{"id":310965,"date":"2025-04-27T00:02:06","date_gmt":"2025-04-26T22:02:06","guid":{"rendered":"https:\/\/www.borncity.com\/blog\/?p=310965"},"modified":"2025-04-25T23:47:45","modified_gmt":"2025-04-25T21:47:45","slug":"ex-entwickler-sagt-windows-as-a-service-fungiert-als-widersacher-fuer-den-nutzer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2025\/04\/27\/ex-entwickler-sagt-windows-as-a-service-fungiert-als-widersacher-fuer-den-nutzer\/","title":{"rendered":"Ex-Entwickler: \"Windows as a Service fungiert als Widersacher der Nutzer\""},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline; float: left;\" title=\"Windows\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Windows-klein.jpg\" alt=\"Windows\" width=\"200\" align=\"left\" \/>[<a href=\"https:\/\/borncity.com\/win\/2025\/04\/27\/former-ms-developer-says-windows-as-a-service-acts-as-an-adversary-tool\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">English<\/a>]Wenig Schmeichelhaftes, was ein Ex-Microsoft-Mitarbeiter aus der Windows-Entwicklung \u00fcber die aktuellen Betriebssysteme aus Redmond urteilt. Der ehemaliger Microsoft Software-Entwickler erkl\u00e4rt, warum Microsoft zu Windows as a Service \u00fcbergegangen ist und bezeichnet das aktuelle Windows (10\/11) als \"ein Werkzeug, das ein bisschen wie ein Widersacher fungiert\". Dabei soll ein Betriebssystem eigentlich den Anwender unterst\u00fctzen. Nachfolgend finden sich die Kernaussagen des Ex-Microsoft-Mitarbeiters, sowie einige Anmerkungen meinerseits, die ich in [&#8230;] gesetzt habe.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/vg06.met.vgwort.de\/na\/fb74db2f05b84e6784494076fca8cf1a\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Der ehemalige Microsoft-Ingenieur Dave Plummer hat sich auf seinem <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9KNhHThIU84\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">YouTube-Kanal Dave's Garage<\/a> zur Windows-Entwicklung ge\u00e4u\u00dfert, und verraten, warum Microsoft von kostenpflichtigen Upgrades zu Windows as a Service \u00fcbergegangen ist. Plummer war unter anderem f\u00fcr den Task-Manager in Windows verantwortlich, verlie\u00df Microsoft aber bereits im Jahr 2003. Er scheint aber immer noch einen guten Einblick in die Strategien von Redmond zu haben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=9KNhHThIU84\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.postimg.cc\/d1xJCZPs\/image.png\" alt=\"Plummer on Windows \" width=\"640\" height=\"459\" \/><\/a><\/p>\n<p>The Register hat das Ganze im Artikel\u00a0<a href=\"https:\/\/www.theregister.com\/2025\/04\/23\/when_microsoft_made_the_windows\/?td=rt-3a\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">When Microsoft made the Windows as a Service pivot<\/a> aufgegriffen, so dass man ohne das Video zu verfolgen, die Quintessenz nachlesen kann.<\/p>\n<h2>Windows 7 als Erfolg, Schieflage ab Windows 8.x<\/h2>\n<p>Nach den Erinnerungen von Plummer [die auch meine Erfahrungen wiederspiegeln], bezeichnet er Microsoft Windows 7 als \"einen durchschlagenden Erfolg\". Aber dann muss etwas passiert sein, was Microsoft \"aus der Bahn\" geworfen hat. Denn nachfolgende Windows-Versionen, angefangen von Windows 8 bis zum aktuellen Windows 11, kamen \"recht sperrig\" daher.