{"id":293650,"date":"2024-03-24T00:33:00","date_gmt":"2024-03-23T23:33:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=293650"},"modified":"2024-03-27T18:54:41","modified_gmt":"2024-03-27T17:54:41","slug":"it-aus-der-hlle-im-gesundheitswesen-schlimmer-gehts-nimmer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/03\/24\/it-aus-der-hlle-im-gesundheitswesen-schlimmer-gehts-nimmer\/","title":{"rendered":"IT aus der H&ouml;lle im Gesundheitswesen: Schlimmer geht's (n)immer"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" title=\"Gesundheit\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Gesundheit-klein.jpg\" alt=\"Gesundheit (Pexels, frei verwendbar)\" width=\"200\" border=\"0\" \/>Wir stehen bez\u00fcglich der Digitalisierung im Gesundheitswesen sicherlich \"in der Morgend\u00e4mmerung\" &#8211; bald soll es \"hell werden\", eRezept \"fl(o)uppt\" schon, die elektronische Patientenakte (ePA) kommt 2025 und alles klappt wie am Schn\u00fcrchen. Ist der Traum von Dr. Karl Lauterbach, seines Zeichens amtierender Gesundheitsminister in Deutschland. Nach der Pr\u00e4misse \"was kann schon schief gehen\" wird auf Teufel komm raus Digitalisierung im Gesundheitswesen verordnet. Da st\u00f6rt es vermutlich nur, wenn man mal einen Blick auf die \"IT in der Praxis\" im doppeldeutigen Sinne des Wortes Praxis wirft. Ein \"Insider-Blick auf IT aus Praxen\" gef\u00e4llig?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/eae14828874e40beac9ceb680764f015\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Das die Digitalisierung aus Sicht der gematik TI in Sachen L\u00f6sungen wie eRezept nicht gut ausschaut und momentan hakt, ist bekannt. Dass die elektronische Patientenakte mit hoher Wahrscheinlichkeit in ein Sicherheits- und Datenschutzdesaster f\u00fchrt, bleibt hoffentlich nur meine \"unbegr\u00fcndete\" Bef\u00fcrchtung &#8211; obwohl mir wesentlich wohler w\u00e4re, wenn ein IT- und Sicherheitskonzept f\u00fcr das Ganze bekannt w\u00e4re. Diese gesamten Sachverhalte, die die gematik TI und die daran h\u00e4ngenden Dienstleistungen betreffen, m\u00f6chte ich mal au\u00dfer acht lassen.<\/p>\n<h2>IT in der Praxis<\/h2>\n<p>In diesem Beitrag m\u00f6chte ich mich auf die IT in Arztpraxen, bei Therapeuten sowie in Kliniken beziehen. Im Hinblick \"was kann schon schief gehen\" sind mir die Tage einige \"Insights\" eines Blog-Lesers zugegangen, der als IT-Dienstleister im \"Bereich Praxen, Telematik-Infrastruktur\" t\u00e4tig ist. Ich habe es mal \"IT aus der H\u00f6lle im Gesundheitswesen\" betitelt und einige Aussagen anonymisiert zusammen getragen.<\/p>\n<p>In einer Mail schrieb der Leser, dass er in meinem Blog seit Jahren mitliest und sich f\u00fcr Meldungen interessiert, wo \"mal wieder eine Firma aus dem Gesundheitssektor 'Besuch' hatte\". Der Leser meinte, die meisten Probleme und die Ursachen f\u00fcr solche IT-Unf\u00e4lle seien hausgemacht und prognostiziert, dass es noch \u00f6fters zu Vorf\u00e4llen kommen werde. Lernen werde man in diesem Bereich erst, wenn man die Strafen nicht mehr aus der Portokasse zahlen kann.<\/p>\n<p>Was den Leser jedoch wundert, ist der Umstand, das \"man\" nur gro\u00dfe Institutionen\/ Firmen auf dem Schirm habe. Es sei diesbez\u00fcglich egal, ob dies seitens der Gesetzgebung, Produktherstellern und weiteren Akteuren betrachtet wird.<\/p>\n<p>Der Leser betreut nach eigener Aussage in der Regel \"Kleinkunden\" bis max. 20 Mitarbeitern im Bereich der Telematik-Infrastruktur. Das, was er da, laut eigener Aussage, tagt\u00e4glich zu sehen bekomme, sei nicht mehr lustig.