Der Technologiehersteller BenQ hat sein Portfolio an Arbeitsplatzbeleuchtungen um zwei neue Modelle erweitert. Im Zentrum der Neuvorstellungen steht die iScreenBar, die speziell für die seit 2021 erhältliche 24-Zoll-Variante des Apple iMac entwickelt wurde. Parallel dazu führt das Unternehmen mit der ScreenBar Max eine leistungsstarke Lösung für Arbeitsplätze mit mehreren Monitoren ein.
Maßgeschneiderte Integration für den 24-Zoll-iMac
Die neue iScreenBar adressiert Nutzer der aktuellen iMac-Generation und ist in ihrem Design auf die spezifische Bauform des All-in-One-Rechners abgestimmt. Das Gehäuse der Monitorleuchte ist aus Aluminium gefertigt und wird zum Verkaufsstart in der Farbe Silber angeboten. Damit orientiert sich der Hersteller optisch an der Ästhetik der Apple-Hardware.
Ein wesentliches Merkmal der iScreenBar ist die Integration in das Software-Ökosystem von macOS. Laut Herstellerangaben wird das Gerät mit einer dedizierten Mac-App ausgeliefert, die eine Steuerung der Beleuchtungsparameter direkt über den Computer ermöglicht. Alternativ stehen dem Anwender Bedienelemente über ein integriertes Touch-Panel zur Verfügung.
Radar-Sensorik und technische Spezifikationen
Technisch setzt BenQ bei der iScreenBar auf eine moderne Sensorik zur Automatisierung des Arbeitslichts. In die Leuchte ist ein Anwesenheitssensor integriert, der auf 24-GHz-Radar-Technologie basiert. Diese Sensorik soll zuverlässig erfassen, ob sich eine Person am Schreibtisch befindet, um die Beleuchtung bedarfsgerecht ein- oder auszuschalten.
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In Bezug auf die Lichtleistung erreicht das Modell eine Beleuchtungsstärke von 1000 Lux. Nutzer können zudem die Farbtemperatur des Lichts individuell anpassen; der verfügbare Bereich erstreckt sich von warmweißen 2700 Kelvin bis hin zu tageslichtähnlichen 6500 Kelvin. Dies ermöglicht sowohl eine konzentrationsfördernde Beleuchtung in den Morgenstunden als auch eine wärmere Lichtstimmung in den Abendstunden.
Der Preis für die iScreenBar beläuft sich auf 180 Euro. Das Gerät ist ab dem 3. September im Handel erhältlich.
Erweiterte Lösung für Multi-Monitor-Setups
Neben der spezialisierten iMac-Lösung hat BenQ mit der ScreenBar Max ein weiteres Modell vorgestellt, das für anspruchsvollere Arbeitsumgebungen konzipiert ist. Diese Variante richtet sich insbesondere an Anwender, die mit Doppel-Display-Setups arbeiten und eine großflächigere Ausleuchtung benötigen.
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Die ScreenBar Max verfügt über eine deutlich höhere Leuchtkraft und kommt auf einen Wert von 1400 Lux. Damit stellt sie sicher, dass auch bei zwei nebeneinander stehenden Monitoren die gesamte Arbeitsfläche ausreichend und gleichmäßig beleuchtet wird. Aufgrund der höheren Leistungsdaten und des erweiterten Einsatzbereichs liegt der Preis für dieses Modell bei 270 Euro.
Mit diesen Neuvorstellungen reagiert der Hersteller auf den Trend zu spezialisierten Arbeitsplatzeinrichtungen. Während die iScreenBar eine Nische für Nutzer kompakter Design-Rechner besetzt, zielt die ScreenBar Max auf den professionellen Bereich mit umfangreicherer Monitor-Ausstattung ab.
Die Kombination aus physischer Steuerung, App-Anbindung und automatisierter Erkennung durch Radarsensoren unterstreicht den Anspruch des Unternehmens, die Ergonomie am digitalen Arbeitsplatz durch technologische Innovationen zu verbessern.
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