{"id":302779,"date":"2024-09-09T12:10:20","date_gmt":"2024-09-09T10:10:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=302779"},"modified":"2024-09-20T18:42:16","modified_gmt":"2024-09-20T16:42:16","slug":"sextortion-betrugsversuch-i-aufzeichnung-des-porno-konsums-und-rechnungszahlung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/09\/09\/sextortion-betrugsversuch-i-aufzeichnung-des-porno-konsums-und-rechnungszahlung\/","title":{"rendered":"Sextortion-Betrugsversuch I: Aufzeichnung des Porno-Konsums; und &quot;Rechnungszahlung&quot;"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" title=\"Sicherheit (Pexels, allgemeine Nutzung)\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Sicherheit_klein.jpg\" alt=\"Sicherheit (Pexels, allgemeine Nutzung)\" width=\"200\" align=\"left\" \/>Aktuell laufen wieder sogenannte Sextortion-Kampagnen, bei der Opfer per E-Mail mit angeblich kompromittierendem Material erpresst werden sollen. Ich fasse daher einige Informationen der letzten Tage \u00fcber laufende Sextortion-Kampagnen in zwei Beitr\u00e4gen zusammen. In Teil 1 geht es um eine Mail mit dem \"Rechnungszahlung\", die mir vorige Woche ins Posteingangsfach geflattert ist und von 1&amp;1 nicht als SPAM erkannt wurde. Tenor der Mail: Ein Trojaner hat mein System infiziert, Daten abgezogen und \"per Screenrecording meinen Pornokonsum aufgezeichnet\". Gegen einen kleinen Obolus k\u00f6nne ich mich aber von einer Ver\u00f6ffentlichung freikaufen. Nachfolgend\u00a0 analysiere ich mal die Sextortion-Mail, die mir ins Postfach geflattert ist.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Betrug #1: \"System per Trojaner \u00fcberwacht\"<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg07.met.vgwort.de\/na\/70a2e4ed7f67481d949c7fe62b7e9185\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Der erste Fall einer versuchten Erpressung ist mir bereits am 2. September 2024 ins Postfach geschneit. In der Mail hei\u00dft es, dass mein Ger\u00e4t vor einige Zeit mit einem privaten Trojaner infiziert wurde. Dieser habe den Verlauf meiner Dateien und Inhalte von Konten aufgezeichnet sowie die Kamera meines Systems angezapft. Ich habe dann doch gestaunt, dass es auch private Trojaner geben soll &#8211; aber hey, man lernt nie aus. Und ich habe gestaunt, was f\u00fcr ein Typ ich doch bin, der eine \"Menge kinky Spa\u00df hat\". Hier mal der wesentliche Teil der Nachricht, die \"vordergr\u00fcndig\" sogar von meinem E-Mail-Konto verschickt wurde, als Screenshot.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.postimg.cc\/7LkfQby7\/image.png\" \/><\/p>\n<p>Im Text erz\u00e4hlt der Absender der Mail \"einen vom Pferd\", was er alles durch meine Kamera so aufgezeichnet haben will. Ich habe nun gelernt, was f\u00fcr ein \"schlimmer Finger ich sein soll\". Nur mal so: Manche Leute investieren viel Zeit, Energie und Geld, um so einem Nimbus zu erlangen. Und mit dem Thema Sex werden Milliarden umgesetzt &#8211; Pornokonsum muss also irgendwie weit verbreitet sein. Und wenn meine Informationen nicht tr\u00fcgen, ist Pornographie in den Mitgliedsl\u00e4ndern der EU in den meisten Spielarten legal.