{"id":489,"date":"2009-03-10T20:17:00","date_gmt":"2009-03-10T15:17:00","guid":{"rendered":"http:\/\/www.borncity.com\/blog\/2009\/03\/10\/eee-pc-co-android-test-drive\/"},"modified":"2024-10-04T11:03:02","modified_gmt":"2024-10-04T09:03:02","slug":"eee-pc-co-android-test-drive","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2009\/03\/10\/eee-pc-co-android-test-drive\/","title":{"rendered":"Eee PC &amp; Co: Android Test-Drive"},"content":{"rendered":"<p>Das von Google initiierte und auf einem angepassten Linux-Kernel 2.6 basierende OpenSource-Betriebssystem Android wird von den in der Open Handset Alliance vertretenen Herstellern f\u00fcr mobile Endger\u00e4te (Handys, Smartphones etc.) vorgesehen. Der Beitrag zeigt, wie sich ein erster Eindruck von Android verschaffen l\u00e4sst, ohne gleich ein Android-Handy kaufen zu m\u00fcssen.<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/2a1e64302b9641a8aa0d4de1304e46b5\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>In Deutschland ist von T-Mobile das G1-Android Smartphone verf\u00fcgbar, von Vodafone ist der Nachfolger G2 bereits angek\u00fcndigt. Beide Modelle wurden von dem chinesischen Hersteller HTC entwickelt. Auch auf dem gerade zu Ende gegangenen World Mobile Congress 2009 (WMC) in Barcelona war Android als Betriebssystem f\u00fcr neue Smartphones \"das Thema\". Allerdings\u00a0 konnten nur wenige Firmen fertige Smartphones\u00a0 mit dem Google Betriebssystem Android auf der Messe pr\u00e4sentieren. Aber das Thema war, samt Produktank\u00fcndigungen, allgegenw\u00e4rtig.<\/p>\n<p>Wer sich im Vorfeld \u00fcber die Funktionalit\u00e4t von Android informieren m\u00f6chte, ohne gleich eines der doch recht teuren G1-Smartphones zu erwerben, hat gleich mehrere M\u00f6glichkeiten zur Evaluation von Google Android.<\/p>\n<h3>Simulation des G1-Android-Handys<\/h3>\n<p>Wer sich schnell und ohne gr\u00f6\u00dferen Aufwand einen ersten Eindruck von der Funktionalit\u00e4t des Betriebssystems Android auf einem G1-Smartphone von T-Mobile verschaffen m\u00f6chten, braucht nichts anderes als einen Rechner mit einem beliebigen Browser und einen Internetzugang. T-Mobile bietet auf seinen Internetseiten einen auf Flash basierenden Simulator an, in dem sich die Funktionalit\u00e4t des G1 interaktiv erkunden l\u00e4sst (Abbildung 1).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/106275.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border-width: 0px;\" title=\"106275\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/106275_thumb.jpg\" alt=\"106275\" width=\"450\" height=\"368\" border=\"0\" \/><\/a><br \/>\n<span style=\"font-style: italic;\">Abbildung 1: Simulation des G1-Smartphone<\/span><\/p>\n<p>Einige Anwendungen wie Google Maps funktionieren im Simulator sogar ganz gut und lassen sich interaktiv bedienen. Andere Anwendungen wie der Browser sind aber ohne Funktion. Trotzdem, wer einen ersten Eindruck von Android erhalten oder sich informieren m\u00f6chte, was das G1 Smartphone leisten kann, ist mit dem Simulator gut bedient.<\/p>\n<h3>Der Android-Emulator aus dem SDK, wenn's ins Detail gehen soll<\/h3>\n<p>Benutzer oder Entwickler, die einen tieferen Blick in Googles Android werfen und dessen Funktionen ausgiebiger testen m\u00f6chten, kommen mit der T-Mobile-Emulation nicht sonderlich weit. F\u00fcr solche Zwecke w\u00e4re ein Emulator ganz hilfreich, in dem Google Android und ggf. weitere Anwendungen ausgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und hier ist eine kostenlose L\u00f6sung \u00fcber den von Google angebotenen Android SDK verf\u00fcgbar. Gerade vor wenigen Tagen wurde die Version 1.1 dieses SDK f\u00fcr Windows, Linux und Mac OS X bereitgestellt. Um lediglich den Emulator f\u00fcr Testzwecke (z. B. unter Windows)\u00a0 zu nutzen, wird ein JAVA-f\u00e4higer PC ben\u00f6tigt. Dann sind folgende Schritte auszuf\u00fchren.