Google und seine Partner starten mit wichtigen Sicherheits-Updates ins neue Jahr. Für Millionen Nutzer sind die Patches bereits verfügbar.
Die Sicherheitslücken des vergangenen Jahres sind Geschichte – zumindest für alle, die ihr Android-Gerät aktuell halten. Google hat das Android Security Bulletin für Januar 2026 veröffentlicht. Es trägt den Patch-Level 2026-01-05 und schließt zahlreiche kritische Schwachstellen. Die Updates gelten als essenzieller Schutz vor potenziellen Cyberangriffen und härten das Betriebssystem weiter ab.
Pixel und Galaxy erhalten maßgeschneiderte Updates
Die großen Hersteller ziehen nach. Googles eigene Pixel-Smartphones erhalten seit dem 12. Januar ein umfangreiches Update. Es enthält nicht nur die globalen Sicherheitskorrekturen, sondern auch gerätespezifische Verbesserungen und Performance-Optimierungen. Verfügbar ist es für Modelle ab der Pixel-7a-Serie.
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Parallel rollt Samsungs Update für die Galaxy-Reihe aus, inklusive der Falt-Handys Z Flip und Z Fold. Der südkoreanische Konzern integriert die Google-Patches und fügt über zwei Dutzend eigene Sicherheitskorrekturen für seine Hardware und die One-UI-Software hinzu. Ein typischer Fall von doppeltem Schutz.
Diese versteckten Features machen Ihr Smartphone besser
Doch Sicherheit ist nur eine Seite der Medaille. Die wahre Stärke von Android liegt in seiner Anpassungsfähigkeit. Viele mächtige Tools schlummern ungenutzt im System.
Für große Displays ist der Einhand-Modus ein Segen. Die geteilte Bildschirm-Ansicht wiederum erlaubt echtes Multitasking – ideal, um etwa eine Notiz zu checken, während eine E-Mail geschrieben wird. Wichtige Apps können zudem „gepinnt“ werden, um ein versehentliches Schließen zu verhindern.
Die Personalisierung geht noch weiter: Standard-Apps für Browser oder E-Mail lassen sich austauschen. Mit Launchern und Icon-Packs aus dem Play Store gestalten Nutzer ihr Home-Screen-Design komplett um. Widgets bieten schnellen Zugriff auf Informationen, ohne Apps öffnen zu müssen.
So nehmen Sie Kontrolle über Datenschutz und Benachrichtigungen
Wer die Flut an Benachrichtigungen eindämmen will, findet in Android präzise Werkzeuge. Ein langer Druck auf eine Alert öffnet die Einstellungen für die jeweilige App – hier lassen sich Störungen stummschalten oder komplett abstellen. Versehentlich gelöschte Meldungen findet man im Benachrichtigungsverlauf der Systemeinstellungen wieder.
Im Privacy-Dashboard behalten Nutzer den Überblick, welche Apps auf Kamera, Mikrofon oder Standort zugreifen. Die Chronik zeigt detailliert, wann und wie oft Daten angefordert wurden. Verdächtige Zugriffs-Muster fallen so sofort auf, und störende Berechtigungen können mit einem Klick entzogen werden. Ein transparenter Ansatz, der Nutzern die Kontrolle zurückgibt.
Künstliche Intelligenz treibt die Entwicklung voran
Die Zukunft von Android ist intelligent. Mitte Januar kündigte Google die stabile Version von Android Studio Otter 3 an. Das Update für Entwickler revolutioniert AI-gestützte Workflows. Ein zentraler Fortschritt: Programmierer können ihr bevorzugtes Large Language Model (LLM) nutzen, um KI-Funktionen direkt in der Entwicklungsumgebung anzutreiben.
Noch sind diese Features nur etwas für Entwickler. Doch sie ebnen den Weg für die nächste App-Generation. Die Tools deuten an, was Nutzer bald erwarten dürfen: noch smartere, kontextbewusstere und persönlichere Anwendungen. Der Grundstein für das Android von morgen wird heute gelegt.
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