{"id":7842,"date":"2012-03-01T18:00:36","date_gmt":"2012-03-01T16:00:36","guid":{"rendered":"http:\/\/www.borncity.com\/blog\/2012\/03\/01\/windows-8-cp-to-go-im-eigenbau\/"},"modified":"2024-10-02T12:39:48","modified_gmt":"2024-10-02T10:39:48","slug":"windows-8-cp-to-go-im-eigenbau","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/borncity.com\/blog\/2012\/03\/01\/windows-8-cp-to-go-im-eigenbau\/","title":{"rendered":"Windows 8 CP To Go im Eigenbau"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" style=\"margin: 0px 10px 0px 0px; display: inline;\" src=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20150913035047\/http:\/\/img855.imageshack.us\/img855\/6201\/winla.jpg\" alt=\"\" width=\"58\" height=\"58\" align=\"left\" \/>[<a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2012\/03\/03\/windows-to-go-windows-8-consumer-preview-on-the-run\/\">English article<\/a>]Holla, da h\u00e4tte Microsoft uns doch fast ausgebremst. Zuerst der Zirkus mit der Freigabe der Consumer Preview von Windows 8, dann der \u00c4rger mit dem nun fehlenden Startmen\u00fc. Und zu allem \u00dcberfluss fehlt auch noch der Assistent zum Erzeugen einer Windows 8 CP To Go, die eine Installation lauff\u00e4hig auf einem USB-Medium installiert. Aber \"wo ein Wille ist, ist auch ein Weg\" \u2013 mit ein paar Tricks ist alles m\u00f6glich.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h3>Was wird gebraucht?<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/ssl-vg03.met.vgwort.de\/na\/f3af288f3052442b8b23aa80546a6d8b\" alt=\"\" width=\"1\" height=\"1\" \/>Um Windows 8 Consumer Preview als To Go-Variante auf ein USB-Medium zu installieren, braucht es folgendes:<\/p>\n<ul>\n<li>Eine externe USB 2.0\/3.0-Festplatte zur Aufnahme der Windows 8-Installation. Diese Festplatte kann durchaus mittels der Datentr\u00e4gerverwaltung partitioniert werden. Ein USB-Stick, wie von vielen erhofft, sollte dagegen nicht verwendet werden, da das Ergebnis grottenlangsam und nicht verwendbar ist.<\/li>\n<li>Eine lauff\u00e4hige Windows 8-Installation, unter der die betreffenden Schritte ausgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, sowie eine Windows 8 Consumer Preview Setup-DVD (32 oder 64 Bit).<\/li>\n<li>Das Programm <em>imagex.exe<\/em> aus dem <a href=\"http:\/\/web.archive.org\/web\/20120430174843\/http:\/\/www.microsoft.com:80\/downloads\/de-de\/details.aspx?familyid=696dd665-9f76-4177-a811-39c26d3b3b34\">Windows Automated Installation Kit<\/a> (ich habe die Variante f\u00fcr Windows 7 verwendet). Alternativ m\u00fcsste es die Dateien im <a href=\"http:\/\/www.microsoft.com\/download\/en\/search.aspx?q=windows%208%20consumer%20preview\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Windows Assessement and Deployment Kit (ADK) for Windows 8 Consumer Preview<\/a> geben. Aus dem WAIK bzw. ADK wird die Datei <em>imagex.exe <\/em>aus dem <em>Tools<\/em>-Ordner in der zur Betriebssystem passenden 32- oder 64-Bit-Variante gebraucht. Am besten kopiert man diesen Ordner auf die Festplatte des Windows 8-Systems.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Und man sollte noch ein wenig Zeit mitbringen, um die entsprechenden Schritte durchzuf\u00fchren. Ich habe ca. 20 Minuten gebraucht, bis eine Windows 8 CP To Go-Variante (32 Bit) auf meiner Festplatte im Dual-Boot neben einer 32- und 64-Bit-Version der Developer Preview bootete.<\/p>\n<h3>Partitionieren der Festplatte<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240527105248\/https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/09\/18\/windows-8-to-go-developer-preview-selbst-gemacht\/\">Hier<\/a> und <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/09\/21\/windows-8-to-go-auf-16-gbyte-usb-stick-erstellen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> hatte ich vor ein paar Monaten f\u00fcr die Windows 8 Developer Preview beschrieben, wie man sich eine Windows 8 To Go-Variante auf einer USB-Festplatte erzeugen kann. Dieser Ansatz funktioniert auch mit der Consumer Preview. Statt eines USB-Sticks habe ich lediglich meine vorhandene USB 2.0-Festplatte verwendet, auf der ich eine 40 GByte Partition reserviert habe.