{"id":328858,"date":"2026-09-03T00:01:32","date_gmt":"2026-09-02T22:01:32","guid":{"rendered":"https:\/\/borncity.com\/blog\/?p=328858"},"modified":"2026-08-27T22:14:52","modified_gmt":"2026-08-27T20:14:52","slug":"microsoft-exchange-ews-abschaltung-2026-wohin-mit-kontakten-aus-oeffentlichen-ordnern-public-folder","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2026\/09\/03\/microsoft-exchange-ews-abschaltung-2026-wohin-mit-kontakten-aus-oeffentlichen-ordnern-public-folder\/","title":{"rendered":"Microsoft Exchange: EWS-Abschaltung 2026 \u2013 Wohin mit Kontakten aus \u00d6ffentlichen Ordnern (Public Folder)?"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-328860 alignleft\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/SyncBlue-Opener.jpg\" alt=\"SyncBlue \" width=\"280\" height=\"197\" \/><em>Werbung &#8211; <\/em>Ab dem 1. Oktober 2026 beginnt Microsoft mit der schrittweisen Deaktivierung der Exchange Web Services (EWS) in Exchange Online. F\u00fcr reine On\u2011Premises-Exchange-Installationen\u00a0<a href=\"https:\/\/techcommunity.microsoft.com\/blog\/Exchange\/exchange-server-security-changes-for-hybrid-deployments\/4396833\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u00e4ndert sich nichts<\/a>. Bis zur endg\u00fcltigen Abschaltung im April 2027 haben Unternehmen zwar noch eine \u00dcbergangsfrist, doch sp\u00e4testens dann ist endg\u00fcltig Schluss. Was nach einer Randnotiz klingt, hat f\u00fcr viele Unternehmen ganz konkrete Auswirkungen auf einen Bereich, der im IT-Alltag oft untersch\u00e4tzt wird: die Kontaktverwaltung. Es stellt sich die Frage: Wohin mit Kontakten aus \u00d6ffentlichen Ordnern (Public Folder)?<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Das Ende von Exchange Public Foldern als zentrales Kontaktdatenverzeichnis<\/h2>\n<p>Wenn Unternehmen Exchange Public Folders (\u00d6ffentliche Ordner) nutzen \u2013 etwa als Abteilungsadressbuch, das allen Mitarbeitenden zur Verf\u00fcgung steht \u2013 dann kann Outlook auch in Zukunft via eigener API (MAPI) darauf zugreifen. Aber das funktioniert nicht bei anderen Anwendungen. Drittanbieter-Tools, Synchronisationsl\u00f6sungen und selbstgeschriebene Skripte, die bislang klaglos auf die \u00d6ffentlichen Ordner zugegriffen haben, verlieren mit der EWS-Abschaltung ihre bisherige technische Grundlage.<\/p>\n<p>F\u00fcr IT-Experten bedeutet das: Der Handlungsbedarf wird <a href=\"https:\/\/techcommunity.microsoft.com\/blog\/exchange\/exchange-online-ews-your-time-is-almost-up\/4492361\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">langsam dringend<\/a>. Denn ein nahtloser \u00dcbergang ist mit der Alternative von Microsoft nicht m\u00f6glich und tragf\u00e4hige Alternativen oder Workarounds lassen sich, je nach Aufwand, Komplexit\u00e4t und individuellen Anwendungsf\u00e4llen, nicht von heute auf morgen aus dem Boden stampfen. Wer den Umstieg auf die letzten Wochen vor der Abschaltung verschiebt, riskiert Zeitdruck und zus\u00e4tzliche betriebliche Risiken durch \u00fcberst\u00fcrzte Notl\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Wohin also nun mit den Kontakten aus den Public Foldern im Schatten des EWS-Sunsettings und welche L\u00f6sung k\u00f6nnte das ersetzen, was Public Folders f\u00fcr die Kontaktsynchronisation waren? Erfahren Sie nachfolgend mehr, wie Sie die Chance nutzen k\u00f6nnen, um das Thema Kontaktverwaltung und Kontaktsynchronisation zukunftssicher zu gestalten.<\/p>\n<h2>Microsoft Graph als Ausweg? Warum diese Alternative das Ziel verfehlt<\/h2>\n<p>Die naheliegende Reaktion vieler Admins lautet: \"Dann migrieren wir eben auf Microsoft Graph.\" Schlie\u00dflich empfiehlt Microsoft selbst seit Jahren den Umstieg von EWS auf die moderne Graph-API. F\u00fcr viele Szenarien mag das auch funktionieren \u2013 f\u00fcr Kontakte in \u00f6ffentlichen Ordnern jedoch nicht.