Apple Stores: Umbau in der Nacht zum 6. November deutet auf neue Macs

Apple hat den Verkaufsstart und die Gerätemerkmale bislang nicht bestätigt; Berichte nennen neue Macs und ein überarbeitetes iPad mini.

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Der US-Konzern Apple bereitet eine umfassende Umgestaltung seiner Einzelhandelsgeschäfte vor, die auf einen bevorstehenden Verkaufsstart neuer Computer hindeutet. Wie Mark Gurman von Bloomberg berichtet, plant das Unternehmen in der Nacht vom 5. auf den 6. November 2026 einen Umbau seiner Retail-Stores.

Ziel der Maßnahme sei es, ältere Lagerbestände abzuverkaufen und den Platz für die Präsentation neuer Mac-Modelle freizumachen. Damit gilt ein Verkaufsstart für mindestens einige der überarbeiteten Rechner am Freitag, 6. November 2026, als wahrscheinlich.

Neuausrichtung der Verkaufsflächen im Einzelhandel

Die geplante Umstrukturierung der Ladenflächen konzentriert sich nach vorliegenden Berichten gezielt auf die Vorstellung neuer Mac-Geräte. Demnach werden voraussichtlich überarbeitete Konfigurationen des MacBook Air, des MacBook Pro sowie des iMac in die Auslagen der konzerneigenen Geschäfte einziehen.

Dem Verkaufsstart geht voraussichtlich eine offizielle Vorstellung voraus. Medienvertreter wurden bereits zu einer Veranstaltung am 28. Oktober 2026 in Los Angeles eingeladen, die unter dem Motto „Pro and tell“ um 10 Uhr Ortszeit stattfindet. Berichten zufolge wurde keine öffentliche Live-Übertragung angekündigt, weshalb mit begleitenden Pressemitteilungen zur Vorstellung gerechnet wird.

Eine Präsentation der Produktneuheiten könnte nach Einschätzung des Portals MacRumors bereits am 27. Oktober oder am 28. Oktober erfolgen. Ein Bericht verweist jedoch darauf, dass der anvisierte Termin für den Mac- und iPad-Start am 6. November noch nicht verbindlich feststeht. Apple selbst hat die Termine und Gerätedetails bisher nicht offiziell bestätigt.

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Erwartete Modellreihen und technische Änderungen

Im Rahmen der Produkteinführungen werden unter anderem ein neuer iMac mit M6-Chip sowie ein 14-Zoll-MacBook Pro mit M6-Prozessor gehandelt. Der Desktop-Rechner iMac könnte demnach mit einem N1-Wireless-Chip für Wi-Fi 7 und Bluetooth 6 ausgestattet sein.

Besondere Aufmerksamkeit richtet sich zudem auf ein MacBook Pro mit OLED-Touchscreen. Dieses höherwertige Modell soll über einen dünneren Tandem-OLED-Touchscreen verfügen, behält jedoch gleichzeitig die klassische Tastatur und das Trackpad bei.

Weitere im Raum stehende Anpassungen betreffen den Einsatz einer Dynamic Island anstelle der bisherigen Display-Aussparung, ein verstärktes Scharnier sowie ein geringeres Gesamtgewicht.

Das Gerät soll laut Mark Gurman weiterhin mit den M5 Pro- und M5 Max-Chips betrieben werden, da Apple Anpassungen im Veröffentlichungszyklus seiner Halbleiter vornehme. Das Fachportal 9to5Mac schätzt den möglichen Einstiegspreis für dieses Modell auf rund 2.999 US-Dollar.

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Aktualisierung für das iPad mini

Neben den Computern zeichnet sich für die Präsentationen auch eine Überarbeitung des iPad mini ab. Erwartet wird ein Modell mit OLED-Display und A20 Pro Chip. Nach aggregierten Angaben aus der Zulieferkette könnte das Gerät ein 8,4-Zoll-LTPS-OLED-Display erhalten, wobei die Bildwiederholrate mit 60 Hz oder einer schnelleren Bildfolge noch unbestätigt ist.

Zu den weiteren Neuerungen gehören ein wasserresistenteres Design, das auf Vibrationslautsprecher anstelle herkömmlicher Gehäuseöffnungen setzt, ein neues Soundsystem sowie eine für das Querformat angepasste FaceTime-Frontkamera. Preislich ordnete Mark Gurman das kompakte Tablet bei geschätzten 799 US-Dollar ein, wenngleich eine offizielle Bestätigung durch den Hersteller noch aussteht.