<\/p>\n<p>Man kann das Partitionieren mit <em>diskpart <\/em>in der administrativen Eingabeaufforderung vornehmen (wie <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/09\/21\/windows-8-to-go-auf-16-gbyte-usb-stick-erstellen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> beschrieben). Um mir die Arbeit etwas zu erleichtern, habe ich die Computerverwaltung \u00fcber die Metro-Suche aufgerufen. Dann reichte es, die Datentr\u00e4gerverwaltung in der linken Spalte anzuw\u00e4hlen und dann zum USB-Laufwerk zu gehen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200806052017\/https:\/\/s62.imgup.net\/Disk0174a2.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"432\" \/><\/p>\n<p>Anschlie\u00dfend kann die gew\u00fcnschte Partition komfortabel in der Datentr\u00e4gerverwaltung von Windows 7 oder 8 angelegt werden. Achten Sie aber darauf, dass die Prim\u00e4rpartition zur Aufnahme der Bootdateien als aktiv gekennzeichnet ist. Andernfalls kann das System nicht starten. Ob eine 350 MByte Startpartition \"System-reserviert\" <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2010\/01\/21\/was-steckt-hinter-der-partition-system-reserviert\/\">angelegt wird<\/a>, bleibt ihnen \u00fcberlassen.<\/p>\n<p>Im oben gezeigten Beispiel sind drei Prim\u00e4rpartitionen und eine erweiterte Sekund\u00e4rpartition meiner USB 2.0-Festplatte zu sehen. Die 350 MByte Partition wurde vom Workspace Creator einer fr\u00fchen Windows 8-Variante erzeugt und entspricht der Windows 7-Partition \"System-reserviert\". Die Partition wird nicht unbedingt gebraucht, st\u00f6rt aber auch nicht. Die beiden folgenden Prim\u00e4rpartitionen enthalten jeweils die 32- und 64-Bit-Version der Windows 8 Developer Preview, die ich noch aufheben wollte. Anschlie\u00dfend habe ich mir auf der Sekund\u00e4rpartition per Kontextmen\u00fc eine neues logisches Volume mit der Gr\u00f6\u00dfe von 40 GByte angelegt, dieses NTFS-formatiert und mit Win832CP benannt. Danach kann die Datentr\u00e4gerverwaltung wieder geschlossen werden.<\/p>\n<h3>Windows 8 To Go \u00fcbertragen<\/h3>\n<p>Nun ist es an der Zeit, die Windows 8 Installationsdateien als To Go Variante auf die neue Partition bzw. das neue logische Volume zu \u00fcbertragen. Ich habe die <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/09\/21\/windows-8-to-go-auf-16-gbyte-usb-stick-erstellen\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> beschriebene Vorgehensweise nun leicht modifiziert \u2013 das Erzeugen der logischen Disk kann entfallen.<\/p>\n<ol>\n<li>Booten Sie auf jeden Fall mit Windows 8 Consumer Preview und stellen Sie sicher, dass sich die USB 2.0-Festplatte im Zugriff befindet.<\/li>\n<li>Legen Sie den Windows 8 Installationsdatentr\u00e4ger in eine DVD-Laufwerk ein und stellen Sie sicher, dass darauf zugegriffen werden kann.<\/li>\n<li>Stellen Sie sicher, dass die ben\u00f6tigte Version der Datei <em>imagex.exe <\/em>in einem lokalen Ordner der Festplatte aufrufbar ist.<\/li>\n<li>\u00d6ffnen Sie das Fenster des Windows Explorers und stellen Sie fest, welche logischen Laufwerksbuchstaben das DVD-Laufwerk mit der Installations-DVD und das f\u00fcr die Windows-Installation vorgesehene logische Laufwerk der USB-Festplatte besitzen.<\/li>\n<li>Zeigen Sie per Maus in die linke untere Ecke des Desktop und warten Sie, bis das Symbol des Start Screens erscheint.<\/li>\n<li>Klicken Sie nun mit der rechten Maus (ohne diese zu bewegen, sonst das eingeblendete Symbol wieder verschwindet).<\/li>\n<li>W\u00e4hlen Sie im eingeblendeten Kontextmen\u00fc den Befehl <em>Eingabeaufforderung (Administrator)<\/em>.<\/li>\n<li>Anschlie\u00dfend geben Sie in der Eingabeaufforderung die nachfolgenden Befehle zum Erzeugen der Installation ein.