<\/p>\n<ul>\n<li>Clients die nicht nur Office und Praxisverwaltungssysteme (PVS-Systeme) beherbergen sondern auch reichlich privaten Krempel, angefangen von privaten, sehr freiz\u00fcgigen Bildern, bis hin zu Tools wie JDownloader und uTorrent.<\/li>\n<li>Von ganz \"sicheren\" Passw\u00f6rtern f\u00fcr das PVS oder PINs f\u00fcr die SMC-B Karten usw. will ich erst gar nicht anfangen, schrieb der Leser.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Da kann man sich ja denken, wo die Reise bez\u00fcglich Digitalisierung in Praxen im Hinblick auf IT-Sicherheit und Datenschutz hingeht. Das Fazit des Lesers lautete:<\/p>\n<ul>\n<li>Diese Kunden nun \u00fcber grundlegenden Themen zur IT Sicherheit aufzukl\u00e4ren, zu vermitteln und verstehen zu geben das dies ggf. auch mit finanziellen Aufwand verbunden ist, endet in einer Sisyphus Arbeit, und ist in 70% aller F\u00e4lle sinnlos.<\/li>\n<li>Die Menschen neigen leider noch dazu, Probleme welche nicht greifbar sind zu ignorieren.<\/li>\n<li>Wenn das die b\u00f6sen Jungs auch verstehen, dann sind solche Praxen ein gefundenes Fressen, wenn man bedenkt das die DB des PVS auch hier recht schnell die Gr\u00f6\u00dfe von mehreren Gigabyte erreicht.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Mail endete mit der Aussage \"<em>Als Mensch, der nun seit knapp vier Jahren im Bereich der Telematikinfrastruktur arbeitet, habe ich Angst vor der Digitalisierung des Gesundheitswesens. Nicht weil die gro\u00dfen Firmen ihre Hausaufgaben nicht richtig machen, sondern weil die kleinen nicht mal damit anfangen wollen. Dar\u00fcber sollten wir langsam nachdenken denn es wird gerne vergessen das der Hausarzt und Facharztpraxis um die Ecke mit zu diesem Klientel geh\u00f6rt<\/em>.\"<\/p>\n<h2>Gelebte Verantwortungslosigkeit<\/h2>\n<p>Ich habe dann mal nachgefragt und der Leser hat dann mit einigen Berichten aus der Praxis nachgelegt. Meine ungenannt bleiben wollende Quelle beobachtet, dass die meisten kleineren Praxisinhaber, gerade im therapeutischen Bereich, IT- und Datenschutz-relevante Themen kaum tangieren. In diesem Umfeld findet man, laut Leser gerne solche Clients\/Umgebungen:<\/p>\n<ul>\n<li>Windows 10: Update-Stand vor Version 22H2<\/li>\n<li>Praxis IT gern im Mix mit privaten Daten<\/li>\n<li>Filesharing-Software auf dem Praxis-Verwaltungssystem<\/li>\n<li>Cloud-Dienste wie OneDrive, Google Drive oder Dropbox. Bei ersterem gerne die kostenfreien, privaten Angebote.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Ist dann in Punkto Sicherheit und Datenschutz so etwas wie \"IT aus der H\u00f6lle\" und gelebte Verantwortungslosigkeit &#8211; es ist na noch nie etwas passiert. Der IT-Dienstleister bekommt h\u00f6chstens den Auftrag, das Ganze \"abzusichern\". Die Quelle schreibt: \"F\u00fcr den Schutz sorgen dann Internet Security-Suites wie Norton, G Data oder Kaspersky mit Lizenzen f\u00fcr den privaten Gebrauch\". F\u00fcr den erweiterten Schutz vor Eindringlingen aus dem Internet sollte dann eine FRITZ!Box als Firewall reichen. Mit ein wenig Gl\u00fcck findet man dann doch gelegentlich eine kleine Sophos-, Lancom- oder Securepoint-Firewall-L\u00f6sung, wei\u00df meine Quelle zu berichten.