Eine neue Welle betrügerischer SMS zielt gezielt auf Kunden von FinTechs und Trading-Plattformen ab. Die Bundesnetzagentur schlägt Alarm und mahnt zur höchsten Vorsicht.
Die Betrüger nutzen eine perfide Masche: Sie versenden SMS, die angeblich von bekannten Finanzdienstleistern stammen. Der Inhalt soll Panik erzeugen. Mal wird eine unautorisierte Auszahlung behauptet, mal ein angebliches VideoIdent-Verfahren eingeleitet.
So funktioniert die perfide Masche
Die Nachrichten fordern die Empfänger auf, sofort eine angegebene Nummer zurückzurufen oder einem Link zu folgen. Am Telefon geben sich geschulte Betrüger dann als Sicherheitsmitarbeiter aus. Die Links führen auf täuschend echte Fake-Webseiten, die Zugangsdaten und persönliche Dokumente abgreifen.
Passend zum Thema Smishing und gefälschte SMS: Aktuelle Angriffe wie im Artikel beschrieben führen zu hohen Schäden und funktionieren über manipulative Links und Anrufe. Ein kostenloses Anti-Phishing-Paket erklärt in einer klaren 4-Schritte-Anleitung, wie Sie gefälschte SMS erkennen, Links prüfen und Unternehmens-Authentizität zuverlässig verifizieren. Ideal für Privatpersonen und Unternehmen, die Angriffe wie VideoIdent-Deepfakes verhindern wollen. Konkrete Checklisten und Praxistipps helfen sofort. Jetzt Anti-Phishing-Guide sichern
Die Schäden sind massiv. Das Landeskriminalamt Oberösterreich meldete Ende Januar innerhalb von nur zwei Wochen einen Gesamtschaden von rund 800.000 Euro durch ähnliche SMS-Maschen. Auch in Deutschland registrieren Verbraucherzentralen eine hohe Aktivität.
KI und Deepfakes machen Betrug glaubwürdiger
Die Angriffe werden zudem qualitativ besser. Kriminelle nutzen zunehmend Künstliche Intelligenz (KI), um fehlerfreie und glaubwürdige Texte zu generieren. Bei gefälschten VideoIdent-Verfahren kommen sogar Deepfakes zum Einsatz – künstlich erzeugte Video- oder Audioaufnahmen, die kaum von echten zu unterscheiden sind.
Die Zeiten, in denen man Betrug an schlechter Grammatik erkennen konnte, sind damit vorbei. Die Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) bestätigt diesen besorgniserregenden Trend.
So schützen Sie sich vor Smishing
Angesichts der Bedrohungslage raten Experten der Bundesnetzagentur und des BSI zu strikter Skepsis. Folgende Schutzmaßnahmen sind entscheidend:
- Keine Links anklicken: Ignorieren Sie Links in verdächtigen SMS.
- Keine Rückrufe: Rufen Sie niemals Nummern aus SMS zurück. Nutzen Sie stattdessen die offizielle Hotline von der Webseite oder App des Anbieters.
- Plausibilität prüfen: Seriöse Anbieter fordern niemals per SMS zur Eingabe von Passwörtern, PINs oder TANs auf.
- Nachrichten melden: Verdächtige SMS können Sie an die Bundesnetzagentur oder Verbraucherzentralen weiterleiten.
Branchenbeobachter erwarten, dass die Zahl solcher Angriffe weiter steigen wird. Der Wettlauf zwischen Betrügern und Sicherheitsexperten hat eine neue Stufe erreicht.
PS: Sie möchten sich dauerhaft schützen? Der gleiche Gratis-Report bietet praxiserprobte Prüfverfahren für SMS-Links, Telefon-Scams und gefälschte VideoIdent-Anfragen sowie sofort umsetzbare Maßnahmen für Ihre Konten und Geräte. Mit klaren Prüffragen, Vorlagen für Meldungen und Schritt‑für‑Schritt-Checks senken Sie das Risiko spürbar. Besonders empfehlenswert für Kunden von FinTechs und Trading-Plattformen, die gezielt attackiert werden. Jetzt Anti-Phishing-Paket herunterladen





