{"id":296668,"date":"2024-06-27T08:16:02","date_gmt":"2024-06-27T06:16:02","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=296668"},"modified":"2024-06-28T09:10:40","modified_gmt":"2024-06-28T07:10:40","slug":"it-planungsrat-delos-cloud-vertrge-sollen-heute-geschlossen-werden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/06\/27\/it-planungsrat-delos-cloud-vertrge-sollen-heute-geschlossen-werden\/","title":{"rendered":"IT-Planungsrat: Sondersitzung soll Weg f&uuml;r Delos-Cloud-Vertr&auml;ge frei machen"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" title=\"Cloud\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Cloud-Symbol.jpg\" width=\"200\" align=\"left\" \/>In einer Sondersitzung des IT-Planungsrats zum heutigen 27. Juni 2024, geht es darum, einen Beschluss zu fassen, um Vertr\u00e4ge zur Nutzung der Delos-Cloud f\u00fcr die Verwaltung abzuschlie\u00dfen. Das Bundeskanzleramt \u00fcbt derzeit wohl massiven Druck auf die L\u00e4nder in diese Richtung aus. Delos ist eine in Deutschland betriebenen Variante der Microsoft Azure Cloud. Die Open Source Business Alliance kritisiert diesen \u00fcbereilten Beschluss und zeigt die Probleme mit diesem Ansatz auf.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Sondersitzung des IT-Planungsrates<\/h2>\n<p>Am heutigen 27. Juni 2024 tagt der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/IT-Planungsrat\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">IT-Planungsrat<\/a>, ein politisches Steuerungsgremium von Bund und L\u00e4ndern in Deutschland, welches die Zusammenarbeit im Bereich der Informationstechnik koordiniert. Es geht um einen Beschluss, um unverz\u00fcglich Cloud-Vertr\u00e4ge mit Delos, einer in Deutschland betriebenen Variante der Microsoft Azure Cloud, abzuschlie\u00dfen. Laut Open Source Business Alliance ist zu vernehmen, dass das Bundeskanzleramt derzeit massiven Druck auf die L\u00e4nder aus\u00fcbt, damit diese unverz\u00fcglich Cloud-Vertr\u00e4ge mit Delos abschlie\u00dfen. Delos ist eine in Deutschland betriebenen Variante der Microsoft Azure Cloud.<\/p>\n<h2>Position der Open Source Business Alliance<\/h2>\n<p>Die Open Source Business Alliance (OSBA) hegt weiterhin starke datenschutzrechtliche, vergaberechtliche, sicherheitstechnische, und strategische Bedenken gegen den Einsatz der Delos-Cloud. Aktuell arbeitet die F\u00f6derale IT-Kooperation (FITKO) zwar an einem Umsetzungsprojekt f\u00fcr die Deutsche Verwaltungscloud.<\/p>\n<p>Es wird aber vermutet, dass in der Sondersitzung des IT-Planungsrats offenbar\u00a0 schnell Fakten geschaffen werden sollen, nach denen es dann kein Zur\u00fcck mehr gibt. Das ist aus Sicht der OSBA hoch problematisch und steht im krassen Gegensatz zu dem, wof\u00fcr die Bundesregierung mal angetreten ist.<\/p>\n<h3>Datenschutzrechtliche Bedenken<\/h3>\n<p>Seit Jahren bestehen datenschutzrechtliche Bedenken gegen die Nutzung von Microsoft Cloud-Services durch die \u00f6ffentliche Verwaltung. Denn das US-amerikanische Recht kann US-amerikanische Unternehmen zur Herausgabe von pers\u00f6nlichen Daten zwingen. Daran \u00e4ndert bisher weder das \"EU-US Data Privacy Framework\" etwas \u2013 auch als \"Angemessenheitsbeschluss\" bekannt &#8211; noch der Versuch, \u00fcber die Gr\u00fcndung von deutschen Tochterunternehmen wie Delos die Bedenken zu zerstreuen.