{"id":308584,"date":"2025-02-16T00:02:14","date_gmt":"2025-02-15T23:02:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=308584"},"modified":"2025-02-15T15:50:11","modified_gmt":"2025-02-15T14:50:11","slug":"umgang-mit-it-mitarbeitern-und-abteilungen-stimmungsbild-gefragt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2025\/02\/16\/umgang-mit-it-mitarbeitern-und-abteilungen-stimmungsbild-gefragt\/","title":{"rendered":"Umgang mit IT-Mitarbeitern und -Abteilungen: Stimmungsbild gefragt"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" title=\"Cloud (Quelle: Pexels, free Verwendung)\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/05\/Cloud-Symbol.jpg\" width=\"200\" align=\"left\" \/>Heute mal ein ganz anderes Thema, was ich euch als Leser auf die Agenda setzen m\u00f6chte. Es geht darum, ein Stimmungsbild aus der IT zu bekommen. Wird die IT als wichtig in eurer Organisation gesehen und bringen die Anwender den IT-Mitarbeitern Wertsch\u00e4tzung entgegen? Oder ist die IT und deren Mitarbeiter so etwas wie der Fu\u00dfabtreter f\u00fcr Anwenderfrust, weil oft nichts mehr l\u00e4uft oder Fehler, \u00c4nderungen etc. den Nutzern und Nutzerinnen das Leben schwer machen?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Chaotische Zust\u00e4nden und die IT hat Schuld?<\/h2>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg02.met.vgwort.de\/na\/9495d317983c419ca3e3710b8f51ba6a\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Wenn ich mir als Au\u00dfenstehender viele Blog-Beitr\u00e4ge zu den kleinen und gro\u00dfen IT-Katastrophen, Sicherheitsvorf\u00e4llen etc. anschaue, ist die Arbeit da drau\u00dfen in den IT-Abteilungen (von mir gef\u00fchlt) keinesfalls lustig. Outlook, Microsoft 365, Exchange Online kommen mir inzwischen als \"wandelnde Katastrophen\" vor. Patchday l\u00f6st oft zittern in der Gilde der Administratoren aus (\"was mag nach der Update-Installation wieder kaputt sein?\"). Patches f\u00fcr Exchange Server sind gef\u00fchlt f\u00fcr Burnouts gut.<\/p>\n<p>Ok, wird nicht von jedem so gesehen &#8211; aber ich h\u00f6re h\u00e4ufiger von altgedienten ITlern, dass sie \u00fcber einen Ausstieg nachdenken. Ein g\u00fcldenes Arbeitsumfeld scheint die IT nicht zu sein. Nun hat mich ein Blog-Leser k\u00fcrzlich per E-Mail kontaktiert, weil er von einem kommunalen Arbeitgeber weg will und ein neues Bet\u00e4tigungsfeld sucht. Dabei warf er die Frage auf, wie sich die Situation der IT in anderen Organisationen (Firmen etc.) so darstellt.<\/p>\n<p>In seiner Mail hat er einige (m\u00f6glicherweise gef\u00fchlte oder echte) \"Missst\u00e4nde\" die ihn in seinem aktuellen Arbeitsumfeld als IT-Mitarbeiter nerven, geschildert und fragt, ob das \"Einzelfall oder die Regel\" sei. Ich fand den Ansatz spannend und stelle das Thema hier mal zur Diskussion.<\/p>\n<h2>Die Leiden eines ITlers<\/h2>\n<p>Zum Hintergrund: Der Blog-Leser, den ich hier anonym halte, ist derzeit auf der Suche nach einem anderen Arbeitgeber im IT-Umfeld und hat laut eigener Aussage schon Bewerbungen mit anderen Firmen laufen. Nachfolgende Erfahrungen, die der Leser schildert, beziehen sich auf einen kommunalen Arbeitgeber, wo oft besondere \"Verh\u00e4ltnisse\" herrschen.