{"id":295916,"date":"2024-06-07T01:12:57","date_gmt":"2024-06-06T23:12:57","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=295916"},"modified":"2024-06-12T11:37:09","modified_gmt":"2024-06-12T09:37:09","slug":"taobao-leak-millionen-alibaba-nutzer-betroffen-2024","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/06\/07\/taobao-leak-millionen-alibaba-nutzer-betroffen-2024\/","title":{"rendered":"Taobao-Leak: Millionen Alibaba-Nutzer betroffen (2024)"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" title=\"Sicherheit (Pexels, allgemeine Nutzung)\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline\" alt=\"Sicherheit (Pexels, allgemeine Nutzung)\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sicherheit_klein.jpg\" width=\"200\" align=\"left\"\/>Mutma\u00dflich chinesische Kunden die beim chinesischen Versender Alibaba bzw. dessen Online-Shop Taobao bestellt haben, k\u00f6nnten ein Problem bekommen. Denn gibt es gab es gab ein Datenleck, bei dem die pers\u00f6nlichen Daten wie Name, Adresse, Telefonnummer im Rahmen des Taobao-Leaks abgeflossen sind. Sicherheitsforscher sind auf einen falsch konfigurierten und daher frei im Internet erreichbaren Elasticsearch-Server gesto\u00dfen. Dort konnten sie pers\u00f6nliche Daten von Taobao-Kunden zugreifen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/ff56e8d611bf436d90ef5cb05c3062dd\" width=\"1\" height=\"1\"\/>Taobao ist eine Online-Shopping-Plattform der von Jack Ma gegr\u00fcndeten Alibaba-Gruppe. Das Cybernews-Rechercheteam ist auf einen ungesch\u00fctzten und daher \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Elasticsearch-Cluster gesto\u00dfen. In dem ungesch\u00fctzten Cluster waren 11,1 Millionen Datens\u00e4tze, wobei jeder Datensatz h\u00f6chstwahrscheinlich einen Taobao-Nutzer repr\u00e4sentiert. Das hei\u00dft, es waren Nutzerdaten wie Namen, Telefonnummern und Wohnadressen \u00f6ffentlich zug\u00e4nglich, wie das Team Ende Mai 2024 in diesem Blog-Beitrag schreibt.<\/p>\n<p>Laut Cybernews ist unklar, wie lange die Daten f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit zugreifbar waren. \"Die Herkunft der Daten deutet darauf hin, dass sie m\u00f6glicherweise illegal von den Servern von Taobao stammen, m\u00f6glicherweise durch Web-Crawling oder andere nicht autorisierte Mittel\", so die Vermutung der Sicherheitsforscher.<\/p>\n<p>Sicherheitsforscher sehen solche Leaks kritisch, das die Weitergabe der Daten von Millionen von Nutzern eine Gefahr f\u00fcr die Personen darstellt, deren Informationen offengelegt wurden. Beispielsweise k\u00f6nnten Bedrohungsakteure die preisgegebenen Informationen f\u00fcr Identit\u00e4tsdiebstahl, Phishing-Angriffe oder andere betr\u00fcgerische Aktivit\u00e4ten nutzen, die auf die betroffenen Personen abzielen.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen pers\u00f6nliche Informationen wie Namen, Telefonnummern und Adressen f\u00fcr verschiedene b\u00f6swillige Zwecke wie Identit\u00e4tsbetrug und Spamming missbraucht werden. \"Dieser Vorfall reiht sich in fr\u00fchere Datenschutzverletzungen ein, die E-Commerce-Unternehmen betrafen, und unterstreicht den anhaltenden Bedarf an robusten Cybersicherheitsma\u00dfnahmen zum Schutz der Privatsph\u00e4re und des Vertrauens der Verbraucher in den digitalen Markt\", so unsere Forscher.<\/p>\n<p>J\u00fcngste Marktberichte zeigen, dass nur die H\u00e4lfte der Verbraucher den Online-Shops und &#8211; Plattformen vertraut. Die oben ver\u00f6ffentliche Information des Cybernews-Forschungsteams beweist, dass die Vertrauensprobleme der Nutzer nicht v\u00f6llig unbegr\u00fcndet sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mutma\u00dflich chinesische Kunden die beim chinesischen Versender Alibaba bzw. dessen Online-Shop Taobao bestellt haben, k\u00f6nnten ein Problem bekommen. 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