<\/p>\n<p>Denn Delos verwendet letztlich Microsoft-Software. Die eingesetzte Software und die Schnittstellen sind weder offen noch unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfbar. Daher bleibt immer die Gefahr bestehen, dass z.B. \u00fcber Wartungsschnittstellen, Telemetrie-Datenerfassung o.\u00e4. pers\u00f6nliche Daten abflie\u00dfen k\u00f6nnten oder Zugriff\u00a0 auf diese Daten von au\u00dfen m\u00f6glich ist \u2013 ohne dass die Verwaltung davon etwas mitbekommt.<\/p>\n<p>Diese datenschutzrechtlichen Bedenken spiegeln sich unter anderem in dem Beschluss der Datenschutzkonferenz der L\u00e4nder wieder, demzufolge Microsoft bisher keinen Nachweis dar\u00fcber erbringen konnte, dass Microsoft 365 datenschutzrechtskonform betrieben werden kann. Auch eine Untersuchung der wissenschaftlichen Dienste des Bundestages hat im Januar 2024 diese datenschutzrechtlichen Probleme noch einmal dargelegt.<\/p>\n<p>Der EU-Datenschutzbeauftragte hat im M\u00e4rz 2024 sein Urteil verk\u00fcndet, dass die EU-Kommission Microsoft 365 rechtswidrig genutzt und die Daten der EU-B\u00fcrgerinnen und -B\u00fcrger nicht ausreichend gesch\u00fctzt hat. Er hat der EU-Kommission auferlegt, alle Datentransfers bis Dezember 2024 auszusetzen.<\/p>\n<p>Die \u00f6ffentliche Verwaltung ist gezwungen, sich auf die Versprechen von Microsoft zu verlassen, was Datenschutz und IT-Sicherheit angeht. Aber der Quellcode kann nicht unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcft werden um sicherzustellen, dass keine Hintert\u00fcren oder Zugriffsm\u00f6glichkeiten bestehen. Es kann somit nie sicher ausgeschlossen werden, dass ein Zugriff\u00a0 auf die pers\u00f6nlichen Daten der deutschen B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger und andere sch\u00fctzenswerte Daten der Verwaltung m\u00f6glich ist \u2013 das geht eben nur bei einem konsequenten Einsatz von Open Source Software.<\/p>\n<p>Gerade erst vergangene Woche musste Microsoft schottischen Sicherheitsbeh\u00f6rden gegen\u00fcber zugeben, dass sie nicht garantieren k\u00f6nnen, dass sensible Daten auch wirklich in Gro\u00dfbritannien bleiben. Das Versprechen der Datensouver\u00e4nit\u00e4t von Microsoft ist damit nichts als d\u00fcnne Luft. Es wirkt vor diesem Hintergrund absurd, dass bei der Sondersitzung des IT-Planungsrates \"ein gemeinsames Bekenntnis zur Notwendigkeit einer auch unter Souver\u00e4nit\u00e4tsaspekten tragf\u00e4higen Delos-L\u00f6sung\" herbeigef\u00fchrt werden soll, nachdem aus so vielen<br \/>\nunterschiedlichen Richtungen auf die betr\u00e4chtlichen Souver\u00e4nit\u00e4tsm\u00e4ngel von Microsoft 365 verwiesen wurde. Der IT-Planungsrat verschlie\u00dft vor den ungel\u00f6sten Problemen die Augen und versucht sich die Delos-Cloud souver\u00e4ner zu reden, als sie ist.<\/p>\n<h3>Sicherheitstechnische Bedenken<\/h3>\n<p>So zahlreich wie die Datenschutzbedenken sind auch die schwerwiegenden Sicherheitsvorf\u00e4lle bei Microsoft, die immer wieder bekannt werden. Sicherheitsl\u00fccken sind in der Welt der Softwareentwicklung an sich nicht ungew\u00f6hnlich, aber Microsoft wird in diesem Zusammenhang immer wieder f\u00fcr den schlampigen Umgang mit seinen Sicherheitsvorkehrungen und f\u00fcr die mangelhafte Transparenz bei der Aufarbeitung der Vorf\u00e4lle kritisiert.