{"id":6144,"date":"2011-12-04T00:20:42","date_gmt":"2011-12-03T22:20:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.borncity.com\/blog\/2011\/12\/04\/hands-on-pearl-touchlet-tablet-pc-x7g-teil-3\/"},"modified":"2022-01-31T14:57:20","modified_gmt":"2022-01-31T13:57:20","slug":"hands-on-pearl-touchlet-tablet-pc-x7g-teil-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/12\/04\/hands-on-pearl-touchlet-tablet-pc-x7g-teil-3\/","title":{"rendered":"Hands-on Pearl Touchlet Tablet PC X7G Teil 3"},"content":{"rendered":"<p>Im <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/12\/03\/unboxing-pearl-touchlet-tablet-pc-x7g-teil-2\/\">Unboxing-Teil<\/a> hatte ich ja bereits den Lieferumfang des Touchlet X7G vorgestellt und einige Fotos des Ger\u00e4ts gezeigt. In Teil 4 gehe ich auf die Software und allgemeine Eindr\u00fccke ein. In diesem Teil m\u00f6chte ich einige Aspekte der Hardware beleuchten. Weitere Details plane ich in einer Art FAQ zu ver\u00f6ffentlichen, da ich durch die bisher getesteten Android-Ger\u00e4te einige HowTos habe, auf die ich verweisen kann. [Zwischenzeitlich habe ich den Beitrag aktualisiert und einige Sachen erg\u00e4nzt.]<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3>Haptik und Optik samt erstem Eindruck<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/2df379c8009f487da26adc694a8deae8\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/><\/h3>\n<p>Im Vergleich mit dem Touchlet X4, dessen Geh\u00e4use aus Kunststoff besteht, macht das Touchlet X7G mit seiner Alu-like Geh\u00e4useschale auf den ersten Blick einen recht robusten Eindruck. Zwar kein Vergleich mit dem Geh\u00e4use des iPad von Apple \u2013 aber dieses Ger\u00e4t spielt (auch preislich) in einer ganz anderen Liga.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/8WqqX4y.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Gut finde ich pers\u00f6nlich, dass separate Tasten f\u00fcr Home, Zur\u00fcck und Men\u00fc an der seitlichen Front vorhanden sind. Schade ist der Umstand, dass die Tasten nicht deutlich beschriftet wurden. [Update: Die Tasten sind mit Symbolen versehen, was ich aber erst nach Stunden, drau\u00dfen, im Freien, bei gutem Licht und starker Lesebrille erkennen konnte.] Zwischenzeitlich habe ich mir gemerkt, dass die mittlere Taste die Home-Taste ist. Aber das h\u00e4tte man ohne Aufwand besser machen k\u00f6nnen (einfach ein paar Symbole unter die Glasfront gedruckt).<\/p>\n<p>Was ich auch etwas st\u00f6rend empfinde: die am unteren Geh\u00e4userand angebrachte <span style=\"text-decoration: line-through;\">mini<\/span>microUSB-Buchse zum Ankoppeln von USB-Ger\u00e4ten oder zur Verbindung mit dem PC. Pearl liefert da zwei microUSB-to-USB-Adapter mit.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/9sjYIjW.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"547\" \/><\/p>\n<p>Wie in <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/12\/03\/unboxing-pearl-touchlet-tablet-pc-x7g-teil-2\/\">Teil 2<\/a> bereits ausgef\u00fchrt, dient diese Buchse ja auch f\u00fcr die Docking-Station, die angesichts der in diesem Teil angesprochenen mechanischen Unzul\u00e4nglichkeiten bei der microUSB- und microHDMI-Buchse wohl unverzichtbar sein d\u00fcrfte. Wer allerdings das Tablet mobil betreibt und auf dem Scho\u00df h\u00e4lt und ein USB-Ger\u00e4t anschlie\u00dft, wird keine Dockingstation nutzen. Dann sollte man das Tablet so drehen, dass die microUSB-Buchse nach oben zeigt. Andernfalls wird fr\u00fcher oder sp\u00e4ter der microUSB-Stecker am USB-Adapter abbrechen oder zumindest heraus rutschen. [Nachtrag: Dies d\u00fcrfte auch die Ursache sein, warum bei manchen Benutzern USB-Sticks nicht erkannt werden \u2013 bei mir gab es bei der USB-to-PC-Verbindung immer wieder Abbr\u00fcche wegen fehlendem Kontakts.] Aus diesem Grund sind bei den meisten Tablet PCs die USB-Buchsen daher am rechten bzw. linken Geh\u00e4userand angebracht.]