{"id":319596,"date":"2025-12-30T00:03:51","date_gmt":"2025-12-29T23:03:51","guid":{"rendered":"https:\/\/borncity.com\/blog\/?p=319596"},"modified":"2025-12-30T13:28:41","modified_gmt":"2025-12-30T12:28:41","slug":"it-fachkraefte-studie-die-leute-sind-gestresst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2025\/12\/30\/it-fachkraefte-studie-die-leute-sind-gestresst\/","title":{"rendered":"IT-Fachkr\u00e4fte-Studie &#8211; Die Leute sind gestresst"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"float: left; margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" title=\"Gesundheit\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/Gesundheit-klein.jpg\" alt=\"Gesundheit (Pexels, frei verwendbar)\" width=\"200\" border=\"0\" \/>Wir leben derzeit in turbulenten Zeiten. Eine Entwicklung hetzt die n\u00e4chste, Cyberangriffe setzen ITler unter Druck, mit dem AI-Hype wird die n\u00e4chste Sau durch das Dort geblieben. Das bleibt nicht ohne Folgen, und es stellt sich die Frage: Wie steht es um die Gesundheit und das mentale Wohlbefinden von IT-Fachkr\u00e4ften? Mir ist k\u00fcrzlich eine entsprechende (US-)Studie untergekommen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Object First, eine\u00a0 Speicherl\u00f6sung f\u00fcr Veeam\u00ae-Nutzer, hat k\u00fcrzlich eine Studie zur Mental Health von IT-Fachleuten in den USA ver\u00f6ffentlicht. Sie verdeutlicht, dass der zunehmende Stress, den IT- und Cybersicherheitsexperten empfinden, nicht nur ein HR-Problem ist, sondern eine Herausforderung f\u00fcr die Resilienz von Unternehmen. Ich denke, die aufgeworfenen Punkte k\u00f6nnten, m\u00f6glicherweise mit Abstrichen, auch f\u00fcr den europ\u00e4ischen Raum zumindest diskutiert werden. Die wichtigsten Ergebnisse:<\/p>\n<ul>\n<li>Fast jeder F\u00fcnfte (18 Prozent) f\u00fchlt sich w\u00e4hrend und nach einem sicherheitsrelevanten Vorfall \"hoffnungslos und \u00fcberfordert\".<\/li>\n<li>74 Prozent der Befragten gaben an, dass die in ihren Unternehmen genutzten L\u00f6sungen f\u00fcr die Datenwiederherstellung zu komplex sind.<\/li>\n<li>84 Prozent an, dass sie sich aufgrund von IT-Sicherheitsrisiken zunehmend gestresst f\u00fchlen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Befragten ben\u00f6tigen mehr Unterst\u00fctzung zum Schutz ihrer psychischen Gesundheit durch ihre Arbeitgeber sowie benutzerfreundlichere IT-Sicherheitsl\u00f6sungen.<\/p>\n<h2>Hallo, wir haben ein Problem<\/h2>\n<p>Die Ergebnisse der Studie zeigt, dass IT-Experten aufgrund zunehmender Cyberbedrohungen immer h\u00e4ufiger Bedenken hinsichtlich ihrer psychischen Gesundheit betonen. Von den 500 befragten IT- und Cybersicherheitsexperten aus den USA gaben 84 Prozent an, dass sie sich aufgrund von IT-Sicherheitsrisiken zunehmend gestresst f\u00fchlen und 78 Prozent bef\u00fcrchten, f\u00fcr IT-Sicherheitsvorf\u00e4lle pers\u00f6nlich verantwortlich gemacht zu werden.<\/p>\n<p>Diese Zahlen zeigen, dass Unternehmen ihre IT-Fachleute in Zeiten zunehmender Cyberbedrohungen mehr Unterst\u00fctzung zukommen lassen sollten, sowohl in Form von Ressourcen zum Schutz ihrer psychischen Gesundheit und Stressreduzierung als auch durch weniger komplexe und benutzerfreundlichere Sicherheitsl\u00f6sungen [GB: Gut, ist eine Studie eines entsprechenden Herstellers, aber im Kern \u00e4ndert sich an den Aussagen nichts]. Weitere wichtige Erkenntnisse der Studie im \u00dcberblick:<\/p>\n<ul>\n<li>Emotionale Belastung: 47 Prozent der Befragten gaben an, dass sie nach einem sicherheitsrelevanten Vorfall Druck von ihren F\u00fchrungskr\u00e4ften ausgesetzt sind, \"alles in Ordnung zu bringen\". Fast jeder F\u00fcnfte (18 Prozent) f\u00fchlt sich w\u00e4hrend und nach einem sicherheitsrelevanten Vorfall \"hoffnungslos und \u00fcberfordert\".<\/li>\n<li>Fluktuationsrisiken: 59 Prozent der Befragten haben aufgrund von Stress bereits \u00fcber einen Arbeitgeberwechsel nachgedacht oder sind aktiv auf der Suche nach einem neuen Arbeitgeber.