<\/p>\n<p>So wurde beispielsweise im April 2024 bekannt, dass Mitarbeitende \"versehentlich sensiblen Code, Anmeldedaten und weitere interne Daten des Konzerns \u00fcber einen \u00f6ffentlich zug\u00e4nglichen Azure-Server freigaben, der nicht durch Kennw\u00f6rter gesch\u00fctzt war (siehe <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/04\/10\/ungesicherter-microsoft-azure-server-legt-passwrter-etc-von-microsoft-systemen-offen-feb-2024\/\">Ungesicherter Microsoft Azure Server legt Passw\u00f6rter etc. von Microsoft-Systemen offen (Feb. 2024)<\/a>). Die entdeckten Daten wurden erst einen Monat nach einer Sicherheitswarnung entfernt.\"<\/p>\n<p>Im Zuge eines Cyberangriffs im Februar 2024 durch mutma\u00dflich russische Hacker auf die E-Mail-Konten mehrerer hochrangiger Microsoft-F\u00fchrungskr\u00e4fte erkl\u00e4rte Microsoft, \"dass sie es vers\u00e4umt haben, bew\u00e4hrte Praktiken f\u00fcr alle ihre Systeme &#8211; neue und alte &#8211; zu standardisieren, was einen Angriff wie diesen h\u00e4tte verhindern k\u00f6nnen\".<\/p>\n<p>Besonders aufsehenerregend war zuletzt der Diebstahl eines Master-Keys f\u00fcr Azure im Sommer 2023. Die US-amerikanische Bundesbeh\u00f6rde f\u00fcr die Sicherheit von IT und kritischer Infrastruktur CISA hat Microsoft in diesem Zusammenhang ein vielfaches Versagen bei der Cybersicherheit vorgeworfen und \"empfiehlt, die Entwicklung neuer Features f\u00fcr die Cloud zur\u00fcckzustellen, bis substanzielle Sicherheitsverbesserungen gemacht sind.\"<\/p>\n<p>Es sei nicht nachvollziehbar, so die OSBA, dass das Bundeskanzleramt ausgerechnet jetzt die L\u00e4nder dazu dr\u00e4ngt, kritische Prozesse der \u00f6ffentlichen Verwaltung in die Cloud von Microsoft zu verlagern.<\/p>\n<h3>Strategische Bedenken<\/h3>\n<p>Betrachtet man den Sachverhalt auf einer vergaberechtlichen Ebene, muss man festhalten, dass es \u00fcberhaupt keine rechtskonforme Grundlage daf\u00fcr gibt, die L\u00e4nder so \u00fcberhastet in Cloud-Vertr\u00e4ge mit Delos zu dr\u00e4ngen. Hier wird versucht, Inhalte in bestehende Rahmenvertr\u00e4ge hinein zu pr\u00fcgeln, wof\u00fcr diese Rahmenvertr\u00e4ge \u00fcberhaupt nicht gedacht waren.<\/p>\n<p>Auch auf einer \u00fcbergeordneten Ebene ist das ein strategischer Fehler: Jetzt soll \u00fcber die unz\u00e4hligen rechtlichen und sicherheitstechnischen Probleme schnell hinweg gesehen werden, damit die Vertr\u00e4ge abgeschlossen werden k\u00f6nnen \u2013 die US-Amerikaner sind ja unsere Verb\u00fcndeten, was soll da schon passieren?<\/p>\n<p>Aber mit diesem Schritt w\u00fcrde sich Deutschland in eine noch fatalere Abh\u00e4ngigkeit von der Microsoft-IT begeben, als es bei der Abh\u00e4ngigkeit vom russischen Gas der Fall war<br \/>\nund aus der wir uns gerade erst m\u00fchevoll befreit haben. Die politischen Verh\u00e4ltnisse und B\u00fcndnisse k\u00f6nnen sich schnell \u00e4ndern, beispielsweise bei den Pr\u00e4sidentschaftswahlen in den USA im November. Und eine komplexe Cloud-L\u00f6sung mit vielen Schnittstellen und technischen Abh\u00e4ngigkeiten l\u00e4sst sich nicht so einfach austauschen wie ein Gaslieferant.