<\/p>\n<ol>\n<li>Zuerst ist das ZIP-Archiv mit dem\u00a0 aktuellen Android SDK von der\u00a0 Google <a href=\"http:\/\/developer.android.com\/sdk\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">SDK-Webseite<\/a> herunterzuladen.<\/li>\n<li>Anschlie\u00dfend ist das heruntergeladene ZIP-Archiv mit dem SDK in einen lokalen Ordner auf der Festplatte zu entpacken.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Nach diesen Schritten liegt der Android-Emulator\u00a0 im Verzeichnis <span style=\"font-style: italic;\">android-sdk-windows-1.1_r1\\tools<\/span> vor. Zum Aufruf des Emulators reicht es, die Datei <span style=\"font-style: italic;\">Emulator.exe<\/span> (Windows) auszuf\u00fchren. Wer den Emulator h\u00e4ufiger ben\u00f6tigt, legt sich direkt eine Verkn\u00fcpfung auf dem Desktop an.<\/p>\n<blockquote dir=\"ltr\" style=\"margin-right: 0px;\">\n<p style=\"background-color: #e0ffff;\"><strong><span style=\"font-weight: bold;\">Tipp:<\/span><\/strong> Bei Android wird der Programmcode in einer eigenen Java-Maschine (Dalvik Java Runtime) interpretiert, so dass es auf langsameren Rechnern ein paar Sekunden dauern kann, bis der Emulator die Google Android-Oberfl\u00e4che anzeigt. Falls es Probleme gibt und der Emulator eventuell nicht startet, kann eine fehlende Pfadangabe zum Emulatorverzeichnis die Ursache sein. Dann muss die Path-Umgebungsvariable unter Windows um den Pfad zum Verzeichnis <span style=\"font-style: italic;\">android-sdk-windows-1.1_r1\\tools<\/span> erweitert werden. In Windows XP ist das Symbol <span style=\"font-style: italic;\">Arbeitsplatz<\/span> und in Windows Vista das Symbol <span style=\"font-style: italic;\">Computer<\/span> mit der rechten Maustaste anzuklicken und der\u00a0 Kontextmen\u00fcbefehl <span style=\"font-style: italic;\">Eigenschaften<\/span> zu w\u00e4hlen. Unter Windows Vista muss danach der Befehl <span style=\"font-style: italic;\">Erweiterte Systemeigenschaften<\/span> in der Aufgabenleiste des Systemfensters angeklickt und die Benutzerkontensteuerung best\u00e4tigt werden. Anschlie\u00dfend l\u00e4sst sich im Eigenschaftenfenster des Systems die Registerkarte <span style=\"font-style: italic;\">Erweitert<\/span> in den Vordergrund holen und dann die Schaltfl\u00e4che <span style=\"font-style: italic;\">Umgebungsvariablen<\/span> anw\u00e4hlen. Im Dialogfeld <span style=\"font-style: italic;\">Umgebungsvariablen<\/span> l\u00e4sst sich dann die Systemvariable \"Path\" anw\u00e4hlen und \u00fcber die <span style=\"font-style: italic;\">Bearbeiten<\/span>-Schaltfl\u00e4che um die Pfadangabe erweitern.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Sobald der Android-Emulator ausgef\u00fchrt wird, erscheint dessen Fenster mit der Handy-Ansicht und einer stilisierten Tastatur. Sobald das Android Laufzeitsystem l\u00e4uft, wird der Emulator die Android-Benutzeroberfl\u00e4che in der Handy-Ansicht einblenden. Standardm\u00e4\u00dfig erscheint dabei die in Abbildung 2 gezeigte Portrait-Ansicht mit einem hochkant stehenden Emulator und der Tastatur rechts daneben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/106276.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border-width: 0px;\" title=\"106276\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/106276_thumb.jpg\" alt=\"106276\" width=\"450\" height=\"376\" border=\"0\" \/><\/a><br \/>\n<span style=\"font-style: italic;\">Abbildung 2: Standardansicht des Android-Emulator<\/span><\/p>\n<p>Wer die Anzeige im Landscape-Modus bevorzugt, muss den Android-Emulator mit entsprechenden Optionen aufrufen. Der Befehl<\/p>\n<p><span style=\"font-style: italic;\">&lt;pfad&gt;\\emulator.exe -skin HVGA-L<\/span><\/p>\n<p>f\u00fchrt beispielsweise zu einer gekippten Darstellung, bei der das Handy-Abbild quer und die Tastatur unterhalb des Emulatoransicht erscheint (Abbildung 3).