Code-Fund in iOS-Beta verrät: Apples nächste Profi-Desktops stehen kurz vor dem Start. Die Entdeckung von Hinweisen auf unveröffentlichte M5 Max- und M5 Ultra-Chips befeuert die Spekulationen um neue Mac Studio- und Mac mini-Modelle. Für Kreativprofis und Power-User deutet sich 2026 ein erheblicher Leistungssprung an.
Code-Fund bestätigt Apple-Pläne für 2026
In einer Beta-Version von iOS 26.3 fanden Entwickler eindeutige Verweise auf zwei neue Apple-Silicon-Chips mit den Codenamen H17C und H17D. Gemäß der etablierten Nomenklatur des Konzerns steht „C“ für eine M5 Max-Variante, „D“ für den Top-Chip M5 Ultra. Dieser Fund liefert den bisher konkretesten Beleg für Apples Roadmap im ersten Halbjahr 2026.
Besonders bedeutsam ist der Verweis auf den M5 Ultra. Da Apple keinen M4 Ultra auf den Markt brachte, läuft die aktuelle Mac Studio-Generation mit einem ungewöhnlichen Mix aus M4 Max und älterem M3 Ultra. Der neue Chip soll diese generationenübergreifende Lücke schließen und die klare Leistungshierarchie für Profi-Anwender wiederherstellen.
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Mac Studio: Reine Power-Revolution erwartet
Der Mac Studio wird aller Voraussicht nach der erste Rechner mit dem neuen M5 Ultra sein. Marktbeobachter rechnen mit einem Launch zwischen März und Juni 2026. Das Update dürfte sich fast ausschließlich auf die interne Leistung konzentrieren. Ein Redesign des kompakten Aluminiumgehäuses ist nicht zu erwarten.
Der M5 Ultra soll die Leistung des M5 Max verdoppeln, der selbst einen deutlichen Sprung gegenüber dem Basismodell M5 bietet. Die Preise könnten in einer ähnlichen Range wie bisher liegen. Der Einstiegspreis für die Max-Variante liegt derzeit bei etwa 1.999 Euro, für die Ultra-Version bei rund 3.999 Euro. Die finale Preisgestaltung hängt jedoch von den Komponentenkosten ab.
Mac mini rüstet mit M5 und M5 Pro auf
Auch der beliebte Mac mini steht vor einem bedeutenden Update. Neue Modelle sollen mit dem Standard-M5 und einer aufgewerteten M5 Pro-Variante ausgestattet werden. Der Launch wird ebenfalls für das erste Halbjahr 2026 erwartet, möglicherweise im Frühling oder im Rahmen der WWDC im Juni.
Auch hier gilt: Das Update ist voraussichtlich ein reines „Spec-Bump“ ohne äußere Veränderungen. Der Basischip M5 soll laut Berichten bis zu 45 Prozent schnellere Grafikleistung und eine 3,5-fache Beschleunigung bei KI-Aufgaben bieten. Die Konfigurationen dürften bis zu 16 GB Arbeitsspeicher und 2 TB SSD-Speicher umfassen. Der Einsteigspreis könnte bei etwa 599 Euro bleiben.
Fokus auf KI und Grafik: Warum der Sprung so groß ist
Die geplante Einführung der gesamten M5-Serie unterstreicht Apples Bekenntnis zum professionellen High-End-Markt. Die M5-Generation bringt wesentliche Verbesserungen in Schlüsselbereichen wie KI-Berechnungen auf der GPU und Raytracing-Grafik.
Treiber sind architektonische Verbesserungen: Die Bandbreite des Unified Memory steigt um fast 30 Prozent auf 153 GB/s. Der leistungsfähigere 16-Kern-Neural Engine beschleunigt KI-Workloads. Benchmarks des bereits in anderen Produkten verbauten Basismodells M5 zeigen konsistente CPU-Gewinne von 15 bis 25 Prozent gegenüber dem M4. Die GPU-Fortschritte sind noch deutlicher – ein Quantensprung für Videoeditoren, 3D-Artists und Entwickler.
Lohnt sich das Warten?
Für alle, die aktuell einen neuen Mac erwägen, stellt sich die Frage: Jetzt kaufen oder auf die M5-Generation warten? Nutzer mit alltäglichen Aufgaben werden im Tagesgeschäft kaum einen dramatischen Unterschied spüren.
Für Kreativprofis und alle, die mit grafikintensiven Anwendungen oder lokalen KI-Modellen arbeiten, sieht das anders aus. Der von der M5-Architektur versprochene Leistungssprung dürfte das Warten bis Mitte 2026 lohnen. Nach den M5-MacBook Pro und iPad Pro Modellen Ende 2025 steht nun die umfassende Auffrischung der Desktop-Familie an.
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