<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #333333;\"><em>Anmerkungen:<\/em> Der Haken beim Drehen des Tablet um 180 Grad ist, dass nicht alle Android Apps das mitmachen, so dass die Anzeige dann \"auf dem Kopf steht\" und man das Tablet doch wieder so halten muss, dass der Stecker nach unten kommt. <\/span><span style=\"color: #333333;\">Bei ersten Tests konnte ich bei meinem Ger\u00e4t zudem feststellen, dass der microUSB-Stecker sehr locker in der microUSB-Buchse sitzt. Der Stecker rutscht daher gerne heraus oder verliert zumindest den Kontakt. <\/span><span style=\"color: #333333;\">In Folge wurde die Verbindung per USB-Kabel mit dem Rechner, den ich f\u00fcr Debugging-Zwecke beim Test genutzt habe, sehr h\u00e4ufig unterbrochen. Das ist bez\u00fcglich der mechanischen Konstruktion sicherlich nicht der Weisheit letzter Schluss.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Und noch was unsch\u00f6nes: Ich habe nochmals das Touchlet X4 ausgepackt, was schon f\u00fcr die R\u00fccksendung aus der Presseteststellung vorbereitet war. Die miniUSB-Stecker der beiden USB-Adapter vom Touchlet X4 passen nicht an das Touchlet X7G und umgekehrt. [Update: Grund ist, dass das Touchlet X4 eine miniUSB-Buchse und das Touchlet X7G eine microUSB-Buchse besitzt.] So was muss nicht sein \u2013 und k\u00f6nnte die Erkl\u00e4rung f\u00fcr die herausrutschenden microUSB-Stecker sein. Da das Pearl Produktmanagement hier mitliest, k\u00f6nnte dies sicherlich in die m\u00f6glicherweise geplante\/erforderliche \u00dcberarbeitung mit rein genommen werden. <\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Nette L\u00f6sung f\u00fcr den microSD-Leser<\/strong><\/p>\n<p>Was ich pers\u00f6nlich wiederum gut gel\u00f6st finde, ist die Lage des SD-Kartenslots. Dieser befindet sich hinter einer Abdeckklappe, mit dem sich der Leserschacht komplett verschlie\u00dfen l\u00e4sst. Dies mindert die Gefahr, dass die microSD-Karte irrt\u00fcmlich herausf\u00e4llt (beim Touchlet X4 steht die Karte immer ein paar Millimeter aus dem Geh\u00e4use heraus).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/6noJCOi.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Im obigen Foto ist die ge\u00f6ffnete Abdeckung mit der ausgerasteten microSD-Karte zu sehen. Schiebt man die Karte ein, l\u00e4sst sich die Abdeckung am Geh\u00e4use einrasten, so das alles plan mit dem Geh\u00e4use abschlie\u00dft.<\/p>\n<p><strong>Bei der microHDMI<span style=\"color: #000000;\">-Buchse<\/span><\/strong><span style=\"color: #000000;\"> <strong>hat man Mist gebaut!<\/strong><\/span><\/p>\n<p>Rechts neben dem Speicherkartenschacht findet sich die miniHDMI-Buche (in obigem Foto als Schlitz zu sehen). Um den HDMI-Ausgang des Touchlet X7G zu nutzen, wird ein Adapter von miniHDMI zu HDMI ben\u00f6tigt, den es <a href=\"http:\/\/www.pearl.de\/a-PX5472-1433.shtml?query=hdmi+adapter\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> bei Pearl f\u00fcr unter 5 Euro gibt.<\/p>\n<p>Alternativ kann man auch die nachfolgend gezeigten Adapter von Amazon verwenden. An den Adapter l\u00e4sst sich ein Standard-HDMI-Kabel anschlie\u00dfen.<br \/>\nWer kein Freund von Adapterl\u00f6sungen ist: Das nebenstehend gezeigte HDMI-Kabel mit HDMI-Stecker und miniHDMI-Stecker von Amazon sollte es ggf. auch tun.<\/p>\n<p>Problem beim Touchlet X7G ist aber, dass die Kunststoffumh\u00fcllung des Adapters an den oberen Geh\u00e4userand des Touchlet anst\u00f6\u00dft und so nicht weit genug (statt ca. 5 mm nur 2 mm) in die Buchse reinpasst.<\/p>\n<div class=\"entry\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/5GRzSvQ.jpg\" alt=\"\" \/><\/div>\n<p>Ich muss es bei Gelegenheit noch testen, ob es \u00fcberhaupt ein Signal gibt. Zumindest ist das Ganze mechanisch eine ziemlich wackelige Angelegenheit. Das h\u00e4tte ich mir anders gel\u00f6st vorgestellt. M\u00f6glicherweise kann man die Kunststoffh\u00fclle des HDMI-Adapters etwas mit einer Feile oder einem Messer zur\u00fcckstutzen, so dass diese nicht mehr an das Geh\u00e4use st\u00f6\u00dft und der Adapter ganz in die Buchse passt.