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/106277.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border-width: 0px;\" title=\"106277\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/106277_thumb.jpg\" alt=\"106277\" width=\"450\" height=\"361\" border=\"0\" \/><\/a><br \/>\n<span style=\"font-style: italic;\">Abbildung 3: Landscape-Darstellung des Android-Emulator <\/span><\/p>\n<p>Mit entsprechenden .img-Dateien lassen sich \u00fcber weitere Optionen auch Abbilder von SD-Speicherkarten mit Musik, Bildern oder Videos beim Emulatoraufruf einbinden. Die Details zum Aufruf des Emulators samt der ben\u00f6tigten Optionen sind in der <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20120613232530\/http:\/\/developer.android.com:80\/guide\/developing\/tools\/emulator.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Referenz zum Android Emulator<\/a> [10] zu finden.<\/p>\n<blockquote dir=\"ltr\" style=\"margin-right: 0px;\">\n<p style=\"background-color: #e0ffff;\"><strong>Tipp:<\/strong> Wer andere Smartphones im Emulator simulieren m\u00f6chte, kann entsprechende Skins laden (Linktipp: Emulator-Skins).<\/p>\n<\/blockquote>\n<h4>Alle Funktionen mit deutscher Oberfl\u00e4che testbar<\/h4>\n<p>Im Gegensatz zum T-Mobile G1-Simulator erm\u00f6glicht der Android-Emulator alle Funktionen des Betriebssystems zu testen. In der Version 1.1 des SDK unterst\u00fctzt der Emulator auch die Umstellung von Android auf eine deutschsprachige Oberfl\u00e4che und in \u00e4lteren Emulatorversionen auftretende Fehler scheinen auch behoben. Zum Umstellen auf eine deutsche Bedienoberfl\u00e4che\u00a0 ist beispielsweise die <span style=\"font-style: italic;\">Menu<\/span>-Schaltfl\u00e4che und dann im eingeblendeten Men\u00fc die Option <span style=\"font-style: italic;\">Settings<\/span> zu w\u00e4hlen. Anschlie\u00dfend l\u00e4sst sich in der Optionsliste nach unten zum Punkt <span style=\"font-style: italic;\">Locale &amp; text<\/span> bl\u00e4ttern. Der Unterpunkt <span style=\"font-style: italic;\">Select locale<\/span> erm\u00f6glicht die Auswahl der Sprache \"German\", wodurch die komplette Benutzeroberfl\u00e4che auf die deutsche Sprache umgestellt wird.<\/p>\n<p>Die einzelnen Symbole des Android-Desktop lassen sich direkt per Mausklick abrufen. So ist ein Zugriff auf die Kontaktliste, den Browser oder Google Maps m\u00f6glich. \u00dcber die Schaltfl\u00e4che am unteren (respektive rechten) Rand des Displays wird die Ansicht der Android Gadgets abgerufen (Abbildung 3). \u00dcber die betreffenden Symbole l\u00e4sst sich auf alle Android Anwendungen wie Calculator, Alarm Clock, Musik, Bilder etc. zugreifen. Manche Funktionen (wie die Kamera) stehen im Emulator wegen fehlender Hardware nicht zur Verf\u00fcgung. Auch die Anzeige von Fotos oder die Wiedergabe von Musik ist ohne im Emulator mit entsprechenden Inhalten geladene SD-Speicherkarten nicht m\u00f6glich.