<\/p>\n<p>Eine vollwertige API, mit der sich Kontakte in Public Foldern programmatisch anlegen, auslesen, aktualisieren oder l\u00f6schen lassen, ist aktuell aufgrund der <a href=\"https:\/\/learn.microsoft.com\/de-de\/exchange\/clients-and-mobile-in-exchange-online\/deprecation-of-ews-exchange-online#roadmap-for-parity-gaps\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Limitierungen der Graph-API<\/a> noch nicht vorhanden. F\u00fcr IT-Verantwortliche bedeutet das: Ein reiner \"API-Tausch\" von EWS zu Graph reicht nicht aus \u2013 es braucht eine grunds\u00e4tzlich andere Herangehensweise an das Thema Kontaktsynchronisation.<\/p>\n<p>So ist die einzig verbleibende Alternative zum Teilen von Kontaktinformationen im Microsoft-\u00d6kosystem die Migration der Daten in gemeinsam genutzte Postf\u00e4cher (<a href=\"https:\/\/learn.microsoft.com\/de-de\/microsoft-365\/admin\/email\/about-shared-mailboxes?view=o365-worldwide\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Shared Mailboxes<\/a>) oder Benutzerpostf\u00e4cher.<\/p>\n<h2>Shared Mailboxes \u2013 Sind sie die Arbeit wert?<\/h2>\n<p>Was ist aber das Problem mit Postf\u00e4chern? Eine Shared Mailbox ist schnell eingerichtet, jeder Mitarbeitende kennt das Prinzip, und auf den ersten Blick scheint damit das Problem gel\u00f6st.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-328861\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Shared-Mailboxes.jpg\" alt=\"Shared Mailboxes\" width=\"640\" height=\"450\" srcset=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Shared-Mailboxes.jpg 640w, https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Shared-Mailboxes-300x211.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 640px) 100vw, 640px\" \/><em>Abbildung 1: Die Verwaltung von Berechtigungen und Zugriffen auf Shared Mailboxes ist ein ernstzunehmender Arbeitsaufwand.<\/em><\/p>\n<p>In der Praxis zeigt sich jedoch schnell, dass diese vermeintliche L\u00f6sung mehr Fragen aufwirft, als sie beantwortet.<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Zero Touch f\u00fcr den Endnutzer: <\/strong>F\u00fcr den Endnutzer sind freigegebene Postf\u00e4cher nicht ohne H\u00fcrden in der Nutzung im Arbeitsalltag. Damit Mitarbeitende auf die gemeinsamen Kontakte zugreifen k\u00f6nnen, muss das jeweilige Postfach zun\u00e4chst manuell in die Mail-Clients eingebunden, und die entsprechenden Kontakteordner abonnieret werden. Ein Schritt, der sowohl im Onboarding als auch im Arbeitsalltag gerne vergessen wird und dann zu R\u00fcckfragen f\u00fchrt, statt unsichtbar im Hintergrund einfach zu funktionieren.<\/li>\n<li><strong>Berechtigungs-Wirrwarr:<\/strong> Auf Administrationsseite sieht es nicht besser aus. Die Verwaltung von Lese- und Schreibrechten auf Ordnerebene innerhalb von Shared Mailboxes ist im Vergleich zu einer dedizierten Kontaktsynchronisation umst\u00e4ndlich. Jede Berechtigungs\u00e4nderung \u2013 sei es aufgrund neuer Abteilungen oder Mitarbeiterwechsel \u2013 bedeutet zus\u00e4tzlichen manuellen Pflegeaufwand. Solche L\u00f6sungen sind entsprechend fehleranf\u00e4llig, wenn Berechtigungen \u00fcber mehreren geteilten Postf\u00e4chern hinweg konsistent gehalten werden m\u00fcssen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Unter dem Strich verlagert die Shared-Mailbox-L\u00f6sung das Problem also eher, als es zu l\u00f6sen: Statt einer sauberen, automatisierten Kontaktverteilung entsteht ein neuer administrativer Flickenteppich. Der Komforteinbu\u00dfen f\u00fcr die Endnutzer kann dann wieder R\u00fcckfragen und Supporttickets f\u00fchren.<\/p>\n<p><em>Tipp: \u00dcberpr\u00fcfen Sie, ob sie noch Verbindungen via Exchange Web Services aktiv haben mit: <\/em><a href=\"https:\/\/admin.cloud.microsoft\/?#\/reportsUsage\/EWSWeeklyUsage\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><em>https:\/\/admin.cloud.microsoft\/?#\/reportsUsage\/EWSWeeklyUsage<\/em><\/a><\/p>\n<h2>Wo liegen Kontaktinformationen dann am besten?