Asus revolutioniert mit dem neuen Zenbook Duo das Konzept des mobilen Arbeitens. Der auf der CES vorgestellte KI-Laptop kombiniert zwei brillante OLED-Displays mit der Rechenkraft der nächsten Intel-Generation.
Das Gerät ist ein Flaggschiff für die Strategie des taiwanesischen Herstellers, Künstliche Intelligenz in Alltagsprodukte zu integrieren. Mit seinem durchdachten Design und leistungsstarker Hardware zielt Asus direkt auf professionelle Anwender und Kreative, die unterwegs maximale Produktivität benötigen. Der Zenbook Duo (Modell UX8407) soll die Lücke zwischen Laptop und mobilem Multi-Monitor-Setup schließen.
Nahtloses Doppel-Display: Fast 20 Zoll Arbeitsfläche
Der auffälligste Fortschritt ist das nahezu lückenlose Bildschirm-Erlebnis. Eine neue Scharniertechnik reduziert den Abstand zwischen den beiden 14-Zoll-OLED-Touchscreens um 70 Prozent. Dadurch wirken die Displays wie eine einzige, fast 20 Zoll große Arbeitsfläche. Geöffnet liegen sie komplett flach, was die Zusammenarbeit erleichtert.
Beide Panels sind ASUS Lumina Pro OLED-Displays mit einer scharfen 3K-Auflösung (2880×1800). Eine variable Bildwiederholrate von 144 Hz und eine Spitzenhelligkeit von 1.000 Nits sorgen für flüssige Abläufe und beeindruckendes HDR. Für professionelle Farbarbeit decken sie 100 Prozent des DCI-P3-Farbraums ab und sind Dolby Vision-zertifiziert. Eine entspiegelte Beschichtung verbessert die Nutzung bei verschiedenen Lichtverhältnissen.
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Das Gehäuse besteht aus Ceraluminum, einer neuartigen Keramik-Aluminium-Legierung. Das Material soll dreimal haltbarer und zugleich 30 Prozent leichter sein als bisher verwendete Werkstoffe. Bei einem Gewicht von etwa 1,65 Kilogramm bleibt der Laptop dennoch portabel.
KI-Performance der nächsten Generation
Im Inneren setzt Asus voll auf KI-Hardware. Als sogenannter Copilot+ PC wird der Zenbook Duo von Intels neuesten Core Ultra Serie 3 „Panther Lake“-Prozessoren angetrieben. Die Top-Konfiguration nutzt den Core Ultra X9 388H. Die Chips integrieren eine neuronale Verarbeitungseinheit (NPU) mit bis zu 50 TOPS (Billionen Operationen pro Sekunde). Diese beschleunigt KI-Aufgaben lokal auf dem Gerät und ermöglicht erweiterte Windows Copilot+-Funktionen.
Für anspruchsvolle Workloads hat Asus die thermische Verlustleistung (TDP) auf durchgehend 45 Watt erhöht. Die Grafikleistung übernimmt die neue integrierte Intel Arc B390 GPU, die an einige dedizierte Grafikkarten heranreichen soll. Bis zu 32 GB LPDDR5X-Arbeitsspeicher und eine 2 TB PCIe 4.0 SSD sind möglich. Ein großes 99-Wh-Zwei-Batterie-System verspricht bis zu 18 Stunden Videowiedergabe auf beiden Bildschirmen.
Vielseitigkeit und Anschlüsse für Profis
Die Vielseitigkeit geht über die zwei Bildschirme hinaus. Eine vollwertige Bluetooth-Tastatur lässt sich abnehmen und zwischen den Displays verstauen oder auf dem unteren Bildschirm platzieren – für das klassische Laptop-Erlebnis. Ein verbessertes Magnetsystem sorgt für zuverlässige Verbindung und Ladung.
Beide Displays unterstützen Eingaben mit dem ASUS Pen 3.0 und verwandeln den Laptop so in ein Zeichentablett. Ein Sechs-Lautsprecher-System mit Dolby Atmos-Zertifizierung liefert immersiven Sound. Trotz schlanker Bauweise bietet das Gerät eine solide Auswahl an Anschlüssen: zwei Thunderbolt-4-(USB-C)-Ports, einen USB-3.2-Gen-2-Typ-A-Port, einen HDMI-2.1-Anschluss und eine 3,5-mm-Audiobuchse.
Marktausblick: Reift das Dual-Screen-Konzept?
Die Vorstellung auf der CES positioniert Asus an der Spitze des aufstrebenden KI-PC-Marktes. Die Integration leistungsstarker NPUs und die Copilot+-Fähigkeiten spiegeln den branchenweiten Trend zur Geräte-KI wider. Damit setzt Asus Wettbewerber wie Dell, Lenovo oder HP unter Druck, ähnlich integrierte Lösungen vorzulegen.
Die einst nischende Dual-Screen-Form präsentiert sich hier als ausgereifte, praxistaugliche Lösung. Sie spricht Nutzer an, die von Multi-Monitor-Arbeitsplätzen am Schreibtisch profitieren. Die Verwendung von Hochleistungsmaterialien und die verfeinerte Mechanik demonstrieren den Anspruch an Premium-Qualität.
Ein konkretes Veröffentlichungsdatum oder Preise nannte Asus bisher nicht. Branchenbeobachter fragen sich: Kann dieser verfeinerte Dual-Screen-KI-PC eine nennenswerte Zielgruppe unter mobilen Profis finden? Sein Erfolg könnte den Weg für weitere innovative Formfaktoren ebnen, die die Kraft der Geräte-KI nutzen. Je mehr Software-Entwickler Anwendungen für die NPU schaffen, desto deutlicher wird das Potenzial solcher Geräte – und könnte neu definieren, was Nutzer von einem tragbaren Computer erwarten.
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