<\/p>\n<h3>Was negativ beim Arbeitgeber auff\u00e4llt<\/h3>\n<p>Der Leser beschrieb seine Eindr\u00fccke aus dem eigenen Arbeitsumfeld mit \"was mir bei uns extrem missf\u00e4llt, ist das die interne IT\":<\/p>\n<ul>\n<li>immer die B\u00f6sen sind. Gutes tun wir nie<\/li>\n<li>immer an allem Schuld sind<\/li>\n<\/ul>\n<p>Gut, sind Punkte, die \"gef\u00fchlt\" werden und m\u00f6glicherweise dem Frust der Anwender geschuldet sind, denen Bastel-Software im Alpha-Stadium als \"alternativlos\" (machen alle so) vorgesetzt wird. Was noch so negativ auff\u00e4llt beziehungsweise vom Leser so empfunden wird:<\/p>\n<ul>\n<li>Externe Cloud: Die Benutzer wollen in Cloud und bekommen dies in Teilen dann auch (sofern die Prozesse durch sind, Hintergrund KRITIS-Bereich), aber die IT wird dann daf\u00fcr verantwortlich gemacht wenn es in der Cloud hakt (M365, usw.)<\/li>\n<li>Malware: Problem ist, dass\u00a0der Benutzer Malware herunterl\u00e4dt, so dass die IT alle H\u00e4nde voll zu tun hat, die Katastrophen im KRITIS-Bereich abzuwenden. Der Leser schrieb, dass ein sehr gutes Gesamtkonzept (NDR, EDR, SIEM, SOC) vorliegt, welches viele der Fehler abmildert. Jedoch h\u00e4tten die Benutzer wenig Verst\u00e4ndnis wenn pl\u00f6tzlich ihr PC neu aufgesetzt wird, weil eine <em>Schulkalender2025.exe<\/em> halt nicht gut auf einem Arbeitsplatzrechner ist.<\/li>\n<li>LTE-Abdeckung: Der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer eines Werkes beschwert sich bei der IT, warum die LTE-Anbindung auf der Zugfahrt zur Arbeit nicht gut sei und er w\u00e4hrend der Fahrt nicht arbeiten kann. Ende der Diskussion war, dass die IT daf\u00fcr sorgen soll. das die LTE-Verbindung\/Abdeckung besser ist. Technik f\u00fcr mobiles Arbeiten ist da, aber im Schwarzwald ist halt die LTE-Abdeckung nicht immer die beste.<\/li>\n<li>dass der Benutzer seine Anmeldedaten nicht mehr wei\u00df (das kommt h\u00e4ufiger vor, der ber\u00fchmte PostIt-Zettel am Monitor soll Abhilfe schaffen, ist halt f\u00fcr IT-Mitarbeiter nervig, jedes Mal Anmeldedaten zu nennen)<\/li>\n<li>Anwenderprogramme: Die Nutzer wollen Microsoft, Office, Outlook, Teams, OneNote, Sharepoint, usw., haben aber keine Lust sich dann damit zu befassen, wenn etwas nicht sofort geht. Fachanwendungen im Energiesektor gibt es zwei Hersteller, das ist das Handwerkszeug f\u00fcr alle Prozesse im Energiesektor. Es gibt sogar eine eingebaut Hilfe in den Modulen und Schulungen werden angeboten, jedoch besteht hier nur minimal Interesse. Ticket aufmachen, und warten bis sich der 1st Level eingearbeitet hat, ist dann besser. Aber es kommen Beschwerden, das Anwenderprogramme immer so kompliziert seien (Windows, Outlook, Fachanwendungen aus den Bereichen).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Den letzten Punkt kann ich (vom Bauchgef\u00fchl) voll unterschreiben, aber da m\u00fcsste ein Paradigmenwechsel in den K\u00f6pfen der Leute her, wenn sich was \u00e4ndern soll.