<\/p>\n<p>Es geht also schlicht um den Punkt, dass das Thema gesellschaftlich schambehaftet ist. Zudem geraten viele Empf\u00e4nger m\u00f6glicherweise in Panik, weil sie den Sachverhalt nicht einordnen k\u00f6nnen. Hab nat\u00fcrlich den O-Ton von bester Ehefrau von Welt im Ohr, wenn mal wieder eine SPAM-Mail eintrudelt \"was hast Du schon wieder angekuckt\". Immerhin habe ich sie inzwischen so weit sozialisiert, dass sie diese Nachrichten nicht l\u00f6scht (k\u00f6nnte ja wirklich was wichtiges sein), sondern mir zeigt, oder die SPAM-Mail beantwortet und auch keine Links in Benachrichtigungen welcher Art auch immer anklickt (speziell beim Online-Banking-SPAM wichtig).<\/p>\n<p>Und diese Unsicherheiten sowie das mit Scham behaftete Thema versucht der Absender der Sextortion-Kampagne auszunutzen, um Opfer zu finden. Garniert wird die obige Mail mit der Drohung, dass es nur ein paar Mausklicks braucht, um alles an \"meine Freunde, Verwandte, E-Mail-Kontakte\" zu schicken und in sozialen Netzwerken sowie im Darknet zu ver\u00f6ffentlichen. Und die 900 US-Dollar in Bitcoins sind nun wirklich ein Schn\u00e4ppchen, um den \"Mantel des Schweigens\" \u00fcber den behaupteten Sachverhalt auszubreiten. Der Erpresser ist zwar ein Krimineller, aber er verspricht das Material sofort nach Zahlung der genannten Summe zu l\u00f6schen &#8211; bei seiner Ganoven-Ehre.<\/p>\n<blockquote><p>Ich hatte die Mai schon in den Ordner Junk einsortiert, als mir jemand auf Facebook die gleiche Information zukommen lie\u00df und meinte \"Du k\u00f6nntest dr\u00fcber bloggen und warnen\". Allerdings ist Facebook da etwas \"dazwischen gegr\u00e4tscht\" &#8211; einige Minuten, nachdem ich den Post gesehen und dr\u00fcber informiert worden war, verschwand der Post. Ich bin nicht sicher, aber ich tippe auf \"gel\u00f6scht von der Facebook-AI\" &#8211; denn ich hatte an diesen Tagen \u00e4hnliche Erlebnisse, dass Postings mit Warnungen von Sicherheitsl\u00fccken binnen Minuten gel\u00f6scht wurden (<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/09\/03\/facebook-kaputt-broken-by-design-wie-ai-und-regeln-leute-kicken\/\">Facebook kaputt! Broken by design \u2013 wie AI und Regeln Leute kicken<\/a>).<\/p><\/blockquote>\n<h2>Mal genauer hingeschaut<\/h2>\n<p>Zur\u00fcck zum Thema: Die obige Mail ist schlicht ein Betrugsversuch mit einer Erpressung ins Blaue hinein, so getreu dem Motto \"jeden Tag steht ein Dummer auf, ich muss ihn nur finden\". Einfach mal einige Punkte, die abseits der \"gestelzten\" Ausdrucksweise, ziemlich haken.<\/p>\n<ul>\n<li>In meinem Fall krankt die Benachrichtigung schon alleine am Faktum, dass mein Desktop-Rechner keine Kamera und kein Mikrofon besitzt. Irgendwie schon doof, was der Absender da fabuliert.<\/li>\n<li>Dann behauptet er noch, dass die obige Mail von meinem E-Mail-Konto verschickt wurde (suggeriert, dass er mein E-Mail-Konto \u00fcbernommen hat).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der erstgenannte Punkt (neben vielen anderen Aspekten) ist da schon der Elch-Test bzw. K.O.-Kriterium, um die Nachricht f\u00fcr mich eindeutig als SPAM zu klassifizieren. Aber schauen wir uns noch einige weitere Details an, die mir bei dieser Mail so aufgefallen sind.<\/p>\n<h3>Pl\u00f6tzlich ein Textwust<\/h3>\n<p>Was mir noch aufgefallen ist: In obigem Screenshot wird der Text korrekt dargestellt, wenn man sich auch wundern k\u00f6nnte, dass die Wortzwischenr\u00e4ume sehr gro\u00df sind. Aber so etwas f\u00e4llt wom\u00f6glich nur Leuten mit Affinit\u00e4t zur Typografie und Schriftsetzerei auf, die in diesem Bereich gewohnheitsm\u00e4\u00dfig genauer hinschauen.