IO Interactive hat das lange angekündigte Path-Tracing- und DLSS-4.5-Ray-Reconstruction-Update für 007 First Light auf dem PC veröffentlicht. Das Update war ursprünglich für den Mai-Launch des Spiels vorgesehen, wurde jedoch wegen weiterer Optimierungsarbeiten verschoben. Laut IO Interactive macht der Patch das Spiel nun vollständig path-traced und soll Bildrate sowie Bildqualität auf GeForce-RTX-PCs und -Laptops maximieren.
Umfang des Updates
Der Patch umfasst neben vollständigem Path Tracing auch Nvidias DLSS Ray Reconstruction sowie DLSS 4.5 Dynamic Frame Generation. Nach Angaben von OC3D ist 007 First Light damit das erste Spiel mit nativer Unterstützung für DLSS 4.5 Ray Reconstruction. Für den Path-Tracing-Modus sind dabei ausschließlich Nvidia-Grafikkarten gelistet.
IO Interactive weist zudem darauf hin, dass für den Betrieb leistungsstarke GPUs mit dedizierten Hardware-Ray-Tracing-Einheiten und schnellem Speicher erforderlich sind. Der Download umfasst laut dsogaming.com 11 GB, auf Steam werden 10,9 GB angegeben.
Hardware-Anforderungen im Detail
Die Einstiegshürde für den Path-Tracing-Modus liegt bei einer RTX 5070 mit 12 GB VRAM, kombiniert mit einem Intel Core i5-13500 oder AMD Ryzen 5 7600 sowie 16 GB Arbeitsspeicher – dies ermöglicht 1080p bei 60 FPS auf mittleren Einstellungen.
Für 1440p bei 60 FPS auf mittleren Details empfiehlt IO Interactive eine RTX 5080 mit 16 GB VRAM. Wer in 4K bei über 200 FPS auf hohen Einstellungen mit aktiviertem DLSS 4.5 spielen möchte, benötigt laut den Angaben eine RTX 5090 mit 32 GB VRAM, gepaart mit einem i5-13600K oder Ryzen 7 7700X und 32 GB Arbeitsspeicher.
Das neue Path-Tracing-Update für 007 First Light ist da — doch die offiziellen Anforderungen nennen eine RTX 5070 als Einstieg, für 4K sogar eine RTX 5090. Wer vor dem Kauf oder dem nächsten Grafik-Setting steht, findet hier die passende Hardware-Checkliste und die optimalen DLSS-4.5-Einstellungen. Kostenlosen GPU-Guide anfordern
Wer auf Path Tracing verzichtet, kommt mit deutlich schwächerer Hardware aus: Der Standard-Minimum-Modus ohne Path Tracing läuft laut Angaben mit 1080p bei 30 FPS auf niedrigen Einstellungen bereits mit einem i5-9500 oder Ryzen 5 3500, 16 GB RAM sowie einer GTX 1660 oder RX 5700 mit 6 GB VRAM. In sämtlichen Konfigurationen werden 80 GB freier SSD-Speicher sowie ein 64-Bit-Windows-10- oder -11-System vorausgesetzt.
Besitzer ohne RTX-50-Grafikkarte können das Spiel alternativ über den Streamingdienst GeForce NOW Ultimate nutzen.
Rabattaktion und Switch-2-Verschiebung
Parallel zum Update ist 007 First Light aktuell mit einem Rabatt von 20 Prozent auf Xbox, PlayStation und Steam erhältlich; in Großbritannien liegt der Preis bei 47,99 Pfund. Für Nintendo-Switch-2-Nutzer gibt es hingegen eine Verzögerung: Die für diese Plattform vorgesehene Version wurde auf März 2027 verschoben.
FSR 4 bestätigt, Termin offen
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Zusätzlich zur Nvidia-Unterstützung hat IO Interactive die offizielle Integration von AMD FSR 4 für 007 First Light bestätigt. Ein verifizierter Entwickler äußerte sich dazu in der Reddit-Community, ein konkreter Release-Termin steht bislang jedoch nicht fest.
Die aktuelle Version des Spiels nutzt bisher eine nicht-standardmäßige Variante von AMD FSR 3.1, die ursprünglich für Konsolen konzipiert war. Daneben unterstützt das Spiel bereits NVIDIA DLSS sowie klassisches Ray Tracing.