<\/p>\n<p>Laut Plummer ging es mit Windows 8 los, welches 2012 auf den Markt kam und als gro\u00dfer Flopp in die Geschichte einging. [Mit der unseligen Kachel-Oberfl\u00e4che hat man die Nutzer arg verprellt, und wer konnte, blieb bei Microsoft Windows 7 &#8211; was mit ach und Krach noch bis Oktober 2025 mit Sicherheitsupdates versorgt werden kann].<\/p>\n<p>Als Windows 8 auf den Markt kam, geriet Microsoft unverhofft unter Druck. Einmal hatte Apple mit seinen Betriebssystemen [speziell iOS f\u00fcr iPhone und iPad] einen gro\u00dfen Erfolg. Weiterhin machte Apple die Versions-Upgrades seiner Betriebssysteme [iOS und auch macOS] kostenlos &#8211; [die verdienten ja an der Hardware]. Zudem gab es Linux-Distributionen zum Nulltarif, w\u00e4hrend Microsoft versuchte, kostenpflichtige Windows Upgrades zu verkaufen.<\/p>\n<p>Als Aktiv-Posten in der Bilanz galt das beliebte Windows 7, was aber in die Jahre gekommen war. Andererseits gab es die \"Bilanz-Leiche Windows 8.x\", samt der damit verbundenen Strategie der Kacheloberfl\u00e4che, die schlicht gescheitert war. Das Ganze\u00a0 war gepaart mit sinkenden PC-Verk\u00e4ufen und einem Markt, in dem Apple und Linux (sowie Googles Android) mit kostenlosen Upgrades warben. [Nur wenn ein Ger\u00e4t das Ende\u00a0 der Unterst\u00fctzung erreicht hat, gibt es bei Apple und Android keine Updates bzw. Upgrades mehr.]<\/p>\n<p>Microsoft stand also von mehreren Seiten unter Druck und vor gewaltigen Herausforderungen. Statt um die 100 Euro f\u00fcr ein neues Betriebssystem vom Endanwender zu verlangen, beschloss Microsoft unter Satya Nadella als Microsoft-CEO sein Windows 10 kostenlos zu machen. Gleichzeitig wurde die Windows-first-Strategie auf das Konzept der Cloud-Anbindung und des Kundenengagement-im-Fokus umgestellt.<\/p>\n<h2>Windows-as-a-Service-Modell kommt<\/h2>\n<p>Plummer sagt, dass dieser Schwenk intern, gegen\u00fcber den Abonnenten, als Windows-as-a-Service-Modell verkauftwurde. Statt Windows als ein Produkt einmal zu kaufen und dann nach einigen Jahren die n\u00e4chste Version zu erwerben, waren kontinuierliche Feature-Updates angesagt. [Unternehmen waren durch den Zuschnitt auf Windows 10\/11 in der Enterprise-Version angewiesen, welches Windows Pro als Basislizenz und einen Software-Assurance-Vertrag mit j\u00e4hrlichen Kosten, also ein Abo, erfordert.]<\/p>\n<h3>Kostenlose Upgrades f\u00fcr Consumer<\/h3>\n<p>Consumer bekamen Windows 10 als kostenloses Upgrade von 7, 8 und 8.1, was (abgesehen von den Hardware-Einschr\u00e4nkungen) auch noch bei Windows 11 funktionierte. Beim Kauf eines Windows-PCs sp\u00fclt das Microsoft noch \u00fcber die Hersteller die Kosten f\u00fcr eine OEM-Lizenz in die Kasse. Eine radikale Abkehr vom Verkaufsmodell der Vergangenheit.<\/p>\n<p>[Die Folgen kennen wir: St\u00e4ndige Feature-Updates, G\u00e4ngelung durch neue, oft ungewollte Features, und Bugs, Bugs, Bugs. Und die Integration in die Cloud wird immer heftiger.]\u00a0Im Beifang gibt es dazu Werbung, Popups und einige heimliche Downloads, sagt Plummer.<\/p>\n<h3>Strategiewechsel ein Erfolg f\u00fcr Microsoft<\/h3>\n<p>Laut Plummer war der Strategiewechsel Microsofts ein voller Erfolg &#8211; selbst unter dem Aspekt, dass eine geringe Anzahl Nutzer so lange wie m\u00f6glich auf Windows 7 blieb. Mit Windows 10 waren die Clients pl\u00f6tzlich auf dem neuesten Betriebssystem-Stand. Zudem wurden die Kunden schrittweise an Abo-Dienste wie OneDrive und Skype herangef\u00fchrt.