AirPods Pro 3: Rekordtief bei 161 Euro mit Herzfrequenz-Sensor

Nach dem Prime Day bleiben die Preise für AirPods 4 und Pro 3 auf Rekordtief. Neue Gesundheitsfeatures und verschärfter Wettbewerb prägen den Markt.

Die großen Händler halten die aggressiven Preise für Apples aktuelle Audio-Hardware auch nach dem Ende des Amazon Prime Day am 26. Juni 2026 aufrecht. Mehrere AirPods-Modelle bleiben auf oder nahe ihren historischen Tiefstständen.

AirPods 4: Deutliche Preisnachlässe

Die im September 2024 vorgestellten AirPods der vierten Generation sind derzeit so günstig wie nie. In den USA liegt der Preis für das Standardmodell bei Amazon und Best Buy bei umgerechnet rund 89 Euro – ein satter Rabatt von etwa 23 Prozent gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung von 116 Euro. Auch auf dem britischen Markt zeigt sich ein ähnliches Bild: Dort kosten die Earbuds umgerechnet etwa 92 Euro statt der üblichen 137 Euro.

Noch attraktiver wird das Angebot bei der Variante mit aktiver Geräuschunterdrückung (ANC). Sie ist für umgerechnet rund 134 Euro zu haben – 27 Euro unter dem Listenpreis von 161 Euro. In Mexiko locken Händler auf Plattformen wie Mercado Libre sogar mit Rabatten von rund 35 Prozent auf das ANC-Modell, gültig noch bis zum 28. Juni 2026.

Zur technischen Ausstattung der AirPods 4 gehören der H2-Chip, Personal Spatial Audio und die Schutzklasse IP54 gegen Staub und Spritzwasser. Die Akkulaufzeit beträgt bis zu fünf Stunden pro Ladung, mit dem USB-C-Ladecase sind es insgesamt 30 Stunden.

AirPods Pro 3: Rekordtief mit Gesundheitsfeatures

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Die AirPods Pro 3 sind auf ein Rekordtief von 161 Euro gefallen – 28 Prozent unter dem regulären Preis. Neben doppelt so effektiver Geräuschunterdrückung bieten sie einen Herzfrequenz-Sensor mit nur 1,23 Prozent Fehlerrate. Die Checkliste zeigt, wie Sie die Gesundheitsfeatures schon vor der Zulassung nutzen. Kostenlose Preis-Checkliste anfordern

Die AirPods Pro 3 haben einen neuen Tiefstpreis erreicht: Amazon und Best Buy bieten die Premium-Earbuds für umgerechnet rund 161 Euro an – ein Rabatt von 28 Prozent gegenüber dem regulären Preis von 224 Euro. Das Pro-Modell punktet mit einer doppelt so effektiven Geräuschunterdrückung wie der Vorgänger und einem neu gestalteten Ladecase mit integriertem Lautsprecher für die Ortungsfunktion.

Eine echte Innovation steckt in der Gesundheitstechnologie: Die AirPods Pro 3 messen die Herzfrequenz über einen PPG-Sensor, der 256 Mal pro Sekunde Daten sammelt. Tests ergaben eine mittlere Fehlerrate von lediglich 1,23 Prozent. Zum Vergleich: Die Apple Watch Series 11 kommt auf 0,63 Prozent, während Konkurrenzprodukte von Garmin und Google deutlich schlechter abschnitten. Allerdings fehlt dem Feature bislang die offizielle Zulassung durch Gesundheitsbehörden.

Wettbewerb verschärft sich

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Apples neue AirPods Pro 3 messen Ihre Herzfrequenz 256 Mal pro Sekunde – und das für 161 Euro statt 224 Euro. Erfahren Sie in der Checkliste, wie das Feature im Alltag funktioniert und wo es noch keine Zulassung hat. Checkliste per E-Mail sichern

Der Markt für kabellose Audio-Hardware bleibt in Bewegung. Erst am 25. Juni 2026 brachte Oppo die Enco Air 5s auf den Markt – mit einem offenen Design ähnlich den AirPods 4, adaptivem ANC, Bluetooth 6.0 und der Schutzklasse IP55. Der Druck auf Apple, die Preise in der „Non-Pro“-Kategorie wettbewerbsfähig zu halten, wächst damit weiter.

Auch andere Apple-Produkte profitierten von den Nachwehen des Prime Day: Die AirPods Max 2 waren bei Walmart für umgerechnet rund 359 Euro erhältlich (statt 494 Euro), während die USB-C-Version der ersten Generation in mehreren Regionen eingestellt wurde. Bei den Wearables sank der Preis der Apple Watch Series 11 auf umgerechnet rund 251 Euro, die Ultra 3 war bei großen Elektronikhändlern mit Rabatten von bis zu 135 Euro zu haben.