<\/p>\n<p>Genervt zeigte sich der Leser in seiner Mail auch von den Anwendungsabteilungen, die \"immer blockieren\", wenn die IT was einf\u00fchren will, und ansonsten ihre \"Schatten-IT\" betreiben. Scheint dann durch einen \"Clash der Kulturen\" zu geben, wenn die Anwendungsabteilungen\u00a0schon einen \"fancy Clouddienst vorbei an den Prozessen gebucht haben\", wie der Nutzer schrieb, und sich wundern, warum die IT hier erst mal bestimmte Sachen hinterfragt.<\/p>\n<p>Vom Leser kamen dann im Klagelied eine gefrusteten IT-Mitarbeiters noch folgende Punkte aufs Tablet, die von Anwendern den IT-Mitarbeitern vorgeworfen werden oder den Mann tierisch nerven:<\/p>\n<ul>\n<li>Vorwurf, Digitalisierung mache nur alles unn\u00f6tig kompliziert, wobei die IT nicht der Hersteller der von der Anwenderabteilung ben\u00f6tigten bzw. gewollten Anwendung ist.<\/li>\n<li>Vorwurf, dass die IT es \"immer mit der Sicherheit \u00fcbertreibt\"<\/li>\n<li>Erwartung, dass die IT f\u00fcr alles zust\u00e4ndig ist (von sauberen Arbeitspl\u00e4tzen aller Mitarbeiter bis hin zu Geb\u00e4udet\u00fcren)<\/li>\n<li>Erwartung, dass die IT-Mitarbeiter alle Anwenderprogramme, inkl. Fachanwendungen, blind bedienen k\u00f6nnen, um dem Benutzer jederzeit erkl\u00e4ren zu k\u00f6nnen, wie er seine T\u00e4tigkeiten \"richtig erledigen\" soll (f\u00fcr Schulungen haben die Anwender keine Zeit\/Lust und die Hilfe durchzulesen dauere zu lange &#8211; die IT muss das doch k\u00f6nnen, jetzt habe ich \"read the fucking manual\" RTFM verstanden, aber selbst das Manual gibt es bei agiler Entwicklung heutzutage nicht mehr).<\/li>\n<li>Dass von anderen Abteilungen einfach die Verantwortung f\u00fcr ihre Technik \u00fcbertragen bekommen &#8211; weil diese selbst keinen Plan haben, aber die IT diese Aufgabe \u00fcbernehmen kann (es geht wohl um KRITIS-Infrastrukturen, da die Fachabteilungen kein Know how dazu haben und auch keine Leute einstellen, die das k\u00f6nnen)<\/li>\n<li>Dass IT-Leute immer nett sein sollen, auch wenn gerade \"ein Neandertaler sie anbr\u00fcllt und f\u00fcr die personifizierte Unf\u00e4higkeit betitelt\", weil gerade die Sicherung im Netzwerkverteiler gefallen ist (noch nett umschrieben). O-Ton vom Management:\" Der Benutzer ist ja nicht auf einen selbst, sondern auf die Rolle (IT) des Mitarbeiters b\u00f6se.\"<\/li>\n<li>Dass kein R\u00fcckhalt seitens des oberen Managements vorhanden ist (die IT ist ein notwendiges \u00dcbel, Sicherheit machen wir nur weil wir m\u00fcssen, die eigene IT ist noch g\u00fcnstiger als externe Fachkr\u00e4fte f\u00fcr die Fachanwendungen und Benutzersupport &#8211; ok das \"keiner hat mich lieb\"-Syndrom kenne ich, da muss man durch, oder die Rei\u00dfleine ziehen).<\/li>\n<\/ul>\n<p>Klingt nach viel Frust und einem toxischen Betriebsklima, welches ich durchaus in manchen Organisationen vermuten w\u00fcrde. Der Leser schrieb dazu, dass die IT-Abteilung mehrere Stadtwerke betreue. Fast \u00fcberall sei das von ihm gef\u00fchlte Arbeitsklima gleich, mal weniger schlimm und mal so schlimm, dass Kollegen schon als Leibeigene behandelt w\u00fcrden (\"wenn ich was will, muss er immer da sein\"). Der Leser meinte \"Zwei Kollegen hatten schon einen Burnout, sind aber noch immer da.