<\/h2>\n<p>Bei aller technischen Diskussion um EWS, Graph-API und Berechtigungskonzepte lohnt sich der Blick auf die eigentliche Frage: Wo m\u00fcssen Kontakte liegen, damit sie den Mitarbeitenden tats\u00e4chlich n\u00fctzen? Denn wenn Sie sich ohnehin von Public Folders verabschieden m\u00fcssen, ist jetzt der perfekte Zeitpunkt, Ihre Kontaktverwaltung von Grund auf zukunftssicher und effizient aufzustellen.<\/p>\n<p>Die Antwort ist eindeutig: Dort, wo sie im Arbeitsalltag gebraucht werden &#8211; das kann entweder die native Kontakte-App im Diensthandy oder g\u00e4ngige Kommunikationstools wie Outlook oder MS-Teams sein.<\/p>\n<p>Weder der klassische \u00d6ffentliche Ordner noch die Shared Mailbox erf\u00fcllen die Anforderungen an modernes, mobiles Kontaktmanagement \u2013 unabh\u00e4ngig von der EWS-Abschaltung w\u00e4ren beide Ans\u00e4tze schon aus Nutzersicht ein Kompromiss. Ein automatisierter Sync-Ansatz wie der von <a href=\"https:\/\/www.sync.blue\/?utm_source=borncity&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=advertorial&amp;utm_content=homepage\" target=\"_blank\" rel=\"noopener sponsored\">sync.blue\u00ae<\/a> hingegen adressiert genau die Punkte, an denen die bisherigen L\u00f6sungen scheitern: native Verf\u00fcgbarkeit auf den beruflich genutzten Endger\u00e4ten, wodurch eine verl\u00e4ssliche Anrufererkennung m\u00f6glich gemacht wird, eine zentrale Stelle, in der alle Kontakte verwaltet und geb\u00fcndelt werden k\u00f6nnen, sowie eine Administration, die nicht bei jedem Mitarbeiterwechsel manuell nachgepflegt werden muss.<br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-328862\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/SpectOps-Vergleich.jpg\" alt=\"SpectOps-Vergleich\" width=\"628\" height=\"470\" srcset=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/SpectOps-Vergleich.jpg 640w, https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/SpectOps-Vergleich-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 628px) 100vw, 628px\" \/><\/p>\n<h2>Die sync.blue\u00ae L\u00f6sung \u2013 Zukunftsf\u00e4higes Kontaktmanagement trotz Microsoft Altlasten<\/h2>\n<p>Im Grunde folgt die <a href=\"https:\/\/www.sync.blue\/?utm_source=borncity&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=advertorial&amp;utm_content=homepage\" target=\"_blank\" rel=\"noopener sponsored\">sync.blue\u00ae-Plattform<\/a> dem Prinzip einer \"Single Source of Truth\": Die Firmenkontakte liegen an einem zentralen, gepflegten Ort wie etwa im <a href=\"https:\/\/www.sync.blue\/adressbuch?utm_source=borncity&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=advertorial&amp;utm_content=adressbuch\" target=\"_blank\" rel=\"noopener sponsored\">sync.blue\u00ae ADRESSBUCH<\/a>. Von dort k\u00f6nnen Sie die Kontakte vollautomatisch genau dorthin synchronisieren, wo Mitarbeitende sie im Alltag tats\u00e4chlich ben\u00f6tigen. Ob <a href=\"https:\/\/www.sync.blue\/mobile?utm_source=borncity&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=advertorial&amp;utm_content=mobile_produktseite\" target=\"_blank\" rel=\"&quot;noopener\">mobiles Endger\u00e4t<\/a>, Microsoft Teams oder \u00fcber 80+ weitere angebundene Anwendungen \u2013 die Kontakte sind jederzeit aktuell, ohne dass Admins jede \u00c4nderung manuell nachpflegen oder Berechtigungen einzeln verwalten m\u00fcssen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Born-City-August.png\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-328863 size-full\" title=\"sync.blue\u00ae\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2026\/08\/Born-City-August.png\" alt=\"sync.blue\u00ae\" width=\"640\" height=\"240\" \/><\/a><em>Abbildung 2: Skalierbare Kontaktsynchronisation mit sync.blue\u00ae<\/em><\/p>\n<p>So lassen sich auch zukunftssichere Abteilungsadressb\u00fccher umsetzen, welche alle relevanten Kontakte an einem Ort verf\u00fcgbar machen \u2013 aktuell, vollst\u00e4ndig, einfach, <a href=\"https:\/\/www.sync.blue\/sicherheit?utm_source=borncity&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=advertorial&amp;utm_content=sicherheit\" target=\"_blank\" rel=\"noopener sponsored\">DSGVO-konform<\/a> und sofort nutzbar im Arbeitsalltag.