her.<\/p>\n<p>In diesem Kontext wurden wieder verschiedene Hypervisor Systeme getestet. Dazu kam Anfangs der Backup Server zum Einsatz, da das Unternehmen hier die Performance kannte.<\/p>\n<p>Die erste Frage war dann: \"Will man von einer Abh\u00e4ngigkeit in eine andere wechseln, sprich zu Hyper-V wechseln?\" Die Antwort war klar: \"Nein wollen wir nicht, zumal Hyper-V ja auch auf der MS Abschussliste steht und das Gebaren von MS t\u00e4glich neu zu denken gibt.\" Mit dieser Pr\u00e4misse blieben nur noch die freien Systeme \u00fcbrig, von denen sich Jochen mit Kollegen uns noch mal Xen und Proxmox n\u00e4her angeschaut haben.<\/p>\n<h2>Bei Proxmox 8 geblieben<\/h2>\n<p>Jochen beschreibt das Ergebnis der Tests als \"<em>Wir sind dann bei Proxmox 8 VE h\u00e4ngen geblieben, hier hat der Hypervisor seit der zuletzt getesteten Version 5 den besten Eindruck hinterlassen. Auch das Proxmox Forum, teilweise in deutscher Sprache, macht einen sehr guten und hilfreichen Eindruck.<\/em>\"<\/p>\n<p>Zum Test haben sich die Mitarbeiter des IT-Dienstleisters 3 Wochen lang mit Proxmox auseinandergesetzt. Ziel war nicht nur der Umstieg von VMware ESXi auf Proxmox. Man wollte nach dem Umsteigen auch neue Features nutzen. Da das Unternehmen schon seit Jahren kein VMware V-Sphere mehr im Einsatz hatten, wurde sich also frisch mit Failover- und HA-Strategien besch\u00e4ftigt, die ja im Proxmox VE mit an Board sind.<\/p>\n<h3>Proxmox-Cluster zum Test<\/h3>\n<p>Dazu haben die Mitarbeiter des IT-Dienstleisters dann aus ausrangierten PCs Proxmox-Cluster zusammengestellt und verschiedene Szenarien durchgespielt. Das hat erfahrungsgem\u00e4\u00df wirklich gedauert (lief neben dem normalen Business) und zu einigen Aha Effekten gef\u00fchrt. Auf jeden Fall, schreibt Jochen, haben wir folgende Erkenntnisse erhalten, die wir jetzt auch umgesetzt haben.<\/p>\n<p>1) Hardware-Raid oder ZFS Software-Raid<br \/>\n2) RAM Ausstattung<br \/>\n3) Festplatten\/SSD Ausstattung<br \/>\n4) Windows-, Linux- und andere Clients wie Mikrotik CHR und OpenWRT testen<br \/>\n5) USB Hardware (Dongle, Audio-Karten, etc.) lassen sich wie bei ESXi durchreichen<\/p>\n<p>Bei VMware ESXi musste man h\u00f6llisch aufpassen, so Jochen, das der Storage-Controller richtig unterst\u00fctzt wurde, und Hardware-Raid auch funktional vom ESXi genutzt werden konnte. Dazu musste man auf jeden Fall einen echten Raid-Controller mit BBU einsetzen, sonst gab es keine Performance.<\/p>\n<h3>Proxmox mit ZFS nutzen<\/h3>\n<p>Wenn man Proxmox mit ZFS (Zero File System) nutzen m\u00f6chte, dann muss der (unter ESXi ben\u00f6tigte) Storage-Controller wieder raus und man nutzt einfache HBA-Controller um die Storage durchzureichen, so die Erfahrung von Jochen. Es gibt Controller die man sauber umschalten kann, schreibt er, manche k\u00f6nne man umflashen (scheidet beim Kundeneinsatz aber aus), aber in der Raid-Variante geht ZFS so nicht.<\/p>\n<h3>Die Frage bei Proxmox ist, muss es ZFS sein?<\/h3>\n<p>Jochen schreibt dazu: Es geht nat\u00fcrlich auch mit ext4 oder LVM Storage (vom Hardware-Raid), und das l\u00e4uft nach unseren Tests gut, auch mit passender Performance. Aber irgendwann komme man dann an den Punkt, wo man gerne doch mal Failover, Replikation oder HA haben m\u00f6chte, und sei es nur zum ausprobieren. Und das ist der Punkt an dem man ZFS braucht. Es k\u00f6nnte auch btrfs gehen, das haben Jochen und Kollegen aber nicht mehr getestet. Und ZFS braucht RAM, und zwar einige GB damit es richtig schnell wird.