<\/p>\n<h3>Die Sache mit der Telemetrie<\/h3>\n<p>Plummer weist in seinem Video noch auf einen andere Aspekt hin. Windows 10 sei von Grund auf so konzipiert worden, dass es Telemetriedaten ausgiebig abrufen konnte [wurde bei Windows 11 beibehalten]. Mit dem Einsatz von Windows 10 konnte Microsoft etwas bei einer riesigen Nutzerbasis gewinnen, das in der modernen Tech-Industrie unglaublich wertvoll ist, n\u00e4mlich Daten.<\/p>\n<p>Microsoft kann nun sehen, was die Anwender mit Windows machen. Nat\u00fcrlich lassen sich die Telemetriedaten nutzen, um Probleme zu korrigieren und Verbesserungen vorzunehmen oder Fehler zu beheben.<\/p>\n<p>[Einziges Problem an dem Ansatz ist die Frage, ob diese Daten anonymisiert erhoben werden. Die Telemetrie ist eine der kontrovers diskutierten Funktionen seit Windows 10.] Plummer erw\u00e4hnt in diesem Zusammenhang den Spruch \"Wenn du nicht f\u00fcr das Produkt bezahlst, bist du wahrscheinlich das Produkt.\"<\/p>\n<h3>Werbung und Upsell-Mechanismen kommen<\/h3>\n<p>Mit Windows 10 f\u00fchrte Microsoft laut Plummer eine neue Welle integrierter Werbe- und Upsell-Mechanismen im Betriebssystem ein. [Wir kennen alle diese Nerv-Funktionen wie wie vorgeschlagene Apps im Startmen\u00fc, Pop-ups in der Taskleiste mit der Aufforderung Microsoft Edge auszuprobieren, Vollbild-Anzeigen, diese und jene Cloud-Funktion zu nutzen und so weiter. In diesem Kontext m\u00f6chte ich an meinen Blog-Beitrag\u00a0<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2018\/03\/03\/windows-10-knftig-als-cashcow\/\" rel=\"bookmark\">Windows 10 k\u00fcnftig als Cashcow?<\/a> von M\u00e4rz Jahr 2018 erinnern, wo das alles vorgezeichnet wurde.]<\/p>\n<h2>Plummer zieht sein Fazit<\/h2>\n<p>Microsoft hat Windows 10 zwar kostenlos an Endkunden ausgegeben, gleichzeitig aber die Nutzer langsam in Richtung seiner kostenpflichtigen Dienste gedr\u00e4ngt. Das war ein Paradigmen-Wechsel zu fr\u00fcheren Windows-Versionen, in denen keine Werbung und keine Telemetrie enthalten war.<\/p>\n<p>[An dieser Stelle zur Erinnerung: Die Nerv-Geschichten, die man den Nutzern der kostenlosen Consumer-Windows-Versionen aufs Auge gedr\u00fcckt hat, wurde weitgehend auch in\u00a0 den kostenpflichtigen Business-Varianten von Windows ausgespielt.]<\/p>\n<p>Die Umstellung auf Windows as a Service und das Locken der Nutzer zu Abonnementpl\u00e4nen sorgten f\u00fcr st\u00e4ndige Einnahmen bei Microsoft, ohne die fr\u00fcheren H\u00f6hen und Tiefen durch neue Windows-Versionen, sagt Plummer. Die Umstellung konnte laut Plummer den R\u00fcckgang der PC-Verk\u00e4ufe zwar kaum ausgleichen, aber sp\u00fclte kontinuierlich Geld in die Kassen Microsoft.<\/p>\n<p>Und durch die kostenlose Weitergabe von Windows 10 und 11 an Endkunden, sowie die f\u00fcr Firmen erforderlichen Software-Assurance-Vertr\u00e4ge, die nichts anderes als Jahres-Abos sind, wurde auch das Problem der Software-Piraterie gel\u00f6st.