<\/p>\n<p>Mit der <a href=\"https:\/\/app.sync.blue\/auth\/signup\/?utm_source=borncity&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=advertorial&amp;utm_content=trial\" target=\"_blank\" rel=\"noopener sponsored\">kostenlosen Testversion<\/a> k\u00f6nnen sie sich schon jetzt mit der L\u00f6sung vertraut machen, damit Ihre Kontaktdaten vor der Deadline im Oktober in trockenen T\u00fcchern sind. sync.blue\u00ae bietet zudem einen <a href=\"https:\/\/www.sync.blue\/demo-vereinbaren?utm_source=borncity&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=advertorial&amp;utm_content=demo\" target=\"_blank\" rel=\"noopener sponsored\">kostenlosen Beratungstermin<\/a> an, sollten Sie noch Fragen zur L\u00f6sung haben.<\/p>\n<h3>In 5 Schritten zur zuverl\u00e4ssigen Kontaktsynchronisation<\/h3>\n<p>Der Umstieg von <a href=\"https:\/\/www.sync.blue\/oeffentliche-ordner-als-abteilungsadressbuch-abloesen?utm_source=borncity&amp;utm_medium=referral&amp;utm_campaign=advertorial&amp;utm_content=publicfolder\" target=\"_blank\" rel=\"noopener sponsored\">Public Folders auf eine automatisierte Kontaktsynchronisation<\/a> muss kein monatelanges Gro\u00dfprojekt sein. Mit der richtigen Herangehensweise l\u00e4sst sich der Wechsel strukturiert und ohne Betriebsunterbrechung umsetzen:<\/p>\n<ol>\n<li><strong> Bestandsaufnahme machen<\/strong><br \/>\nZun\u00e4chst gilt es zu kl\u00e4ren, welche \u00fcberhaupt Kontaktdaten enthalten, wer sie aktuell wie pflegt und welche Systeme oder Skripte bislang darauf zugreifen. So entsteht ein klares Bild vom tats\u00e4chlichen Migrationsumfang.<\/li>\n<li><strong> Zielstruktur definieren<\/strong><br \/>\nIm n\u00e4chsten Schritt wird festgelegt, wie die k\u00fcnftige \"Single Source of Truth\" aussehen soll: ein zentrales Adressbuch, ggf. unterteilt nach Abteilungen oder Standorten, aus dem heraus die Synchronisation in weitere Zielverzeichnisse oder Systeme erfolgt.<\/li>\n<li><strong> Kontakte importieren<\/strong><br \/>\nDie bestehenden Kontaktdaten werden \u2013 etwa per Export\/Import oder Anbindung der bestehenden Kontaktquellen an die sync.blue\u00ae-Plattform \u2013 in die neue zentrale Struktur \u00fcberf\u00fchrt. Anders als bei der geplanten Einschr\u00e4nkung der Public-Folder-Schnittstellen bleibt dieser Weg auch nach der EWS-Abschaltung praktikabel.<\/li>\n<li><strong> Synchronisationsziele anbinden<\/strong><br \/>\nAnschlie\u00dfend werden die gew\u00fcnschten Endpunkte angebunden.<\/li>\n<li><strong> Alte Strukturen abschalten<\/strong><br \/>\nSind alle relevanten Nutzer und Systeme erfolgreich umgestellt, k\u00f6nnen die bisherigen \u00d6ffentlichen Ordner sowie etwaige Shared-Mailbox-Workarounds kontrolliert abgeschaltet werden.<\/li>\n<\/ol>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Die EWS-Abschaltung ab Oktober 2026 ist f\u00fcr viele Unternehmen zun\u00e4chst eine unangenehme Pflicht\u00fcbung \u2013 de facto aber eine gute Gelegenheit. Denn wer ohnehin gezwungen ist, sich von Public Folders als Kontaktquelle zu verabschieden, sollte diesen Anlass nutzen, um das Thema Kontaktverwaltung einmal grundlegend und zukunftssicher zu l\u00f6sen, statt erneut nur eine \u00dcbergangsl\u00f6sung zu schaffen. So haben Sie dann wieder Zeit f\u00fcr wichtige IT-Themen!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Werbung &#8211; Ab dem 1. Oktober 2026 beginnt Microsoft mit der schrittweisen Deaktivierung der Exchange Web Services (EWS) in Exchange Online. F\u00fcr reine On\u2011Premises-Exchange-Installationen\u00a0\u00e4ndert sich nichts. 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