<\/p>\n<h2>Wirklich souver\u00e4ne L\u00f6sungen sind verf\u00fcgbar<\/h2>\n<p>Der hektische Schritt in die Delos-Cloud w\u00e4re zum einen mal wieder ein erheblicher Nachteil f\u00fcr die europ\u00e4ische Wirtschaft, so die OSBA. Denn so werde verhindert, dass hierzulande weiter und im notwendigen Ma\u00df in gute Alternativen investiert wird, dass Kompetenz aufgebaut und die Gestaltungsf\u00e4higkeit der Verwaltung und der Wirtschaft gesichert wird. Zum anderen ist dieser Schritt, laut OSBA, \u00fcberhaupt nicht n\u00f6tig, weil wirklich souver\u00e4ne Alternativen bereits verf\u00fcgbar sind.<\/p>\n<ul>\n<li>Das ITZ Bund beispielsweise hat gerade eine Vergabe zum Aufbau einer echten Private Cloud erfolgreich mit IONOS abgeschlossen.<\/li>\n<li>Das Unternehmen Schwarz IT, das digital souver\u00e4ne Cloud-Infrastrukturen f\u00fcr den deutschen Einzelhandel entwickelt, baut sein Angebot immer weiter aus.<\/li>\n<li>Auch Unternehmen wie die Deutsche Telekom, Plusserver oder Secunet mit Syseleven (um nur einige Beispiele zu nennen) entwickeln hochsichere und wettbewerbsf\u00e4hige L\u00f6sungen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>All diese Unternehmen werden durch die jetzige Initiative des Kanzleramts ohne guten Grund ausgebremst. Au\u00dferdem wird mit dem Sovereign Cloud Stack (SCS) in immer mehr privaten und \u00f6ffentlichen Rechenzentren eine Open-Source-Cloud genutzt, deren Entwicklung die Bundesregierung selbst gef\u00f6rdert hat. Bund und L\u00e4nder haben sich zudem in einer gemeinsamen Absichtserkl\u00e4rung zum Aufbau einer Alternative zur Microsoft-Arbeitsplatzumgebung bekannt, um bestehende Abh\u00e4ngigkeiten von einzelnen Anbietern zu verringern:<\/p>\n<p>Das Projekt OpenDesk ist bereits in einer ersten Version nutzbar und eine Ausschreibung zur Weiterentwicklung l\u00e4uft gerade. Warum werden diese souver\u00e4nen Open-Source-L\u00f6sungen in dem Moment, wo sie anfangen, Schwungkraft zu entwickeln und erfolgreich zu werden, auf das Abstellgleis geschoben, damit eine so problembehaftete Microsoft-L\u00f6sung wie die Delos-Cloud zum Zug kommen kann?<\/p>\n<h2>Der Koalitionsvertrag wird ignoriert<\/h2>\n<p>Ein Beschluss bei der Sondersitzung des IT-Planungsrates am Donnerstag w\u00e4re nicht zuletzt der Beweis, dass die im Koalitionsvertrag vereinbarten Ziele und Absichten das Papier nicht wert sind, auf dem diese geschrieben wurden. Die Bundesregierung hat sich bei ihrem Start verpflichtet, f\u00fcr \u00f6ffentliche IT-Projekte offene Standards festzulegen. Entwicklungsauftr\u00e4ge sollen grunds\u00e4tzlich als Open Source beauftragt und die entsprechende Software \u00f6ffentlich gemacht werden.<\/p>\n<p>Im Koalitionsvertrag hei\u00dft es: \"Auf Basis einer Multi-Cloud Strategie und offener Schnittstellen sowie strenger Sicherheits- und Transparenzvorgaben bauen wir eine Cloud der \u00f6ffentlichen Verwaltung auf.\" Das Vorgehen des Kanzleramtes und der Vorsto\u00df im IT-Planungsrat haben damit wirklich gar nichts mehr zu tun.<\/p>\n<p>Vor diesem Hintergrund appellieren die Mitglieder der OSBA dringend an die Mitglieder des IT-Planungsrates, keinen Beschluss f\u00fcr einen fl\u00e4chendeckenden Einsatz der Delos-Cloud in Bund und L\u00e4ndern zu fassen, sondern stattdessen weiter in den Aufbau und die Entwicklung von digital souver\u00e4nen L\u00f6sungen auf der Basis von Open Source Software zu investieren.