Der Technologiekonzern bringt damit ein klares Statement für Vielfalt und Toleranz.
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Elf Farben, ein Statement: Das neue Sport Armband
Im Zentrum der Kollektion steht der Pride Edition Sport Loop – ein Armband aus speziellem Nylongarn, das elf verschiedene Farben zu einem leuchtenden Regenbogen-Design verwebt. Apple setzt dabei auf eine mehrschichtige Webtechnik, die dem Band eine besondere Tiefe und Struktur verleiht.
Der Preis liegt bei 49 Euro – identisch mit den Vorjahresmodellen. Das Armband ist in den Größen 40 mm, 42 mm und 46 mm erhältlich und kompatibel mit verschiedenen Apple-Watch-Generationen. Bestellbar ist es seit dem 4. Mai, der Verkauf in den Apple Stores soll noch im Laufe dieser Woche starten.
Digitale Begleiter: Watch Face und Wallpaper
Neben dem physischen Accessoire bringt Apple auch digitale Inhalte an den Start. Das Pride Luminance Watch Face bietet Nutzern verschiedene Anpassungsmöglichkeiten: radiale oder vertikale Muster, einstellbare Farbpaletten und eine dynamische Reaktion auf Bewegungen.
Die dazugehörigen Hintergrundbilder für iPhone und iPad sind ebenso dynamisch gestaltet. Sie lassen sich farblich auf das neue Sport Loop abstimmen – ein durchdachtes Zusammenspiel von Hardware und Software.
Software-Update steht bevor
Die neuen Funktionen sind an die kommenden Betriebssystem-Updates gekoppelt: watchOS 26.5, iOS 26.5 und iPadOS 26.5. Entwickler und Beta-Tester haben bereits Zugriff auf die Vorabversionen. Die finale öffentliche Version wird für Ende Mai erwartet.
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Hintergrund: Apples Engagement für LGBTQ+-Rechte
Die Pride Collection ist für Apple längst Tradition. Seit Jahren unterstützt der Konzern mit den Erlösen LGBTQ+-Organisationen weltweit. Die Kollektion dient dabei nicht nur als Verkaufsprodukt, sondern auch als sichtbares Zeichen der Solidarität.
Marktumfeld: Branche unter Druck
Die Vorstellung fällt in eine Zeit, in der die Tech-Branche mit ganz anderen Herausforderungen kämpft. Während Apple seine Accessoires pünktlich auf den Markt bringt, leiden andere Hersteller unter Engpässen bei GDDR7-Speicher und DRAM. Mehrere große Produzenten mussten ihre Strategien anpassen.
Laut aktuellen Marktdaten dominieren weiterhin Mittelklasse-Komponenten den Markt. Die NVIDIA RTX 50-Serie erreichte im April zwar 13,41 Prozent Marktanteil, doch ältere Modelle wie die RTX 3060 bleiben die meistgenutzten Grafikkarten. NVIDIA plant daher, die Produktion des RTX-3060-12GB-Modells im Juni wieder aufzunehmen.
Ein weiterer Trend: Bis zu 90 Prozent der Produktionskosten großer Tech-Firmen entfallen inzwischen auf asiatische Lieferketten – ein deutlicher Anstieg im Vergleich zu den Vorjahren.
Ausblick: Saison der Neuvorstellungen
Mit der Pride Collection startet Apple in einen geschäftigen Frühsommer. Vom 5. bis 7. Mai findet in Los Angeles die SID Display Week statt – eine der wichtigsten Messen für Display-Technologien. Dort werden unter anderem Fortschritte bei Tandem-OLED und High-Refresh-Rate-Panels von Herstellern wie LG Display erwartet.
Für Apple steht in den kommenden Wochen der finale Rollout von iOS 26.5 und watchOS 26.5 im Mittelpunkt. Die Pride Collection ist dabei mehr als nur ein saisonales Produkt – sie ist Teil einer Strategie, die Technologie und gesellschaftliches Engagement verbindet.

