Apple Refurbished: Seltene M5-Modelle jetzt im Store verfügbar

Apple stockt Gebrauchtgeräte-Angebot mit seltenen M5-Macs auf und steigert Trade-in-Werte. Neue Ankaufkonditionen für iPhones und Android-Smartphones.

Apple hat sein Angebot an generalüberholten Geräten deutlich ausgebaut und gleichzeitig die Ankaufwerte für Altgeräte spürbar angehoben. Besonders begehrt: seltene M5-Konfigurationen, die es so nicht mehr im regulären Handel gibt.

Seltene M5-Konfigurationen im Refurbished-Store

Die jüngste Aktualisierung des zertifizierten Gebrauchtmarkts von Apple umfasst mehrere M5-Mac-Modelle, die bislang nur schwer gebraucht zu finden waren. Darunter: ein 14-Zoll-M5-MacBook-Pro mit 16 GB RAM und 512 GB Speicher für 1.439 Euro. Diese Ausstattungsvariante wurde aus dem regulären Neuwaren-Sortiment genommen – der Refurbished-Store ist nun die einzige Bezugsquelle für dieses Modell.

Auch leistungsstarke Profi-Geräte sind neu im Angebot. Ein 15-Zoll-M5-MacBook-Air mit 24 GB RAM und 4-TB-SSD kostet 2.969 Euro statt der ursprünglichen 3.499 Euro. Für anspruchsvolle Nutzer gibt es zudem ein 16-Zoll-M5-Pro-MacBook-Pro mit 4-TB-Speicher und 24 GB RAM für 3.819 Euro – regulär liegt der Preis bei 4.499 Euro.

Neben den Laptops führt der Store nun auch das Studio Display XDR ab 2.459 Euro. Ergänzt wird das Sortiment durch Mobilgeräte: Das iPhone 16 Pro in Desert Titanium mit 512 GB Speicher ist für 1.019 Euro erhältlich, die Apple Watch SE 3 für 249 Euro.

Höhere Ankaufwerte: Apple lockt mit besseren Konditionen

Parallel zur Sortimentserweiterung hat Apple die Ankaufwerte für Altgeräte in den USA und weiteren Märkten angehoben. Der Mac mini verzeichnet mit einem Anstieg von 375 auf 480 Euro eine der deutlichsten Steigerungen. Auch andere Mac-Modelle profitieren: Beim MacBook Pro liegt die Ankaufobergrenze nun bei 855 Euro, beim Mac Studio bei 1.305 Euro.

Die Anpassungen betreffen ebenso iPhone und iPad. Das iPhone 16 Pro Max bringt jetzt 720 Euro statt 695 Euro, das iPhone 16 Pro immerhin 630 Euro. Erstmals nimmt Apple auch aktuelle Android-Flaggschiffe in sein Ankaufprogramm auf: Für das Pixel 9 Pro XL gibt es 315 Euro, für das OnePlus 13 noch 250 Euro. Die Gutschriften werden als Store-Guthaben gewährt, nicht in bar.

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Preiskampf im Handel: Rabatte auf M5-Hardware

Schon vor der Refurbished-Erweiterung hatten Drittanbieter mit aggressiven Preisen für M5-Geräte für Bewegung gesorgt. Amazon und B&H senkten die Preise für das 13-Zoll-M5-MacBook-Air um bis zu 200 Euro – einige Konfigurationen mit 1-TB-Speicher kosteten zeitweise nur 1.419 Euro.

Gleichzeitig passte Apple die Preise für günstigere Refurbished-Kategorien an. Das MacBook Neo mit A18-Pro-Chip und 13-Zoll-Display ist in der Einstiegsvariante mit 256 GB Speicher nun für 599 Euro erhältlich. Die 512-GB-Version mit TouchID kostet 679 Euro.

Produktion verlagert sich: iPhone 17 auch aus Brasilien

Branchenberichte deuten auf eine stärkere Diversifizierung der Fertigungsstandorte hin. Die lokale Produktion des iPhone 17 hat in Brasilien begonnen – Foxconn-Werke in Jundiaí übernehmen die Montage für die iPhone-17- und iPhone-16-Serie. Ziel sind steuerliche Vorteile und kürzere Logistikwege. Preissenkungen für Verbraucher in der Region erwarten Analysten kurzfristig allerdings nicht.

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Ausblick: „MacBook Ultra“ mit OLED-Display?

Für die Zukunft wird ein neues „MacBook Ultra“ kolportiert, das mit OLED-Touchscreen und schlankerem Design aufwarten könnte. Als Antrieb wären M5-Pro- oder M5-Max-Chips denkbar. Ein möglicher Marktstart liegt zwischen Ende 2026 und Anfang 2027 – abhängig von der Stabilität der Speicherchip-Lieferkette.