<\/p>\n<p>Ob das oben gezeigte HDMI-Adapterkabel eine Alternative ist, bezweifele ich, da der Kunststoffmantel des micro-Steckers noch dicker ist. Auch hier m\u00fcsste man den betreffenden Rand des Kunststoffmantels abschneiden. Sofern man das Thema miniHDMI-Adapter gel\u00f6st hat, kann man das Touchlet X7G mit einem HDMI-Ger\u00e4t (LCD-Monitor oder \u2013Fernseher) verbinden. Wie die Ausgabe umgestellt wird, habe ich im Beitrag <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/09\/29\/hdmi-ausgabe-mit-dem-touchlet-x4\/\">HDMI-Ausgabe mit dem Touchlet X4<\/a> skizziert \u2013 funktioniert beim X7G analog.<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #333333;\"><em>Anmerkung:<\/em> Habe im Nachgang gerade gesehen, dass in diesem <a href=\"http:\/\/www.android-hilfe.de\/pearl-touchlet-forum\/157539-pearl-touchlet-x7g-5.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Diskussionthread<\/a> das Problem mit dem miniHDMI-Stecker best\u00e4tigt wird. Dass die 3,5 mm Klinkenbuchse f\u00fcr den Audioausgang nicht funktioniert\/vorhanden ist, kann ich nicht best\u00e4tigen \u2013 Kopfh\u00f6rer eingest\u00f6pselt und l\u00e4uft. <\/span><\/p>\n<div class=\"entry\"><em>Update:<\/em> <span style=\"color: #000000;\">Ich habe das Touchlet X7G jetzt mal ins Wohnzimmer mitgenommen und versucht an das LCD-TV-Ger\u00e4t anzuschlie\u00dfen. Die HDMI-Schnittstelle bekommt kein Signal \u2013 ein paralleler Test mit dem Touchlet X4 zeigte mir aber, dass die Ausgabe funktionieren sollte. Der miniHDMI-Adapter passt also nicht weit genug in die miniHDMI-Buchse. Ohne \u00dcberarbeitung des Geh\u00e4uses ist das Touchlet X7G also nicht HDMI-f\u00e4hig (es sei denn, man schnitzt sich den Adapter zurecht). Da h\u00e4tte dem Produktmanagement auffallen m\u00fcssen. Ob die in Teil 2 erw\u00e4hnte Dockingstation mit dem HDMI-Anschluss das Problem l\u00f6st, kann ich nicht beurteilen \u2013 diese Dockingstation liegt mir nicht vor.<\/span><\/div>\n<\/blockquote>\n<h3>Ger\u00e4tegr\u00f6\u00dfe: Es ist und bleibt ein 7 Zoll Tablet<\/h3>\n<p>Das Touchlet X7G ist mit einem 7 Zoll Glare-Display ausgestattet. Wer bereits mit 7 Zoll Tablets gearbeitet hat, wei\u00df, dass diese recht handlich, aber in der Anzeigegr\u00f6\u00dfe begrenzt, sind. Die Aufl\u00f6sung von 800 x 480 Pixel ist in meinen Augen gerade so ausreichend (aber dies ist Geschmacksache). Das hier vorgestellte\u00a0 (und deutlich teurere) Medion LifeTab hat bei 10 Zoll eine Aufl\u00f6sung von 1280 x 800 Pixel \u2013 beim (in Deutschland nicht erh\u00e4ltlichen) Kindle Fire sowie beim Samsung Galaxy Tab (7 Zoll)\u00a0sind es auch nur 1024 x 600 Pixel. Ich pers\u00f6nlich bevorzuge daher 10 Zoll Displays, da dort beim Surfen einfach mehr dargestellt werden kann und ein Zoomen des Dokumentinhalts m\u00f6glich ist. Zudem ist dort die Aufl\u00f6sung meist h\u00f6her. Aber die Teile sind nat\u00fcrlich deutlich schwerer.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/UvokTjY.jpg\" alt=\"\" width=\"630\" height=\"410\" \/><\/p>\n<p>Dass Glare-Displays auch als Schminkspiegel zu verwenden sind, und jeder \"Fingertatschen\" in's Auge sticht, ist bekannt. Dies mag ich dem Touchlet nicht anlasten, ist es doch in schlechter \"Gesellschaft\" mit allen anderen mir bekannten Tablet PCs. Auch das wesentlich teurere iPad kann als Schminkspiegel dienen. In sehr hellen Umgebungen l\u00e4sst sich auf diesen Displays nichts mehr erkennen \u2013 was aber auch bei allen mir bekannten Tablet PCs gleich ist. Ansonsten gibt es an der Bildschirmhelligkeit des Touchlet X7G in meinen Augen nichts zu kritisieren.<\/p>\n<blockquote><p><em>Anmerkung:<\/em> Ein, von manchen <a href=\"http:\/\/www.androidpit.de\/de\/android\/forum\/thread\/435728\/Die-dritte-Touchlet-Generation-Das-neue-X7G?si=40#p859882\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Nutzern<\/a> bem\u00e4ngeltes, Bildschirmflimmern (bei Anschluss des Netzteils) oder eine Unsch\u00e4rfe des Displays konnte ich bei meinem Ger\u00e4t nicht feststellen. Eine \u00c4nderung der Helligkeit ist m. E. auf eine Animation beim Umschalten von App-Fenstern zum Desktop zur\u00fcckzuf\u00fchren. Mag sein, dass dies bei Auslastung der CPU zum Eindruck des \"Flimmerns\" f\u00fchrt \u2013 ich habe das so nicht beobachtet. Auch die seitliche Ablesbarkeit ist in Ordnung (kein Vergleich mit einem WeTab, den ich als Testger\u00e4t k\u00fcrzlich hier hatte, und dessen Display bei seitlichem Blickwinkel kaum noch ablesbar war \u2013 auch das Touchlet X4 ist da gef\u00fchlt schlechter ablesbar).