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend meint die Alliance: \"Als Open Source Business Alliance stehen wir jederzeit mit unserer Expertise f\u00fcr einen Austausch sowie Beratungen zur Verf\u00fcgung.\"<\/p>\n<blockquote><p>Hintergrund, weil es in Kommentaren angesprochen wurde: Im Gegensatz zu Microsoft ist die Open Source Business Alliance der Bundesverband f\u00fcr digitale Souver\u00e4nit\u00e4t e.V. Er vertritt \u00fcber 220 Mitgliedsunternehmen der Open Source Wirtschaft, die in Deutschland rund 95.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besch\u00e4ftigen und einen Jahresumsatz von \u00fcber 126,8 Mrd. Euro erwirtschaften. Zusammen mit den\u00a0 angebundenen wissenschaftlichen Einrichtungen und Anwenderorganisationen setzet sich die OSBA daf\u00fcr ein, die zentrale Bedeutung von Open Source Software und offenen Standards f\u00fcr eine digital souver\u00e4ne Gesellschaft nachhaltig im \u00f6ffentlichen Bewusstsein zu verankern. Dieser digitale Wandel soll Unternehmen, Regierungen, Beh\u00f6rden und B\u00fcrgern gleicher<br \/>\nma\u00dfen zugutekommen. Die Alliance tritt daf\u00fcr ein, Open Source als Standard in der \u00f6ffentlichen Beschaffung und bei der Forschungs- und Wirtschaftsf\u00f6rderung zu etablieren. Um diese Ziele zu verwirklichen, stehen die Vertreter der OSBA Unternehmen, Privatpersonen, Medien und der Politik als Experten und Ansprechpartner zur Verf\u00fcgung. Die Position der OSBA deckt sich \u00fcbrigens in den politischen Verlautbarungen des Koalitionsvertrags der deutschen Bundesregierung und viele Landesregierungen, die Open Source sowie digitale Unabh\u00e4ngigkeit propagieren.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/07\/13\/china-hacker-storm-0558-in-microsofts-cloud-outlook-online-konten-gehackt\/\">China-Hacker (Storm-0558) in Microsofts Cloud, Outlook Online-Konten gehackt<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/07\/17\/nachlese-zum-storm-0558-cloud-hack-microsoft-tappt-noch-im-dunkeln\/\">Nachlese zum Storm-0558 Cloud-Hack: Microsoft tappt noch im Dunkeln<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/07\/20\/microsoft-stellt-kunden-nach-cisa-intervention-erweitertes-logging-in-der-cloud-bereit\/\">Nach CISA-Bericht zum Storm-0558-Hack stellt Microsoft Kunden erweitertes Cloud-Logging bereit<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/07\/22\/gau-geklauter-aad-schlssel-ermglichte-storm-0558-weitreichenden-zugang-zu-microsoft-cloud-diensten\/\">GAU: Geklauter AAD-Schl\u00fcssel erm\u00f6glichte (Storm-0558) weitreichenden Zugang zu Microsoft Cloud-Diensten<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/08\/12\/microsofts-cloud-hack-berprfung-durch-us-cyber-safety-review-board\/\">Microsofts Cloud-Hack: \u00dcberpr\u00fcfung durch US Cyber Safety Review Board<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/08\/15\/microsoft-cloud-hack-durch-storm-0588-us-senatoren-unter-den-opfern-prfpflicht-fr-europische-verantwortliche\/\">Microsoft Cloud-Hack durch Storm-0558: US-Senatoren unter den Opfern; Pr\u00fcfpflicht f\u00fcr europ\u00e4ische Verantwortliche<\/a><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2023\/08\/03\/sicherheitsrisiko-microsoft-feuer-von-der-us-politik-nach-microsofts-azure-cloud-gau-und-forderung-zum-microsoft-exit-teil-1\/\">Sicherheitsrisiko Microsoft? 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