<\/p>\n<h3>Android auf dem Eee PC<\/h3>\n<p>Es gab schon ein gewaltiges Rauschen im \"Bl\u00e4tterwald\", als zwei deutsche <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20090215161043\/http:\/\/www.mobile-facts.com:80\/imprint\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Entwickler<\/a> und freie Mitarbeiter von Venturebeat.com Ende Dezember 2008 \u00fcber eine Android-Portierung f\u00fcr den Eee PC <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20220720080949\/https:\/\/venturebeat.com\/2009\/01\/01\/android-netbooks-on-their-way-likely-by-2010\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">berichteten<\/a>. Aus meiner Sicht (auch wenn Asus jetzt ein Android Netbook entwickelt) wird Android zwar die g\u00e4ngigen Linux-Distributionen auf Netbooks nicht ersetzen, da das Google-Betriebssystem\u00a0 ein paar Besonderheiten aufweist. Android setzt zwar auf einem Linux-Kernel auf, verwendet aber z. B. keinen<br \/>\nX-Server sondern einen Framebuffer f\u00fcr die Bildschirmausgaben. Daher sind nur f\u00fcr Android entwickelte (und meist kostenpflichtig \u00fcber Android Market angebotene) Programme einsetzbar. Die Hoffnung von Anwendern auf Anwendungen wie OpenOffice.org auf Android-Systemen d\u00fcrften sich daher kaum erf\u00fcllen.<\/p>\n<p>Wer noch einen Eee PC 701 G besitzt und diesen als Testplattform f\u00fcr Android verwenden m\u00f6chte, ben\u00f6tigt keine umfassendes Entwickler-Know-How zum Android SDK. Im Internet gibt es zwischenzeitlich eine Anleitung zum Erstellen einer Imagedatei von Android f\u00fcr den Eee PC 701G. Wer sich damit nicht herumschlagen m\u00f6chten, kann sogar ein fertiges Image <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20120623022430\/http:\/\/virtuallyshocking.com:80\/2008\/12\/20\/building-android-for-the-asus-eeepc-701\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">herunterladen<\/a>. Diese l\u00e4sst sich in wenigen Schritten auf dem Eee PC 701G installieren &#8211; schon steht ein Android-Ger\u00e4t zum Testen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<blockquote dir=\"ltr\" style=\"margin-right: 0px;\">\n<p style=\"background-color: #fef0ff;\"><strong>Achtung:<\/strong> Der Download des Android-Image sowie die nachfolgend beschriebenen Schritte zum\u00a0 Kopieren auf eine SD-Speicherkarte sollten unbedingt unter Linux ausgef\u00fchrt werden. Bei mehreren unter Windows durchgef\u00fchrten Downloads war es mir nicht m\u00f6glich, die so erhaltene Imagedatei erfolgreich unter Linux mit <em>dd<\/em> auf eine Speicherkarte zu \u00fcbertragen. Die erzeugte Speicherkarte bootete einfach nicht. Beachten Sie auch, dass die Android-Installation auf dem Eee PC 701G das vorhandene Betriebssystem auf der SSD \u00fcberschreibt.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Um Android auf dem Eee PC 701G zu installieren, muss die heruntergeladene .img-Datei auf eine SD-Speicherkarte oder einen USB-Speicherstick kopiert werden. Es empfiehlt sich dabei, die heruntergeladene .img-Datei in <span style=\"font-style: italic;\">installer.img<\/span> umzubenennen, um sich Tipparbeit zu sparen. Zum Kopieren mittels <em>dd <\/em>l\u00e4sst sich folgender Befehl in einem Terminal ausf\u00fchren.<\/p>\n<p>sudo bash<br \/>\ncd &lt;pfad zur Datei installer.img&gt;<br \/>\n<code>dd if=.\/installer.img of=\/dev\/&lt;stick-adresse&gt;<br \/>\n<\/code><br \/>\nAls Pfad ist das Verzeichnis, in dem die <span style=\"font-style: italic;\">installer.img<\/span> abgelegt ist anzugeben. Bei den meisten Netbooks besitzt der SD-Kartenleser die Ger\u00e4tebezeichnung <span style=\"font-style: italic;\">sdb<\/span>.<\/p>\n<p>Mit den richtigen Anweisungen kopiert <em>dd<\/em> dann den Inhalt der .img-Datei auf das Speichermedium. Dies kann einige Minuten dauern.<\/p>\n<p>Sobald der Kopiervorgang abgeschlossen ist, kann das Speichermedium aus dem Laufwerk entfernt bzw. der USB-Speicherstick entfernt werden. Danach wird der Eee PC 701G mit dem so erzeugten Speichermedium gebootet. Hierzu kann nach dem Einschalten des Eee PC die ESC-Taste gedr\u00fcckt werden, um das Bootmen\u00fc mit den erf\u00fcgbaren Ger\u00e4ten einzublenden. Nach Auswahl des bootf\u00e4higen Speichermediums sollte der Android-Installer starten und Android auf der SSD des Eee PC installieren. Auch dieser Vorgang kann einige Minuten in Anspruch nehmen.