<\/p>\n<h2>Die Migration<\/h2>\n<p>\"Nachdem wir also den Hypervisor und die Hardware gekl\u00e4rt hatten, ging es an die Migration\", schreibt Jochen. Im Netz findet man viele Beschreibungen und Berichte, auch auf der Proxmox Seite selber. In den letzten Wochen wurden diese Infos, nach den Beobachtungen von Jochen, deutlich mehr, aber nicht alle passen zur aktuellen Proxmox 8-Version.<\/p>\n<p>Die Migrationsstategie des Dienstleisters f\u00fcr eigene Zwecke auch in K\u00fcrze bei Kunden, sieht wie folgt aus. Da der IT-Dienstleister keine neue Server-Hardware einsetzen m\u00f6chten, braucht man einen Zwischenschritt. Das beschreibt Jochen so:<\/p>\n<ul>\n<li>Wir nutzen dazu eine \u00e4ltere HP Z240 i7 Workstation mit 2*1 TB SSD f\u00fcr OS und 2*2 TB SSD Datenspeicher und 32GB RAM.<\/li>\n<li>Zus\u00e4tzlich wurde noch eine weitere Netzwerk-Karte eingebaut. Auf dem System l\u00e4uft Proxmox 8 mit ZFS-Storage.<\/li>\n<li>Zus\u00e4tzlich haben wir eine QNAP mit 6 TB Raid1 und NFS Freigabe verwendet.<\/li>\n<li>Der Proxmox Zwischenserver bekommt ebenfalls Zugriff auf das NFS auf der QNAP \u00fcber einen dedizierten Netzwerk Port, das haben wir beim ESXi auch so gel\u00f6st!<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die eigentliche Migration selber lief dann wie folgt relativ z\u00fcgig ab. Ja man kann den einen oder anderen Punkt raus optimieren, aber lieber zwei Backups (einmal ESXi und dann noch Proxmox) als kein Backup.<\/p>\n<p>1) Virtuelle Maschine herunter fahren.<br \/>\n2) Backup der kompletten VM auf die QNAP (per Shell oder GUI) NFS Share<br \/>\n3) Parallel neue VM auf dem Zwischenserver mit den ben\u00f6tigten Hardware-Parameter anlegen, die angelegte Disk wegwerfen<br \/>\n3a) Bei der Netzwerk-Karte ggfs. die MAC Adresse vom ESXi nutzen. Damit bleiben DHCP gesetzte Adressen erhalten<br \/>\n3b) Windows: CDROM mit den Proxmox Treibern (virtio-win-0.1.173.iso) hinzuf\u00fcgen<br \/>\n4) Die ESXI .vmdk Disk importieren von der Proxmox Shell aus<br \/>\n5) Windows: Die Disk der VM als IDE !! hinzuf\u00fcgen, und die Boot-Reihenfolge einstellen<br \/>\n5) Linux: Die Disk gleich als VirtIO Disk hinzuf\u00fcgen, auch hier die Boot-Reihenfolge einstellen und WriteBack Cache einstellen<br \/>\n6) VM starten, bei Linux l\u00e4uft in der Regel alles. QEMU-GUEST installieren<br \/>\n7) Folgende Schritte noch bei Windows:<br \/>\n7a) Anmelden und den VMWARE Client deinstallieren, Reboot !<br \/>\n7b) Anmelden und das virtio-Client-Paket komplett mit QEMU-Gast installieren, Reboot !