\"<\/p>\n<p>Der Leser merkt noch an, dass er selbst nicht aus der klassischen IT-Laufbahn oder dem \u00f6ffentlichen Dienst komme. Gestartet ist er als Mechatroniker in der Schwerindustrie, hat dann auf die Veranstaltungsbranche umgesattelt, um schlie\u00dflich als IT-Mitarbeiter in einem Systemhaus t\u00e4tig zu werden. Alles sei von ihm mit vollwertiger Ausbildung und Weiterbildungen unterf\u00fcttert worden.<\/p>\n<p>Der Leser legt Wert darauf, dass er nicht als \"eines der Jammer-Kinder\" gesehen werden m\u00f6chte, der mit allem auf der Welt unzufrieden ist. Er sei bei fr\u00fcheren Arbeitgebern einfach nur einen solchen Umgang bisher nicht gewohnt gewesen. Selbst als er Nachts um 2 Uhr mit fragw\u00fcrdigen Gestalten eine B\u00fchne aufgebaut habe, sei die Zusammenarbeit immer auf Augenh\u00f6he gewesen. Irgend etwas scheint sich allgemein oder in seinem speziellen Umfeld ver\u00e4ndert zu haben. Bisher seien alle seine Bem\u00fchungen der letzten 3,5 Jahre, etwas an den Problemen zu \u00e4ndern, ohne Erfolg geblieben, erg\u00e4nzte der Leser.<\/p>\n<h2>Ist das Stimmungsbild IT-typisch?<\/h2>\n<p>Der Leser meint zu seiner Situation \"So ein verachtungsvolles Verhalten gegen\u00fcber meinem Beruf oder Abteilung haben ich in meinen \u00fcber 20 Jahren Berufsjahren noch nie erlebt.\" Spricht er mit (altgedienten) Kollegen aus seinem Umfeld \u00fcber diese Situation, komme dann \"Ist halt so in der IT, bzw. anderswo ist es noch viel schlimmer.\" als Antwort zur\u00fcck.<\/p>\n<blockquote><p>Hat mich etwas nachdenklich zur\u00fcckgelassen &#8211; denn das oben skizzierte Bild passt nicht zu dem Management-Stil, den ich \u00fcber 8 Jahre im Bereich technischer IT in einem Unternehmen der Gro\u00dfchemie praktiziert habe. Gute Mitarbeiter waren die Basis f\u00fcr die T\u00e4tigkeit und ich habe mich bei Diskussionen mit Inhouse-Kunden vor meine Leute gestellt &#8211; wobei Fehler der Mitarbeiter nat\u00fcrlich angesprochen und korrigiert wurden.<\/p>\n<p>Mir ging bei dieser Schilderung zudem meine Philosophie \"versuche immer eine T\u00e4tigkeit zu finden, die dir Spa\u00df macht, Du musst Jahrzehnte arbeiten\" durch den Kopf. Pers\u00f6nlich konnte ich dieses Ziel\u00a0 &#8211; speziell die letzten 32 Jahre als Freiberufler &#8211; umsetzen. Aber auch vorher, als Angestellter habe ich diese Situation so nie erlebt.<\/p>\n<p>Allerdings habe ich mehrfach einen harten Schnitt gezogen, wenn ich bei einem Arbeitgeber \"mein berufliches Gl\u00fcck\" nicht mehr gesehen habe. F\u00fchrte dazu, dass ich 1973, nach einer Lehre, \u00fcber den zweiten Bildungsweg meine Fachhochschulreife und ein Ingenieurstudium aufgesattelt habe. Hatte aber auch 1981 die Konsequenz, dass dies meinen Exit aus dem Flugzeugbau (mit etwas Maschinenbau, zerst\u00f6rungsfreie Werkstoffpr\u00fcfung und ein bisschen Programmierung) einleitete und ich in die chemische Industrie wechselte, um mich dort mit den damals noch recht neuen Mikroprozessor-Systemen f\u00fcr Sonderprojekte im Bereich technische Datenverarbeitung, Messdatenerfassung und -auswertung, sowie Steuerungs- und Regeltechnik zu befassen. Also ein absoluter Paradigmen-Wechsel, der meine Grundlagen f\u00fcr eine lange berufliche T\u00e4tigkeit als IT-Autor begr\u00fcndet hat.