<\/p><\/blockquote>\n<p>Das Touchdisplay reagiert f\u00fcr meinen Geschmack ausreichend schnell \u2013 wesentlich smoother als beim Touchlet X4 \u2013 kann aber (wie andere Android-Tablets, die ich in H\u00e4nden hatte) meines Erachtens nicht an ein iPad heranreichen.<\/p>\n<p>Unter dem Strich sind das nat\u00fcrlich sehr subjektive Eindr\u00fccke, und andere Benutzer empfinden das anders. Einerseits hat das Touchlet X7G mit 7 Zoll die richtige Gr\u00f6\u00dfe, um schnell mal mitgenommen zu werden. Andererseits fehlt mir pers\u00f6nlich irgendwie die \"Gr\u00f6\u00dfe des iPad-Displays\". Man muss sich also klar werden, ob man mit einem 7 Zoll Ger\u00e4t gl\u00fccklich wird.<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #333333;\"><em>Anmerkung:<\/em> <\/span>Mechanisch h\u00e4tte das Touchlet X7G durch die metallisierte Geh\u00e4useschale ein Signal f\u00fcr Qualit\u00e4t setzen k\u00f6nnen. Beim Auspacken war ich zuerst begeistert \u2013 und wenn ich das Touchlet X4 vergleiche, empfinde ich das Touchlet X7G vom Grundansatz immer noch als positive Weiterentwicklung.<\/p>\n<p>Aber irgendwie wird der \u00e4u\u00dferst positive Ersteindruck durch die oben skizzierten Schw\u00e4chen bei den microUSB- und miniHTDMI-Buchsen getr\u00fcbt. Zudem ist das Display in der rechten unteren Ecke beim Mikrofonloch nicht passgenau in die Geh\u00e4useschale eingef\u00fcgt \u2013 man kann stellenweise mit dem Fingernagel zwischen das Glas des Displays und dem Rand der verchromten Blende des Geh\u00e4useabschlusses gehen. Bei mir bleibt das Gef\u00fchl, dass sich das mit der Zeit l\u00f6sen k\u00f6nnte (im Nachhinein habe ich Aussagen in Foren gefunden, wo sich das Display wohl bereits nach Tagen gel\u00f6st hat). Ich habe jetzt mal das iPad (ist nat\u00fcrlich eine andere Klasse) und das Touchlet X4 in die Finger genommen. Das iPad hat zwar auch gef\u00fchlt einen d\u00fcnnen \"Fingernagel-Spalt\" zwischen Display-Glas und Alu-Rahmen \u2013 aber da ist die Verklebung sauber erfolgt. Beim preisg\u00fcnstigeren Touchlet X4 mit dem Kunststoffgeh\u00e4use hatte ich subjektiv auch das Gef\u00fchl, dass es passgenauer montiert sei.<\/p>\n<p>[<em>Nachtrag:<\/em> Ich habe jetzt mal eine extrem starke Brille genommen und das X7G unter eine Leuchte gelegt. In der rechten unteren Ecke beim Loch f\u00fcr das Mikrofon ist das \"Innenleben\" etwas dicker als in der linken oberen Ecke.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/i.imgur.com\/L6agt2F.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/L6agt2F.jpg\" alt=\"\" width=\"480\" height=\"127\" \/><\/a><\/p>\n<p>Daher ragt die Oberseite der Display-Oberfl\u00e4che in der rechten unteren Ecke Bruchteile eines Millimeters erhaben \u00fcber den verchromten Ring der Geh\u00e4useeinfassung, w\u00e4hrend das Ganze am oberen und linken Rand leicht abgesenkt ist. Das erkl\u00e4rt wohl, warum man das Gef\u00fchl hat, das sich da was l\u00f6st \u2013 oder bei schlechter Verklebung l\u00f6sen wird.] Da sollte\/muss der Hersteller beim Touchlet X7G in meinen Augen noch nacharbeiten.<\/p><\/blockquote>\n<h3>Diskrepanzen bei den Ger\u00e4teparametern?<\/h3>\n<p>Von Pearl wird das Ger\u00e4t mit 1,2 GHz CPU, 512 MByte RAM und 4 GByte internem NAND-Flash beworben. <a href=\"http:\/\/www.androidpit.de\/de\/android\/forum\/thread\/435728\/Die-dritte-Touchlet-Generation-Das-neue-X7G?si=40#p860079\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hier<\/a> findet sich eine etwas heftigere Diskussion, wo Abweichungen bekrittelt werden. Aus meiner Sicht ist es erst einmal ziemlich Wurscht, wie schnell eine CPU getaktet wird (zumal die Taktfrequenz dynamisch angepasst wird). F\u00fcr mich z\u00e4hlt das Ger\u00e4t an sich und ob es sich halbwegs schnell bedienen l\u00e4sst. Die Bedienung ist gef\u00fchlt nicht schlechter als bei anderen Android-Ger\u00e4ten (und viel besser als beim Touchlet X4), die ich in H\u00e4nden hatte. Ich habe aber mal (gem\u00e4\u00df <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20130628043116\/http:\/\/digitalewelt.freenet.de:80\/handymobiles\/handy\/gratis-die-besten-systemtools-fuer-android_2323750_1055376.html?