Apple iPhone 18: 12 GB RAM und 2nm-Chip geplant

Apple stattet das iPhone 18 mit massivem RAM-Sprung und 2nm-Prozessor aus. Trotz steigender Chipkosten bleiben die Preise stabil.

** Der Konzern setzt auf eine Verdopplung des Arbeitsspeichers und einen revolutionären 2nm-Prozessor, um KI-Anwendungen endlich auf das Niveau zu heben, das Nutzer erwarten.

Speicher-Offensive für KI-Zeitalter

Das iPhone 18 soll mit 12 Gigabyte RAM ausgestattet werden – ein Sprung von 50 Prozent gegenüber der aktuellen Generation. Branchenkenner wie Ming-Chi Kuo sehen darin eine strategische Notwendigkeit: Moderne KI-Modelle auf dem Gerät benötigen schlichtweg mehr Arbeitsspeicher. Der Schritt ist also weniger Luxus als vielmehr Überlebensstrategie im Wettbewerb.

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Noch beeindruckender ist der geplante Chip: Der A20-Prozessor in 2nm-Technologie verspricht eine völlig neue Effizienzklasse. Die Pro-Modelle erhalten sogar eine noch leistungsstärkere Variante. Dazu kommt ein zweites Modem (C2) für besseren Satellitenempfang – und erstmals eine variable Blende für die Kamera.

Preise stabil trotz Chip-Krise

Eigentlich müssten die iPhones teurer werden. Der globale DRAM-Markt ist angespannt, die Preise für Speicherchips steigen. Doch Apple kann gegensteuern: Das Dienstleistungsgeschäft mit Apple Music, iCloud und Co. spült hohe Margen in die Kassen. Diese Erträge erlauben es dem Konzern, höhere Komponentenkosten zu schlucken, ohne die Endkunden zu belasten.

Während Wettbewerber unter schwankenden Chip-Preisen leiden, profitiert Apple von seiner schieren Größe. Aktuell räumen Händler wie Amazon sogar die Lager: Der M5 Pro MacBook Pro ist mit Rabatten von bis zu 200 Euro zu haben – ein klares Zeichen, dass Platz für die nächste Generation geschaffen wird.

Ära Ternus: Neuer CEO ab September

Am 1. September 2026 übergibt Tim Cook nach einem Jahrzehnt Rekordwachstum das Steuer an John Ternus. Der bisherige Hardware-Chef gilt als Architekt der jüngsten Erfolge – vom iPad Air bis zum geplanten „MacBook Neo“, einem günstigeren Einstiegs-Macbook für rund 550 Euro.

Ternus‘ Agenda ist ambitioniert: Augmented-Reality-Brillen und KI-gestützte AirPods stehen ganz oben auf der Liste. Schon im September könnte mit dem „iPhone Ultra“ das erste faltbare Apple-Smartphone kommen – ein 7,8-Zoll-Tablet-Handy zum Preis von rund 1.800 Euro. Das Design mit gebogenen Displays und Face ID unter dem Glas wäre eine kleine Revolution zum 20. Geburtstag der iPhone-Reihe.

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Wettbewerb schläft nicht

Die Konkurrenz macht mächtig Druck. Google enthüllte erst diese Woche seine neuen TPU-Chips für KI-Workloads. Intel sicherte sich Tesla als Kunden für seine 14A-Fertigung. Und Elon Musk plant sogar eigene Grafikchips für seine KI-Projekte.

Doch Apple hat einen entscheidenden Vorteil: Die vertikale Integration von Hardware und Software. Während andere auf Zulieferer angewiesen sind, entwickelt Apple eigene Chips, eigene Betriebssysteme und eigene Dienste. Das macht unabhängig – und erlaubt Preise, die Wettbewerber nicht halten können.

Ausblick: Was kommt 2027?

Das M6 MacBook Pro mit komplettem Redesign und möglichem Touchscreen wird für Ende 2026 erwartet. Auch die Apple Watch soll enger mit dem iPhone 18 zusammenarbeiten. Und watchOS 26.5 bringt neue Personalisierungsoptionen.

Trotz geopolitischer Risiken – etwa Investitionsbeschränkungen in China – bleibt Apples Kurs klar: Höchstleistung durch eigene Chips, breitere Zielgruppen durch günstigere Einstiegsmodelle. Die Ära Ternus könnte genau die richtige Mischung aus Kontinuität und frischem Wind sein.