<\/p>\n<h3>FRITZ!Box als Router (Privat und Praxis)<\/h3>\n<p>Bei der FRITZ!Box kann ich noch ein besonderes Schmankel berichten, auf das mich ein Leser hingewiesen hat. In der Regel werden \u00fcber diese Router ja auch die Telefonfunktionen laufen. Gerade im medizinischen Bereich ist es aber ein Problem, wenn Telefonate f\u00fcr die Praxis und ggf. private Telefonanschl\u00fcsse \u00fcber die gleiche FRITZ!Box laufen. Das kann nicht getrennt werden &#8211; und wer privat auf die FRITZ!Box-Oberfl\u00e4che zugreifen kann, sieht, welche Telefonate in der Praxis einlaufen, wer angerufen hat und wie lange ein Gespr\u00e4ch dauert. L\u00e4uft ein Anrufbeantworter, k\u00f6nnte man auch die Sprachnachrichten abh\u00f6ren. Aus Datenschutzsicht ein No-Go. Ich hatte diesbez\u00fcglich mal bei AVM diesbez\u00fcglich nachgefragt und folgendes aufgeworfen:<\/p>\n<ul>\n<li>Seit der Coronavirus-Pandemie werden viele Menschen ins Homeoffice gedr\u00e4ngt.<\/li>\n<li>In der Regel gibt es dort nur einen privaten DSL-Anschluss, der \u00fcber einen Router &#8211; oft eine FRITZ!Box mit FRITZ!OS &#8211; abgedeckt wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Sobald dort aber private und beruflich Funktionen (Telefonanrufe, Zugriff auf Ger\u00e4te, VPN-Verbindungen etc.) genutzt werden, laufen wir in ein Problem. Alle Anrufe, die \u00fcber die FRITZ!Box einlaufen, legt FRITZ!OS in eine Log-Datei. Dabei werden berufliche und private Anrufe im Protokoll gemischt. Schickt der FRITZ!OS-Nutzer sich die Log-Dateien \u00fcber irgend einen Freemail-Account selbst zu, liegt bereits ein DSGVO-Versto\u00df vor &#8211; denn ich gehe davon aus, dass kein Nutzer einen Datenverarbeitungsvertrag mit den g\u00e4ngigen Freemail-Anbietern hat.<\/p>\n<p>Auch sonstige Zugriffe \u00fcber die FRITZ!Box, die ggf. protokolliert werden, und gemischte private\/berufliche Funktionen betreffen, fallen in die gleiche Kategorie. Zugriffe vom Internet auf die FRITZ!Box erm\u00f6glichen auf das gesamte Netzwerk zuzugreifen, was hinter der FRITZ!Box h\u00e4ngt. Anders herum kann im lokalen Netzwerk, welches durch die FRITZ!Box aufgespannt wird, jeder Nutzer auf alle Freigaben der Ger\u00e4te zugreifen. Das ist kritisch, wenn private Nutzer auf Freigaben von Firmenger\u00e4ten oder beruflich genutzten Ger\u00e4ten zugreifen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dumm ist auch, wenn es einen Hack gibt, wo dann private und berufliche Informationen, protokolliert durch die FRITZ!Box, in fremde H\u00e4nde fallen. Solange nur private Daten bei einem solchen Vorfall betroffen sind, hat nur das jeweilige Opfer den Schaden. Sind aber beruflich genutzte Daten bei einem solchen Vorfall involviert, wird der gesamte Vorfall f\u00fcr die betreffende Firma\/Organisation DSGVO-relevant und muss gemeldet werden.<\/p>\n<p>Ich fragte dann, ob AVM dieser Problembereich bewusst sei und ob es Pl\u00e4ne gebe, FRITZ!OS entsprechend zu ert\u00fcchtigen, dass bei der Konfiguration des Netzwerks und des Routers eine Trennung in zwei Segmente privat\/beruflich erfolgen kann (z.B. Telefonanrufe anhand der Nummer in separate Protokolle, Segmentierung der Ger\u00e4te im Netzwerk in privat\/beruflich etc.). Ich wies in meiner Mail darauf hin, das Szenario auch bei \u00c4rzten auftritt und hoch sensibel sei. Aber im Grunde betrifft es jeden Arbeitnehmer im HomeOffice.<\/p>\n<p>In der Antwort von AVM hie\u00df es dann \"Ob und wie ein Nutzer seinen Router auch beruflich nutzt, ist uns nat\u00fcrlich nicht bekannt und ist Sache des Nutzers. Dazu geh\u00f6rt auch die Sicherstellung der DSGVO und der Vertraulichkeit.