<\/p>\n<p>Und\u00a01993 f\u00fchrte das dazu, dass ich eine Position im unteren Management \"an den Nagel geh\u00e4ngt habe\" (weil es vom Vorstand die ber\u00fchmte gl\u00e4serne Decke gab, die ganze Richtung nicht mehr passte, und ich ganz was anderes machen wollte, mit dem man schnell reich und ber\u00fchmt wird). Anyway, regul\u00e4re Blog-Leser wissen, dass es mit dem Vorsatz \"reich und ber\u00fchmt\" nicht hingehauen hat, aber ich hatte von August 1969 (Start als Lehrling) bis heute eine geile berufliche Zeit (vom Azubi \u00fcber eine T\u00e4tigkeit als Ingenieur bis hin zum \"K\u00fcnstlerleben\"). Von daher bin ich etwas weit weg von dem, was die Befindlichkeiten bei heutigen Arbeitgebern betrifft.<\/p><\/blockquote>\n<p>Der Leser hat mir noch geschrieben, dass er erst sechs Jahre in der IT t\u00e4tig sei und das vom fachlichen eigentlich gerne macht. Allerdings schilderte er mir einige Randbedingungen, die mir als ehemaligem \"<a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Heiko_Mell\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Heiko Mell-Leser<\/a>\" (war nicht mit allem einverstanden, was Herr Mell als Personalberater in den vdi Nachrichten so schrieb, aber ich war als Arbeitnehmer auch \"nicht H\u00e4kchen, was sich fr\u00fchzeitig kr\u00fcmmt\", sondern eher zu viel \"Revoluzzer mit Narrenfreiheit\") die Alarmglocken klingeln lassen.<\/p>\n<p>Denn der Leser schreibt, dass im s\u00fcdlichsten Baden-W\u00fcrttemberg die Auswahl an gro\u00dfen Firmen nicht all zu gro\u00df sei und die Stellen eher \u00fcberschaubar sind. Eine Situation, die man als Arbeitnehmer m\u00f6glichst vermeiden sollte &#8211; kann aber nicht jeder so erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Ein Problem ist wohl auch das Gehaltsgef\u00fcge und das Problem \"Einzelk\u00e4mpfer in der IT innerhalb eines Unternehmens\". Und wer Familie hat, steht oft vor dem Problem des Umzugs. Da w\u00e4re es fatal, wenn man beim neuen Arbeitgeber vom Regen in die Traufe kommt.<\/p>\n<p>Die Frage, die den Leser umtreibt &#8211; und die ich mir so spontan stelle: Ist das wirklich \u00fcberall so? Es kann ein toxischer Arbeitgeber mit kaputten Managementstrukturen und Gesch\u00e4ftsprozessen sein. Es kann der pers\u00f6nliche Situation des Lesers geschuldet sein &#8211; oder es ist eine Arbeitskultur, die sich in den letzten Jahren so in Unternehmen entwickelt hat.<\/p>\n<p>Der Mann ist im Moment arg am zweifeln, ob er noch l\u00e4nger in der IT bleiben m\u00f6chte. Und damit gebe ich das Thema an die Leserschaft weiter &#8211; ihr steht ja \"im Feld\" und erlebt die Arbeitskultur. Ist das oben skizzierte Bild das, was ihr als IT-Mitarbeiter oder -Dienstleister im Umfeld erlebt? Ist es schlimmer, oder gibt es das IT-Arbeitsumfeld, was\u00a0 (abgesehen von einige Wehrmutstropfen) gr\u00f6\u00dftenteils richtig Laune macht?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heute mal ein ganz anderes Thema, was ich euch als Leser auf die Agenda setzen m\u00f6chte. Es geht darum, ein Stimmungsbild aus der IT zu bekommen. 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