Schnäppchen oder Warten? Apple-Anhänger und Profis stehen vor einer klassischen Kaufentscheidung: Deutliche Rabatte auf das erst kürzlich erschienene M5 MacBook Pro deuten auf die unmittelbar bevorstehende Ankunft noch leistungsfähigerer Modelle hin.
Attraktive Rabatte auf aktuelle Top-Modelle
Seit heute, dem 12. Februar 2026, bieten mehrere Händler überraschend hohe Preisnachlässe auf das 14-Zoll-MacBook Pro mit M5-Chip. Das Basismodell mit 16 GB RAM und 512 GB SSD ist für 1.449 Euro erhältlich – ein Plus von 150 Euro gegenüber dem UVP von 1.599 Euro. Noch größer ist die Ersparnis bei der Variante mit 1 TB Speicher: Hier sinkt der Preis um 200 Euro auf 1.599 Euro.
Die größten Rabatte gibt es für Konfigurationen mit mehr Arbeitsspeicher. Das M5 MacBook Pro mit 32 GB RAM und 1 TB SSD ist für 1.899 Euro zu haben, satte 300 Euro unter dem Standardpreis. Solche deutlichen Preisreduzierungen so kurz nach dem Marktstart im Oktober 2025 sind bei Apples Profi-Laptops eine Seltenheit. Sie fallen zudem mit den aktuellen Winterverkäufen zusammen.
M5-Chip: KI und Grafik im Fokus
Der Standard-M5-Chip, gefertigt in einem fortschrittlichen 3-Nanometer-Verfahren, setzt klare Schwerpunkte. Mit einer 10-Kern-CPU und einer 10-Kern-GPU der nächsten Generation treibt er vor allem künstliche Intelligenz und Grafikleistung voran. Ein spezieller Neuronaler Beschleuniger in jedem Kern beschleunigt KI-Aufgaben massiv. Damit ist der Laptop ideal für kreative Workflows, komplexe Berechnungen und die wachsende Zahl KI-gestützter Apps. Hinzu kommen ein brillantes 14,2-Zoll-Liquid-Retina-XDR-Display, eine Akkulaufzeit von bis zu 24 Stunden und eine 12-MP-Kamera.
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Countdown läuft: M5 Pro und M5 Max stehen vor der Tür
Die aktuellen Rabatte kommen nicht von ungefähr. Mehrere zuverlässige Branchenberichte der letzten 72 Stunden deuten darauf hin, dass Apple die nächste Leistungsstufe in wenigen Wochen präsentieren wird. Demnach sollen neue 14-Zoll- und 16-Zoll-MacBook-Pro-Modelle mit den heiß erwarteten M5 Pro- und M5 Max-Chips bereits in der Woche ab dem 2. März 2026 auf den Markt kommen. Dieser Zeitplan würde mit der Veröffentlichung von macOS 26.3 zusammenfallen. Engpässe bei den aktuellen High-End-M4-Pro-Laptops werden als weiteres Indiz für den baldigen Nachfolger gewertet.
Die Kauffrage: Jetzt zuschlagen oder abwarten?
Die Rabattaktionen lesen sich wie ein klarer Ausverkauf für die anstehende Produktgeneration. Für viele Nutzer – von Studierenden bis zu Profis, die nicht die absolute Spitzenleistung benötigen – bieten die M5-Deals jetzt ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Chip ist für die meisten anspruchsvollen Aufgaben mehr als ausreichend und übertrifft ältere Intel- und frühere M-Serie-MacBooks deutlich.
Doch Power-User in Bereichen wie Videobearbeitung, 3D-Rendering oder Softwareentwicklung, die ihre Maschinen regelmäßig an die Grenzen bringen, sollten die paar Wochen bis zum erwarteten März-Start abwarten. Die M5 Pro- und M5 Max-Modelle werden zwar teurer sein, bieten dann aber auch die absolute Top-Leistung für die intensivsten Profi-Anwendungen. Die Entscheidung hängt letztlich vom Budget und den individuellen Leistungsanforderungen ab.
Und danach? Redesign mit M6 erwartet
Langfristig betrachtet, wird die M5-Generation voraussichtlich die letzte im aktuellen MacBook-Pro-Design sein. Gerüchte deuten auf ein umfassendes Redesign für die M6-MacBook-Pros hin, die Ende 2026 oder Anfang 2027 erscheinen könnten. Diese könnten große Neuerungen wie OLED-Touchscreens und noch flachere Gehäuse bringen. Für den Moment bleibt die Qual der Wahl: Das aktuelle Top-Schnäppchen mit dem M5 sichern oder auf die noch leistungsstärkeren Geschwistermodelle warten.