\" Der Ball wird also konkret an die Nutzer und deren Arbeitgeber zur\u00fcck gespielt. Mein Fazit: Im Grunde kann keine AVM FRITZ!Box in diesem Bereich eingesetzt werden, wenn berufliches und privates \u00fcber ein Ger\u00e4t und eine Internetleitung abgewickelt werden, weil es kaum oder nur sehr schwierig DSGVO-m\u00e4\u00dfig in den Griff zu bekommen ist.<\/p>\n<h2>IT-Zugriffsschutz in der Praxis<\/h2>\n<p>Doch zur\u00fcck zu den Ausf\u00fchrungen des Blog-Leser, der mir schrieb: \"Nun schauen wir uns den physischen Zugriffschutz an, wenn ich Ihn mal so nennen darf. Eigentlich, so in 80% aller F\u00e4lle, stehen die Ger\u00e4te meistens in einfachen Schr\u00e4nken, Regalen oder unter dem Schreibtisch. Abgeschlossener Raum mit Netzwerkschrank o. \u00e4. Fehlanzeige. \"<\/p>\n<p>Die Verkabelung ist sei immer ein Graus, so die Beobachtung des Lesers. Von wild rumliegenden LAN Kabeln angefangen, bis hin Kabelb\u00e4llen aus einem Mix von LAN, Telefon- und Stromkabeln. Die Highlights bisher:<\/p>\n<ul>\n<li>Kabelb\u00e4lle, welche aus einem h\u00e4ngenden Netzwerkschrank quollen, alles in Seh- und Griffweite von Kunden in einer Apotheke.<\/li>\n<li>PC mit Windows 7, mit Software (neben dem PVS) wie uTorrent und JDownloader bei einer psychologischen Therapeutin.<\/li>\n<li>Clients mit lokalen Admin-Rechten, Browsern mit Plugins f\u00fcr nicht gerade seri\u00f6se VPN Anbietern und Bookmarks f\u00fcr illegale Streamingseiten.<\/li>\n<li>Tablets mit entsprechenden Kodi-Installation zur Nutzung von illegalen Streamingdiensten.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Hinzu kommen unternehmenseinheitliche Passw\u00f6rter im Stil von <em>Admin123<\/em>, und Chefs, die alle Aktivit\u00e4ten ihrer Angestellten pr\u00fcfen, inkl. der Tatsache das die Chefs Zugriff auf alle Mail -Postf\u00e4cher im Unternehmen haben. Die Quelle schreibt, dass er das Ganze bei einem Logistiker gesehen habe, der ganz knapp der KRITIS entkam, sich neuerdings aber eigentlich mit NIS2 besch\u00e4ftigen m\u00fcsste &#8211; dies aber wohl nicht tun werde. Gut, ist jetzt kein Beispiel aus einer Arztpraxis, aber mit etwas Suche wird man dort auch diese Szenarien des Logistikers finden.<\/p>\n<p>Hier im Blog hatte ich ja den Hack des Fernwartungssoftware-Anbieters AnyDesk begleitet und aufbereitet. Wie schrieb meine Quelle dazu: <em>Eine Tatsache gibt es noch, die mir absolut missf\u00e4llt. Es gibt einen Hersteller f\u00fcr Apotheken-Software aus Moormerland, welcher noch munter und flei\u00dfig AnyDesk nutzt. Bin mal gespannt, wann die ersten Beschwerden weil ich den jedes Mal deinstalliere. Ich kann da nicht anders, mein innerer Monk verbietet mir dies.<\/em><\/p>\n<h2>Hey, was Positives!<\/h2>\n<p>Der Leser hat aber zum Abschluss auch angemerkt, dass es auch positive Erfahrungen im Medizinbereich gibt. Er f\u00fchrte eine vier Mann-Praxis an, wo ein NUC als Client diente. Das PVS lief auf einer VM in einem Netzwerk, welches abgeschottet war vom restlichen Teil war.<\/p>\n<ul>\n<li>Die VM hatte zwar Zugriff auf das Internet, aber hinter einer Firewall. Und dieser Zugriff beschr\u00e4nkte sich auf die TI und Server des PVS Herstellers.