<\/p>\n<p>Ich wollte dann nat\u00fcrlich Textausrisse aus der Mail hier im Blog \u00fcbernehmen, erlebte aber mein blaues Wunder. Sobald ich diesen Text markiere und per Zwischenablage in ein anderes Programm einf\u00fcge, ist das Ergebnis \"ziemlich kaputt\". Hier eine Kostprobe:<\/p>\n<blockquote>\n<blockquote><p>SiePhabenUesjwirklichKgenossen,FPornoseitenyzuSbesuchenuundbschmutzigeMVideoshanzuschauen,X<\/p>\n<p>w\u00e4hrendKSieNeineQMengeakinkyXSpa\u00dfvhatten.<\/p>\n<p>ICHFHABEhSIEM(durchuIhreoKamera)QAUFGENOMMEN,lWIEOSIEgSICHMSELBSTlBEFRIEDIGEN!<\/p>\n<p>DanachGhabeLichumeineeMalwareGentfernt,DumZkeineWSpurenfzuXhinterlassen.<\/p><\/blockquote>\n<\/blockquote>\n<p>Alle Leerstellen im Text der Mail enthalten pl\u00f6tzlich statt eines Blanks einen Buchstaben. Der Text l\u00e4sst sich kaum lesen &#8211; ist irgendwie eine Bleiw\u00fcste geworden (wie das unter den Schriftsetzern bezeichnet wird).<\/p>\n<p>Ad-hoc war mir nicht klar, was das bezwecken soll &#8211; aber dann fiel der Groschen &#8211; auch durch den Beitrag <a href=\"https:\/\/www.computec.ch\/archiv\/dokumente\/mail\/die_tricks_der_spammer.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Tricks der Spammer<\/a>. Das Ganze ist schlicht ein Ansatz, um die Spam-Erkennung in E-Mail-Filtern auszutricksen. Die finden dann keine Schl\u00fcsselw\u00f6rter wie \"Pornoseiten\" etc., sondern laufen sich in der \"Bleiw\u00fcste\" tot. Ist vermutlich auch die Erkl\u00e4rung, warum die Mail von 1&amp;1 nicht als Spam erkannt wurde.<\/p>\n<h3>Absenderadresse von Dienstleister gef\u00e4lscht<\/h3>\n<p>Zum letzten Punkt: Die Mail stammt laut Mail-Client von meinem eigenen E-Mail-Konto. Insider wissen aber, dass die Absenderadresse einer Mail sich f\u00e4lschen l\u00e4sst, das ist also auch Schall und Rauch. Im aktuellen Fall gibt es noch eine interessante Erkenntnis, die mir erst beim Schreiben dieses Blog-Beitrags aufgefallen ist. Hier mal der Header der Nachricht<\/p>\n<blockquote>\n<pre>X-Account-Key: account4\r\nX-UIDL: 1M91g8-1sg1fJ3y58-009Neg\r\nX-Mozilla-Status: 0001\r\nX-Mozilla-Status2: 00000000\r\nX-Mozilla-Keys:                                                                                 \r\nReturn-Path: &lt;meine mailadresse&gt;\r\nAuthentication-Results:  kundenserver.de; dkim=none\r\nReceived: from [172.31.196.42] ([34.169.75.128]) by mx.kundenserver.de\r\n (mxeue103 [217.72.192.67]) with ESMTP (Nemesis) id 1MpBiT-1sHeCS0njL-00cm81\r\n for &lt;meine mailadresse&gt;; Mon, 02 Sep 2024 05:02:59 +0200\r\nContent-Type: multipart\/mixed; boundary=\"===============3012448042209797363==\"\r\nMIME-Version: 1.0\r\nFrom: meine mailadresse\r\nTo: meine mailadresse\r\nSubject: =?utf-8?q?Rechnungszahlung!?=\r\nEnvelope-To: &lt;meine mailadresse&gt;\r\nX-Spam-Flag: NO<\/pre>\n<\/blockquote>\n<p>In allen Feldern f\u00fcr die E-Mail-Adresse wird meine Mailadresse aufgef\u00fchrt. Aber <em>dkim=none<\/em> besagt, dass keine Authentifizierung der E-Mail per \"DomainKeys Identified\" Mail erfolgt. Hab dann mal geschaut, ist bei Mails, die ich an mich selbst schicke, auch nicht der Fall. Aber bei den IP-Adressen unter \"Received\" k\u00f6nnte man schon stutzig werden. Da taucht eine IP-Adresse 34.169.75.128 auf, deren Details mir als:<\/p>\n<blockquote><p>City: The Dalles<br \/>\nRegion: Oregon (OR)<br \/>\nPostal code: 97058<br \/>\nCountry: United States (US)<br \/>\nContinent: North America (NA)<br \/>\nMetro code: 820<\/p><\/blockquote>\n<p>ausgeworfen werden. Ich schicke mir also aus den USA selbst eine E-Mail &#8211; so, so. Rundet aber lediglich das ab, was ich bereits bei einer SPAM-Mail erwartet habe, denn bisher ist mir kein Anzeichen bekannt, dass mein E-Mail-Konto gehackt w\u00e4re.