<\/li>\n<li>Hoher Druck bei mangelnden Ressourcen: 55 Prozent der Befragten gaben an, dass hohe Arbeitsbelastung und unterbesetzte Teams die Hauptursachen f\u00fcr ihren empfundenen Stress seien, gefolgt von Sorgen hinsichtlich Cyberangriffen und Druck, Betriebskontinuit\u00e4t und Service-Verf\u00fcgbarkeit zu gew\u00e4hrleisten<\/li>\n<li>Unzureichende Unterst\u00fctzung durch den Arbeitgeber: 50 Prozent der Befragten gaben an, dass ihr Unternehmen das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter nicht ausreichend priorisiert. Als wertvolle Ressourcen nannten die Befragten unter anderem gezielte Unterst\u00fctzungsprogramme und -initiativen zur Verbesserung von Wohlbefinden und psychischer Gesundheit, aber auch umfassende Sozialleistungen, flexible Arbeitszeiten und bezahlten Urlaub.<\/li>\n<li>Notwendigkeit besserer Daten-Backup- und Wiederherstellungsl\u00f6sungen: 74 Prozent der Befragten gaben an, dass die in ihren Unternehmen genutzten L\u00f6sungen f\u00fcr die Datenwiederherstellung zu komplex sind, was eine zus\u00e4tzliche Belastung darstellt. Gleichzeitig sind 67 Prozent der Befragten der Meinung, dass schnellere, leistungsf\u00e4higere Backup-L\u00f6sungen zur Minimierung von Ausfallzeiten die Produktivit\u00e4t im Unternehmen und das Vertrauen im Unternehmen hinsichtlich einer effektiven Reaktion auf Cyberangriffe signifikant verbessern w\u00fcrden.<\/li>\n<li>St\u00e4rkere Validierung durch Dritte: 67 Prozent der Befragten gaben an, dass die Nutzung von Technologien, welche von vertrauensw\u00fcrdigen Drittanbietern hinsichtlich Sicherheit und Zuverl\u00e4ssigkeit gepr\u00fcft wurden, die Produktivit\u00e4t der IT-Teams und das Vertrauen im Unternehmen hinsichtlich der Wiederherstellung von Daten nach Cyberangriffen verbessern w\u00fcrde.<\/li>\n<\/ul>\n<p>\"Der zunehmende Stress, den IT- und Cybersicherheitsexperten empfinden, ist nicht nur ein HR-Problem, sondern eine Herausforderung f\u00fcr die Resilienz von Unternehmen\", sagt David Bennett, CEO von Object First. \u201eWie die Ergebnisse unserer Studie zeigen, beeintr\u00e4chtigt der Druck, als letzte Cyber-Verteidigungslinie im Unternehmen zu fungieren, die psychische Gesundheit und die Arbeitsleistung dieser Fachkr\u00e4fte signifikant. Da Cyberbedrohungen immer komplexer werden und h\u00e4ufiger auftreten, steigt auch gleichzeitig das Risiko von Produktivit\u00e4tseinbu\u00dfen und dem Verlust von IT-Fachkr\u00e4ften aufgrund von Burnout kontinuierlich.\"<\/p>\n<h3>\u00dcber die Studie<\/h3>\n<p>Die Studie wurde von Dynata f\u00fcr Object First unter IT- und Cybersicherheitsexperten in den USA durchgef\u00fchrt, um herauszufinden, wie diese im Jahr 2025 mit der zunehmend angespannten Cyberbedrohungslage und der daraus resultierenden psychischen und emotionalen Belastung umgehen. F\u00fcr die Studie wurden insgesamt 500 IT- und Cybersicherheitsexperten, von Berufseinsteigern bis hin zu F\u00fchrungskr\u00e4ften aus Unternehmen jeder Gr\u00f6\u00dfenordnung, befragt.<\/p>\n<h3>\u00dcber Object First<\/h3>\n<p>Object First bietet die Backup-Speicherl\u00f6sung Ootbi (Out-of-the-Box Immutability) speziell f\u00fcr Veeam-Nutzer an. Diese sch\u00fctzt die Daten von Unternehmen jeder Gr\u00f6\u00dfe vor Ransomware.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir leben derzeit in turbulenten Zeiten. Eine Entwicklung hetzt die n\u00e4chste, Cyberangriffe setzen ITler unter Druck, mit dem AI-Hype wird die n\u00e4chste Sau durch das Dort geblieben. Das bleibt nicht ohne Folgen, und es stellt sich die Frage: Wie steht &hellip; <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2025\/12\/30\/it-fachkraefte-studie-die-leute-sind-gestresst\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8537,426],"tags":[4293,24,4328],"class_list":["post-319596","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-problem","category-sicherheit","tag-allgemein","tag-problem","tag-sicherheit"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/319596","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=319596"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/319596\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":319700,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/319596\/revisions\/319700"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=319596"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=319596"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=319596"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}