<br \/>\n7c) Anmelden und im Ger\u00e4temanager pr\u00fcfen ob alle Hardware erkannt wurde<br \/>\n7d) Dieser VM jetzt im laufenden Betrieb eine virtIO Disk hinzuf\u00fcgen (Windows muss so eine Disk mal gesehen haben)<br \/>\n7e) VM herunter fahren, die Hilfsdisk l\u00f6schen, die Hauptdisk jetzt als virtIO Device mit WriteBack Cache hinzuf\u00fcgen<br \/>\n8) VM starten, testen, eigentlich sollte sie wieder korrekt laufen<\/p>\n<p>Windows verliert seine Aktivierung und einige Software (wie Lexware) auch, hat Jochen beobachtet. Da man ja in der Regel die Lizenzen besitzt, ist eine erneute Aktivierung kein Problem. Bei Windows 7 funktionieren die aktuellen virtio-Treiber nicht, da nutzen die Mitarbeiter des IT-Dienstleisters die Version virtio-win-0.1.137.iso<\/p>\n<p>Das haben die Mitarbeiter jetzt so mit allen VM gemacht. Wegen des beschr\u00e4nkten Hauptspeichers wurden teilweise RAM-Zuweisungen gek\u00fcrzt und nur die wichtigen VM gestartet. \"Das ging gerade so gut\", hei\u00dft es. Die Erfahrungen der eigenen Migration beschreibt Jochen so:<\/p>\n<ul>\n<li>Nachdem alle 34 VM auf diese Weise fertig waren, haben wir den HPE ML 350 Gen9 Hauptserver abgeschaltet und die SSDs beiseite gelegt (man wei\u00df ja nie).<\/li>\n<li>Wir haben dann den Controller auf HBA umgestellt und Proxmox 8 VE im ZFS Modus installiert und konfiguriert. Auch haben beide Proxmox Server Zugriff auf die QNAP per dedizierter Netzwerk-Karte und NFS Filesystem.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Jetzt waren nur noch die ganzen VM wieder vom Zwischenserver auf den Hauptserver umzuziehen. Dazu gibt es laut Jochen zwei Wege:<\/p>\n<p>1) VM auf Zwischenserver ausschalten, auf NFS sichern und dann Restore am Hauptserver und wieder starten.<br \/>\n2) Wenn ZFS eingesetzt wird: Aus beiden Proxmox ein Cluster machen und VM im laufenden Betrieb umziehen.<\/p>\n<p>Bei Jochen wurde die zweite Variante f\u00fcr die wichtigen VM verwendet. Das dauert zwar l\u00e4nger, aber es gebe keine weitere Downtime, schreibt der Leser. Bis auf den letzten Punkt habe die Migration bei den 34 eigenen VM mit ca. 1,5 TB netto Disk-Volumen ein Wochenende gedauert. Der R\u00fccktransport vom Zwischenserver auf den Hauptserver im laufenden Betrieb ben\u00f6tigte noch mal so einen Tag an Zeit.<\/p>\n<p>Jochen schreibt: \"Es gibt sicher Optimierungen um die Downtime zu verk\u00fcrzen, das w\u00e4re z.B. wenn man vorher die ESXi VM statt auf internen Storage schon auf dem NFS der QNAP laufen l\u00e4sst. Aber ohne V-Sphere g\u00e4be es auch eine Downtime, die man ggf. vorher in der Nacht machen k\u00f6nnte.\"<\/p>\n<p>Der Ratschlag von Jochen ist, sich beim Umzug noch Gedanken um den CPU-Typ zu machen, den eine neue Proxmox-VM bekommt. Bereits bei den Test haben die IT-Mitarbeiter gesehen, dass es in deren Testszenario kleine, aber zu verschmerzende, Performance-Unterschiede gibt. Jochen schreibt dazu:<\/p>\n<ul>\n<li>Am schnellsten ist der CPU Typ \"host\", der die CPU direkt durch reicht, ist die Erfahrung aus den Tests.<\/li>\n<li>Nach einigen Test im Vorfeld haben wir uns aber f\u00fcr x86-64-v2-AES entschieden, hier ist die Performance-Einbu\u00dfe nicht so hoch.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Vorteil von f\u00fcr x86-64-v2-AES ist aber, man kann HA und Failover machen, auch wenn man Server mit unterschiedlichen CPUs hat. Dieser Fall trat intern im Unternehmen mit dem Zwischenserver auf i7-Basis auf. Au\u00dferdem verhindert man so, das Software laufend aktiviert werden muss, wenn man den CPU Typ mal wieder wechselt, schreibt Jochen.