{"id":3900,"date":"2011-07-07T08:39:00","date_gmt":"2011-07-07T06:39:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.borncity.com\/blog\/2011\/07\/06\/rar-archive-auf-fehler-berprfen\/"},"modified":"2021-01-12T12:24:27","modified_gmt":"2021-01-12T11:24:27","slug":"rar-archive-auf-fehler-berprfen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/07\/07\/rar-archive-auf-fehler-berprfen\/","title":{"rendered":"RAR-Archive auf Fehler &uuml;berpr&uuml;fen"},"content":{"rendered":"<p>Wer h\u00e4ufiger .rar-Archivdateien kopiert oder aus dem Internet bezieht, kennt das Problem: Da wurde eine gr\u00f6\u00dfere Datei in mehrere, je x MByte gro\u00dfe, .rar-Archivdateien aufgeteilt. Und beim Entpacken meldet dann das verwendete Programm, dass leider ein Fehler im Archiv gefunden wurde und das Entpacken nicht erfolgreich war.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>Dann ist guter Rat teuer, denn welches der vielleicht 5, 10 oder 20 .rar-Teilarchive ist nun besch\u00e4digt? Manchmal kann man an den Dateigr\u00f6\u00dfen erkennen, wenn ein Paket besch\u00e4digt ist. Stimmen die Datengr\u00f6\u00dfen, wird es aber schwierig. Tools wie 7-ZIP oder Peazip bieten zwar eine Option zum Pr\u00fcfen eines Archivs. Was ich bisher aber nicht gesehen habe, war eine genaue Angabe der Art \"Archiv xyz ist besch\u00e4digt\". Und nur mit einer solchen Angabe hat man die Chance, das fehlerhafte Teilarchiv neu zu kopieren bzw. aus dem Internet nachzuladen.<\/p>\n<p>Gl\u00fccklicherweise gibt es eine L\u00f6sung f\u00fcr diesen Fall, auf die ich bei Bedarf gerne zur\u00fcckgreife. Das Programm WinRAR [<a href=\"http:\/\/www.winrar.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">1<\/a>] ist zwar kostenpflichtig, l\u00e4sst sich aber im Fall der F\u00e4lle f\u00fcr 40 Tage testen. L\u00e4dt man die erste Datei einer Serie von RAR-Archivdateien in WinRAR, kann man in der Symbolleiste die Schaltfl\u00e4che <em>Testen <\/em>anw\u00e4hlen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/IBlB263.jpg\" width=\"606\" height=\"453\" \/><\/p>\n<p>Dann beginnt WinRAR mit der \u00dcberpr\u00fcfung des Span-Archivs und geht alle Dateien durch. Dabei wird der in jeder Datei gespeicherte CRC-Wert \u00fcberpr\u00fcft. Liegen fehlende oder defekte .rar-Dateien vor, gibt WinRAR in einem Dialogfeld die betreffenden Dateinamen an.<\/p>\n<p>Man muss den Vorgang u. U. zwar mehrfach durchf\u00fchren, da ich das Gef\u00fchl habe, dass WinRAR nach zwei oder drei kaputten Teilarchiven das Handtuch wirft und die \u00dcberpr\u00fcfung abbricht. Aber das Ergebnis ist auf jeden Fall besser, als die Tests, die sich mit 7-ZIP [3] oder PeaZip [2] durchf\u00fchren lassen.<\/p>\n<p><strong>Links:<br \/>\n<\/strong>1: <a href=\"http:\/\/www.winrar.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">WinRar-Seite<\/a><br \/>\n2: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/07\/05\/peazip-portable-packer-fr-alle-lebenslagen\/\">Peazip portable: Packer f\u00fcr alle Lebenslagen<\/a><br \/>\n3: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/05\/13\/universalwerkzeug-7-zip-portable\/\">Universalwerkzeug 7-Zip portable<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wer h\u00e4ufiger .rar-Archivdateien kopiert oder aus dem Internet bezieht, kennt das Problem: Da wurde eine gr\u00f6\u00dfere Datei in mehrere, je x MByte gro\u00dfe, .rar-Archivdateien aufgeteilt. 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