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Es sind nur noch zwei Befehle erforderlich, um die Installationsdateien und ggf. die Bootdateien auf die Festplatte zu schreiben. Der Befehl:<\/p>\n<p><em>imagex.exe \/apply d:\\sources\\install.wim 1 g:\\<\/em><\/p>\n<p>schreibt die Windows-Dateien aus der <em>install.wim <\/em>auf das Ziellaufwerk. Hier wird vorausgesetzt, dass das DVD-Laufwerk mit der Install-DVD den Laufwerksbuchstaben <em>d: <\/em>besitzt und die Installationsdateien im Ordner <em>\\sources <\/em>zu finden sind. Die Laufwerksangabe <em>g:\\ <\/em>am Ende der Befehlszeile legt das Ziellaufwerk fest, auf das die Installationsdateien zu \u00fcbertragen sind. Hier war es das Laufwerk <em>g: \u2013 <\/em>in ihrer Umgebung k\u00f6nnen andere Laufwerksbuchstaben erforderlich sein.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Schritt muss man noch versuchen, die Boot-Dateien auf die gew\u00fcnschte Partition zu schreiben. Dies ist mit folgendem Befehl m\u00f6glich:<\/p>\n<p><em>bcdboot.exe g:\\windows \/s g: \/f ALL<\/em><\/p>\n<p>Hier gibt <em>g: <\/em>den Laufwerksbuchstaben des USB-Laufwerks an. Der Befehl schreibt die ben\u00f6tigten Dateien aus dem Windows-Verzeichnis in den Bootbereich des Mediums. Allerdings ist dieser Ansatz etwas frickelig. Bei einer Festplatte mit mehreren Partitionen m\u00fcsste der Partition \"System-reserviert\" in der Datentr\u00e4gerverwaltung ein Laufwerksbuchstabe zugewiesen und dieser Buchstabe in obigem Befehl als Ziel verwendet werden.<\/p>\n<h3>Bootmen\u00fc ggf. bereinigen bzw. reparieren<\/h3>\n<p>Da das Schreiben der Booteintr\u00e4ge erfahrungsgem\u00e4\u00df schief l\u00e4uft (passiert mir jedenfalls regelm\u00e4\u00dfig), habe ich mir eine andere Strategie zur Reparatur zurecht gelegt.<\/p>\n<ol>\n<li>Man bootet ein System mit Windows 8 CP auf einem bereits laufenden Rechner (Windows 7 ist nicht ausreichend, da Windows 8 mit dessen Bootdateien nicht startet).<\/li>\n<li>Man ruft ein installiertes <a href=\"http:\/\/neosmart.net\/EasyBCD\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">EasyBCD<\/a> oder Visual BCD auf, l\u00e4dt ggf. die Bootdateien von der USB-Festplatte und passt das Boot-Men\u00fc gem\u00e4\u00df seinen W\u00fcnschen an.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Den Umgang mit EasyBCD habe ich <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/10\/15\/dual-boot-fr-windows-8-to-go\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">hier<\/a> f\u00fcr die Developer Preview skizziert. In der Consumer Preview l\u00e4sst sich das auf die gleiche Weise nutzen. Gegebenenfalls m\u00fcssen den Partitionen der USB-Festplatte noch Laufwerksbuchstaben mithilfe der Datentr\u00e4gerverwaltung zugewiesen werden.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200806052009\/https:\/\/c81.imgup.net\/EditBCD027eb4.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Der obige Screenshot zeigt die BCD-Eintr\u00e4ge meiner USB-Festplatte im Visual BCD Editor. Hierzu muss aber der richtige BCD-Store geladen werden. Dies erfolgt im Men\u00fc <em>Store <\/em>\u00fcber den Befehl <em>Open store<\/em>.<\/p>\n<p>Dann \u00f6ffnet sich das nachfolgend gezeigte Dialogfeld, in dem ich dann zum Laufwerk (Partition) \"System-reverviert\" gegangen bin und die Datei <em>BCD <\/em>im Ordner <em>Boot <\/em>ausgew\u00e4hlt habe.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200806052009\/https:\/\/r18.imgup.net\/EditBCD013347.jpg\" alt=\"\" \/><\/p>\n<p>Damit Sie die Datei <em>BCD <\/em>finden, muss der Partition bzw. dem logischen Volumen ein Laufwerksbuchstabe zugewiesen worden sein. Zudem ist im Windows Explorer auf der Registerkarte <em>Ansicht <\/em>des Men\u00fcbands die Men\u00fcschaltfl\u00e4che <em>Optionen <\/em>angew\u00e4hlt werden. Anschlie\u00dfend ist im Dialogfeld <em>Ordneroptionen<\/em> die Registerkarte <em>Ansicht <\/em>anzuw\u00e4hlen. Dort sind dann die Option \"Ausgeblendete Dateien, Ordner und Laufwerke anzeigen\" zu markieren und die Markierung des Kontrollk\u00e4stchens \"Gesch\u00fctzte Systemdateien ausblenden (empfohlen)\" zu l\u00f6schen. Dann werden versteckte Systemdateien wie der Ordner <em>Boot <\/em>und die Datei <em>BCD <\/em>sichtbar.