<\/p>\n<p>Wird der Eee PC 701 nach einer erfolgreichen Installation (ohne das Installationsmedium) gebootet, erscheint kurzzeitig eine Textmeldung und dann bootet Android. Nach dem Hochfahren ist die Android-Oberfl\u00e4che auf dem Netbook zu sehen (Abbildung 4).<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/106278.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"display: inline; border-width: 0px;\" title=\"106278\" src=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-content\/uploads\/2010\/02\/106278_thumb.jpg\" alt=\"106278\" width=\"450\" height=\"294\" border=\"0\" \/><\/a><br \/>\n<span style=\"font-style: italic;\">Abbildung 4: Android auf dem Eee PC 701G<\/span><\/p>\n<p>Allerdings funktionieren weder das Synaptics Touchpad noch die Webcam noch WLAN oder LAN. Zur Bedienung lassen sich allerdings eine externe Maus sowie die Tastatur verwenden. Bei einer angeschlossenen Maus ist noch anzumerken, dass kein Mauszeiger erscheint und auch die Mauskalibrierung nicht stimmt. Dadurch ist die Auswahl von Symbolen und das Bl\u00e4ttern in Seiten etwas diffizil. F\u00fcr ein \"Testdrive\" des Android-Betriebssystems auf einem Netbook reicht die Installation f\u00fcr alle F\u00e4lle aus.<\/p>\n<p><span style=\"font-weight: bold;\">Links<\/span><\/p>\n<p>[1]\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.android.com\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.android.com\/<\/a> Googles Android Webseite<br \/>\n[2] http:\/\/www.go-android.de\/was-ist-android Deutsche \u00dcbersetzung der Google-Einf\u00fchrung in Adroid<br \/>\n[3]\u00a0 ; News Forum group &amp; Community<br \/>\n[4]\u00a0 <a href=\"http:\/\/www.golem.de\/specials\/android\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.golem.de\/specials\/android\/<\/a> News zu Android bei Golem<br \/>\n[5]\u00a0 https:\/\/web.archive.org\/web\/20100725062733\/http:\/\/www.computerwoche.de:80\/knowledge_center\/mobile_wireless\/1887613\/ Android-Handies auf der WMC 2009<br \/>\n[6]\u00a0 <a href=\"http:\/\/android-os.de\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/android-os.de\/<\/a> News zu Android-Ger\u00e4ten und -Entwicklungen<br \/>\n[7]\u00a0 <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20120514112737\/http:\/\/www.spiegel.de:80\/netzwelt\/mobil\/0,1518,515504,00.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/mobil\/0,1518,515504,00.html<\/a> Spiegel-Artikel \u00fcber Google-Android<br \/>\n[8]\u00a0 http:\/\/www.androidian.de\/ Website von J\u00fcrgen Fey mit Android-Nachrichten<br \/>\n[9]\u00a0 Android-Forum<br \/>\n[10] <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20120613232530\/http:\/\/developer.android.com:80\/guide\/developing\/tools\/emulator.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/developer.android.com\/guide\/developing\/tools\/emulator.html<\/a> Referenz<br \/>\nzum Android-Emulator<br \/>\n[11] <a href=\"http:\/\/www.golem.de\/0901\/64363.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.golem.de\/0901\/64363.html<\/a> Golem-Artikel \u00fcber Android auf dem Eee PC<br \/>\n[12] <a href=\"http:\/\/www.spiegel.de\/netzwelt\/spielzeug\/0,1518,611600,00.html\" target=\"_new\" rel=\"noopener noreferrer\">Spiegel Artikel \u00fcber Asus Netbook mit Android<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das von Google initiierte und auf einem angepassten Linux-Kernel 2.6 basierende OpenSource-Betriebssystem Android wird von den in der Open Handset Alliance vertretenen Herstellern f\u00fcr mobile Endger\u00e4te (Handys, Smartphones etc.) vorgesehen. 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