\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diesem Artikel<\/a>) die kostenlose App Android Status aus dem Market installiert und die nachfolgenden Anzeige erhalten.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/fjGatXF.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p>Es ist eine ARMv7 CPU verbaut, die mit einer maximalen Frequenz von 996 MHz angegeben ist, aber momentan mit 200 MHz l\u00e4uft. Und pl\u00f6tzlich stand kurzzeitig ein Wert von 1.000 MHz in der Anzeige \u2013 nicht so \u00fcberzeugend, was das Tool da liefert.<\/p>\n<blockquote><p>Anmerkung hinsichtlich der CPU: Keine Ahnung, was da verbaut wurde &#8211; vielleicht ist der Prozessor momentan per Firmware gedrosselt, was den Wert erkl\u00e4ren w\u00fcrde. Erinnert mich an den Eee PC 701G, der auch mit einer auf 600 MHz gedrosselten 900 MHz Celeron CPU ausgeliefert wurde. Gab recht schnell die M\u00f6glichkeit, auf 900 MHz hoch zu takten.<\/p><\/blockquote>\n<p>Beim Arbeitsspeicher werden 389 MByte ausgewiesen, was ebenfalls unterhalb der 512 MByte liegen w\u00fcrde. Da ich das Design des Mainboards aber nicht kenne, wei\u00df ich auch nicht, ob da Shared Memory f\u00fcr's Display abgezweigt oder der nur von Android nutzbare Speicher angezeigt wird. Es wird andererseits noch interner Speicher von 660 MByte, und ein externer Speicher von 2,56 GB ausgewiesen. Passt auch nicht zu den 4 GByte NAND-Speicher bzw. da ist einiges durch Linux\/Android belegt. Also habe ich zus\u00e4tzlich noch die App Android System Info installiert und die folgenden Angaben erhalten:<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/hzIHA7T.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/0yuG8an.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p>Die CPU wird mit 996 MHz ausgewiesen, der Ram liegt auch bei 390 MByte. Allerdings sehe ich auch \"Treshold RAM\", \"Download Cache\" etc. Ich habe dann die Android Debug Bridge angeworfen und \u00fcber:<\/p>\n<p><em>adb shell cat \/proc\/meminfo<\/em><\/p>\n<p>die Speicherbelegung ausgeben lassen. Dort wurden mir (neben 97 MB Cache und einigen anderen Buffern) 398.988 kB Gesamtspeicher angezeigt. Z\u00e4hle ich da verschiedene Werte zusammen, komme ich in die Gr\u00f6\u00dfenordnung von 512 MByte. Hier werde ich Montag mal bei Pearl nachfragen, wie die Diskrepanzen zu den Katalogangaben zu werten sind.<\/p>\n<p><strong>Laden per USB oder Netzteil?<\/strong><\/p>\n<p>Das iPad kann man zur Not \u00fcber ein USB-Kabel laden \u2013 dauert zwar lange, aber funktioniert. Beim Touchlet X7G klappt das nicht, da die USB-Schnittstelle nur 5 Volt liefert. Daher muss das mitgelieferte 9 Volt Netzteil angeschlossen werden, um die vom Akku ben\u00f6tigten 7,4 Volt bereitzustellen.<\/p>\n<blockquote><p>In einigen Foren wird <a href=\"http:\/\/www.android-hilfe.de\/pearl-touchlet-forum\/157539-pearl-touchlet-x7g-4.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">berichtet<\/a>, dass die LED zur Ladeanzeige durch die 5 Volt des USB-Anschlusses durcheinander kommt. Dass an der Alu-Geh\u00e4user\u00fcckseite bei angeschlossenem Netzteil ein Stromfluss zu sp\u00fcren ist (wurde in Foren behauptet), kann ich nicht nachvollziehen \u2013 zumal bei meinem Ger\u00e4t der betreffende Bereich werksseitig mit transparenter Kunststofffolie \u00fcberklebt ist.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Akkulaufzeiten recht kurz?<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe bisher die Akkulaufzeiten bisher nicht gestoppt, aber es entstand <span style=\"text-decoration: line-through;\">bleibt <\/span>der Eindruck, dass diese weitaus k\u00fcrzer als die im Pearl Katalog angegebenen 6 bis 10 Stunden sind (nach kurzer Betriebszeit wurde ein voll aufgeladener Akku nur noch mit 70% angezeigt). Auch in Foren ist von 2 Stunden die Rede. Ob der LiIonen-Akku erst ein paar Ladezyklen durchlaufen muss, um auf die volle Kapazit\u00e4t zu kommen, kann ich nicht sagen.