<\/p>\n<p>Plummer thematisiert die Arbeit, die in der ersten Version der Windows-Aktivierung steckt. Aber Plummer best\u00e4tigt, was viele Beobachter ahnten, dass Microsoft durch das kostenlose Angebot von Windows 10 auch f\u00fcr Raubkopierer ohne g\u00fcltige Lizenz die Chance er\u00f6ffnete, ein legitimer Nutzer zu werden. Und alles in der Hoffnung, dann m\u00f6glicherweise Apps oder Dienste im Windows-\u00d6kosystem zu verkaufen. Also aus Sicht der Microsoft-Buchhalter ein voller Erfolg.<\/p>\n<p>Abschlie\u00dfend zieht Plummer sein pers\u00f6nliches Fazit und sagt, dass nicht jeder mit dem Status quo zufrieden ist, und z\u00e4hle sich selbst dazu. Seine Aussagen sind ziemlich klar: \"Ob Windows ein monatliches Abonnement oder eine Jahreslizenz ist, spielt f\u00fcr mich keine Rolle, aber ich m\u00f6chte keine Telemetrie und Werbung in meinen Pro-Versionen der Einzelhandelslizenz. Ich f\u00fcr meinen Teil w\u00fcrde gerne 10 oder vielleicht sogar 20 Dollar\/Monat f\u00fcr eine Version von Windows Pro zahlen, die keine Telemetrie oder unn\u00f6tige Telematik enth\u00e4lt.\"<\/p>\n<p>Plummer wechselt laut eigenen Angaben mehrmals am Tag zwischen macOS, Windows und Linux. Er bezeichnet den Unterschied zwischen macOS, Windows und Linux als f\u00fcr ihn \"sp\u00fcrbar\". W\u00e4hrend macOS und Linux ihm helfen, die geplante Arbeit zu erledigen, sieht er Windows \"wie einen Widersacher\", der Microsoft ein bisschen zu oft hilft, Geld zu verdienen.<\/p>\n<h2>Einige Gedanken dazu<\/h2>\n<p>Und das ist die gro\u00dfe Kritik, die man an Microsoft \u00fcben muss. Redmond ist konsequent beim \u00dcberziehen. Man k\u00f6nnte ja durchaus eine kostenlose Consumer-Version von Windows 10 oder jetzt Windows 11 bereitstellen, die sich \u00fcber Werbung und Abo-Dienste finanziert.<\/p>\n<p>Aber als Consumer oder kleine Firma, die \"ein Windows nur zum Arbeiten\" ben\u00f6tigen, gibt es offiziell nichts im Angebot. Technisch hat Microsoft ein Produkt im Regal, welches sich Windows IoT Enterprise LTSC nennt, einmal gekauft werden muss, dann aber f\u00fcr 10 Jahre mit Sicherheitsupdates versorgt wird. Diese Version kommt ohne Apps und viele der aus anderen Windows-Varianten bekannten Nerv-Funktionen (also das alte Modell).<\/p>\n<p>Eigentlich eine coole Sache, wo Kunden ausw\u00e4hlen k\u00f6nnten. Aber hier wirft Microsoft den Leuten lizenztechnische Kn\u00fcppel zwischen die Beine, in denen man versucht, den Einsatz der IoT-Versionen f\u00fcr die \u00fcblichen Windows-Einsatzfelder zu verbieten.<\/p>\n<p>Das f\u00fchrt dazu, dass inzwischen Leute genervt zu Macs mit Apples macOS, oder zu Linux wechseln, wenn sie auf ein Desktop-System angewiesen sind. Andererseits setzen viele Consumer inzwischen auf Smartphones mit Android oder iOS, oder verwenden iPads. Es bleibt spannend, zu verfolgen, wie sich das k\u00fcnftig entwickelt &#8211; Firmen sind inzwischen arg von Microsoft und seinen Produkten abh\u00e4ngig. Aber im Consumer-Bereich k\u00f6nnte durch Windows 11 die Abkehr vom Desktop eingeleitet worden sein. Wer nicht zwingend ein Notebook oder einen Desktop-PC ben\u00f6tigt, holt sich einen Tablet PC oder ein Smartphone, und das l\u00e4uft i.d.R. nicht mit Windows als Betriebssystem.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[English]Wenig Schmeichelhaftes, was ein Ex-Microsoft-Mitarbeiter aus der Windows-Entwicklung \u00fcber die aktuellen Betriebssysteme aus Redmond urteilt. 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