<\/p>\n<p>Nachdem die Eintr\u00e4ge im BCD-Store korrigiert oder erweitert wurden, k\u00f6nnen die Systemdateien wieder ausgeblendet und der Laufwerksbuchstabe f\u00fcr die Partition \"System-reserviert\" wieder entfernt werden.<\/p>\n<h3>Windows To Go \u2013 Consumer Preview on the run \u2026<\/h3>\n<p>Tja, und nach diesen Vorbereitungen sollte das Ding rennen. Beim ersten Start konfiguriert sich das System (gilt auch, falls die USB-Disk an einen neue Maschine geh\u00e4ngt wird). Dabei ist ein Neustart erforderlich. Anschlie\u00dfend wird man durch diverse Konfigurationsseiten gef\u00fchrt, wobei auf einer der Produkt-Key abgefragt wird. Interessanterweise findet sich dort eine Schaltfl\u00e4che \"\u00dcberspringen\" (ich habe aber nicht getestet, ob das Einrichten ohne Key m\u00f6glich ist). Die restlichen Konfigurationsseiten entsprechen dem Setup bei einer normalen Installation.<\/p>\n<p>Nachfolgend noch ein paar Fotos meines 10 Zoll Netbooks mit USB 2.0 Festplatte und Windows 8 CP To Go.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200806052019\/https:\/\/b33.imgup.net\/ToGo018d3f.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"514\" \/><br \/>\n<em>Auswahl des Boot-Device im BIOS-Men\u00fc<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200806052021\/https:\/\/n87.imgup.net\/ToGo02a563.jpg\" alt=\"\" width=\"720\" height=\"548\" \/><br \/>\n<em>Auswahl des Boot-Eintrags im Boot-Men\u00fc (ich habe 3 Varianten installiert)<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200806052011\/https:\/\/x77.imgup.net\/ToGo032774.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"510\" \/><\/p>\n<p><em>Erstes Lebenszeichen \u2013 der vergurkte Betta-Fish<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200806052022\/https:\/\/i78.imgup.net\/ToGo045dfe.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"519\" \/><br \/>\n<em>Voila, der Coral-Lock-Screen nach dem Einrichten<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20200806052013\/https:\/\/r27.imgup.net\/ToGo0519b7.jpg\" alt=\"\" width=\"640\" height=\"480\" \/><br \/>\n<em>Und hier der Desktop mit Betta-Fish und fehlendem Start-Element<\/em><\/p>\n<p>Das Ganze bootet zwar etwas langsam, ist aber durchaus brauchbar. Mit einer schnellen USB 3.0-Festplatte samt USB 3.0-Anschluss sollte das System recht fix laufen.<\/p>\n<p>Ich hab's auf dem Medion Akoya 1210 Netbook und auf einem Dell Inspiron One 2330 getestet. Wo es beim Medion aber hakt, ist die Tastatureinbindung. Alle Tasten, die eine Fn-Belegung haben, werden nicht sauber erkannt \u2013 d\u00fcrfte ein Bug sein, der in der Developer Preview nicht vorhanden war. Zudem k\u00f6nnen bei einer Aufl\u00f6sung von 1024 x 600 Pixel keine Metro-Apps aufgerufen werden. Da hat Microsoft im Gegensatz zur Developer Preview einen \"Sperre\" eingezogen. Wie sinnvoll das ist, wo Windows 8 doch auf jeder Windows 7 Hardware laufen soll \u2013 und auch unter dem Aspekt, dass die Metro UI nicht abschaltbar ist, muss sich jeder selbst beantworten. Sch\u00e4tze, dass sollte Microsoft nochmals ziemlich stark nachdenken.<\/p>\n<p><strong>\u00c4hnliche Artikel:<br \/>\n<\/strong>a: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/10\/15\/dual-boot-fr-windows-8-to-go\/\">Dual-Boot f\u00fcr Windows 8 To Go<\/a><br \/>\nb: <a href=\"https:\/\/web.archive.org\/web\/20240527105248\/https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/09\/18\/windows-8-to-go-developer-preview-selbst-gemacht\/\">Windows 8 to go \"Developer Preview\" selbst gemacht<\/a><br \/>\nc: <a href=\"https:\/\/borncity.com\/blog\/2011\/09\/21\/windows-8-to-go-auf-16-gbyte-usb-stick-erstellen\/\">Windows 8 To Go auf 16 GByte USB-Stick erstellen<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[English article]Holla, da h\u00e4tte Microsoft uns doch fast ausgebremst. Zuerst der Zirkus mit der Freigabe der Consumer Preview von Windows 8, dann der \u00c4rger mit dem nun fehlenden Startmen\u00fc. 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