<\/p>\n<p>Die bisherig Laufzeit des Akkus kann vordergr\u00fcndig in den Android-Einstellungen unter <em>Ger\u00e4teinfo\/Akkuverbrauch <\/em>abgefragt werden. Dann erscheint die unten stehende Seite mit Angaben zur Laufzeit und den Einstellungen verschiedener Features (wie WLAN, Displayhelligkeit etc.).<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/PP6Cbza.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Tippt man auf die graue Ladeverlaufskurve am oberen Bildschirmrand, wird die folgende Detaildarstellung eingeblendet.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/WsnI7EF.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p>Die Angaben erscheinen mir aber nicht allzu stimmig. Ich habe die Anzeige beim Schreiben dieses Beitrags kurz hintereinander aufgerufen, und hatte einmal 26 Minuten und gleich danach nur noch 51 Sekunden in der Anzeige (und ich bin mir ziemlich sicher, zwischenzeitlich kein Ladeger\u00e4t angesteckt zu haben \u2013 allerdings hingt das Ger\u00e4t zum Anfertigen der Screenshots per USB-Verbindung am PC \u2013 was die \"springenden\" Werte erkl\u00e4ren k\u00f6nnte).<\/p>\n<blockquote><p><em>Nachtrag:<\/em> Da die Akkulaufzeit mich interessiert, habe ich einen Test durchgef\u00fchrt, bei dem eine MP3-Datei in einer Endlosschleife wiedergegeben wurde. Vormittages bin ich mit voll aufgeladenem Akku gestartet und hatte nach kurzer Zeit einen Ladezustand von 70% in der Anzeige (dieser wird vermutlich von der Akkuspannung abgeleitet). Nach 9 Stunden Audiowiedergabe stand der Akkuladezustand immer noch auf 30% \u2013 und der Test wurde abgebrochen. Ich denke, damit kann bez\u00fcglich der Akkulaufzeit Entwarnung gegeben werden. Was wohl Laufzeit frisst sind WLAN, Display und Bluetooth. Dies ist auch deutlich an der Entladekurve zu erkennen. In obiger Abbildung f\u00e4llt der Ladezustand zu Beginn immens um dann abzuflachen. Im ersten Teil war der Bildschirm eingeschaltet, danach ging das Tablet-Display dann aber in den abgeschalteten Zustand, w\u00e4hrend die Musikwiedergabe weiterlief.<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>USB-Anschluss f\u00fcr Ger\u00e4te und zum Datenaustausch<\/strong><\/p>\n<p>Der USB-Anschluss kann mit dem betreffenden Adapter und einem USB-Verl\u00e4ngerungskabel mit der USB-Buchse eines PCs verbunden werden. Dann ist ein Datenaustausch zwischen Android und dem PC m\u00f6glich (siehe auch <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/10\/01\/dateitransfer-zwischen-touchlet-x4-und-pc\/\">hier<\/a>).<\/p>\n<p>Die Hauptaufgabe der microUSB-Buchse d\u00fcrfte der Anschluss von USB-Ger\u00e4ten \u00fcber den mitgelieferten USB-Adapter sein. Ich habe testweise eine Tastatur und eine Maus \u00fcber einen PS\/2-to-USB-Adapter angeschlossen. Beide Ger\u00e4te funktionierten, wenn auch die Maus etwas ruckelig arbeitete und die Tastatureingaben verz\u00f6gert eintreffen.<\/p>\n<p>\u00dcber den mitgelieferten USB-Adapter k\u00f6nnen USB-Speichermedien angeschlossen werden. Wem die maximal m\u00f6glichen 32 GByte per microSD-Karte zum Ablegen von Dateien nicht reichen, kann sich nat\u00fcrlich, wie oben gezeigt, USB-Memorysticks mittels des USB-Adapterkabels an den USB-Port anschlie\u00dfen.<\/p>\n<p>Im Pfad <em>\/mnt\/sdcard<\/em> werden die Verzeichnisses des internen Speichers eingeblendet. Nachfolgend sind diese Verzeichnisse (Android, data etc.) zu sehen. Unter dem Ordner <em>tflash <\/em>wird der Inhalt der externen microSD-Karte gemountet und l\u00e4sst sich zugreifen. Fotos finden sich i.d.R. im Unterorder <em>DCIM<\/em>. Taucht unter <em>\/mnt\/sdcard<\/em> ein neues Verzeichnis <em>scsi_sda1<\/em> auf? \u00dcber dieses Verzeichnis erh\u00e4lt man Zugriff auf ein \u00fcber die microUSB-Buchse angeschlossenes Speichermedium.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/95AAOnw.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Das Android des Touchlet X7G unterst\u00fctzt dabei sowohl FAT- als auch NTFS-Datentr\u00e4ger. Nachfolgend ist der Inhalt eines NTFS-formatierten USB-Sticks zu sehen. Der Mount-Point mit der Festplatte findet sich dann unter<em>\/sdacard\/scsi_sda1<\/em>.