<\/li>\n<li>Auch die restlichen Ger\u00e4te in dieser Praxis befanden sich hinter einer Firewall in unterschiedlichen Netzen. F\u00fcr Patienten gab es einen separaten Zugang \u00fcber einen anderen Zugriffspunkt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Netzwerkumgebung setzte hierbei komplett auf Sicherheitsl\u00f6sungen von Securepoint und Kr\u00e4mer IT. Es gibt sie also, die positiven Beispiele aus der Praxis. Wenn ich mir aber die Schilderungen so ansehe, ist noch viel zu tun &#8211; und ich bin nicht so wirklich optimistisch, dass die \"Digitalisierungspl\u00e4ne unseres Gesundheitsministers\" da am Ende des Tages technisch funktionieren und datenschutzm\u00e4\u00dfig sowie sicherheitstechnisch aufgehen. Oder wie seht ihr das Ganze? Gibt es \u00e4hnliche oder schlimmere, bzw. positivere Erfahrungen?<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<br \/>\n<\/strong><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/01\/26\/ransomware-bei-kommunal-it-dienstleister-sdwestfalen-it-nachlese-it-forensik-bericht-teil-1\/\">Ransomware bei Kommunal IT-Dienstleister S\u00fcdwestfalen-IT: Nachlese IT-Forensik-Bericht Teil 1<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/01\/29\/ransomware-bei-kommunal-it-dienstleister-sdwestfalen-it-nachlese-it-forensik-bericht-teil-2\/\">Ransomware bei Kommunal IT-Dienstleister S\u00fcdwestfalen-IT: Nachlese IT-Forensik-Bericht Teil 2<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/02\/03\/anydesk-wurde-im-januar-2024-gehackt-produktionssysteme-betroffen\/\">AnyDesk wurde im Januar 2024 gehackt, Produktionssysteme betroffen<\/a> \u2013 Teil 1<br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/12\/12\/nis2-muss-bis-17-oktober-2024-von-unternehmen-umgesetzt-werden\/\">NIS-2-Richtlinie muss bis 17. Oktober 2024 von (betroffenen) Unternehmen umgesetzt werden<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/11\/12\/cyber-security-ii-it-planungsrat-empfiehlt-kommunal-it-von-nis-2-richtlinie-auszunehmen\/\">Cyber-Security II: IT-Planungsrat empfiehlt Kommunal-IT von NIS-2-Richtlinie auszunehmen<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/02\/25\/gelebte-verantwortungslosigkeit-umgang-mit-it-sicherheit-in-unternehmen-und-im-kritis-bereich\/\">Gelebte Verantwortungslosigkeit: Umgang mit IT Sicherheit in Unternehmen und im KRITIS-Bereich<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/03\/12\/it-aus-der-hlle-hunderte-fehlanmeldungen-in-solarwinds-vm-beobachtet\/\">IT aus der H\u00f6lle: Hunderte Fehlanmeldungen in Solarwinds-VM beobachtet<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/02\/11\/schule-digitalisierung-ende-der-kreidezeit-oder-aufbruch-ins-chaos\/\">Schule &amp; Digitalisierung: \"Ende der Kreidezeit\", oder Aufbruch ins Chaos?<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/03\/12\/lauterbach-will-die-elektronische-patientenakte-epa-mit-opt-out-ein-desaster-mit-ansage-oder-wolkenkuckucksheim\/\">Lauterbach \"will\" die elektronische Patientenakte (ePA) mit Opt-out \u2013 ein Desaster mit Ansage oder Wolkenkuckucksheim?<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/09\/20\/desaster-zuverlssigkeit-sicherheit-bei-der-telematik-infrastruktur-im-gesundheitswesen\/\">Desaster (Zuverl\u00e4ssigkeit, Sicherheit) bei der Telematik-Infrastruktur im Gesundheitswesen<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/12\/17\/umfrage-zur-update-politik-fr-professionelle-telefonanlagen\/\">Umfrage zur Update-Politik f\u00fcr professionelle Telefonanlagen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir stehen bez\u00fcglich der Digitalisierung im Gesundheitswesen sicherlich \"in der Morgend\u00e4mmerung\" &#8211; bald soll es \"hell werden\", eRezept \"fl(o)uppt\" schon, die elektronische Patientenakte (ePA) kommt 2025 und alles klappt wie am Schn\u00fcrchen. 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