Neue Details zum lange erwarteten faltbaren iPhone deuten auf ein besonders robustes Premium-Gerät hin. Materialien wie flüssiges Metall für das Scharnier und eine verbesserte Titanlegierung für das Gehäuse sollen Apples Einstieg in den Faltmarkt prägen. Die Informationen aus der Lieferkette, die in den letzten 72 Stunden aufgetaucht sind, zeichnen das klarste Bild des sogenannten „iPhone Fold“ – mit einer möglichen Vorstellung noch in diesem Jahr.
Analysten und Tech-Portale berichten übereinstimmend, dass Apple die größten technischen Herausforderungen faltbarer Smartphones – Haltbarkeit und Gewicht – mit hochwertigen Materialien lösen will. Die Spezifikationen für Prozessor und Kameras positionieren das Gerät zudem als vollwertiges Top-Flaggschiff.
Revolutionäres Scharnier aus flüssigem Metall
Im Zentrum der neuen Enthüllungen steht das Herzstück jedes Klapphandys: das Scharnier. Dieses soll Apple laut Quellen aus der Materialindustrie aus flüssigem Metall (Liquid Metal) fertigen. Diese amorphe Legierung ist extrem fest, aber auch elastisch. Sie kann daher den Stress tausender Faltvorgänge aushalten, ohne dauerhaft zu ermüden oder zu brechen. Diese Eigenschaft ist entscheidend für die Langlebigkeit des Geräts.
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Apples Forschung an diesem Material reicht über 15 Jahre zurück. Seit 2010 hält das Unternehmen exklusive Lizenzen für die Nutzung in Consumer‑Elektronik. Bisher kam es vor allem im SIM‑Auswerfer zum Einsatz. Die Verwendung im Scharnier des iPhone Fold wäre der Höhepunkt dieser langjährigen Entwicklung und könnte die Zuverlässigkeit faltbarer Displays deutlich erhöhen.
Leichtes Titan-Gehäuse und Dual-Display-Design
Das Gehäuse soll aus einer verbesserten Titanlegierung gefertigt werden, die ein besseres Verhältnis von Festigkeit zu Gewicht bieten soll als die bisher in iPhones verwendete. Für ein zwangsläufig größeres und schwereres Faltgerät ist die Gewichtsreduzierung ein zentrales Entwicklungsziel. Apple will so verhindern, dass das iPhone Fold so klobig wird wie einige Konkurrenzprodukte.
Zu den Display-Maßen liegen nun konkretere Angaben vor: Der primäre, innere Faltbildschirm soll etwa 7,76 bis 7,8 Zoll groß sein – vergleichbar mit einem kleinen Tablet. Im zugeklappten Zustand soll ein 5,49 Zoll großes Cover-Display an der Außenseite alle Funktionen eines normalen Smartphones ermöglichen. Um trotzdem schlank zu bleiben, könnte Apple auf Face ID verzichten und stattdessen einen Touch-ID-Sensor in der Seitentaste unterbringen.
Flaggschiff-Leistung mit A20 Pro Chip
Das iPhone Fold soll nicht nur robust, sondern auch leistungsstark sein. Es wird mit demselben A20 Pro-Chip ausgestattet sein, der auch im iPhone 18 Pro verbaut wird. Dazu kommen 12 GB RAM, um Multitasking auf dem großen Bildschirm flüssig zu ermöglichen. Damit behandelt Apple sein erstes Faltgerät von Anfang an als vollwertiges Top‑Modell und nicht als Nischenexperiment.
Das Kamera-System soll aus einer Dual-Kamera auf der Rückseite mit zwei 48-Megapixel-Sensoren bestehen. Für Selfies sind zwei Frontkameras geplant: eine für das äußere und eine für das innere Display.
Marktimpact und Ausblick
Die Details zeigen: Apple will den Faltmarkt nicht nur betreten, sondern mit einem durchdachten Premium-Produkt neu definieren. Der Fokus auf Haltbarkeit und Handlichkeit adressiert gezielt Schwachstellen aktueller Geräte. Der hohe Entwicklungsaufwand dürfte sich im Preis niederschlagen; Analysten erwarten zwischen 2.000 und 2.500 US-Dollar.
Obwohl Apple den „iPhone Fold“ noch nicht bestätigt hat, deuten die konsistenten Lieferketten-Informationen auf eine fortgeschrittene Entwicklungsphase hin. Die Enthüllung wird für den Herbst 2026 erwartet, möglicherweise parallel zum iPhone 18. Die breite Markteinführung könnte jedoch erst Anfang 2027 folgen.
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