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/i.imgur.com\/ZfO44Ii.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"384\" \/><\/p>\n<p>Ich habe versuchsweise auch eine 300 GByte USB-Festplatte an den USB-Port angeh\u00e4ngt. Im Gegensatz zum \u00e4lteren Touchlet X4 lie\u00df sich beim Touchlet X7G nicht auf den Speicher zugreifen. Der USB-Port des Touchlet lieferte nicht gen\u00fcgend Strom. Ich h\u00e4tte also einen aktiven USB-Hub oder eine USB-Festplatte mit eigener Stromversorgung ben\u00f6tigt. Wie sich die von Pearl angebotene Dockingstation da schl\u00e4gt, kann ich mangels Ger\u00e4t nicht testen.<\/p>\n<blockquote><p><strong>Anmerkung:<\/strong> Das Abst\u00f6pseln von USB-Speichermedien sollte nur bei heruntergefahrenem Ger\u00e4t erfolgen \u2013 zumindest habe ich ad-hoc keine Unmount-Funktion gefunden. [Nachtag: <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20140227064918\/http:\/\/www.androidtablets.net:80\/forum\/gome-flytouch\/1005-unmount-usb-stick-before-removing-tablet.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Hier<\/a> gibt es eine \u00e4hnliche Diskussion ohne L\u00f6sung.]<\/p><\/blockquote>\n<p><strong>WLAN funktioniert, aber schlechte Empfangsqualit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Das WLAN ist mit wenigen Handgriffen konfiguriert, braucht aber bei der ersten Verbindungsaufnahme etwas l\u00e4nger. Danach war die automatische Verbindungsaufnahme kein Problem. Gef\u00fchlt bzw. angezeigt ist die WLAN-Empfangsqualit\u00e4t schlechter als bei meinen Netbooks.<\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #333333;\"><strong>Update:<\/strong> Ich habe jetzt nochmals das Touchlet X4 und das Touchlet X7G verglichen. Auff\u00e4llig war, dass beide Ger\u00e4te direkt neben dem WLAN-Router selten die volle Empfangsleistung (4 Balken) anzeigen, sondern zwischen 2 \u2013 3 und mal kurzzeitig 4 Balken in der Anzeige springen (andere WLAN-Ger\u00e4te weisen volle Signalst\u00e4rke auf). Das Touchlet X4 war aber immer einen Tick besser als das X7G. Also habe ich mit die App Android Status auf beiden Ger\u00e4ten installiert und das WLAN Signal im 2,4 GHz Band ermitteln lassen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Touchlet X4: \u201345 bis \u201347 dB,<br \/>\nTouchlet X7G: \u201361 bis \u201367 dB<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #333333;\">Ideal w\u00e4ren m\u00f6glichst geringe Werte (0 bis \u201320\/-30 dB) \u2013 der Signalverlust beim Touchlet X7G ist also wesentlich h\u00f6her als beim Touchlet X4 (siehe <a href=\"http:\/\/www.supernature-forum.de\/netzwerke-and-server\/33710-wlan-signalstaerke-messen.html#post281007\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">diese Erl\u00e4uterungen<\/a>). <\/span><span style=\"color: #333333;\">Das Touchlet X7G hat nach diesem Kurztest, wenn mir kein gravierender Fehler unterlaufen ist, ein Empfangsproblem (vergleichbar dem \"Antenna Gate\" beim iPhone 4). Andererseits hatte ich im Haus, auch durch eine Stahlbetondecke ausreichend WLAN-Empfang, um das Touchlet X7G zu betreiben \u2013 Video\u00fcbertragung wird dann aber kritisch.<\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><strong>Bluetooth angetestet<\/strong><\/p>\n<p>Das Touchlet X7G besitzt einen Bluetooth-Chip, mit der ich problemlos ein Pairing mit einem PC durchf\u00fchren und Dateien transferieren konnte. Die Dateien finden sich auf dem Touchlet unter <em>\/sdcard\/bluetooth<\/em>. <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/09\/14\/bluetooth-mit-dem-simvalley-sp-60\/\">Hier<\/a> beschreibe ich die Einrichtung einer Bluetooth-Verbindung (Pairing) und den Dateitransfer f\u00fcr ein Simvalley SP-60 Android Smartphone. Beim Touchlet X7G funktioniert das Ganze analog.<\/p>\n<p>Ein auf die Schnelle durchgef\u00fchrter Test mit einer Bluetooth Tastatur f\u00fcr das iPad scheiterte (wie beim Touchlet X4). Es war zwar problemlos ein Pairing m\u00f6glich. Aber es konnte keine Verbindung zur Tastatur hergestellt werden \u2013 wird wohl in Android nicht unterst\u00fctzt (siehe hier). Allerdings gibt es <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20120113164938\/http:\/\/www.faq4mobiles.de:80\/forum\/handyzubehoer\/101877-testbericht-pearl-generalkeys-px2563-mini-bluetooth-tastatur-am-android-handy.