<\/p>\n<h3>Wenn dem Spammer ein Fehler passiert<\/h3>\n<p>Und dann war noch etwas merkw\u00fcrdig &#8211; hatte ich so eigentlich nicht erwartet, weil Spammer das keinesfalls aufgedeckt haben m\u00f6chten. Als ich mir die SPAM-Mail beim Schreiben des Blog-Beitrags nochmals genauer angeschaut und ganz nach unten gebl\u00e4ttert habe, fand sich &#8211; nach sehr viel \"Wei\u00dfraum\" dort folgender Text:<\/p>\n<blockquote><p>Hello there,<\/p>\n<p>We are having difficulties synchronizing your store (STORINO) with our service. Note that campaigns are not running while the sync is interrupted.<br \/>\nOur automated diagnostics gave this error:<br \/>\nUnknown problem &#8211; please contact support<\/p>\n<p>Please check that the store is online and that the API Connection code is correct.<\/p>\n<p>Once your Connection Settings page verifies that everything is OK, the sync will re-establish with your store and your campaigns will be active again.<\/p>\n<p>We will send an \"all is well\" email when the problem is resolved.<\/p>\n<p>Sincerely,<br \/>\nThe Remarkety Team<\/p>\n<p>support[@]remarkety.com<\/p><\/blockquote>\n<p>Shit happens. Remarkety ist eine eCommerce-Marketing-Automatisierungsl\u00f6sung zur Steigerung von Umsatz, Engagement und eCommerce-ROI durch E-Mail-, Mobil- und Social Media-Kampagnen unter Verwendung von eCommerce-Einkaufsverhalten und Echtzeitdaten. Ich gehe mal davon aus, dass die diese Sextortion-Mails nicht bewusst forcieren, die behaupten sogar, kompatible zur DSGVO zu sein und unterhalten auch ein B\u00fcro in Gro\u00dfbritannien. Ich und habe denen eine Abuse-Meldung mit den Details geschickt. In obigem Text sind zwei Links enthalten, die dem Anbieter m\u00f6glicherweise die Identifikation des Kontos, unter dem die SPAM-Mail verschickt wurde, erm\u00f6glichen. Mal schauen, was passiert.<\/p>\n<h2>Kurzes Fazit<\/h2>\n<p>Nat\u00fcrlich wird nicht jeder Empf\u00e4nger die obige Mail so im Detail, wie hier gezeigt, analysieren. Der Fall zeigt erneut, dass man gegen\u00fcber jeglicher E-Mail ein gesundes Misstrauen haben sollte. Hier ist es ziemlich schnell klar, das ist Betrug, gepaart mit einem Erpressungsversuch. Aber auch die Mails mit Trojanern oder Malware-Droppern und Ransomware-Angriffsversuchen etc. h\u00e4tten wesentlich seltener Erfolg, wenn deren Empf\u00e4nger die Nachrichten mit Skepsis betrachten und im Zweifelsfall jemand mit Kompetenz dr\u00fcber schauen lassen. In Teil 2 werfe ich noch einen Blick auf zwei Sextortion-Kampagnen, die noch ausgefeilter von ihren Inhalten sind und Fotos der Wohnumgebung oder Namen von angeblich betr\u00fcgenden Partnern aufweisen.<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<\/strong><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/09\/09\/sextortion-betrugsversuch-i-aufzeichnung-des-porno-konsums-und-rechnungszahlung\/\">Sextortion-Betrugsversuch I: Aufzeichnung des Porno-Konsums; und \"Rechnungszahlung\"<\/a><br \/>\n<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2024\/09\/09\/sextortion-betrugsversuche-ii-mails-mit-angeblich-persnlichen-informationen\/\">Sextortion-Betrugsversuche II: Mails mit angeblich pers\u00f6nlichen Informationen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aktuell laufen wieder sogenannte Sextortion-Kampagnen, bei der Opfer per E-Mail mit angeblich kompromittierendem Material erpresst werden sollen. 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