<\/p>\n<h2>Das Fazit nach der Migration<\/h2>\n<p>Jochen zieht folgendes Fazit: \"Nach jetzt 10 Tagen fehlerfreiem Betrieb von 27 der bestehenden VM bereuen wir den Umstieg nicht. Im Gegenteil, das Web-Interface von Proxmox ist z\u00fcgig und macht Spa\u00df, und die f\u00fcr uns neuen Features machen auch noch Spa\u00df. Mit ein paar uralten VMs k\u00e4mpfen wir noch, aber das sind historische 16-Bit-Systeme, die ich aus Nostalgie Gr\u00fcnden aufgehoben hatte.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich habe wir sofort das Backup auch wieder aktiviert (und getestet). Aktuell arbeiten wir mit dem Proxmox internen vzdump auf die QNAP via NFS. Die Geschwindigkeit ist \u00fcbrigens gegen\u00fcber dem ESXi mehr als doppelt so hoch. Wie oben geschrieben, die Verbindungen zwischen den Servern und der QNAP l\u00e4uft \u00fcber dedizierte Gigabit Netzwerkleitungen.\"<\/p>\n<p>Was bleibt, sei, sich mit HA, Replikation, Failover zu besch\u00e4ftigen. Das hatte man bei Jochen aber bisher auch nicht. Und dann m\u00fcssen sich die Leute noch mit dem Proxmox Backup Server (PBS) auseinandersetzen. Das w\u00e4re auch noch mal ein Schritt nach vorne was inkrementelle Backups anbetrifft und k\u00fcrze Recovery-Zeiten, meint der Leser.<\/p>\n<p>\"Wenn man die Systeme live verschiebt, muss man dedizierte Netzwerk-Leitungen zwischen den Servern haben, sonst lahmen die laufenden Systeme deutlich. Das gleiche empfiehlt sich f\u00fcr die NAS Verbindung zum Backup. Au\u00dferdem w\u00e4ren 10 GBits nett, das steht auch noch auf der ToDo Liste.\" gibt Jochen seine Erfahrungen wieder.<\/p>\n<p>An dieser Stelle mein Dank an Jochen, der mit noch angeboten hat, bei Interesse noch ein paar mehr Details (Systemkommandos) und Screenshots liefern das die VM Migration betrifft wenn es hilfreich ist. Da m\u00f6chte ich aber das Echo aus der Leserschaft abwarten &#8211; vielleicht kommen konkrete Fragen, auf die Jochen dann mit Details und Screenshots eingehen kann, sofern f\u00fcr ihn m\u00f6glich.<\/p>\n<p><strong>Erg\u00e4nzung:<\/strong> Heise hat zum 13. M\u00e4rz 2024 einen \"<a href=\"https:\/\/www.heise.de\/thema\/Virtualisierung\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schwerpunkt Virtualisierung<\/a>\" ver\u00f6ffentlicht, in dem der Artikel <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/Virtualisierung-Alternativen-zu-VMware-9652023.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Virtualisierung: Alternativen zu VMware<\/a> frei abrufbar ist.<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/05\/23\/kauft-broadcom-den-anbieter-vmware\/\">Kauft Broadcom den Anbieter VMware?<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2022\/05\/27\/broadcom-kauft-den-anbieter-vmware-fr-61-milliarden-us-dollar\/\">Broadcom kauft den Anbieter VMware f\u00fcr 61 Milliarden US-Dollar<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/12\/10\/broadcom-vmware-bereiche-fr-endbenutzer-computing-und-carbon-black-verkaufen\/\">Broadcom will VMware-Bereiche f\u00fcr Endbenutzer-Computing und Carbon Black verkaufen<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/12\/26\/berraschung-allen-vmware-partnern-von-broadcom-fr-2024-gekndigt\/\">\u00dcberraschung: Allen VMware-Partnern von Broadcom f\u00fcr 2024 