BenQ PV3250U: 31,5-Zoll-Monitor für Videoprofis startet am 16. Oktober

Beide Modelle kombinieren Hardwarekalibrierung, AQCOLOR und Thunderbolt 4; der 31,5-Zöller startet im Oktober, der 27-Zöller im November.

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BenQ bringt zwei neue Modelle seiner Creative Pro-Monitorserie auf den Markt, die sich an professionelle Anwender in der Videoproduktion richten. Wie sankei.com berichtete, ergänzen der 31,5-Zoll-Monitor PV3250U und der 27-Zoll-Monitor PV2750U das bestehende Produktportfolio und sollen durch hohe Farbgenauigkeit und praxisnahe Werkzeuge für professionelle Bildbearbeitung überzeugen.

Marktstart in zwei Etappen

Die beiden Modelle kommen laut dem Bericht zeitlich gestaffelt in den Handel. Der größere PV3250U mit 31,5 Zoll soll am 16.10.2026 verkaufsstart erleben. Der kompaktere PV2750U mit 27 Zoll folgt im November 2026. Beide Geräte richten sich an Kreativschaffende, die bei Videoproduktion und Farbbearbeitung auf präzise Bilddarstellung angewiesen sind.

Technische Ausstattung für professionelle Ansprüche

Beide Monitore bieten eine Auflösung von 3840×2160 Bildpunkten und damit klassisches 4K. BenQ setzt bei beiden Modellen auf Hardwarekalibrierung sowie auf die hauseigene AQCOLOR-Technologie, die eine originalgetreue Farbwiedergabe in den Farbräumen DCI-P3, Display P3 und Rec.709 gewährleisten soll.

Für die Bildbeurteilung integriert BenQ zudem die Funktion Shadow Check, die dunkle Bilddetails sichtbar macht, sowie ein Area Zoom-Werkzeug zur gezielten Prüfung von Bildausschnitten. Laut infoseek.co.jp verfügen beide Geräte über eine 16-Bit-3D-LUT, die für feine Farbübergänge und präzise Farbkorrekturen sorgt.

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Wer Videos schneidet, verliert Zeit an Farbabweichungen: Erst wenn die Wiedergabe stimmt, sitzt der Schnitt. Der neue 31,5-Zoll-4K-Monitor für die Postproduktion setzt auf Hardwarekalibrierung, AQCOLOR für DCI-P3, Display P3 und Rec.709 sowie eine 16-Bit-3D-LUT — Werkskalibrierung mit durchschnittlich ΔE≤1. Unser Leitfaden zeigt in 3 Schritten, wie Sie den Monitor vor dem ersten Projekt korrekt einrichten. Kostenlosen Kalibrier-Leitfaden für 4K-Schnitt anfordern

Bei den Kontrastwerten gibt BenQ laut infoseek.co.jp ein Verhältnis von 3000:1 an, das Rec.709-Gamma liegt bei 2,4. Die Werkskalibrierung erfolgt demnach mit einem durchschnittlichen ΔE-Wert von höchstens 1 – ein Maß, das für sehr geringe Farbabweichungen gegenüber dem Referenzstandard steht und in der professionellen Bildbearbeitung als wichtiges Qualitätsmerkmal gilt.

Anschlussmöglichkeiten und Stromversorgung

Beide Modelle sind mit Thunderbolt 4 ausgestattet und bieten laut sankei.com eine Stromversorgung von bis zu 96 Watt über diesen Anschluss. Diese Angabe wird auch von infoseek.co.jp bestätigt, das ebenfalls eine Thunderbolt-Ladeleistung von bis zu 96 Watt nennt. Damit lassen sich angeschlossene Notebooks direkt über den Monitor mit Strom versorgen, ohne dass ein zusätzliches Netzteil notwendig ist – ein Detail, das für mobile Arbeitsabläufe in Schnittstudios und bei Postproduktionsarbeiten relevant sein kann.

Einordnung für die Zielgruppe

Mit dem PV3250U und dem PV2750U erweitert BenQ die Creative Pro-Reihe um zwei Modelle, die technisch aufeinander abgestimmt sind, sich aber in der Bildschirmgröße unterscheiden – 31,5 Zoll gegenüber 27 Zoll.

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Kein zweites Netzteil mehr im Koffer: Thunderbolt 4 versorgt angeschlossene Notebooks mit bis zu 96 Watt — der Monitor wird zur Ladestation für den mobilen Schnittplatz. Der 31,5-Zoll-4K-Monitor für Videoprofis startet am 16. Oktober, der 27-Zoll-Bruder folgt im November. Unser Setup-Guide zeigt Verkabelung, Stromversorgung und Bildprüfung Schritt für Schritt. Thunderbolt-4-Setup-Guide jetzt sichern

Beide Geräte teilen sich die zentralen Farbmanagement- und Kalibrierungsfunktionen sowie die Thunderbolt-4-Anbindung, sodass Nutzer je nach Platzbedarf und Arbeitsumgebung zwischen den beiden Größen wählen können, ohne bei den Kernfunktionen Abstriche machen zu müssen.