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> einen Ansatz unter Verwendung des Linux\u00a0 hcitool, der funktionieren k\u00f6nnte \u2013 habe ich aber nicht mehr getestet.<\/p>\n<p>In <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/12\/03\/unboxing-pearl-touchlet-tablet-pc-x7g-teil-2\/\">Teil 4<\/a> werfe ich noch einen kurzen Blick auf die Apps und ziehe ein Fazit.<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<br \/>\n<\/strong>a: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/12\/02\/7-zoll-pearl-touchlet-tablet-pc-x7g\/\">7 Zoll Pearl Touchlet Tablet PC X7G<\/a> Teil 1<br \/>\nb: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/12\/03\/unboxing-pearl-touchlet-tablet-pc-x7g-teil-2\/\">Unboxing Pearl Touchlet Tablet PC X7G<\/a> Teil 2<br \/>\nc: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/12\/04\/hands-on-pearl-touchlet-tablet-pc-x7g-teil-3\/\">Hands-on Pearl Touchlet Tablet PC X7G<\/a> Teil 3<br \/>\nd: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/12\/05\/hands-on-pearl-touchlet-tablet-pc-x7g-teil-4\/\">Hands-on Pearl Touchlet Tablet PC X7G<\/a> Teil 4<br \/>\ne: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/12\/06\/faq-pearl-touchlet-tablet-pc-x7g\/\">FAQ Pearl Touchlet Tablet PC X7G<\/a><\/p>\n<p>i: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/09\/14\/bluetooth-mit-dem-simvalley-sp-60\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Bluetooth mit dem Simvalley SP-60<\/a><\/p>\n<p><strong>Links:<br \/>\n<\/strong>1: <a href=\"http:\/\/www.pearl.de\/a-PX8775-1540.shtml?vid=913\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Pearl Produktseite<\/a><br \/>\n2: <a href=\"http:\/\/www.android-hilfe.de\/pearl-touchlet-forum\/157539-pearl-touchlet-x7g.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Diskussionsthread bei Android-hilfe.de<\/a><br \/>\n3: <a href=\"http:\/\/www.androidpit.de\/de\/android\/forum\/thread\/437854\/Liefersituation-des-Touchlet-X7G-und-Veraergerung-ueber-Pearl-wegen-Verschiebung-des-Liefertermins\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Diskussion zur Liefersituation bei AndroidPit.de<\/a><br \/>\n4: <a href=\"http:\/\/www.androidpit.de\/de\/android\/forum\/thread\/435728\/Die-dritte-Touchlet-Generation-Das-neue-X7G\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Diskussionsthread zum Ger\u00e4t bei AndroidPit.de<\/a><br \/>\n5: Kurzvorstellung bei Mobiflip.de<br \/>\n6: <a href=\"http:\/\/news4mobiles.de\/allgemein\/pearl-touchlet-x7g-testbericht-leistet-das-gnstige-tab-im-alltag\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kurzvorstellung bei news4mobilde.de<\/a><br \/>\n7: <a href=\"http:\/\/www.pearl.de\/pdocs\/PX8771_11_107311.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Kurzanleitung als PDF-Datei<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Unboxing-Teil hatte ich ja bereits den Lieferumfang des Touchlet X7G vorgestellt und einige Fotos des Ger\u00e4ts gezeigt. In Teil 4 gehe ich auf die Software und allgemeine Eindr\u00fccke ein. In diesem Teil m\u00f6chte ich einige Aspekte der Hardware beleuchten. &hellip; <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/12\/04\/hands-on-pearl-touchlet-tablet-pc-x7g-teil-3\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[131,737],"tags":[453,999,1720],"class_list":["post-6144","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-android","category-tablet-pc","tag-datentransfer","tag-pearl","tag-touchlet-pc-x7g"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6144","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=6144"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/6144\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=6144"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=6144"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/borncity.com\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=6144"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}