gek\u00fcndigt<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/01\/11\/vmware-oem-portal-offline-kunden-knnen-vmware-lizenzen-nicht-aktivieren\/\">VMware OEM-Portal offline, Kunden k\u00f6nnen VMware-Lizenzen nicht aktivieren<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/01\/13\/bestell-lizenz-chaos-bei-vmware-produkten-nach-broadcom-bernahme-jan-2024\/\">Bestell-\/Lizenz-Chaos bei VMware-Produkten nach Broadcom-\u00dcbernahme (Jan. 2024)<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/01\/16\/broadcom-beerdigt-vmware-produkte-mit-perpetual-lizenzen-ende-des-kostenlosen-esxi-servers\/\">Broadcom beerdigt VMware-Produkte mit Perpetual-Lizenzen \u2013 Ende des kostenlosen ESXi-Servers?<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/01\/17\/nach-abkndigung-vmware-player-workstation-und-fusion-bleiben-vorerst-erhalten\/\">Nach Abk\u00fcndigung: VMware Player, Workstation und Fusion bleiben (vorerst) erhalten<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/01\/31\/microsoft-umfrage-zur-virtualisierung-migration-von-vmware\/\">Microsoft Umfrage zur Virtualisierung: Migration von VMware<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/02\/07\/vmware-nachlese-pac-funktioniert-wieder-dell-macht-den-exit\/\">VMware-Nachlese: PAC funktioniert wieder; Dell macht den Exit<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/02\/12\/der-fluch-der-neuen-broadcom-vmware-vcf-lizenzierung-in-der-praxis\/\">Der Fluch der neuen Broadcom\/VMware VCF-Lizenzierung in der Praxis<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2019\/11\/06\/symantec-bernahme-durch-broadcom-abgeschlossen\/\">Symantec-\u00dcbernahme durch Broadcom abgeschlossen<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2021\/04\/05\/lappt-broadcom-support-fr-symantec-lizenzen-und-zwingt-kunden-in-lizenzabos\/\">Kappt Broadcom Support f\u00fcr Symantec Lizenzen und zwingt Kunden in Lizenzabos?<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/03\/17\/stellungnahme-von-broadcom-zur-symantec-bernahme\/\">Broadcom-Stellungnahme zur Symantec-Lizenzproblematik nach der \u00dcbernahme<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2020\/03\/03\/broadcom-und-die-symantec-lizenz-supportprobleme\/\">Symantec-\u00dcbernahme durch Broadcom endet im Lizenz-\/Support-Chaos<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/07\/12\/broadcom-bernimmt-ca-technologies-fr-189-milliarden\/\">Broadcom \u00fcbernimmt CA Technologies f\u00fcr $18,9 Milliarden<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/02\/07\/apache-cloudstack-als-vmware-alternative\/\">Apache CloudStack als VMware-Alternative<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/01\/31\/microsoft-umfrage-zur-virtualisierung-migration-von-vmware\/\">Microsoft Umfrage zur Virtualisierung: Migration von VMware<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/01\/23\/veeam-strebt-untersttzung-fr-proxmox-und-oracles-virtualisierung-an\/\" rel=\"bookmark\">Veeam strebt Unterst\u00fctzung f\u00fcr Proxmox und Oracles Virtualisierung an<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[English]Leid, von VMware bez\u00fcglich Virtualisierungsl\u00f6sungen geg\u00e4ngelt zu werden bzw. ist das Auslaufen von VMware ESXi bereits absehbar? 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