{"id":325374,"date":"2026-05-23T11:53:28","date_gmt":"2026-05-23T09:53:28","guid":{"rendered":"https:\/\/borncity.com\/blog\/?p=325374"},"modified":"2026-05-23T12:21:04","modified_gmt":"2026-05-23T10:21:04","slug":"wer-kontrolliert-chatgpt-oder-microsoft-copilot","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2026\/05\/23\/wer-kontrolliert-chatgpt-oder-microsoft-copilot\/","title":{"rendered":"Wer kontrolliert ChatGPT oder Microsoft Copilot?"},"content":{"rendered":"<p><img decoding=\"async\" style=\"margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline; float: left; border-width: 0px;\" title=\"Edge\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/03\/Copilot.jpg&quot;\" alt=\"Copilot\" align=\"left\" border=\"0\" \/>Sicherheitsanbieter Exabeam hatte mich bereits vor einiger Zeit auf ein Problem hingewiesen, was auch die Leserschaft tangieren k\u00f6nnte. Laut Exaeam beobachtet man auch in\u00a0vielen Unternehmen in Deutschland ein Problem. Viele Firmen und Organisationen in Deutschland nutzen zwar bereits Tools wie ChatGPT oder Microsoft Copilot. Aber sie haben kaum Transparenz dar\u00fcber, wie diese Tools tats\u00e4chlich eingesetzt werden.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Im \"Blindflug\" zur agentischen KI<\/h2>\n<p>W\u00e4hrend Unternehmen in Deutschland die Einf\u00fchrung generativer K\u00fcnstlicher Intelligenz, insbesondere durch Tools wie ChatGPT und Microsoft Copilot, weiter beschleunigen, wird die Kontrolle \u00fcber deren Nutzung und die damit verbundenen Risiken zunehmend kritisch.\u00a0Laut Exabeam fehlt vielen Organisationen heute die notwendige Transparenz dar\u00fcber, wie Mitarbeitende diese Technologien einsetzen, insbesondere in Bezug auf geteilte Daten, gestellte Anfragen und Zugriffsaktivit\u00e4ten.<\/p>\n<p>Ohne direkte Transparenz \u00fcber die Nutzung von KI-Assistenten, einschlie\u00dflich der gestellten Anfragen, der geteilten Daten, der Interaktionsfrequenz und der verwendeten Umgebungen, k\u00f6nnen Unternehmen weder ein normales Verhaltensmuster definieren noch Missbrauch erkennen oder neue KI-basierte Insider-Bedrohungen fr\u00fchzeitig identifizieren.<\/p>\n<p>\"KI-Agenten entwickeln sich rasant von einfachen Chatbots hin zu autonomen digitalen Mitarbeitenden\", erkl\u00e4rt Steve Wilson, Chief AI and Product Officer bei Exabeam. \"Sie authentifizieren sich, greifen auf Systeme zu und f\u00fchren gesch\u00e4ftskritische Prozesse aus. Im Falle einer Kompromittierung wirken ihre Aktivit\u00e4ten oft legitim. Klassische Schutzmechanismen reichen hier nicht mehr aus. Unternehmen ben\u00f6tigen eine tiefgehende Transparenz \u00fcber Verhaltensmuster, um Abweichungen fr\u00fchzeitig zu erkennen, bevor daraus sicherheitskritische Vorf\u00e4lle entstehen.\"<\/p>\n<p>\"In Deutschland und im gesamten europ\u00e4ischen Raum stehen Unternehmen vor der Herausforderung, Innovation und Compliance in Einklang zu bringen, insbesondere im Kontext der DSGVO und neuer regulatorischer Anforderungen rund um K\u00fcnstliche Intelligenz\", wei\u00df Egon Kando, VP Europe bei Exabeam.<\/p>\n<h2>\u00dcberwachung und Schutz erforderlich<\/h2>\n<p>Passenderweise hat Exabeam gerade eine passende L\u00f6sung im Portfolio. Dazu hat Exabeam seine Plattform um mehrere Funktionen zur Absicherung von KI-basierten Anwendungen erweitert.\u00a0Mit der neuen Unterst\u00fctzung zur Erkennung von Agentenverhalten in OpenAI ChatGPT und Microsoft Copilot sowie der bestehenden Integration mit Google Gemini werden diese Exabeam-Dienste Quellen f\u00fcr Verhaltensdaten. Diese Daten flie\u00dfen direkt in die Prozesse zur Erkennung, Untersuchung und Abwehr von Bedrohungen ein und erm\u00f6glichen es Sicherheitsteams, den Einsatz von K\u00fcnstlicher Intelligenz besser zu verstehen und zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung erstellt dynamische Verhaltensprofile, um ungew\u00f6hnliche Aktivit\u00e4ten wie pl\u00f6tzliche Nutzungsspitzen oder atypische Ressourcennutzung zu erkennen. Dar\u00fcber hinaus identifiziert sie Missbrauch durch Prompt-Injection oder Modellmanipulation. Gleichzeitig \u00fcberwacht sie Identit\u00e4ten und Berechtigungen, um Anomalien bei Rollen und Zugriffsrechten aufzudecken.<\/p>\n<p>Exabeam bietet zudem vollst\u00e4ndige Transparenz \u00fcber den gesamten Lebenszyklus von KI-Agenten, von der Erstellung bis zur Nutzung. Dar\u00fcber hinaus orientiert sich die L\u00f6sung an den wichtigsten bekannten Risiken im Bereich der K\u00fcnstlichen Intelligenz und stellt einen strukturierten Rahmen zur Bewertung und Minimierung dieser Risiken bereit.<\/p>\n<p>Auch wenn Exabeam jetzt eine \"L\u00f6sung\" anbietet, gelten die oben aufgeworfenen Fragestellungen allgemein. Frage an die Administratoren unter den Lesern, in deren Unternehmensumfeld AI-L\u00f6sungen zum Einsatz kommen: Wie sichert ihr das ab?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sicherheitsanbieter Exabeam hatte mich bereits vor einiger Zeit auf ein Problem hingewiesen, was auch die Leserschaft tangieren k\u00f6nnte. 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